38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Arbeitsklima, das ich in über 20 Berufsjahren noch nicht erlebt habe ermöglicht mir eine 100% transparent Kommunikation auch von eigenen Fehlern oder von mir feststellen Optimierungsbedarfen. Hier plane ich nicht 5 Jahre sondern bis zur Rente zu bleiben.
Tatsächlich das die GF auf eine Person zentriert ist. M.E. bedarf die vorliegende Komplexität eines Boards um die Firma effizient weiter zu entwickeln und die Last von der derzeitigen GF zu verteilen.
Moderne Ausstattung für alle Mitarbeiter z. B. Laptop, Smartphone usw. wären angebracht.
Regelmäßiger und transparenter Austausch Ebenen übergreifend und stets wertschätzend.
Ich würde schon fast von Life-Work Balance sprechen. Vorbildlich und absolut perfekt um Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen.
Regelmäßige Entwicklung von Mitarbeitern und geplante Entwicklung wird hier gelebt.
Öffentlicher Dienst liegt etwas unter der freien Wirtschaft aber bietet dafür relevante Benefits, die monetär nicht auf zu wiegen sind.
Wirklich vorbildlich und das Bereichs- und Team übergreifend. Man/Frau ist für eine ander da.
Vorbildlich. Hier werden die Kollegen altersunabhängig sehr gut behandelt.
Es findet derzeit ein starker Generationswechsel statt, der das Bild absehbar komplett rund macht.
Hier wird leider etwas gespart aber auch das ist dabei sich zu verbessern.
Hier wird zum Telefon gegriffen und mit Kolleg*innen, Kunden und Dienstleistern direkt und in stets konstruktivem Dialog gesprochen.
Wird hier gelebt und kontrolliert.
Interessant UND sinnstiftende Aufgaben.
größzügige HO-Regelung
Starre Strukturen.
Gebt doch einfach mal die spannenden Projekte an interne Mitarbeiter.... und bezahlt sie entsprechend. Es ist sehr frustrierend als interne Mitarbeiter mitansehen zu müssen, wie wenig effizient (und dafür hochbezahlt) die vielen Externen sind.
das einzige, was mich hier hält
... Leidensgenossen.....
Untereinander im Team ok, "von oben" kommt aber gar nichts
...gehen alle an externe Mitarbeiter....
Nachfolgeplanungen fehlen
Wenig Flexibilität möglich
kein Haifischbecken!
.... kommt sicherlich immer auf den Vorgesetzten an
Work-Life-Balance
Mitarbeiterfeste
Parkplätze garantiert und kostenfrei
Kantine
Schicke Dienstwagen
Mehr für den Firmenzusammenhalt tun
Mitarbeiterbefragung durchführen
Firmenfitness verstärken- zB Rabatte Fitnessstudios
Von Team zu Team unterschiedlich, bei uns sehr gut
Der Work-Life-Balance ist durch flexible Arbeitszeiten und Gleitzeitabbau auf jeden Fall gegeben. Mit Home Office wird sehr großzügig umgegangen
Chance auf Weiterbildung/ individuelle Förderung ist definitiv vorhanden!
leider strenge Vorgaben durch den Tarifvertrag TV-L - betrifft aber nicht nur den Ldi. Dafür sicherer Arbeitgeber, muss man abwägen
In meinem Team auf jeden Fall vorhanden
Steht für uns ein
Die Küchen könnten besser ausgestattet sein, ein Aufenthaltsraum für Pausen fehlt
Hat sich in den vergangenen Jahren definitiv zum schlechten entwickelt
Man hört leider nichts gutes mehr
Mobiles Arbeiten und Gleitzeit möglich.
Es gibt einen Fortbildungskatalog mit wenig Auswahl
Gehalt könnte wesentlich besser sein
Mülltrennung ja, aber leider noch massenweiser Papierverbrauch.
Abwärtstrend in den vergangenen Jahren.
Kann keine Unterschiede im Umgang mit älteren oder den wenigen jüngeren Kollegen feststellen
Kommt auf den Vorgesetzten an. Gibt faire und loyale und dann aber auch welche, die eher nicht als Vorgesetzte geeignet sind
Veraltete Büroausstattungen
Lässt leider zu wünschen übrig. Kommunikation sollte das A und O sein, findet hier aber leider zu wenig statt.
