57 von 185 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
überstunden werden voll bezahlt
keine betriebliche untersuchung
guter Lohn,pünktliche Zahlung
Ich habe keine Nachteile bei meinem Arbeitgeber
überstundenden bezaahliung
keine betriebsärtzliche untersuchungen
Flexibel Arbeitszeiten gutes Gehalt viel urlaub
Es gibt soweit keine es ist alles sehr gut
Dass sie sich dynamisch entwickelt um proaktiv die Zukunft des Unternehmens zu gestalten, dass sie die Menschen im Blick hat und wertschätzend mit Mitarbeitern und externen umgeht, dass die Mitarbeiter gefördert und gefordert werden.
k.A.
Wer hier einmal Fuß fassen konnte, hat einen sicheren Arbeitsplatz. Abhängig vom Team kann die Arbeit Spaß machen und die vielen Veränderungen (z. B. politisch und Eigentümerwechsel) bieten Abwechslung.
Das konservative Klima erschwert Fortschritt. Ein Großteil der Belegschaft - aller Hierarchieebenen - weigert sich neue Ideen wenigstens anzuhören und bitte in deutscher Sprache - Englisch ist ein Fremdwort.
Transparente Entscheidungen, verpflichtende Weiterbildung der Führungskräfte (z. B. Konflikte wahrnehmen und angehen), offene Personalauswahl incl. Ausschreibung ALLER Stellen ohne vorherigen Favoriten, Offenheit für Veränderungen
Fairness gibt es nur für diejenigen, die über Vitamin B verfügen oder gerade mal Glück haben.
"Nicht geschimpft, ist auch gelobt" scheint das Credo zu sein, es dein, man jammert als Mitarbeiter öfter mal über zu viel Arbeit.
Dank Gleitzeit besteht die Möglichkeit jederzeit zu kommen und zu gehen - insofern es der Terminkalender erlaubt. Leider werden die Regelungen zu Telearbeit & Co. nicht gern angewandt.
Trotz moderner Technik, sind ständig Unterlagen zu drucken. Und die Tatsache, dass Externe grundsätzlich einen befristeten Arbeitsvertrag erhalten (wozu auch Auszubildende nach Ende ihrer Ausbildung zählen), ist weit entfernt von sozial.
Weiterbildung ist abhängig von den Führungskräften - das eigene Qualifizierungszentrum jedenfalls ist spitze und modern.
Leider sieht es bei der Karriere schlecht aus. Manche Mitarbeiter werden von ihren Führungskräften nicht fortgelassen, weil sie zu gute Arbeit leisten - das ist demotiverend und alles andere als innovativ und fortschrittlich. Andere machen nur Karriere, weil sie die richtigen Leute kennen und zur richtigen Zeit lachen können.
Abhängig vom Team kann die Arbeit Spaß machen. Doch gerade in der Verwaltung herrscht ein politischer Umgangston, wer sich negativ äußert, hat dies allerhöchstens durch die Blume zu tun oder den Mund zu halten und zu lächeln.
Mitarbeiter jeden Alters werden gleichbehandelt. Es gibt sogar Förderprogramme, die nicht nur junge, sondern auch ältere Kollegen - naja, Frauen - unterstützen.
Es gibt gute und weniger gute Führungskräfte...
Wer Glück hat, gerät an einen Vorgesetzten, dem die Mitarbeiter wirklich am Herzen liegen und sie nicht als reine Arbeitskräfte mit Arbeitsvertrag ansieht. Diese schätzen tatsächlich die Meinung und das Know-How ihres Teams und achten auf deren Gesundheit.
Derzeit scheinen jedoch die neuen Führungspositionen an den jungen und dynamischen Goldfischteich zu gehen - Fach- und Führungserfahrung sind hier zweitrangig. Manche Führungskräfte haben einen Spaß daran Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft lächerlich zu machen und sie auflaufen zu lassen.
Oftmals werden Konflikte ignoriert - nach dem Motto: "Wenn im Wald ein Baum umfällt und niemand kann es hören, ist er dann wirklich umgefallen?"
Die Büros sind modern und ergonomisch ausgestattet.
Doch die "Klimaanlage" ist ein Witz - an der einen Ecke friert man im Sommer, an der anderen schwitzt man sich zu tode.
Von Seiten der internen Kommunikation wird sich alle Mühe gegeben - auch in Hinblick auf die Aufbereitung und die Fülle an Informationen.
Auf fachlicher Ebene wird man entweder überfrachtet oder man erfährt mal zufällig etwas von engen Kollegen oder weil sich jemand verquatscht.
In der Lausitz ist das Tarifsystem der LEAG nur mit einer weiteren Firma vergleichbar. Wer auf das große Geld aus ist, sollte sich bewerben - und hoffen, dass der Vertrag irgendwann unbefristet ist.
Allerdings bestimmen noch oft "Tradition" und die Vorgesetzten, wie hoch das Gehalt ist. Manche Mitarbeiter verdienen trotz gleicher Arbeitsaufgaben nicht das gleiche.
Es wird dran gearbeitet. Manchmal erscheint es jedoch, dass die Frauen im Vorteil sind, um die Frauenquote - gerade in Führungspositionen - zu erreichen oder gar überzuerfüllen.
Eigenständigkeit ist gefragt und je nach eigenem Anspruch, ist die Aufgabe interessant. Die Arbeitsbelastung ist bei allen sehr hoch, da immer mehr eingekürzt wird. Nur einige wenige Bereiche wachsen stetig, während andere nicht wissen, wo ihnen der Kopf steht.
Bezahlung und Flexible Arbeitszeiten
Umgang mit Jungen Leuten
Gleitzeit