51 von 186 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Finanzielle Unterstützung bei Weiterbildungen wie Meisterschule, Studium etc.
Alles
Nichts
Kann man nicht mägern
Die Kollegen
Konzern Denken
Bessere Strukturen
In dieser Gegend der wichtigste Arbeitgeber
Leider auch nichts Neues, wie jedes Mal, Sparen und die Personaldecke verringern, das kennt man. Die wirklich genialen Ideen fehlen und sind auf der Basis auch nicht zu erwarten.
Mehr Kontinuität, die Vorgänger waren auch keine so schlechten Manager
Ich finde die Work-Life-Balance sehr gut.
Einige Führungskräfte agieren Autokratisch und hindern somit das vorankommen des Unternehmens.
Engagierte Mitarbeiter fördern
Gutes Gehalt, pünktliche Zahlung
zu lange Wege
Leistungen einzelner Mitarbeiter schätzen
Ein Studium/Schein bedeutet nicht gleich guter Mitarbeiter
Förderung einzelner Mitarbeiter
tolle Kollegen
zeitweise nicht gegeben, typisch Konzern, manchmal sehr träge
ob gewollt oder nicht gewollt gibt es Lieblinge
Gehalt
Ehrlichkeit und Transparenz
Ehrlichkeit und Transparenz
Toxisches Arbeitsklima ist vom Vorstand erwünsht. Viele Kollegen halten zusammen...leider nicht alle! Grundsätzlich werden Fehler stets bei anderen gesucht.
Mehr Schein als Sein
kein
Der eine Stern steht für das Sozialbewusstsein.
Umweltbewusstsein sind 3-4 Sterne!
Es gibt viele gute und hilfsbereite Kollegen aber das Betriebsklima wird durch Kollegen getrübt, welche nur auf den eigenen Vorteil sind.
Interner Konkurenzkampf ird vom Vorstand erwartet.
Mangelnde Wertschätzung.
Verhalten vom Vorgesetzten zunehmend durch den toxischen Druck vom Vorstand geprägt
ist mangelhaft
Frauen im Management sind selten
Im Vorstand sind mittlerweile überwiegend West-Deutsche-Männer und ausschließlich Männer.
Die Aufgaben sind vielseitig, anspruchsvoll & interessant
Flexibilität, monetäre Bedingungen, Familien- und Gesundheitsmanagement
Transparenz, interne Kultur, Fairness
Fällt mir spontan nichts ein ...
Pünktliches Gehalt etc. sollte ja wohl eine Selbstverständlichkeit sein.
Alte Strukturen, die jetzt versuchen etwas darzustellen, was sie nicht sind: ein Erneuerbarer Energieerzeuger!
Strukturwandel, heißt auch die inneren Strukturen zu verändern!
Austausch der Führungskräfte!
Anfange, dass was man nach außen verkauft, auch tatsächlich "innen" zu leben.
Definitiv nicht gut! Es herscht Angst und große Verunsicherung, was auch zu die Zusammenarbeit ausmacht: jeder ist sich selbst der nächste!
Es wird versucht ein neues, grünes und innovatives Immage aufzubauen. Naja, letzendlich werden nur "Lücken" im System gesucht, um Geld zu verdienen.
Man hat zwar 37 h pro Woche, aber die Arbeit ist in dieser Zeit nicht schaffbar! Termine und Aufgaben werden kurzfristig angesetzt, flexibilität wird vorausgesetzt.
Um alles muss gekäpft werden und vor allem gegen "alte, verkrustete" Strukturen.
Gehalt ist gut für die Region!
Das Gelb wird mit schmutziger Braunkohle verdient. Der "Sinneswandel" hin zum Ökostrom, ist eine Idee vom Vorstand, die aber noch nicht bei den Mitarbeitern angekommen ist!
Unter den "alteingesessenen" ist der Zusammenhalt zu spüren: jeder versucht sein Schäfchen ins trockene zu kriegen. Es ist sehr schwer, von den "Alten" akzeptiert zu werden und man wird eher als "Störenfried" empfunden.
Kann ich nichts sagen, da ich nicht zu den älteren gehöre ...
Leider gibt es keine negativen Sterne ... Führung heißt Druckaufbauen und noch mehr Leistung "herauspressen". Es wird sehr viel verlangt, auch Dinge, die man gar nicht leisten kann.
Der Vorgesetzte gibt zwar vor, zu unterstützen, bietet aber keine Hilfestellung sondern übt noch mehr Druck aus. Und wenn die Arbeit nicht geschafft wird, dann ist es persönliches Versagen.
Mhhh ... Naja, die haben viel Platz, gute Büros, aber das wars auch schon. Um alles muss gekämpft werden ...
Die "alten" Kanäle funktionieren sehr gut.
Sehr männerdominiertes Unternehmen, was man auch in ziemlich allen Ebenen spürt.
Das war ein Grund den Job dort anzutretetn. Aber der Schein trügt, leider sind die Aufgaben nur oberflächlich betrachtet spannend, ansonsten sind sie dort bestrebt, "am Alten" festzuhalten.
Wenig
Viel
Handeln so wie es nach außen kommuniziert wird. Vertrauen in seine Mitarbeiter aufbauen. Den Zusammenhalt untereinander verbessern durch entsprechende Führung. Führungskräfte sollten führen und sich nicht weg ducken und jeden um den Mund reden. Gute Arbeitgeber gibt es überall wenn man flexibel ist.
Abteilungsabhängig, hängt stark vom Vorgesetzten ab. Man kann Glück haben oder Pech. Eine klare Linie Konzernweit wäre wünschenswert. Das Potenzial kann man nicht entfalten.
Mehr Schein als sein, ich bin auch leider drauf rein gefallen.
Andere Firmen sind viel weiter. Home Office ist mehr Schein als sein. Da gibt es noch viel zu lernen, auch von Seiten der Führung um Fachkräfte zu halten.
Vom Willen des Vorgesetzten abhängig
Gehalt ist als Ingenieur ok, gibts woanders aber auch. Der Konzern und die Vorgesetzten sollten aber lernen das Geld nicht alles ist um Mitarbeiter zu halten. Führung, Wertschätzung, vertrauen sollte nicht nur nach außen kommuniziert werden sondern auch täglich praktiziert werden.
Kohleverstromung halt
Auch stark Abteilungsbezogen. Es kann sehr viel getratscht werden was sehr unangenehm und unfair sein kann.
Schwache Charaktere, Führung muss man wollen und können.
Sparmaßnahmen
Flurgeflüster
Nicht wirklich, Technik findet nur bei den Servicefirmen statt.
So verdient kununu Geld.