Geringer Frauenanteil. Sonst hält sich aber im Verhalten der Mitarbeiter gegenüber, ob m, w oder Behinderung vorhanden alles die Waage
Ist denke ich bereichsabhängig.
Gleitzeit und Homeoffice ist möglich.
Mit den Kollegen in meinem Team komme ich super aus (da ist noch Zusammenhalt und Kommunikation vorhanden).
Der Umgang mit den Angestellten! Diese halten den Laden zusammen und geben jeden Tag das Beste (irgendwann geht es aber nicht mehr)
Eigentlich sollte es mittlerweile doch möglich sein, wenigstens eine große Kaffeemaschine und/oder eine Wasserstation für alle zu organisieren. Jeder muss sich sein Wasser selbst mit bringen.
Die Angestellten müssen ihre eigene Weihnachtsfeier selbst planen, neben den eigentlichen Aufgaben. Ansonsten findet keine statt.
Die Personalabteilung ist wirklich ein Witz.
Hört endlich mal den Angestellten zu. Sprecht mit den Kollegen über Dinge. KOMMUNIKATION ist der Schlüssel.
Weiterhin geht es nicht, dass man die Aufgaben von A nach B nach C schiebt; nach dem Motto "Hauptsache weg" und ein anderer macht es schon. Genauso geht es nicht, einer Person alles vor die Füße zu schmeißen, die Land unter ist.
Einige Abteilungsleiter und auch Kollegen sind dauerkrank und man sollte mal fragen warum. Psychisch wird hier solch ein Druck ausgeübt. Man muss alles stehen und liegen lassen um Sachen zu erledigen, die allerdings zum Teil noch unvollständig oder gar nicht vorhanden sind.
Kommt auf die Abteilung an, in der man arbeitet. Grundsätzlich herrscht ein sehr rauer Ton. Dieser wird allerdings von ganz oben gelebt
Das der Laden überhaupt noch so existiert ist für viele ein Rätsel
Gleitzeit und Homeoffice
Man hat ein Budget für Weiterbildung und wenn man sich für eine interessiert, wird von der Personalabteilung gesagt, dass es nicht geht
Auch hier kommt es auf die Abteilung an
Es kommt auch hier auf die Abteilung an. Manche Abteilungsleiter sind dauerkrank und die Mitarbeiter werden komplett alleine gelassen. Manche Abteilungsleiter sind da, haben aber gar keine Ahnung was die Leute fabrizieren
Kommunikation - Was ist das? Lieber werden 20 Mails versendet, anstatt mal den Telefonhörer in die Hand zu nehmen.
KEINER hat hier einen Plan was eigentlich abgeht. Es werden Dinge in den Raum geworfen, die überhaupt nicht stimmen.
Alte Büros, komische Stimmung, die meisten wollen einfach ihre Ruhe haben.
Kennt man eigentlich nicht.
Soweit ok. Mobile Work möglich, teilweise Präsenzpflicht ohne Sinn, bei der man dann alleine im Büro rumsitzt und alle anderen sind Zuhause.
Nur in Ausnahmefällen, man soll sich selbst belesen.
Ist halt ÖD. Wegen des Geldes geht man hier nicht hin.
Uraltes Rechenzentrum, PCs laufen immer.
Geht so. Jeder ist nur an sich selbst interessiert.
Sind alle alt.
Manchmal ok, teilweise herrisch, unreflektiert und unfair. Von der GF kommen teilweise zynische und/oder sarkastische Mails.
Es fehlt am Mindesten. Ausstattung ist sehr alt.
Zu wenig für Relevantes. Auch von der GF hört man immer nur wenns knallt.
Nicht so wirklich. Interne Regularien bremsen Innovation. Viel Bürokratie.
-Mobiles Arbeiten
-Parkplatz
-Pünktliches Gehalt
-Starke Resignation unter der Belegschaft
-Betriebsklima
-Hardwareausstattung
-Führungskultur
-Fluktuation
Wenn man sich die positiven Bewertungen genauer anschaut, erkennt man sehr gut einen identischen Schreibstil. Was man da hinein interpretiert, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Sehr altes Gebäude, dunkle Räume und Flure. Wirkt so, wie man sich eine Amtsstube vorstellt.
