8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite sehr gerne in diesem Unternehmen und schätze besonders die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Der Austausch im Team und mit den Führungskräften findet offen und auf Augenhöhe statt. Für Fragen oder neue Ideen wird sich ausreichend Zeit genommen, und man erhält schnell konstruktives Feedback.
Besonders positiv ist auch, dass man viele Freiräume hat und eigenverantwortlich arbeiten kann, es findet definitiv kein Micro Management statt. Eigene Ideen und Vorschläge sind jederzeit willkommen und werden ernst genommen, wodurch man sich aktiv einbringen und mitgestalten kann.
Dazu kommt ein wirklich tolles Team: hilfsbereit, wertschätzend und mit einem starken Zusammenhalt.
Hervorragend! Ich habe quasi keine Einschränkungen aufgrund der hohen Flexibilität des Arbeitgebers.
Weiterbildung und Weiterentwicklung sind ausdrücklich gewünscht, persönliches Jahresbudget für Weiterbildung steht zur Verfügung. Da das Unternehmen klein ist, sind die Aufstiegsmöglichkeiten natürlich begrenzt.
Gute Zusammenarbeit, schnelle und unterstützende Kommunikation, man hilft sich gegenseitig - und man hat auch Spaß im Team.
Fühle mich von allen absolut wertgeschätzt - gehöre zu den Älteren.
Die Kommunikation läuft offen, fair und auf Augenhöhe. Vorgesetzte sind auch erreichbar, wenn man sie braucht. Wenn es mal Probleme gibt, wird offen darüber gesprochen und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht (kein fingerpointing). Und Lob wird auch verteilt!
Moderne Ausstattung, z. B. MacBook, aktuelle Tools im Einsatz; sehr flexible Arbeitszeitgestaltung. Die Vorgesetzten achten darauf, dass Überlastung vermieden wird. Sollten da doch Herausforderungen auftreten, werden die Aufgaben realistisch priorisiert und/oder verteilt. Dieses Vorgehen schätze ich sehr.
Ich arbeite 100% remote und fühle mich immer gut informiert. Klar, ab und zu muss man mal Informationen einfordern, aber das ist alles im normalen Rahmen.
Es gibt mehrere Formate, über die sich das gemischte Team (zum Teil vor Ort, andere arbeiten 100% remote) austauscht. Informationen fließen sehr schnell, das hilft im Tagesgeschäft. Es braucht dafür natürlich die Personen mit dem passenden Mind-Set - und die sind vorhanden.
Ich empfinde das Gehalt in diesem Umfeld als angemessen.
Einsatz und Erfolg werden honoriert, verschiedene Sozialleistungen werden angeboten wie Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge und zum Deutschland-Ticket.
Ist eine Selbstverständlichkeit und wird auch so gelebt, im Recruiting-Prozess und in der täglichen Zusammenarbeit.
Weiterentwicklung ist ausdrücklich gewünscht und wird unterstützt.
Wer Herausforderungen sucht, ist hier genau richtig!
Die Zusammenarbeit mit Leadeffect war durchweg äußerst positiv. Als Freelancer fühlt man sich von Anfang an wertgeschätzt und bestens ins Team integriert. Die Projekte sind klar strukturiert, hervorragend gemanagt und präzise beschrieben, was eine effiziente und reibungslose Umsetzung ermöglicht. Auch die internen Prozesse sind schlank und gut durchdacht. Besonders hervorheben möchte ich die angenehme und professionelle Arbeitsatmosphäre, die die Zusammenarbeit nicht nur produktiv, sondern auch wirklich bereichernd macht.
Spannend finde ich, dass ich lieber im Büro arbeite, als im Home-Office. Das liegt nicht daran, dass ich keine schöne Wohnung habe.
Sondern vielmehr daran, dass das miteinander und das arbeiten im Büro mehr Spaß macht und ich mich besser konzentrieren kann.
Neue Dartscheibe.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr produktiv, motivierend und angenehm.
Ich fühle mich immer motiviert und das liegt nicht nur an meiner positiven Lebenseinstellung.
Dies hat auch viel mit dem Umgang zwischen dem Team zu tun.
