Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Mai 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.5.2026
Bei Leadec zeichnet sich ein gespaltenes Bild ab: Während einige Mitarbeiter:innen positive Aspekte wie die faire Bezahlung, interessante Aufgaben und gute Karrierechancen für proaktive Mitarbeiter:innen hervorheben, berichten andere von erheblichen Problemen. Kritisiert werden besonders das Führungsverhalten, das teilweise als respektlos oder sogar bedrohlich beschrieben wird, mangelnde Kommunikation und ungleiche Arbeitsbelastung zwischen Belegschaft und Führungskräften. Die Work-Life-Balance wird unterschiedlich bewertet – einige loben die Flexibilität bei Urlaubswünschen, während andere über plötzliche Überstunden und mangelnde Personalausstattung klagen. Auch die Arbeitsbedingungen und das Weiterbildungsangebot werden überwiegend negativ beurteilt, wobei Kritik an fehlender Ausrüstung und ungerechter Verteilu...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Leadec wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich wahrgenommen. Einige Beschäftigte berichten von einer grundsätzlich guten Stimmung, die jedoch stark vom jeweiligen Standort und der Abteilung abhängt. Sie betonen, dass die individuelle Beitragsleistung eine Rolle spielt und manche hatten das Glück, in einem angenehmen Umfeld zu arbeiten.
Dem gegenüber stehen jedoch mehrere kritische Stimmen, die eine angespannte Atmosphäre beschreiben. Bemängelt werden insbesondere die Diskrepanz zwischen Worten und Taten sowie ein problematisches Führungsverhalten. Vorgesetzte erwarten zwar Höchstleistungen, schieben aber bei Problemen die Verantwortung auf die Belegschaft ab. Zudem beklagen Mitarbeiter:innen eine zu hohe Arbeitsbelastung bei gleichzeitig zu geringer Personaldecke, was zu erhöhten Anforderungen ohne entsprechende Vergütung führt. Auch fehlt es offenbar an Teamgeist und angemessenen Einarbeitungsprozessen.
Die Work-Life-Balance bei Leadec wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet, wobei die Meinungen insgesamt gemischt sind. Einerseits berichten einige Beschäftigte positiv darüber, dass Urlaub oder Freizeit immer genehmigt wird und dass das Management trotz hoher Arbeitsbelastung auf eine gute Balance achtet. Andererseits kritisieren mehrere Angestellte, dass Überstunden plötzlich und ohne Vorwarnung anfallen können - in Extremfällen bis zu 13 Stunden. Besonders negativ wird die Ungleichbehandlung wahrgenommen: Während von regulären Mitarbeiter:innen erwartet wird, an Wochenenden zu arbeiten, gilt dies offenbar nicht für Vorgesetzte. Die Personalsituation scheint in einigen Bereichen angespannt zu sein, was zu einer überwältigenden Arbeitslast führt und kaum Raum für Erholung lässt.
Die Bewertungen zur Karriere und Weiterbildung bei Leadec fallen insgesamt negativ aus. Während einige Mitarbeiter:innen positiv hervorheben, dass Beförderungen stets möglich sind und gute Karrierechancen für proaktive Beschäftigte bestehen, überwiegen die kritischen Stimmen. Mehrere Bewertungen weisen darauf hin, dass Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten stark vom jeweiligen Vorgesetzten oder vom Kunden/Auftrag abhängen. Einige Mitarbeiter:innen bemängeln sogar, dass es überhaupt keine Weiterbildungsangebote gibt. Zudem wird kritisiert, dass Weiterbildungen nicht nach Fähigkeiten oder Qualifikationen, sondern nach persönlichen Vorlieben verteilt werden und dass zwischen "Büromitarbeiter:innen" und anderen Beschäftigten unterschieden wird. Obwohl das Trainings- und Weiterbildungsangebot teilweise als grundsätzlich gut eingeschätzt wird, besteht offenbar noch Verbesserungsbedarf hinsichtlich des Marktwertes.
Die Kommunikation bei Leadec wird von Mitarbeiter:innen überwiegend negativ bewertet. Einige Beschäftigte schätzen zwar die offene und transparente Kommunikation in ihren Teams und fühlen sich über ihre direkten Aufgabenbereiche gut informiert, jedoch überwiegen die kritischen Stimmen deutlich. Mehrere Mitarbeiter:innen beschreiben die Kommunikation als schwach oder sogar als "schrecklich". Es wird bemängelt, dass die Kommunikation bei schwierigen Themen abbricht, hierarchische Strukturen den Informationsfluss behindern und das Umgehen von Kommunikationswegen zu Rügen führt. Besonders kritisch wird angemerkt, dass nicht einmal Mitarbeitergespräche stattfinden, was auf grundlegende Defizite im Informationsaustausch hindeutet.
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