23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gesetze einhalten bei der Bezahlung. Und nicht einfach bezahlen wie man gerade lustig ist.
Bei mir waren die Kollegen sehr gut, aber die Leitungen (Verkaufsleitung und Personalleitung) sind dafür umso schlechter
Bei 173 Stunden Work Life Balance? Gibt tatsächlich sowas nicht. Dort heißt es nur arbeiten arbeiten arbeiten. Am besten wenn du schläfst auch noch arbeiten….
Und wehe man kann die 173 Stunden nicht erreichen, weil wenn wenig los ist soll man auch nicht einfach nur so dastehen sondern soll dann nach Hause gehen.
War ganz okay
Mit dem Vorgesetzten hatte ich nie wirklich direkten Kontakt, weder ein Wortwechsel. Alles lief nur über die Personalabteilung und da kannst du froh drüber sein wenn du überhaupt Ausreden darfst ohne abgewimmelt zu werden oder einfach aufgelegt.
Besonders wenn du falsch bezahlt wurdest, kannst du damit auch rechnen patzige Antworten zu bekommen und widerwillig Korrekturen zu erhalten
Welche Kommunikation?
Es gibt keine Gleichberechtigung. Allein schon vom Gehalt aus nicht. Ich habe länger dort gearbeitet aber trotzdem bekommt der der neu anfängt mehr Gehalt wie ich. Obwohl ich ja schon länger dort war.
Ja die Aufgaben waren schon cool
Man sollte sich wirklich mal Gedanken machen, was Werte sind.
Kalt und unkollegial
—
Man muss sehr viel einspringen - bringt alle Termine durcheinander
Keine Angebote
Könnte im Branchenvergleich besser sein
Für diese Firma zu wenig
Auch hier ist es von der Person abhängig- viele Suchen nur Fehler und Streit - ist wahrscheinlich von ganz oben so gewünscht
Sehr viel Fluktuation - auch oben gemacht?!
Soweit in Ordnung - dennoch verbesserungsbedürftig
Sehr wenig Kommunikation - es kommt immer auf die Kollegen an - der Ton ist rau
i. O.
Arbeitsalltag ist durch Kunden vielfältig- Langweilig wird es nicht
Marktleitung ist sehr Schwankhaft Laune mal so und so innerhalb von ein paar Minuten
Im Sommer zu heiß da keine Klima vorhanden ist im Winter oft zu kalt
Es wird nichts weitergeleitet
Unfair behandelt, mobbing, man gibt alles und bekommt nur Schikanen
Bei teilweise über 200 Arbeitsstunden gibt es keine Ballance
Versprochen aber nie gehalten
Ein regelrechten gehetze gegeneinander.
Ich habe eine schwerbehinderung, als ich fragte wegen einen behinderten gerechten Arbeitsplatz , keine chance
Wenn man hilfe gebraucht hat , hat man keine hilfe bekommen. Man wird alleine gelassen
Man wird beschimpft wenn man krank wird.
Die Zusammenarbeit mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen war stellenweise angenehm und hat das Gesamterlebnis etwas erträglicher gemacht.
Am besten am Arbeitgeber finde ich, dass man sich regelmäßig von Kunden beschimpfen und respektlos behandeln lassen muss. Diese Erfahrung führte dazu, dass die Zeit im Unternehmen äußerst belastend war. Wer sich selbst nicht wertschätzt, sollte sich hier definitiv bewerben. Nach diesem Job kann ich mit Sicherheit sagen, dass meine Sicht auf Menschen erheblich negativ beeinflusst wurde.
Es besteht ein dringender Bedarf an einer umfassenden Umstrukturierung sowie an einer vollständigen Sanierung nahezu aller betrieblichen Bereiche.
Die Arbeitsatmosphäre war durchgehend angespannt. Die Führungskräfte verfügten weder über die erforderlichen Qualifikationen noch über die notwendige Schulung im Umgang mit Mitarbeitenden. Die Arbeitserwartungen waren äußerst hoch und standen in keinem Verhältnis zur Vergütung, die lediglich dem Mindestlohn entsprach.
Das Image des Unternehmens lässt sich im Wesentlichen als eine Kombination aus minderwertiger Qualität zu überhöhten Preisen beschreiben.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist aufgrund der belastenden Arbeitszeiten kaum realisierbar. Die Schichten beginnen früh und enden oft erst spät. Insbesondere das Reinigen des Ladens zieht sich regelmäßig bis 20:00 Uhr, während die offiziell geplante Arbeitszeit von 18:30 Uhr in Anbetracht der bestehenden Aufgabenlast als unrealistisch angesehen werden muss.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nicht vorhanden, und eine Ausbildung in diesem Unternehmen würde ich nicht empfehlen, da es keinerlei Aufstiegschancen gibt.
Auch ich kann aus eigener Erfahrung als langjähriger Mitarbeiter bestätigen, dass ich bis zuletzt lediglich den gesetzlichen Mindestlohn erhalten habe.
Die Produkte werden als regional beworben.
Der Kollegenzusammenhalt wurde kontinuierlich durch das Verhalten einzelner Mitarbeitender beeinträchtigt, die ohne ersichtlichen Grund versuchten, andere zu sabotieren. Dazu gehörte das wiederholte Melden geringfügiger Fehler an die Vorgesetzten sowie das ständige öffentliche Anprangern von Fehlern in der gemeinsamen WhatsApp-Arbeitsgruppe, was zur täglichen Routine geworden war.