Weiterbildung ist hier ein großes Thema, da es darum geht, den Mitarbeiter individuell zu betrachten und auch bei seinen persönlichen Zielen zu unterstützen.
Trotz gewisser Rivalitäten beim Dart spielen nach der Arbeit, halten wir gut zusammen.
Kollegial
Vorbildlich, verständnisvoll und mit reißerisch.
Für konzentriertes Home-Office ist gesorgt. Es wird vom Arbeitgeber ein Monitor, ein Laptop und alles, was das Herz begehrt, bereitgestellt.
Offen, ehrlich und direkt. Genau das gefällt mir bei Leadeffect. Wenn ein Arbeitskollege oder Teammitglied Tipps hat, dann werden diese offen angesprochen und Lob kommt auch nicht zu kurz.
Hier wird man nach der Qualität seiner Arbeit beurteilt und nicht nach dem Geschlecht.
Ich arbeite als Freelancer regelmäßig mit der Leadeffect GmbH zusammen – mit Fokus auf Marketingprojekte für IT- und Tech-Unternehmen. Die Zusammenarbeit ist durchweg professionell & gut organisiert - das habe ich bei anderen Unternehmen schon anders erlebt.
Obwohl ich remote arbeite, habe ich nie das Gefühl, „außen vor“ zu sein. Der Austausch im Team ist offen und effizient, man begegnet sich auf Augenhöhe und es herrscht eine lösungsorientierte, kollegiale Atmosphäre, wo gerne gelacht wird und im Chat häufig Memes für eine lockere Stimmung sorgen. Für eine Agentur, die oft unter hoher Taktung arbeitet, ist das keineswegs selbstverständlich.
Die Projekte selbst sind anspruchsvoll und thematisch spannend – oft geht es darum, komplexe IT-Leistungen verständlich und zielgruppenorientiert zu kommunizieren. Dabei wird Wert auf Qualität, strategisches Denken und sauberes Handwerk gelegt. Es gibt Raum für eigene Ideen, und Feedback wird konstruktiv und zeitnah gegeben.
Auch als externer Partner habe ich das Gefühl, mich weiterentwickeln zu können – etwa durch Einblicke in unterschiedliche Kundenprojekte, Wissenstransfer im Team oder gezielte Rückmeldungen zu meiner Arbeit. Die Arbeitsbedingungen sind fair: realistische Timings, klare Briefings und ein respektvoller Umgang miteinander.
Fazit: Leadeffect ist eine empfehlenswerte Agentur für alle, die remote im B2B-Marketing arbeiten möchten – mit einem sympathischen Team, professionellen Abläufen und spannenden inhaltlichen Herausforderungen.
Auch als externer Partner bekomme ich wertvolle Impulse: Sei es durch abwechslungsreiche Kundenprojekte, strategische Aufgaben oder konstruktives Feedback. Eine Weiterentwicklung ist definitiv möglich
Man begegnet sich auf Augenhöhe. Der Teamzusammenhalt ist auch remote spürbar und man unterstützt sich gegenseitig und es gibt allgemein einen freundlichen, respektvollen Umgang
Die Kommunikation ist transparent, effizient und respektvoll. Feedback kommt zeitnah und ist immer konstruktiv. Auch als externer Freelancer fühle ich mich bestens eingebunden.
Die Projekte sind inhaltlich spannend, strategisch fordernd und erfordern Kreativität. Besonders gefällt mir die Herausforderung, komplexe IT-Themen verständlich und zielgruppenorientiert aufzubereiten.
Ich finde es besonders gut, dass in der Agentur ein absolut ehrlicher und transparenter Umgang herrscht und berufliche und persönliche Weiterentwicklung aktiv gefördert wird. Es gibt immer wieder neue und spannende Themen, ich kann flexibel und eigenverantwortlich arbeiten, während die Vorgesetzten mir Rückhalt geben.
Nichts.
Das Team und die Strukturen sind in den letzten Jahren organisch gewachsen. Die Agentur sollte weiter dranbleiben, diese auszubauen und das "wer sind wir und wofür stehen wir" intern und nach außen noch besser zu kommunizieren.
