25 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gefällt mir der Umgang mit Werkstudenten. Man wird als Teil des Teams wahrgenommen und bekommt auch Verantwortung übertragen. Wenn man gute Arbeit leistet und Engagement zeigt, erhält man die Möglichkeit, anspruchsvollere Aufgaben zu übernehmen und an Projekten mitzuwirken. Viele Kollegen nehmen sich Zeit, ihr Wissen weiterzugeben und einen fachlich weiterzuentwickeln. Gleichzeitig wird gute Arbeit auch gelobt und wertgeschätzt. Dadurch hat man wirklich das Gefühl, ernst genommen zu werden, dazuzulernen und Teil des Teams zu sein.
Positiv finde ich außerdem die Kantine mit einem guten Angebot, die verschiedenen Sport- und Gesundheitsangebote sowie die Möglichkeit zum Homeoffice. Auch die flexiblen Arbeitszeiten und die stattfindenden Teamevents finde ich sehr positiv.
Für Werkstudenten wären zusätzliche Anreize wie die Vergütung von Feiertagen, leistungsbezogene Prämien oder eine Berücksichtigung des Bildungsgrades bei der Vergütung eine sinnvolle Ergänzung. Auch frühzeitige Karriereperspektiven und mögliche Übernahmechancen könnten die Motivation zusätzlich stärken.
Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice lässt sich die Arbeit sehr gut mit dem Studium und dem Privatleben vereinbaren.
Leistungsbezogene kleine Prämien oder finanzielle Anerkennungen für besonderes Engagement könnten eine sinnvolle Ergänzung sein. Auch der Bildungsgrad könnte bei der Vergütung berücksichtigt werden.
Sehr guter Zusammenhalt im Team. Die Kollegen sind hilfsbereit, offen und freundlich. Man unterstützt sich gegenseitig und kann auch mal zusammen lachen.
Sehr interessante Aufgaben. Wenn man gute Arbeit leistet und Engagement zeigt, bekommt man auch anspruchsvollere Aufgaben und kann an Projekten mitarbeiten.
Die Work-Life-Balance ist super. U.a. durch die Homeoffice-Regelung und das Gleitzeitmodell, besteht die Möglichkeit, die Arbeit flexibel zu gestalten. Mit 30 Tagen Urlaub und einer 37-Stunden-Woche ist die LEAG einer der besten Arbeitgeber in der Region.
Der Kollegenzusammenhalt ist toll. Alle gehen wertschätzend miteinander um und unterstützen sich gegenseitig.
Das Verhalten der Teamleitung ist absolut einwandfrei, wertschätzend, kommunikativ und empathisch. Die Teamleitung unterstützt uns in allen Belangen und fördert die Weiterentwicklung.
Die Teamleitung und übergeordnete Leitung informiert uns regelmäßig über relevante Themen und gibt alle Informationen weiter, die wir für die Arbeit benötigen.
absolut TOP
Sehr guter Kollegenzusammenhalt in vielen Teams, faire Bezahlung, insgesamt gute Work-Life-Balance und fachlich durchaus interessante Aufgaben mit Lernkurve.
Aus meiner Sicht inkonsistente Kommunikation und zu wenig Verbindlichkeit in Abstimmungen. In Konfliktsituationen war der Umgangston teilweise nicht auf dem Niveau, das ich mir in einem professionellen Umfeld wünsche.
Mehr Verbindlichkeit in Kommunikation und Dokumentation (z. B. bei Zielvereinbarungen: was ist Gesprächsstand, was ist spätere Ergänzung, wie werden abweichende Sichtweisen sauber festgehalten). Führungskräfte stärker in Gesprächsführung, Feedbackkultur und Deeskalation schulen. Entscheidungen und Erwartungen früher klar benennen, statt sie im Nachgang zu ändern.
Im Tagesgeschäft meist angenehm, vor allem im direkten Projektumfeld. In angespannten Situationen wurde es jedoch schnell hektisch und die Stimmung hing für mich stark davon ab, wie Konflikte gerade gehandhabt wurden.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell. Intern hängt die Wahrnehmung aus meiner Sicht stark davon ab, in welchem Bereich und unter welcher Führung man arbeitet.
Für mich insgesamt sehr gut: Arbeitszeiten waren planbar, private Termine ließen sich in der Regel gut abstimmen und die Belastung blieb meist im Rahmen.
Weiterentwicklung war möglich, aber aus meiner Sicht eher punktuell und wenig strukturiert. Klarere Entwicklungspfade, regelmäßige Feedbackzyklen und planbare Weiterbildung würden helfen.
Bezahlung empfand ich als fair und zuverlässig. Sozialleistungen waren insgesamt okay, könnten aber je nach Rolle/Standort noch transparenter und einheitlicher sein.
Es gibt ein grundsätzliches Bewusstsein für soziale Themen und einen respektablen Umgang. Nicht alles ist perfekt strukturiert, aber die Richtung stimmt aus meiner Sicht.
