13 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Arbeitsklima, das ich in über 20 Berufsjahren noch nicht erlebt habe ermöglicht mir eine 100% transparent Kommunikation auch von eigenen Fehlern oder von mir feststellen Optimierungsbedarfen. Hier plane ich nicht 5 Jahre sondern bis zur Rente zu bleiben.
Tatsächlich das die GF auf eine Person zentriert ist. M.E. bedarf die vorliegende Komplexität eines Boards um die Firma effizient weiter zu entwickeln und die Last von der derzeitigen GF zu verteilen.
Moderne Ausstattung für alle Mitarbeiter z. B. Laptop, Smartphone usw. wären angebracht.
Regelmäßiger und transparenter Austausch Ebenen übergreifend und stets wertschätzend.
Ich würde schon fast von Life-Work Balance sprechen. Vorbildlich und absolut perfekt um Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen.
Regelmäßige Entwicklung von Mitarbeitern und geplante Entwicklung wird hier gelebt.
Öffentlicher Dienst liegt etwas unter der freien Wirtschaft aber bietet dafür relevante Benefits, die monetär nicht auf zu wiegen sind.
Wirklich vorbildlich und das Bereichs- und Team übergreifend. Man/Frau ist für eine ander da.
Vorbildlich. Hier werden die Kollegen altersunabhängig sehr gut behandelt.
Es findet derzeit ein starker Generationswechsel statt, der das Bild absehbar komplett rund macht.
Hier wird leider etwas gespart aber auch das ist dabei sich zu verbessern.
Hier wird zum Telefon gegriffen und mit Kolleg*innen, Kunden und Dienstleistern direkt und in stets konstruktivem Dialog gesprochen.
Wird hier gelebt und kontrolliert.
Interessant UND sinnstiftende Aufgaben.
Hat sich in den vergangenen Jahren definitiv zum schlechten entwickelt
Man hört leider nichts gutes mehr
Mobiles Arbeiten und Gleitzeit möglich.
Es gibt einen Fortbildungskatalog mit wenig Auswahl
Gehalt könnte wesentlich besser sein
Mülltrennung ja, aber leider noch massenweiser Papierverbrauch.
Abwärtstrend in den vergangenen Jahren.
Kann keine Unterschiede im Umgang mit älteren oder den wenigen jüngeren Kollegen feststellen
Kommt auf den Vorgesetzten an. Gibt faire und loyale und dann aber auch welche, die eher nicht als Vorgesetzte geeignet sind
Veraltete Büroausstattungen
Lässt leider zu wünschen übrig. Kommunikation sollte das A und O sein, findet hier aber leider zu wenig statt.
Geringer Frauenanteil. Sonst hält sich aber im Verhalten der Mitarbeiter gegenüber, ob m, w oder Behinderung vorhanden alles die Waage
Ist denke ich bereichsabhängig.
Alte Büros, komische Stimmung, die meisten wollen einfach ihre Ruhe haben.
Kennt man eigentlich nicht.
Soweit ok. Mobile Work möglich, teilweise Präsenzpflicht ohne Sinn, bei der man dann alleine im Büro rumsitzt und alle anderen sind Zuhause.
Nur in Ausnahmefällen, man soll sich selbst belesen.
Ist halt ÖD. Wegen des Geldes geht man hier nicht hin.
Uraltes Rechenzentrum, PCs laufen immer.
Geht so. Jeder ist nur an sich selbst interessiert.
Sind alle alt.
Manchmal ok, teilweise herrisch, unreflektiert und unfair. Von der GF kommen teilweise zynische und/oder sarkastische Mails.
Es fehlt am Mindesten. Ausstattung ist sehr alt.
Zu wenig für Relevantes. Auch von der GF hört man immer nur wenns knallt.
Nicht so wirklich. Interne Regularien bremsen Innovation. Viel Bürokratie.
-Mobiles Arbeiten
-Parkplatz
-Pünktliches Gehalt
-Starke Resignation unter der Belegschaft
-Betriebsklima
-Hardwareausstattung
-Führungskultur
-Fluktuation
Wenn man sich die positiven Bewertungen genauer anschaut, erkennt man sehr gut einen identischen Schreibstil. Was man da hinein interpretiert, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Sehr altes Gebäude, dunkle Räume und Flure. Wirkt so, wie man sich eine Amtsstube vorstellt.
