15 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier kann ich nichts negatives anmerken und kann das Unternehmen zu 100% weiter empfehlen!
Die Arbeitsatmosphäre bei der Leadvise war jederzeit äußerst positiv und inspirierend. Von meinem ersten Tag an fühlte ich mich herzlich willkommen und wurde von meinen Kollegen sowie meinen Vorgesetzten sehr freundlich aufgenommen. Insgesamt zählt das gesamte Team der Leadvise zu einen der Herzlichsten, in denen ich bisher arbeiten durfte.
Die Brand ''Leadvise Reply'' ist leider nicht wirklich bekannt in Deutschland, trotz Kunden im Dax. Ich bin zuversichtlich, dass sich dies innerhalb der nächsten Jahre positiv ändern wird.
Ich hatte jederzeit die Möglichkeit meine Arbeit frei und flexibel zu gestalten. Dabei wurde stets auf verständnisvolle Art und Weise Rücksicht auf mein Studium (z.B. Klausurenphasen) genommen.
Es herrscht eine Kultur der Zusammenarbeit und des Miteinanders, in der sich alle Mitarbeitenden gegenseitig unterstützen, respektieren, wertschätzen, ermutigen und fair behandeln.
Überwiegend junges Team.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Leadvise war jederzeit sehr vorbildlich und geprägt von Professionalität, Unterstützung sowie Wertschätzung. Mein direkter Vorgesetzter war stets ansprechbar, offen für Fragen sowie Anliegen und ist ein sehr sympathischer, herzlicher und empathischer Mensch mit dem ich gerne zusammengearbeitet habe. Es wurde sich immer die Zeit genommen, meine Ideen und Vorschläge anzuhörenund gemeinsame Lösungen zu erarbeiten. Dies weiß ich sehr zu schätzen!
Die Arbeitsbedingungen bei der Leadvise waren ausgezeichnet und trugen dazu bei, dass meine Werkstudententätigkeit eine sehr angenehme und produktive Erfahrung war.
Die Kommunikation sowohl im Team als auch mit den Vorgesetzten war stets einwandfrei. Positiv bemerkbar machen sich die flachen Hierarchien.
Das Gehalt für eine Werkstudententätigkeit entspricht dem Durchschnitt der Branche.
Die hohe Männerquote ist an dieser Stelle zu erwähnen. Frauen sind jedoch sehr willkommen!
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, die dafür sorgen, dass eine Lernkurve gegeben ist. In gemeinsamer Absprache mit meinem Vorgesetzten war es möglich, dass ich mir Aufgaben aussuchen bzw. definieren durfte, die mich interessieren und denen ich nachgehen möchte. Dementsprechend wird bei der Leadvise großen Wert darauf gelegt, dass man (auch) als Werkstudent etwas lernt und gefördert wird.
Freiheit, Flexibilität, Verantwortung
Mehr Teamevents, was aber bereits im Verbesserungsprozess ist
Monatliche persönliche Treffen mit Kollegen und Kolleginnen
Reply ist in DE immer noch unbekannt
Mal mehr mal weniger - im Durchschnitt in Ordnung!
Individuelles Coaching nach eigenen Vorstellungen
Fixgehalt ist gut, zusätzlich attraktive Beteiligung am Unternehmenserfolg
Reisezeiten werden effizient geplant
Gegenseitig Unterstützung ist selbstverständlich
Überwiegend junges Unternehmen (Durchschnitt um die 30)
Klare und gemeinsam vereinbarte Ziele, offene Kommunikation
Jede*r wird gleich gut behandelt, dennoch muss die hohe Männerquote erwähnt werden. Frauen sind sehr willkommen!
Neben dem Tagesgeschäft kann man selbst neue Themengebiete entwickeln.
Manche Unternehmen werden nicht vermisst, wenn sie verschwinden
Es fehlt der Spirit. Es fehlt eine Vision.
Leadvise ist unbekannt
Rasche Wechsel vor burn-out und bore-out und wieder zurück
Karriere. Ab wann ist ein Unternehmen eigentlich ein Kleinunternehmen? Wie kann man in einem solchen Karriere machen?
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War mal gut
Führungskräfte gibt es viele. Quantität ist nicht gleich Qualität.
