9 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Junger, persönlich sehr engagierter Geschäftsführer. Inhaltliche Beschäftigung mit der ethisch positiv besetzten Bildungsbranche.
Manchmal etwas chaotisch (aber wo ist das heute nicht der Fall?)
Keine Kernarbeitszeit und ein Gleitzeitkonto das eine gewisse Flexibilität ermöglicht.
Zunehmend belastetes Betriebsklima, viele Sondervereinbarungen zwischen GF und einzelnen Mitarbeitern, veralteter Führungskreis, langwierige Prozesse, scheu vor Entscheidungen, wenig Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Mehr Transparenz, weniger individuelle Goodies, Entwicklung und Weiterbildung der Mitarbeiter, veraltete Benutzerunfreundliche IT-Systeme und Hardware erneuern
Die Atmosphäre würde ich als durchschnittlich gut bezeichnen, sicher abhängig von der Abteilung. Neben Sommerfest und Weihnachtsfeier was durchaus nett ist gibt es aber keine Maßnahmen auch nicht innerhalb der Abteilung die zu einer positiven Atmosphäre beitragen. Projekte werden zum Beispiel nicht abgeschlossen indem man sich bei einem Mittagessen zusammensetzt und bespricht was war gut was nicht.
Durchschnittliches Images würde ich sagen.
Im Prinzip gut, allerdings gibt es keine Betriebsvereinbarung zum Homeoffice, die aktuelle Regelung von max 2 Tage/Woche kann also jederzeit durch die GF zurückgenommen werden. Dieser Umstand dient somit auch als Möglichkeit Druck aufzubauen.
Es gibt keine Weiterbildung.
Das Gehalt basiert auf einem
Haustarifvertrag der sich in Bezug auf das reine Gehalt am Tarifvertrag der IG Metall orientiert. Achtung das betrifft in keinster Weise das Weihnachts- und Urlaubsgeld oder die T-Zug A und B Bestandteile. Diese gibt es entweder gar nicht oder in deutlich kleinerem Umfang.
Um…was? Hier ist man Umweltbewusst wenn sich das in Euro auszahlt.
Der Kollegenzusammenhalt ist in weiten Teilen wirklich gut, allerdings werden die Ellenbogen zunehmend ausgefahren, vermutlich um der GF zu gefallen.
Das gute an älteren Kollegen ist, das sich das Problem in absehbarer Zeit von selbst erledigt und es damit eine weitere Stelle gibt die nicht neu besetzt wird.
Schlechte Kommunikation, Interessen der Mitarbeiter werden nicht gegenüber der GF vertreten. Besser selbst gut dastehen. Auch regelmäßige Mitarbeitergespräche finden nicht statt das gilt auch für die jährliche ERA Leistungsbewertung.
Die Ausstattung der Büros ist sehr unterschiedlich ein paar Büros verfügen über höhenverstellbare Tische, aber das ist die Ausnahme, ansonsten zusammengewürfelt. Inkl. alter small Office Notebooks.
Flurfunk funktioniert gut. Die GF informiert zudem bei den Belegschaftsversammlungen allerdings weiß man da nie so genau was man jetzt glauben kann. Einen Wirtschaftsausschuss gibt es nicht.
Nein.
Ja durchaus abwechslungsreich aber auch nicht besonders hervorzuheben.
Home Office
Selbstverliebter Führungskreis die nichts bewegen und dem Chef nach dem Mund reden. Fürchterlich....
Die Punkte mal aufgreifen und endlich was Unternehmen für die MA´s.
Mit den Vorgesetzten KEINE angenehme Atmosphäre
Intern schlechtes reden über die Fa.. Extern na ja.....
Keinerlei Förderung von individuellen Stärken bzw. Verbesserung der evtl. Schwächen. Keinerlei Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung.
Gehälter entsprechen nicht der Verantwortung.
Denen ist die Umwelt total egal.
Im großen und ganzen schon.
Nein in keinem Fall werden ältere Kollegen geschätzt und erst recht nicht eingestellt.
In Konfliktfällen wird ALLES immer ausgesessen. Entscheidungen werden vor sich her geschoben so lange wie es geht, dann Großteils nicht nachvollziehbar.
Standhafte Weigerung die Büro´s nach und nach neu aus zu statten. Die GF gönnt sich aber alles.
Von der GF ja (mit Vorbehalt ob die Zahlen stimmen), von Vorgesetzten NEIN.
Frauen haben in dieser Fa. das klare nachsehen.
Keine neuen Forderungen und erst recht KEINE Förderung.
…..
Man wird gekündigt weil man Geld sparen will aber parallel dazu wird wo anders des Geld investiert
Komplette Führungskräfte entlassen
Der neue Inhaber auch raus hauen einen Macher reinstellen dann läuft des Ding
Das war gut. Trinken gab es zumindest umsonst.
Nicht mehr gut angesehen bei den Unternehmen, weil die nix bekommen
Im home Office hast deine Balance gefunden
Gehalt war ok.