Ich habe das Miteinander im Team immer als entspannt, respektvoll und offen erlebt – sowohl im zwischenmenschlichen als auch im beruflichen Kontext. Feedback-Gespräche laufen immer wertschätzend ab und ich finde es gut, dass die Vorgesetzten auch explizit nach konstruktiver Kritik und Verbesserungsvorschlägen für das eigene Verhalten bzw. interne Abläufe fragen. Auch Kritik an meiner Arbeitsweise wird stets konstruktiv erklärt; dadurch habe ich immer das Gefühl, dass wir gemeinsam und lösungsorientiert arbeiten.
Die Work-Life-Balance funktioniert für mich super, was auch den wirklich flexiblen Arbeitsbedingungen zu verdanken ist, welche die Agentur mir ermöglicht. Klar ist natürlich, dass es bestimmte Kernarbeitszeiten gibt, wenn man Kundenkontakt hat. Aber rundherum sind die Zeiten flexibel gestaltet. Ich arbeite komplett im Homeoffice, weil ich nicht vor Ort lebe. Sehr wichtig finde ich, dass hier niemand will oder voraussetzt, dass man Überstunden ableistet. Ich komme aus dem klassischen Agenturumfeld, wo es quasi normal war, dass man 10 Stunden pro Tag im Büro verbringt und rund um die Uhr erreichbar ist. Die Geschäftsführung steht voll dahinter, dass die Arbeitszeiten eingehalten werden sollten, Erholung wichtig ist und es auch ein Leben außerhalb des Büros gibt; aus meiner Sicht auch keine Selbstverständlichkeit, leider.
Ich persönlich habe viel meiner beruflichen Fähigkeiten und Laufbahn der Tatsache zu verdanken, dass Weiterentwicklung und Weiterbildung hier großgeschrieben wird. Ich selbst habe mittlerweile meine dritte Position im Unternehmen inne und bin gespannt, was noch so kommt. Das Team wächst dynamisch, sodass viele Rollen organisch wachsen. Ich habe jedenfalls nicht das Gefühl, dass es hier eine gläserne Decke gibt, sondern dass alle Mitarbeitenden mit Entwicklungsbereitschaft gezielt gefördert werden.
Unter den Kollegen finde ich die Zusammenarbeit sympathisch, produktiv sowie immer respektvoll und auf Augenhöhe. Ich finde es super, dass auch neue Kollegen immer wieder Vorschläge einbringen, wie wir uns noch besser austauschen und auch gegenseitig Können und Wissen optimaler nutzen können. Bei Fragen oder Anliegen hilft immer sofort jemand weiter und der Austausch in Calls und Chats (wie gesagt, ich arbeite remote) ist total nett. Das ist aus meiner Sicht keine Selbstverständlichkeit, weil ohne den täglichen persönlichen Austausch immer ein bisschen extra "effort" gefragt ist, damit es nicht kühl und unpersönlich wirkt. Und den bringen hier definitiv alle ein.
Die Agentur und das Team sind insgesamt jung und ich meines Wissens eine der Ältesten. Da ich selbst an Recruiting-Prozessen beteiligt bin, weiß ich aus erster Hand, dass das Alter weder ein Auswahlkriterium noch eine Barriere ist. Der eher jüngere Altersdurchschnitt ist meiner Meinung nach eher der Branche geschuldet (Online-Marketing, IT-Bereich).
Der Austausch mit den Vorgesetzten läuft immer respektvoll und auf Augenhöhe. Wie ich in den anderen Abschnitten schon erwähnt habe, wird das komplette Team in strategische Entscheidungen, die ganze Agentur betreffend, eingebunden. Es gibt regelmäßige Feedback-Gespräche, die immer zweiseitig laufen, also sowohl die Mitarbeitenden als auch die Vorgesetzten bringen konstruktives Feedback ein. Genauso gehe aber auch ich im Austausch mit Freelancern vor, weil alle immer daran interessiert sind, sich weiterzuentwickeln. Ich hab den Austausch immer als wertschätzend erlebt und wenn es mal was zu klären gibt, ist das Mantra immer: Wir finden eine Lösung.
