17 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Image einer einhundertsiebzig Jahre alten und aktiven Marke ist ein Garant für die Zukunft im Markt.
Besonders hervorzuheben sind die zusätzlichen freien Brückentage und die familienfreundliche flexible Arbeitszeit.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind nur begrenzt. Weiterbildungsangebote sind leider selten.
Das Gehalt orientiert sich am IG Metall Tarifvertrag.
Man bekommt immer Unterstützung, wenn man fragt. Öfters auch mal, bevor man ein Problem selber bemerkt.
Kommunikation hat sich positiv entwickelt - auch über Abteilungs- und Standortgrenzen hinweg. Fast jeder ist einfach über Teams direkt erreichbar.
Die täglichen Aufgaben sind immer spannend. Mal fachlich, mal organisatorisch und manchmal hat man auch mit sehr interessanten Menschen als Kunden oder Lieferanten zu tun.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, zusammenhalt, familiärer Umgang, Gleitzeit, Homeoffice
Kollegen helfen und unterstützen einander
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd.
Flexibilität und Stabilität
sehr gut
top
tolle Bedingungen
starker Teamspirit
sehr fair
tolle Bedingungen
sehr gute Kommunikation auch zwischen den Schnittstellen
viele interessante Aufgaben mit viel Potential eigene Ideen einzubringen
Offener, vertrauensvoller Umgang.
Grundsätzlich sehr gut, leichte Schwächen bei der Schnelligkeit der Lieferbarkeit und Verfügbarkeit von einzelnen Produkten. Preislich im Premiumsegment angesiedelt.
Im AD halt immer schwierig mit der Work-Life-Balance. Neue Kunden finden sich nicht von alleine ;-).
Es wird zunehmend mehr Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit gelegt. Z.B. wird der Fuhrpark kontinuierlich auf Elektrofahrzeuge umgestellt.
Tadellos.
Bis jetzt immer ein offenes Ohr gefunden. Wie man in den Wald hineinruft...
Ausstattung sehr gut, aktuell und hochwertig.
Da ist noch ein wenig Spielraum nach oben; liegt aber auch an den komplexen Themen und Besonderheiten des Bildungsmarktes.
Gute Bezahlung, IG-Metall-Tarif, bzw. bei AT angelehnt an diesen.
Insgesamt ist der Bildungsmarkt schon speziell, was es aber andererseits eben auch nie langweilig werden lässt.
Gute Teamarbeit
Firma hat eine gute Aussenwirkung
Flexible Arbeitszeit. Besser gehts nicht
Wer möchte kann auch weiterkommen
Gute Bezahlung
Nachhaltigkeit wird gross geschrieben
Kollegen ziehen fast alle an einem Strang
Fair und Mitarbeiterbedürfnisse werden wahrgenommen
Räume, Equipment, Technik passt
Gute Kommunikation in den Meetings
Keine Ressentiments
Jeden Tag neue Herausforderungen
…..
Man wird gekündigt weil man Geld sparen will aber parallel dazu wird wo anders des Geld investiert
Komplette Führungskräfte entlassen
Der neue Inhaber auch raus hauen einen Macher reinstellen dann läuft des Ding
Das war gut. Trinken gab es zumindest umsonst.
Nicht mehr gut angesehen bei den Unternehmen, weil die nix bekommen
Im home Office hast deine Balance gefunden
Gehalt war ok.
Aber aufpassen wenn man ein Firmen Fahrzeug bekommt. Die ziehen alle Register bei der Rückgabe des Fahrzeuges damit man noch soviel Geld wie nötig aus den Taschen vom alten Mitarbeiter bekommt.
Im Vertriebsteam waren die Kollegen super unter einander ( Führungsebene ausgeschlossen )
Wie Kinder! Keine Argumente wieso weshalb warum. Der eine Leiter wurde nur Leiter weil er seit der Geburt bei der Firma gearbeitet hat. Aber als Führung keine Ahnung von nix. Der zieht die Firma Save noch den Bach runter
Keine Kommunikation kein Rückhalt keine Förderung nur lügen.
Aktuell leider nichts
Der Umgang mit den Mitarbeitern, das fehlende Vertrauen in die Mitarbeiter und vor allem der Versuch den Mitarbeitern die unternehmerischen Risken auf zu bürden.
Kurz zusammengefasst:
Komplett neu aufstellen, inklusive der Führungsebene. Neustrukturierung der internen Prozesse. Entschlackung der IT Systeme (SAP und Salesforce raus), dafür IT Abteilung mit Menschen aus der IT Branche besetzen und erweitern.
Abteilungen auch das arbeitren lassen, wofür sie da sind! Arbeitnehmer nicht mit zusätlichen Aufgaben von wegrationalisierten Arbeitsplätzen belasten.
Klare und verständliche Arbeitsverträge die fair sind, für beide Seiten.
Ehrlichkeit, Offenheit und Transparenz nicht nur reden, sondern auch tatsächlich leben und daraus lernen und wachsen!
Es werden immer mehr Kontrollfunktionen eingeführt, Führungskräfte hoffnungslos überfordert und Arbeiten nach dem Peter-Prinzip
Image am Markt sehr gering. Man ist bekannt als Unternehmen das mal sehr gut war. Aktuel in einem Bereich hat man auch noch diese Stellung. Im zweiten Hauptbereich ist man dagegen eher der Underdog der versucht mit den großen das Bein zu heben....
Urlaubsplanung ist sehr entspannt und frei planbar; Versuch vorzuschrieben, wie man sich in seinem eigenen Arbeitsumfeld zu organisieren hat, um nur ein Beispielt zu nennen was nicht positiv ist.
In einem, vom Peter-Prinzip dominierten Unternehmen von Karriere und/oder Weiterbildung zu reden grenzt schon an bösartigkeit.
Zumindest für den Bereich in dem ich tätig war ist der Zusammenhalt sehr gut. (Vorgesetzte ausgeschlossen)
Keine, bis geringe Wertschätzung der Mitarbeiter und schon gar nicht in deren Erfahrung, obwohl davon einige mehr als 25 oder 30 Jahre erfolgrecih dabei sind.
Kein Rückhalt, alles von oben wird nach unten einfach weitergeben getreu dem Motto: "Nach oben Buckeln, nach unten treten"!
Wissenswertes und notwendiges erfährt man in der Regel "kurz vor knapp"; Es gibt kein Feedback über eingelastetet Informationen; Verbesserungsvorschläge sind in der "Regel" schon bekannt und bringen nichts
Nun denn, dies ist eh immer subjektiv. Doch meiner Meinung nach wird versucht wo es nur geht das Gehalt zu drücken. Fairer Weise muss man aber dennoch dazu sagen, dass der Betriebsrat aushandlen konnte, das die Brückentage nicht von Jahresurlaub abgezogen werden für 2 Jahre.
Durch Markt und somit Produktvorgabe ist es im wesentlichen der Verkauf von Katalogware. In Kombination damit, dass die KD der öffentlcihen Hand angehören sind Geschäfte eher langwierig, kompliziert und oft von Verwaltungstechnischen Komplikationen durchzogen. Diese werden dann mit internen Prozessen verknüpft, die ineffizient und über mehrere Jahrzehnte zusammengestückelt wurden. Auch kein Wunder, wenn man bedenkt, das in der ca. 11 jährigen Geschichte der LD Didactic GmbH (davor hießen die Unternehmen anders) 8 Geschäftsführer beteiligt waren.