Sehr guter Zusammenhalt im Kollegenkreis. Viele Kolleg:innen waren hilfsbereit, fachlich stark und man konnte sich im Alltag aufeinander verlassen.
Der Umgang war in meinem Umfeld respektvoll. Erfahrung wurde meist wertgeschätzt, und altersgemischte Zusammenarbeit hat im Team gut funktioniert.
Aus meiner Sicht stark situationsabhängig. In Konflikten oder bei Kritik habe ich teilweise eine sachliche und respektvolle Kommunikation vermisst, und Lösungen wurden nicht immer gemeinsam erarbeitet.
Insgesamt solide Rahmenbedingungen und im Alltag gut machbar. Verbesserungsbedarf sehe ich eher bei klaren Abläufen und Verbindlichkeit in Abstimmungen, damit weniger Reibung entsteht.
Erwartungen und Verantwortlichkeiten waren für mich nicht immer klar. Rückmeldungen kamen teilweise spät oder widersprüchlich, und schriftliche Abstimmungen wurden nicht konsequent eingehalten.
Ich habe keine offensichtliche Benachteiligung erlebt. Gleichzeitig hatte ich nicht den Eindruck, dass Gleichberechtigung aktiv gemessen, gefördert oder in Führung/Prozessen konsequent verankert ist.
Fachlich abwechslungsreiche Themen und solide Lernkurve. Gleichzeitig wechselten Prioritäten häufig, was aus meiner Sicht unnötige Reibung und Zusatzaufwand erzeugt hat.
Ich komme mit allen Kollegen zurecht.
Das Unternehmen arbeitet daran.
Das Schichtsystem ist nicht familienfreundlich.
Es gibt viel Fluktuation.
Man kann gut davon leben.
Wir arbeiten in der Kohle.
Wir stehen die Tiefen gemeinsam durch.
Passt auch
Sie machen nichts verkehrt.
Es ist nun mal schmutzig.
Es wird meist offen kommuniziert.
Passt.
Die Arbeit ist sehr gleich.
Flache Hierarchie im Werk, Teamgeist, gutes Miteinander arbeiten.
Kommunikation mit der Verwaltung, den aktuellen Umbruch in der Struktur.
Versprechungen einhalten, Weiterbildungsangebote schaffen, Betriebsversammlungen abhalten.
Jeder hat seinen Verantwortungsbereich und kann sich darin entfalten.
Aufgrund vergangener Eigentümer verrufen, verbessert sich aber täglich.
Tagschicht gut, 4-Schichtsystem eher schlecht.
Aufstiegschancen ja, Weiterbildung leider keine.
Leistungsgerechte Entlohnung.
Es gibt zwei Lager: die jenigen die arbeiten und die, die ihre Zeit absitzen.
Direkte Kommunikation.
Wird modernisiert und stetig verbessert.
Sehr gut, flache Hierarchie mit der Werksleitung, auf kurzem Weg über Handy oder persönlich.
Mensch ist Mensch.
Großes Werk mit 24/7 Produktion, es muss immer am laufen gehalten werden.
Alle kommen gut miteinander klar und man findet schnell Anschluss im neuen Umfeld. Nur die Ausbilder haben kein Respekt
Das Image des Unternehmens steht ganz oben, da die LEAG der 2. größte Energieversorger Deutschlands.
Man hat eine ausgeglichene Arbeitszeit, in der man schnell die Zeit vergessen kann. Dennoch hat man nur was vom Ende des Tages und man kommt Hobbys nur schwer hinterher
Man hat zahlreiche Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die einen sehr weit bringen in seinem Beruf.
Das Gehalt ist deutlich überdurchschnittlich als bei manch anderen. Also man wird für seine Arbeit sehr fair bezahlt.
Der Zusamhalt wird sehr in den Vordergrund gestellt und man wird nie vernachlässigt. Alle helfen einander und man bekommt viel Unterstützung von seinen Kollegen.
Der Umgang mit den älteren Kollegen ist sehr anders wie mit jedem anderen, da sich nicht jeder auf Augenhöhe entgegentretet.
Kein Respekt und man wird nicht ernst genommen wenn man sachliches Feedback gibt
es gibt viel zu beanstanden (in der Ausbildung)
Man bekommt am Anfang eine sehr hilfreiche Hilfestellung, um sich einzuarbeiten. Alle Sprechen auf Augenhöhe miteinander und man kommt nie zu kurz in einem Gespräch. Am Ende (nach 4 Monaten) ist man auf sich allein gestellt
Alle werden leider nicht gleich behandelt, egal welche Herkunft, welches Geschlecht oder Politische Orientierung jeder wird individuell behandelt und das schränkt schon sehr ein
Man hat ständig was zutun und die Arbeit ist sehr vielfältig (als Mechatroniker). Man hat ständig neue und verschiedene Aufgaben.
Tolles Team, sehr kollegiales miteinander.