Erfahrene Kolleginnen und Kollegen berichten häufig stolz darüber, dass sie selbst nach mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit weiterhin lediglich das Einstiegsgehalt erhalten welches im Übrigen dem gesetzlichen Mindestlohn entspricht.
Die Kommunikation seitens der Vorgesetzten ist äußerst mangelhaft, und eine etablierte Fehlerkultur existiert nicht. Rückmeldungen zu Fehlern erfolgen meist indirekt über Kolleginnen und Kollegen, die davon erfahren haben, dass die Leitung erneut unzufrieden war. Diese Kritik wird häufig hinter dem Rücken der betroffenen Mitarbeitenden geäußert und in einem wenig konstruktiven Ton an andere weitergegeben.
Die Arbeitsbedingungen sind fragwürdig, da die eingesetzte Technik veraltet ist und das zur Verfügung stehende Arbeitsmaterial häufig unzureichend oder sogar defekt ist.
Die Kommunikation war durchgehend unzureichend, da die Führungskräfte nicht über die erforderliche Qualifikation verfügten, um Informationen angemessen zu vermitteln. Das Beschaffen relevanter Informationen entwickelte sich nahezu zu einer zusätzlichen Aufgabe. Zudem wurden sämtliche Informationen ausschließlich per Fax übermittelt, wodurch der Zugang erheblich erschwert wurde.
Gleichberechtigung ist in der Praxis nur dann gegeben, wenn ein gutes persönliches Verhältnis zu den entsprechenden Führungskräften besteht.
Eine der herausforderndsten Aufgaben besteht zweifellos darin, die täglichen Arbeitsanforderungen mit den unzureichenden Arbeitsmitteln zu bewältigen. Zudem stellt die Instandhaltung und Nutzung der veralteten Technik eine ständige Herausforderung dar, die erheblichen zusätzlichen Aufwand erfordert.
Es sollte überhaupt einmal überlegt werden, ob es und wie es weitergeht…
Gar nicht
???
Null
Null
Schlecht
Ohne Kommentar
Nichts
Es wird bei keinem Problem geholfen. Personalabteilung unfähig ein Vertag abzuschicken. Man ist bei allem alleine. Unfreundlich und herablassend!
Neue Mitarbeitern das Gefühl zu geben sie sind Herzlich willkommen! Sich an abgemachte Arbeitszeiten zu halten. Die neue Mitarbeiter auch mal was machen lassen anstatt alles zu verneinen wenn man helfen möchte.
Null!
Haha
Respektlos
Ruft nicht zurück
Welche?
dass die aktuelle Geschäftsleitung viel mehr Verantwortung an die 2. Fürhungsebene delegiert und somit deren Positionen stärkt. Das war in der Vergangenheit ganz und gar nicht so.
Dass im Bereich der Entlohnung in den letzten Jahren einiges zum Positiven hin bewegt wurde und damit Ungerechtigkeiten ausgeräumt wurden.
Zusammenhalt bzw. Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen den Geschäftsbereichen bzw. allen Mitarbeitern sollte mehr gefördert bzw. thematisiert werden.
innerhalb der Abteilungen/ Niederlassungen/ Filialen ist ein guter Zusammenhalt und meist offener Umgang
nach dem was in den letzten Jahren im Unternehmen und für die Mitarbeiter getan wurde, sollte das Image besser sein.
Ich verstehe das nicht so recht, diejenigen, denen es bei der LBV gefällt sollten sich mehr zu Wort melden, denn da gibt es viele
in der Verwaltung wurde Gleitzeit eingeführt, bringt bedeutend mehr Freiheit als zuvor
im Handel muss man sich nach den Öffnungszeiten der Läden bzw. der Schichtmodelle richten. Umsetzung der Arbeitspläne funktioniert aber weitgehend
ist einiges angelaufen aber einen richtigen Plan gibt es nicht. Je nach Vorgesetzten oder Fachabteilung wird mehr oder weniger angeboten.
ist eine Genossenschaft mit Agrar/ Einzelhandel/ Baustoffe/ Bäckerei und eben kein Industriebetrieb. Dafür ist der Druck auch nicht so groß
sehr unterschiedlich- die "neuen" Führungskräfte, die in den letzten Jahren ins Unternehmen gekommen sind, haben auf jeden Fall einen kollegialen und zeitgemäßen Umgang mit ihrem Team,
bei anderen gibt es hier noch Schulungsbedarf
Informationsfluss könnte noch besser sein, wurde aber schon viel gemacht z. B. 2x jährlich Mitarbeiterzeitung und regelmäßige Rundschreiben. Wenn man Fragen an die "richtigen" Personen" stellt, bekommt man auch klare Antworten
hier gibt es keine Auffälligkeiten
je nach Abteilung- im Bereich Digitalisierung läuft aktuell sehr viel, wer hier mitmacht und interessiert ist, kann viel lernen und gemeinsam mit Kollegen Projekte voranbringen
Nur schaffen mehr nett
Die Zeit vom morgendlichen einrichten in die Auslage ist unbezahlt
Kommt auf die Kollegen an
Mitarbeiter werden per Kamera überwacht auch wenn der Verdacht von Diebstahl nicht bestätigt wurde.
Vorgesetzte ohne Fachspezifische Ausbildung das merkt man
Müll zu verkaufen kann nicht interessant sein
So verdient kununu Geld.