Das Unternehmen ermöglicht flexible Arbeitsbedingungen inkl. Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten. Ich persönlich arbeite vollkommen remote, weil ich nicht vor Ort lebe. Mitarbeitende vor Ort verbringen mindestens einen Tag pro Woche im Office. Ich komme immer vorbei, wenn ich vor Ort bin. Die Arbeitsbedingungen sind super auf remote bzw. gemischte Modelle ausgelegt, technisches Equipment wird bei Bedarf gestellt und ich hab mich im Büro immer wohlgefühlt. Die Räume könnten etwas größer sein, aber das wissen die Vorgesetzten und sind meines Wissens auf der Suche.
Ich arbeite seit Beginn unserer Zusammenarbeit 100% remote für Leadeffect, dadurch kommunizieren wir in der Regel über Chat, Mails und Video-Calls. Es gibt regelmäßige Abstimmungsmeetings, um die Projekte gemeinsam durchzugehen und Fragen zu stellen. Dazu kommen Calls im gesamten Team, um übergreifende Themen zu besprechen. Die Meetings sind immer gut strukturiert und die vereinbarten Zeiten werden eingehalten. Ich finde das gut, weil ich mich dadurch nie "auf dem Trockenen" sitzengelassen fühle. Gleichzeitig achten die Vorgesetzten darauf, dass es keine sinnlosen Meetings gibt, die auch eine Mail hätten sein können. Bei dringenden Fragen oder Abstimmungen mit den Vorgesetzten zwischendurch muss man manchmal ein bisschen auf eine Antwort warten, aber wie gesagt, ich arbeite auch remote, im Büro wäre das ggf. anders. Und wenn es dringend ist, gibt es immer zeitnah eine Antwort. Positiv finde ich außerdem, dass das Team bei Veränderungen oder in geplante Projekte für die gesamte Agentur miteinbezogen wird.
Wie mein gesamtes Feedback ist das natürlich eine rein subjektive Einschätzung, aber soweit ich weiß und vergleichen kann, ist die Vergütung im Branchendurchschnitt und im Hinblick auf die Größe der Agentur absolut angemessen.
Aktuell bin ich die einzige feste Mitarbeiterin im Team und habe die Zusammenarbeit in allen Aspekten immer als absolut gleichberechtigt empfunden. Ich hab das Team im Laufe der Jahre in fluktuierenden Besetzungen erlebt und bin auch selbst an Recruiting-Prozessen beteiligt, sodass ich bestätigen kann, dass die Entscheidungsprozesse vollkommen genderneutral ablaufen.
Ein wichtiger Punkt, warum ich schon seit Jahren im Unternehmen bin, sind tatsächlich die Aufgabengebiete. Mein Tätigkeitsbereich hat sich im Laufe der Jahre ständig erweitert, ich habe auf beruflicher und persönlicher Ebene sehr viel dazugelernt und es gibt regelmäßig neuen Input. Ich bin auch ein großer Fan von eigenverantwortlichem Arbeiten, was die Vorgesetzten hier absolut fördern. Wichtig dabei ist, dass ich mich nie überfordert oder alleingelassen gefühlt hab und auch regelmäßig gecheckt wurde, ob die Belastung insgesamt passt oder ob ich irgendwo noch Unterstützung brauche. Ich finde es gut, dass es hier wirklich aktiv gefördert wird, wenn man sich für einen bestimmten Themenbereich interessiert.
Das Unternehmen zeigt sich sehr flexibel in Bezug auf Home Office. In verschiedenen Situationen, wie bei einem Handwerkerbesuch oder einer leichten Erkältung, wurde es problemlos ermöglicht, von zu Hause aus zu arbeiten. Diese Flexibilität empfand ich als positiv, da sie es ermöglichte, Arbeit und private Angelegenheiten gut miteinander zu vereinbaren.
Leider erhielt ich während meiner Feedbackgespräche keine klaren Hinweise darauf, warum meine Anstellung nicht über die Probezeit hinaus fortgeführt wurde. Diese fehlende Transparenz empfand ich als enttäuschend, da mir keine konkreten Gründe mitgeteilt wurden, um mich weiter zu verbessern oder an den Erwartungen zu arbeiten und lediglich gesagt wurde, dass die mich nicht in der Branche sehen.