Aber aufpassen wenn man ein Firmen Fahrzeug bekommt. Die ziehen alle Register bei der Rückgabe des Fahrzeuges damit man noch soviel Geld wie nötig aus den Taschen vom alten Mitarbeiter bekommt.
Im Vertriebsteam waren die Kollegen super unter einander ( Führungsebene ausgeschlossen )
Wie Kinder! Keine Argumente wieso weshalb warum. Der eine Leiter wurde nur Leiter weil er seit der Geburt bei der Firma gearbeitet hat. Aber als Führung keine Ahnung von nix. Der zieht die Firma Save noch den Bach runter
Keine Kommunikation kein Rückhalt keine Förderung nur lügen.
Aktuell leider nichts
Der Umgang mit den Mitarbeitern, das fehlende Vertrauen in die Mitarbeiter und vor allem der Versuch den Mitarbeitern die unternehmerischen Risken auf zu bürden.
Kurz zusammengefasst:
Komplett neu aufstellen, inklusive der Führungsebene. Neustrukturierung der internen Prozesse. Entschlackung der IT Systeme (SAP und Salesforce raus), dafür IT Abteilung mit Menschen aus der IT Branche besetzen und erweitern.
Abteilungen auch das arbeitren lassen, wofür sie da sind! Arbeitnehmer nicht mit zusätlichen Aufgaben von wegrationalisierten Arbeitsplätzen belasten.
Klare und verständliche Arbeitsverträge die fair sind, für beide Seiten.
Ehrlichkeit, Offenheit und Transparenz nicht nur reden, sondern auch tatsächlich leben und daraus lernen und wachsen!
Es werden immer mehr Kontrollfunktionen eingeführt, Führungskräfte hoffnungslos überfordert und Arbeiten nach dem Peter-Prinzip
Image am Markt sehr gering. Man ist bekannt als Unternehmen das mal sehr gut war. Aktuel in einem Bereich hat man auch noch diese Stellung. Im zweiten Hauptbereich ist man dagegen eher der Underdog der versucht mit den großen das Bein zu heben....
Urlaubsplanung ist sehr entspannt und frei planbar; Versuch vorzuschrieben, wie man sich in seinem eigenen Arbeitsumfeld zu organisieren hat, um nur ein Beispielt zu nennen was nicht positiv ist.
In einem, vom Peter-Prinzip dominierten Unternehmen von Karriere und/oder Weiterbildung zu reden grenzt schon an bösartigkeit.
Zumindest für den Bereich in dem ich tätig war ist der Zusammenhalt sehr gut. (Vorgesetzte ausgeschlossen)
Keine, bis geringe Wertschätzung der Mitarbeiter und schon gar nicht in deren Erfahrung, obwohl davon einige mehr als 25 oder 30 Jahre erfolgrecih dabei sind.
Kein Rückhalt, alles von oben wird nach unten einfach weitergeben getreu dem Motto: "Nach oben Buckeln, nach unten treten"!
Wissenswertes und notwendiges erfährt man in der Regel "kurz vor knapp"; Es gibt kein Feedback über eingelastetet Informationen; Verbesserungsvorschläge sind in der "Regel" schon bekannt und bringen nichts
Nun denn, dies ist eh immer subjektiv. Doch meiner Meinung nach wird versucht wo es nur geht das Gehalt zu drücken. Fairer Weise muss man aber dennoch dazu sagen, dass der Betriebsrat aushandlen konnte, das die Brückentage nicht von Jahresurlaub abgezogen werden für 2 Jahre.
Durch Markt und somit Produktvorgabe ist es im wesentlichen der Verkauf von Katalogware. In Kombination damit, dass die KD der öffentlcihen Hand angehören sind Geschäfte eher langwierig, kompliziert und oft von Verwaltungstechnischen Komplikationen durchzogen. Diese werden dann mit internen Prozessen verknüpft, die ineffizient und über mehrere Jahrzehnte zusammengestückelt wurden. Auch kein Wunder, wenn man bedenkt, das in der ca. 11 jährigen Geschichte der LD Didactic GmbH (davor hießen die Unternehmen anders) 8 Geschäftsführer beteiligt waren.
Vielfältige Tätigkeit
Leider nach Ungarn ausgewandert
Hat sich Wegverbessert
welche? ZA Hurra
Arbeitszeiten, nette Kollegen, arbeiten in Eigenverantwortung
Altmodisch, keine Kommunikation, ungerecht
...mir fällt nichts ein
Leider hat der Finanzinvestor Aurelius alles in der Hand.
Mitarbeiter müssten viel mehr in die Unternehmensstrukturen einbezogen werden. Es wird nur von "Oben" diktiert und leider manchmal ohne Sinn und Verstand. Vorhandene Systeme werden nicht ausgenutzt sondern immer mit Excel gearbeitet. Sehr altertümlich
Extrem lange interne Entscheidungswege, unklare Vertragssituationen, mangelhafte Kommunikation der vertriebswichtigen Informationen......