Ist ok.
Früher ja. Jetzt, selten.
Nette und hilfsbereite Kollegen.
Man wird super aufgenommen und gehört ab ab Tag 1 zum Team.
Für mehr Austausch zwischen den Teams sorgen
Eine Ellenbogenmentalität wie in andere Beratungen findet man hier nicht
Spannende und abwechslungsreiche Projekte, die dafür sorgen, dass man eine steile Lernkurve hat
Da die Leadvise Teil der Reply Gruppe ist, wird die Marke "Leadvise" kaum wahrgenommen
Wer will, der kann
Sehr gut - eine Ellbogenmentalität gibt es hier nicht
Grundsätzlich okay, wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass die Mitarbeiter über Deutschland verteilt sind
Wie überall in der Beratungsbranche hängt dies größtenteils vom Projekt ab.
Freiheiten, Selbstbestimmung, Kollegen, Projekte
Website & Markenauftritt verbessern und Employer-Branding fördern.
Ehrliches und konstruktives Feedback wird geteilt - könnte jedoch öfters geschehen. Durch Corona hat sich die Arbeitsatmosphäre stark gewandelt - viel Home Office und wenig persönlicher Kontakt, jedoch versucht die Firma mithilfe von monatlichen Puls-Checks Feedback einzuholen und umzusetzen und fördert Firmen-Events und On-Site Officetage.
Die Marke Reply ist eher unbekannt in Deutschland, trotz Kunden im DAX.
Keine 35h - aber auch keine 60h Woche
Wettbewerbsfähiges-Gehalt. Bonus wurde auch während Corona gezahlt. Es gab eine Corona-Zahlung und Gehälter werden bereits Mitte des Monats gezahlt, Reisekosten werden umgehend erstattet.
Kollegen und Vorgesetzte springen für einen ein, egal ob man krank wird (Corona lässt grüßen), im Urlaub ist oder Hilfe benötigt.
Ziele werden sehr anspruchsvoll gesetzt und waren während Corona nicht immer zu erreichen - Entscheidungen werden manchmal zu lange hinausgezögert, aber nachvollziehbar kommuniziert.
Handy, HomeOffice Equipment kann flexibel bestellt werden - Büro in Frankfurt wird nicht so häufig genutzt.
Viel wird mündlich in Terminen kommuniziert, wenn man beim Termin nicht dabei ist hat man oftmals Pech gehabt und muss anschließend aktiv nachfragen.
Unterschiedliche Branchen, jeder kann sich in das Konzerneigene Innovation Center für Prozessautomatisierung oder andere Fokusthemen einbringen und wird belohnt. Die Firma arbeitet an aktuellen Technologie-Trends wie Cloud, KI, RPA und anderen Themen.
Es redet schon lange keiner mehr gut über die Firma und in der Geschäftsführung man wundert sich weiterhin, dass keine neuen Bewerber kommen oder Mitarbeiter nach wenigen Monaten wieder kündigen
Zu Weihnachten 2021 wurden CO2-Zertifikate an die Mitarbeiter verschenkt - ausgedruckt auf Papier und per DHL Express zugeschickt. Von der Geschäftsführung wird keinerlei Wert auf Fahrgemeinschaften, Nachhaltigkeit oder Emissionseinsparung geachtet. Es wurde sogar angefragt, ob die Mitarbeiter nicht bis Ende des Jahres auch Samstags arbeiten, um den Forecast zu erreichen, zwar mit Urlaubstagen als Ausgleich, nur wann sollte man diese nehmen? Zudem werden Überstunden weder wertgeschätzt, noch entlohnt, sondern eher kritisch beäugt, wenn man nach 9h arbeiten bewusst nicht mehr erreichbar ist. Für persönliche Umstände, wie Familie, Geburt, Krankheit, etc. besteht überhaupt kein Interesse.
ok, war auch mal besser
starr, andere Meinungen werden nicht geduldet, bei Kritik wird man gemieden und nicht mehr zu Terminen mitgenommen.