Viele Grüßen nicht einmal, wer kann arbeitet von Zuhause. Es gibt auch keine gemeinsamen Pausenräume, dass ein Austausch auch gar nicht erst stattfinden könnte.
Nach Außen ist der LDI quasi gänzlich unbekannt. Innerhalb des Landes ist das Image eher schlecht.
Mobiles Arbeiten möglich. Öfter mal Arbeiten außerhalb Geschäftszeiten. Es gibt für manche Abteilungen Rufbereitschaften, in der man gelegentlich Nachts wegen Nichtigkeiten angerufen wird.
Man kann sonst meist pünktlich gehen.
Es wird auf internen Wissenstransfer gesetzt, für den aber keiner Zeit oder Lust hat. Das Budget zur Weiterbildung ist leider niedrig. Teurere Kurse erst nach Genehmigung eventuell möglich.
Bezahlung nach TV-L. Da geht draußen auf jeden Fall mehr. Geld kommt pünktlich. Dafür macht der LDI Massen an externen Dienstleistern reich.
Arbeitsplatz-PCs laufen 24h , da man diese auch für das mobile Arbeiten braucht. Allerdings schalten die MA die Rechner auch nicht im Urlaub aus.
In meiner Abteilung war der soweit OK. Abteilungsübergreifend hat es System, Aufgaben auf andere Teams abzuwälzen und mit dem Finger auf andere zu deuten. Das ist nicht gerade förderlich für ein gutes Miteinander.
Da der LDI komplett überaltert ist, stellt sich die Frage eher anders herum. Jüngere beißen bei den „alteingesessenen“ oft auf Granit.
Es herrscht teilweise ein rauer Ton. Auch zwischen Vorgesetzten, die sich in auch in größeren Meetings mal gegenseitig anbrüllen. Auch kommt es vor, dass Fehler Einzelner öffentlich angeprangert werden. Es gibt wohl auch gute Vorgesetzte, dagegen aber auch einige „Herrscher“, die Anderen mit aller Kraft ihren Stempel aufdrücken.
Die Büroausstattung ist sehr veraltet. Die PCs sind 7-8 Jahre alt und entsprechend lahm, da immer am Limit. Tische und Stühle wohl noch älter. Monitore sind klein.
Equipment fürs hybride Arbeiten wird nur sehr restriktiv beschafft. Die eingesetzte Videokonferenz-Lösung funktioniert auch nicht immer zuverlässig.
Für das Homeoffice (mobiles Arbeiten) wird gar keine Hardware gestellt. Hier soll man seine private Ausstattung nutzen. (Inkl. Telefon)
Große Mail-Verteiler und jede Menge sinnfreier Spam, dafür wird über wichtige Themen viel zu wenig kommuniziert. Man muss sich oft, gerade Abteilungsübergreifend, die Teilchen mühsam zusammensuchen. Das frustriert.
Gibt wenig Frauen im LDI. Die Personalabteilung zB. besteht aus Frauen. Ansonsten hier und da mal. Konnte nichts negatives feststellen.
Externe, von denen es sehr viele gibt, werden schlechter behandelt.
Leider wenig. Es gibt einen extremen Verwaltungsoverhead, viel zu wenig Automatisation, hier liebt man Handarbeit. Das bindet das Personal mit unnützen Tätigkeiten und für Wichtiges bleibt dann keine Zeit mehr. Teilweise kommt man sich vor wie ein Sachbearbeiter. Man hat nicht zu hinterfragen, weswegen man manch (eigentlich sinnfreie) Tätigkeit auszuführen hat.
Phlegmatiker sind hier gut aufgehoben.
Personalentwicklung - was ist das?
Gibt es vielleicht partiell - aber nichts was gefördert wird.
Keine Standards - es gibt ungefähr so viele Führungsmethoden wie Teams...
Wenn man auf der Sonnenseite sitzt - eher warm... Ansonsten ist die Ausstattung unterdurchschnittlich.
Welche?
Das Gehalt ist sicher.
Neue Kollegen bekommen bessere Verträge als Bestandskollegen.
So verdient kununu Geld.