Viele Grüßen nicht einmal, wer kann arbeitet von Zuhause. Es gibt auch keine gemeinsamen Pausenräume, dass ein Austausch auch gar nicht erst stattfinden könnte.
Nach Außen ist der LDI quasi gänzlich unbekannt. Innerhalb des Landes ist das Image eher schlecht.
Mobiles Arbeiten möglich. Öfter mal Arbeiten außerhalb Geschäftszeiten. Es gibt für manche Abteilungen Rufbereitschaften, in der man gelegentlich Nachts wegen Nichtigkeiten angerufen wird.
Man kann sonst meist pünktlich gehen.
Es wird auf internen Wissenstransfer gesetzt, für den aber keiner Zeit oder Lust hat. Das Budget zur Weiterbildung ist leider niedrig. Teurere Kurse erst nach Genehmigung eventuell möglich.
Bezahlung nach TV-L. Da geht draußen auf jeden Fall mehr. Geld kommt pünktlich. Dafür macht der LDI Massen an externen Dienstleistern reich.
Arbeitsplatz-PCs laufen 24h , da man diese auch für das mobile Arbeiten braucht. Allerdings schalten die MA die Rechner auch nicht im Urlaub aus.
In meiner Abteilung war der soweit OK. Abteilungsübergreifend hat es System, Aufgaben auf andere Teams abzuwälzen und mit dem Finger auf andere zu deuten. Das ist nicht gerade förderlich für ein gutes Miteinander.
Da der LDI komplett überaltert ist, stellt sich die Frage eher anders herum. Jüngere beißen bei den „alteingesessenen“ oft auf Granit.
Es herrscht teilweise ein rauer Ton. Auch zwischen Vorgesetzten, die sich in auch in größeren Meetings mal gegenseitig anbrüllen. Auch kommt es vor, dass Fehler Einzelner öffentlich angeprangert werden. Es gibt wohl auch gute Vorgesetzte, dagegen aber auch einige „Herrscher“, die Anderen mit aller Kraft ihren Stempel aufdrücken.
Die Büroausstattung ist sehr veraltet. Die PCs sind 7-8 Jahre alt und entsprechend lahm, da immer am Limit. Tische und Stühle wohl noch älter. Monitore sind klein.
Equipment fürs hybride Arbeiten wird nur sehr restriktiv beschafft. Die eingesetzte Videokonferenz-Lösung funktioniert auch nicht immer zuverlässig.
Für das Homeoffice (mobiles Arbeiten) wird gar keine Hardware gestellt. Hier soll man seine private Ausstattung nutzen. (Inkl. Telefon)
Große Mail-Verteiler und jede Menge sinnfreier Spam, dafür wird über wichtige Themen viel zu wenig kommuniziert. Man muss sich oft, gerade Abteilungsübergreifend, die Teilchen mühsam zusammensuchen. Das frustriert.
Gibt wenig Frauen im LDI. Die Personalabteilung zB. besteht aus Frauen. Ansonsten hier und da mal. Konnte nichts negatives feststellen.
Externe, von denen es sehr viele gibt, werden schlechter behandelt.
Leider wenig. Es gibt einen extremen Verwaltungsoverhead, viel zu wenig Automatisation, hier liebt man Handarbeit. Das bindet das Personal mit unnützen Tätigkeiten und für Wichtiges bleibt dann keine Zeit mehr. Teilweise kommt man sich vor wie ein Sachbearbeiter. Man hat nicht zu hinterfragen, weswegen man manch (eigentlich sinnfreie) Tätigkeit auszuführen hat.
Die Organisation, ich habe drei direkte Vorgesetzte verteilt über zwei Arbeitsgruppen. Alles läuft hier sehr langsam.
Keine Versprechen machen, die man nicht halten kann.
Die reinste Beamtenstube.
Theoretisch gibt es ein großzügiges Budget für Fortbildungen, aber die Bedingungen dafür sind praktisch unerfüllbar.
In der freien Wirtschaft gäbe es bis zu 50% mehr.
Die PCs laufen durch.
Ich bin als ü40 noch das Kücken in der Abteilung, "jüngere" Kollegen werden nicht gut behandelt.
Jeder macht hier nur das absolute Minimum. Man muss sich die Infos selbst suchen.