Des Weiteren habe ich den Eindruck, dass die zuvor veröffentlichten positiven Kununu-Bewertungen möglicherweise von denen selbst verfasst wurden, um ein verzerrtes Bild zu vermitteln und ehrliche Bewertungen wie meine zu verschleiern.
Schon in der Stellenausschreibung sowie im Bewerbungsverfahren wurden verschiedene Benefits wie das Deutschlandticket, Workation und individuell wählbare Zusatzleistungen angekündigt. Leider wurden diese Versprechen während meiner gesamten Probezeit nicht umgesetzt. Auch als ich vermehrt nach dem Deutschlandticket fragte, damit ich mit der Bahn zur Arbeit kommen kann, gab es keine konkrete Umsetzung. Ich hoffe, dass das Unternehmen in Zukunft seinen Mitarbeitenden die versprochenen Benefits auch tatsächlich bietet, um die Erwartungen und das Vertrauen der Mitarbeitenden zu erfüllen.
Die allgemeine Stimmung im Team war freundlich und kollegial. Besonders unter den Projektleitungen gab es einen offenen und angenehmen Austausch, sei es morgens im Büro oder während der Mittagspause. Sobald das Führungsteam anwesend war, veränderte sich die Atmosphäre jedoch spürbar – Gespräche verstummten, und es wurde sehr still. Diese Ruhe wirkte auf mich oft eher angespannt als konzentriert und hat das sonst entspannte Miteinander ein Stück weit eingeschränkt.
Die Arbeitszeiten waren fair geregelt, und es wurde ermöglicht, die vertraglich vereinbarten 40 Stunden einzuhalten, ohne regelmäßig Überstunden leisten zu müssen. Das empfand ich als positiv im Hinblick auf die Work-Life-Balance.
Kritisch sehe ich den Umgang mit der Urlaubsplanung: Trotz mehrfacher Hinweise in Feedbackgesprächen über einen Zeitraum von mehreren Monaten wurde mein Urlaub im Zeiterfassungssystem nicht hinterlegt. Dadurch war ich gezwungen, meine Urlaubstage manuell zu dokumentieren und selbst zu prüfen, ob meine geplante Auszeit – insbesondere der Sommerurlaub – im Rahmen meines Urlaubsanspruchs lag. Das war besonders herausfordernd, da eine frühzeitige Urlaubsplanung erwartet wurde, ohne dass eine verlässliche Übersicht zur Verfügung stand.
Unter den Projektleitungen sowie mit den externen Kolleg*innen herrschte eine sehr angenehme und kollegiale Stimmung, in der ich mich durchweg wohlgefühlt habe.
Im Bewerbungsprozess wurde die Möglichkeit von Workation als ein attraktiver Bestandteil der Unternehmenskultur betont – zum Beispiel eine gemeinsame Reise ins Warme im Frühjahr, etwa nach Zypern. Ich empfand diese Aussicht als motivierend.
Im weiteren Verlauf stellte sich jedoch heraus, dass solche Reisen aus Kostengründen nicht mehr realistisch seien. Stattdessen wurden Alternativen wie eine Woche im Norden Deutschlands oder in Nachbarländern diskutiert, was für mich grundsätzlich ebenfalls in Ordnung gewesen wäre. Allerdings wurde diese Option dann stark eingeschränkt – etwa auf eine Sommerwoche, da nur dann gutes Wetter in den Ländern gegeben ist. Später wurde ein Kompromiss angedeutet: ein kürzerer Trip im Herbst in ein wärmeres Land übers Wochenende.
Vor diesem Hintergrund wirkte es auf mich irritierend, als ich erfuhr, dass die Geschäftsführung im Frühjahr dennoch gemeinsam von Zypern aus arbeitete. Das stand für mich im Kontrast zu der zuvor kommunizierten Haltung gegenüber dem Team und hinterließ einen widersprüchlichen Eindruck.
Zum damaligen Zeitpunkt gehörten wir zwei Projektleiter zu den ersten festangestellten Mitarbeitenden. Insgesamt arbeiteten fünf Personen im Büro: Der Vertrieb nutzte einen Raum allein, während wir zwei Projektleiter gemeinsam mit der Geschäftsführung in einem zweiten, kleinen Raum saßen.