Für 2h Meetings (Frontbeschallung) sollen Mitarbeiter quer durch Deutschland fahren & teilweise fliegen. Internationales Meeting für 2 Tage (alle eingeflogen) ohne großen Mehrwert oder zumindest den Willen gemeinsam als Team Zeit zu verbringen
Kommunikation nur vorhanden solange man sich nicht kritisch äußert
Flexible Arbeitszeiten, guter Zusammenhalt zumindest unter einigen Kollegen, angemessene Bezahlung, junger Kollegenkreis, kreative Firmenfeiern
Kommunikation, Betriebsklima, Projektauswahl, Projektvielfalt, Vorgesetztenverhalten
Einführen einer konstruktiven Feedback-Kultur und übergreifenden offenen wertfreien Kommunikation dringend notwendig. Die Auswahl und Zuordnung der Mitarbeiter auf Projekte sollte dringend überarbeitet werden, dass auch die Interessen/Stärken der Mitarbeiter gefördert werden
Betriebsklima ist geprägt von (falschen) Gerüchten, den eigenen Kollegen in den Rücken fallen, nur auf seinen eigenen Vorteil/Profit aus sein. Lob oder Anerkennung für die geleistete Arbeit sucht man vergeblich.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichten eine gute Work-Life-Balance
Verschiedene Schulungen werden angeboten, meist aber nur intern, daher nicht professionell zertifiziert. Aufstiegschancen sind überschaubar und werden nicht aktiv gefördert, die Initiative obliegt dem Mitarbeiter selbst. Selbst dann werden einem noch Steine in den Weg gelegt.
Unter einigen wenigen Kollegen war ein sehr guter Zusammenhalt, aber es gibt auch genug Kollegen, die nur auf ihren Vorteil aus sind und Mäuschen für die Partner spielen
Sehr seltene persönliche Treffen. Keine konstruktive Feedback-Kultur. Kennt seine Mitarbeiter, ihre Stärken und Themenschwerpunkte überhaupt nicht.
Hauptsächlich aus dem Homeoffice oder beim Kunden unterwegs. Je nach Kunde waren die Arbeitsbedingungen mal gut, mal völlig chaotisch. Grundlegende Voraussetzungen werden nicht geschaffen, man muss sich alles erkämpfen.
Quasi keine Kommunikation zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter vorhanden. Feedback-Gespräche finden nicht statt. Veränderungen im Unternehmen werden nur nebenbei oder gar nicht kommuniziert. Alles läuft nur über einen ausgewählten Mitarbeiterkreis, der Rest wird außen vor gelassen.
Je nachdem, wie man verhandelt hat, war das Gehalt angemessen. Jedoch ist der variable Anteil extrem hoch, ohne dass man teilweise selbst Einfluss darauf nehmen kann (Stichwort Projektauswahl)
Man wird einfach auf irgendein Projekt zugewiesen ohne die Möglichkeit einer Interessenbekundung und eines Vetos. Mal kann es interessant sein, mal völlig an der Qualifikation vorbei. Sehr wahllose Zuordnung und damit geringe Weiterbildungsmöglichkeit.
man hat viel Freiheiten. Das ist der positive Aspekt von Laisse Fairez
Fangt endlich an euch für eure Mitarbeiter zu interessieren.
Unter der Mitarbeitern Projekt bezogen teils gut. Es gibt keine Bürokultur, im Büro trifft man auch am Office-Friday niemanden an. Führungskräfte werden nur alle Monate mal gesichtet
Hängt stark vom Projekt ab. Die Arbeit ist sehr ungleichmäßig über die Mitarbeiter verteilt
Hier ist man seines eigenen Glückes Schmied,
Vorsicht bei den Verhandlungen. Es gibt kein strukturiertes Gehaltsgefüge.
Nicht vorhanden.
Teils gut, wenn es gelingt, dann trotz der Führungskräfte nicht wegen deren Involvierung
Ältere Kollegen proaktisch nicht vorhanden
Mindestmaß an Empathie nicht vorhanden. Vorgesetzte sind nur am eigenen Vorankommen interessiert. Eine gemeinsame Wertebasis fehlt. Dies wird durch Sprüche wie "Wie sind alle coole Leute, die coole Sachen machen" kaschiert. sind daran gescheitert substantielle Strukturen aufzubauen.
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Entscheidungen intransparent
wenig echte Projetke, es herrscht der Body Leasing Modus vor
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