Solange die Kolleg*Innen nicht homosexuell sind, ist alles in Ordnung.
Stupide Verwaltungsaufgaben, keine Weiterentwicklung
Finden keine Berücksichtigung, daher braucht man die auch nicht zu machen.
Gehalt kommt pünklich und ist sicher.
Das Unternehmen besteht hauptsächlich aus älteren Kollegen, daher sollte man die Frage andersherum stellen.
Es gibt Vorgesetzte, die 5 Sterne verdienen, aber auch solche denen man keinen Stern geben würde.
"Das haben wir schon immer so gemacht."
Das ist mich hier einfach wohl und geschätzt fühle.
Die bürokratische Denkweise, die noch an vielen Stellen herrscht.
Wenig Zusammenhalt über die einzelnen Firmen-Bereiche hinweg.
Der LDI ist zum Teil noch sehr bürokratisch und unflexibel.
Die einzelnen Bereiche arbeiten wenig verzahnt, man kennt eigentlich nur die Kollegen aus dem eigenen Bereich. Hier könnten firmenweite Events helfen, um die gedanklichen Barrieren aufzulösen.
In unserem Team haben wir einen tollen Vorgesetzten, der uns den Rücken frei hält, und der Zusammenhalt unter den Kollegen ist spitze. Hektische Phasen halten sich absolut in Grenzen, man kann meist ruhig und gezielt seinen Aufgaben nachgehen.
leider nicht so gut - warum eigentlich ??
Durch die großzügige Handhabung von Home-Office, Gleitzeit und der flexiblen Möglichkeit des Überstundenabbaus ist die Work-Life-Balance für mich einfach nur PERFEKT.
Bezahlung nach TVL - ist halt so, aber für mich reicht es.
Woanders kann man sicher mehr verdienen, aber wenn man sich dort den ganzen Tag aufreibt oder sich unwohl fühlt, wäre mir das kein Geld der Welt wert.
besser geht nicht !!
alles wie es sein soll
In meinem Team kann ich mich nicht beklagen, von anderen Teams höre ich aber nicht immer nur Gutes über die Vorgesetzten.
Die Büros sind geräumig und mit höchstens 2 Personen besetzt.
Mir fehlt allerdings ein höhenverstellbarer Tisch sowie zeitgemäß große Monitore. Zusätzliche Kleinst-Hardware wie Headset und Webcam ist aus unerklärlichen Gründen nur schwer bis gar nicht zu bekommen - da ist noch viel Luft nach oben
Von höchsten Ebene herrscht eher Schweigen, innerhalb unseres Bereichs werden die Kollegen aber recht gut auf dem Laufenden gehalten.
Etliche Frauen in Führungspositionen, für ein IT Unternehmen bemerkenswert
Spannende und herausfordernde Aufgaben im OZG-Kontext. Ich persönlich empfinde ein großes Zutrauen in meine Fähigkeiten und Kenntnisse, ich habe damit sehr viel Einfluss auf meine Aufgaben.
Das eigene Corporate Design an das 21. Jahrhundert anpassen. Mehr Modernisierung.
Im Team wird großer Wert auf gute Chemie zwischen den Kollegen gelegt.
Private Belange werden hier nicht als lästig empfunden sondern ganz selbstverständlich vom Management im Arbeitsalltag eingeplant.
Interne Weiterentwicklung wird gefördert und Karriere ist sowohl intern als auch un Richtung anderer Länder Behörden möglich.
TV-L mit flexiblen Anteilen oben drauf möglich aber nicht mkt der freien Wirtschaft vergleichbar. Hier gibt es andere Vorteile, die man mit mehr Geld auf keinen Fall wettmachen kann wie 39h Woche, super Work Life Balance und einem sehr guten Betriebsklima.
Ein Ziel der internen IT und der erbrachten Dienstleistungen ist stests maximale Energieeffizienz und Umweltbewusstsein.
Einer für alle und alle für einen! Hier unterstützen sich die Kolleg*innen gerne und wechselseitig.
Vorbildlich. Respektvoll und wertschätzend.
Vorbildlich.
Bis auf höhenverstellbare Schreibtische und den Google Flair, vermisse ich hier nichts.
Es wird stets transparent auf allen Ebenen kommuniziert. Eine positive Fehlerkultur wird hier nicht nur propagiert sond real gelebt.