Für Meetings wurde meist der Vertriebsraum genutzt, was häufig mit Störungen durch parallele Telefonate verbunden war. Auch im gemeinsamen Raum war konzentriertes Arbeiten gelegentlich schwierig, wenn laut gesprochen oder Darts gespielt wurde. Die räumlichen Gegebenheiten wirkten sich daher teils negativ auf die Arbeitsruhe aus.
Die Mittagspausen empfand ich oft als wenig gemeinschaftlich. Obwohl es im Gebäude eine Kantine gab, wurde diese nicht aktiv genutzt – aufgrund zusätzlicher Kosten. Die Geschäftsführung nahm ihre Mittagspause in der Regel allein am Schreibtisch ein. Ich selbst habe, wenn möglich, gerne mit einem Kollegen im Besprechungsraum gegessen, um etwas Austausch zu haben. War dieser Raum durch ein Meeting belegt, blieb als einzige Option, allein am eigenen Platz zu essen.
Zu Beginn hatte ich den Eindruck, dass die Kommunikation in einem jungen Unternehmen offen und locker sein würde. Tatsächlich waren alle Kolleg*innen im Team freundlich und hilfsbereit, besonders während des Onboardings. In der Probezeit wurde angekündigt, dass es monatliche Feedbackgespräche geben würde, um den individuellen Lernfortschritt zu begleiten.
Diese Gespräche fanden auch statt und verliefen insgesamt konstruktiv. Es wurde mehrfach betont, dass Quereinsteiger willkommen seien und es etwa sechs Monate dauere, bis man sich in die Themen eingearbeitet habe – und rund ein Jahr, bis man wirklich sicher in seiner Rolle sei. Ich erhielt in den Gesprächen positives Feedback zu meiner Selbstreflexion und meinem Potenzial im Projektmanagement. Man sprach mir sogar zu, dass ich perspektivisch größere Projektverantwortung übernehmen könnte als der einzige andere, der vor mir begonnen hatten.
Trotz dieser positiven Rückmeldungen wurde ich überraschend zwei Wochen vor Ende der Probezeit mit der Begründung, die sehen mich nicht in der Branche, entlassen. Diese Entscheidung kam für mich unerwartet und ließ sich für mich nicht mit dem bisherigen Feedback in Einklang bringen.
Das Gehalt war im Projektteam einheitlich geregelt, unabhängig vom Geschlecht – das habe ich als positives Zeichen für Gleichbehandlung wahrgenommen.
Gleichzeitig hatte ich im Arbeitsalltag als einzige weibliche Angestellte wiederholt das Gefühl, dass es im Umgang der Geschäftsführung mit mir gewisse Spannungen oder Unsicherheiten gab. Dieses Gefühl entstand weniger durch konkrete Aussagen, sondern eher durch subtile Verhaltensweisen, die sich schwer greifen lassen, für mich aber spürbar waren.
Rückblickend hat sich dieser Eindruck für mich verstärkt, als ich kurz vor Ende meiner Probezeit entlassen wurde und kurz vorher ein männlicher Kollege auf meine Position folgte. Auch wenn solche Personalentscheidungen viele Gründe haben können, hat es für mich ein gewisses Ungleichgewicht im Erleben abgerundet.
Die Möglichkeit, remote zu arbeiten, ermöglicht eine ausgewogene Work-Life-Balance. Ein anspruchsvolles Themengebiet, dass man so nur selten bekommt.
Wirklich ein offener, ehrlicher Umgang miteinander.
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung in verschiedenen Themenbereichen.
Wirklich ein super Team.
Kommunikativ, offen, lösungsorientert.
Hochinteressante Themen zum B2B-Marketing.
Dass ich mich wohl fühle, in dem Unternehmen neue Ideen und Ansätze zu teilen.
Nichts
Gibt keine.
Immer gute Stimmung.
Ob beim Dart nach der Arbeit, oder beim Sudoku in der Mittagspause.
Wir machen es zusammen. Was mir besonders gefällt, dass es beim Teamwork wirklich so ist, dass alle zusammenarbeiten und nicht einer die ganze Arbeit macht und die andern sich darauf ausruhen.
Immer angemessen und aufgeschlossen
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für neue Ideen und Impulse