Wird hier proaktiv gelebt und über einen starken und akriven Personalrat gemonitort.
Stets interessante Aufgaben die nicht abstrakt sind sondern im Alltag Auswirkungen haben, motovieren zu guter Leistung und ermöglichen ein einfaches Commiten auf Ziele und Visionen.
Je nach Bereich und Team sicherlich unterschiedlich. Ich kann in meinem Umfeld nur Gutes berichten. Die Mitarbeiter werden nicht verheizt und das Arbeitsklima ist gut. Jeder hat dies ein Stück weit auch selbst in der Hand.
Okay. Wird nicht viel Werbung und fürs Image gemacht. Schade....
ie Beschäftigten werden nicht verheizt. Respekt und Wertschätzung sind eigentlich die Regel und nicht die Ausnahme.
Weiterbildungsbudget relativ niedrig. Hier besteht Verbesserungsbedarf.
Gehalt nach Landestarif und der ist niedrig. Aber dafür stimmt die Work Life Balance und die sozialen Leistungen. Wer Karriere und Geld machen möchte ist im öD sowieso fehl am Platz.
Sehr gut...zumindest in meinem Bereich. Einzelne Ausfälle gibt es in jeder Organisation.
Die Belegschaft ist aufgrund mangelnder Neueinstellungen im Durchschnitt deutlich älter als in anderen Betrieben. Dadurch ist die Kompetenz in der Regel hoch und der Umgang miteinander durch lange Berufserfahrung geprägt.
Arbeitsbelastung von einzelnen Leistungsträgern und wenig Zeit für eigentliche Führungsaufgaben.
IT-Ausstattung ist okay. Hier besteht aber Verbesserungsbedarf in Richtung mobiler IT-Ausstattung (Notebooks, Smartphones, WebCams etc.). An Arbeitswerkzeugen wird leider gespart...
Informationen werden regelmäßig wöchentlich kommuniziert. Intranet ist leider veraltet und könnte besser gestaltet sowie informativer sein. Aber es kommt auch auf jeden selbst an, wie er oder sie die Kommunikation in seinem Umfeld gestaltet.
Es gibt spannende Aufgaben im Bereich Digitalisierung, OZG, Cloud....wer initiativ werden möchte, kann dies auf jeden Fall tun.
Je nach Bereich und Team sicherlich unterschiedlich. Ich kann in meinem Umfeld nur Gutes berichten. Die Mitarbeiter werden nicht verheizt und das Arbeitsklima ist gut. Jeder hat dies ein Stück weit auch selbst in der Hand.
Okay. Wird nicht viel Werbung und fürs Image gemacht. Schade....
Die Beschäftigten werden nicht verheizt. Respekt und Wertschätzung sind eigentlich die Regel und nicht die Ausnahme.
Weiterbildungsbudget niedrig. Hier besteht Verbesserungsbedarf.
Gehalt nach Landestarif und der ist niedrig. Aber dafür stimmt die Work Life Balance und die sozialen Leistungen. Wer Karriere und Geld machen möchte ist im öD sowieso fehl am Platz.
Sehr gut...zumindest in meinem Bereich. Einzelne Ausfälle gibt es in jeder Organisation.
Die Belegschaft ist aufgrund mangelnder Neueinstellungen im Durchschnitt deutlich älter als in anderen Betrieben. Dadurch ist die Kompetenz in der Regel hoch und der Umgang miteinander durch lange Berufserfahrung geprägt.
Gut. Teilweise aber leidend durch hohe Arbeitsbelastung von einzelnen Leistungsträgern und wenig Zeit für eigentliche Führungsaufgaben.
IT-Ausstattung ist okay. Hier besteht aber Verbesserungsbedarf in Richtung mobiler IT-Ausstattung (Notebooks, Smartphones, WebCams etc.). An Arbeitswerkzeugen wird leider gespart...
Informationen werden regelmäßig wöchentlich kommuniziert. Intranet ist leider veraltet und könnte besser gestaltet sowie informativer sein. Aber es kommt auch auf jeden selbst an, wie er oder sie die Kommunikation in seinem Umfeld gestaltet.
Es gibt spannende Aufgaben im Bereich Digitalisierung, OZG, Cloud....wer initiativ werden möchte, kann dies auf jeden Fall tun.
So verdient kununu Geld.