In der Lausitz ganz hervorragend, bei Kohlegegnern logischerweise nicht. Aber auch das ändert sich mit fortschreitender Realisierung von erneuerbaren Energien.
flexible Arbeitszeiten, Sabbatical, 30 Tage Urlaub, Freistellungstage, Bildungsurlaub: hier ist vieles möglich.
Klasse Rahmenbedingungen, gute Entwicklungsmöglichkeiten, gute Unterstützung mit einem eigenen Qualifizierungszentrum.
Top – Niveau, das westdeutschen Unternehmen in nichts nachsteht.
Die Basis für alles. Man hilft sich und unterstützt sich, prima Zusammenhalt.
Ältere Kollegen werden als Wissens – und Erfahrungträger wertgeschätzt.
In meinem Fall hatte ich einen Top– Vorgesetzten, der sich absolut mit dem Unternehmen infiziert hatte und die anstehenden Aufgaben mit Begeisterung gemeinsam mit dem Team angegangen ist.
Kaum ein Unternehmen legt dermaßen Wert auf Arbeitssicherheit wie die LEAG.
Zu sehr auf die neuen Geschäftsaktivitäten im Bereich der erneuerbaren Energien ausgerichtet.
Der Tarifvertrag stellt sich, dass gleiche Tätigkeiten noch gleich vergütet werden. Vorbildlich!
Die Gestaltung der Energiewende ist eine hochinteressante Aufgabe.
Junges / jung gebliebenes Team. Es wird viel gelacht. Führungskräfte setzten viel auf Vertrauen und Selbstverantwortung. Es sind in meiner Zeit auch viele private Freundschaften mit Kollegen entstanden. HR legt großen Wert darauf, dass neue Kollegen ins Team passen.
Die Historie mit der Braunkohle lässt den Konzern nicht überall gut dastehen. In der Lausitz ist die LEAG allgemein sehr bekannt und geschätzt. Der Wandel von der Kohle hin zu den Erneuerbaren ist aber nicht für jeden nachvollziehbar oder glaubwürdig.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit, einen gutes Gleichgewicht aus Homeoffice und Präsenz. Manchmal Termine mit Präsenzpflicht. Führungskräfte haben es vielleicht etwas schwerer ihr Privatleben immer 1A mit dem Job zu vereinen.
Deutlich überdurchschnittlich im Vergleich zur Gesamtbevölkerung, aber im Branchendurchschnitt.
Das ist das Kernthema
Aus meiner Perspektive sehr gut innerhalb von LEAG Renewables.
Immer offen und ehrlich, direkt und wertschätzend.
Es gibt sehr viel zu tun. Aber das Berliner Büro hat eine tolle Lage, fast direkt an der Spree in Mitte. Es wird papierlos gearbeitet, sodass man auch remote immer Zugang auf Daten hat. Jeder hat moderne Notebooks.
Es gibt monatlich Updates vom CEO aber auch viel Flurfunk. Sicher wünscht man sich immer mehr und frühere Infos, oft ist es aber auch nachvollziehbar, warum ist sofort alles erzählt wird.
Kollegen haben ein Background aus ca. 15 verschieden Nationen. Momentan ein leichter Männerüberschuss, war aber auch schon mal umgekehrt.
Gigantische Projekte. Einmalig in Deutschland.
Die Volatilität der Mitarbeiter empfinde ich als sehr hoch, das Klima ist durch Misstrauen, Angst und schlechter Führung vergiftet.
Marke befindet sich im Aufbau (zuvor EP New Energies). Ich kann die guten Bewertungen nicht verstehen. Man legt viel Wert auf gute Präsenz.
Wird durch ad-hoc Aufträge verwässert. Meistens zeigt sich zu einem späteren Zeitpunkt, dass es doch nicht so wichtig war. Home Office in der Branche Standard.
Weiterbildungsangebote anfangs umfassend, dann leider nachgelassen. Konferenzen möglich.
Solide Entlohnung analog der größeren Wettbewerber.
In der Branche sollte DAS dazugehören. Umwelt gut, Soziales mehr als ausbaufähig.
Eher schwierig, der Arbeitsalltag verläuft in der Regel digital. Zudem herrscht für mein Empfinden eine „Egotrip“ Kultur. Die Selbstüberschätzung ist schon etwas überdurchschnittlich.
Das Team ist eher jung, sehr wenige erfahrene Kollegen. Hier ist mir nix abweichendes aufgefallen.
Kein Stern wert. Ich habe bisher noch keinen Betrieb kennengelernt, der so inkompetent und toxisch geführt wurde. Meiner Meinung nach wird die Führungsmentalität auch von tschechischen Anteilseignern beeinflusst.
Büro in der Berliner City. Modern, zentral und gute Ausstattung.
Es wird monatlich über „Highlights“ berichtet. Dort feiert man sich für mein Empfinden eher selbst, anstatt über die Realität zu sprechen.
Vergleichsweise sehr gemischtes Team. Häufige Wechsel in Assistenzpositionen.
Erneuerbare-Energien-Projekte werden nach dem aktuellen status-quo umgesetzt. Das sind vor allem Solarparks.
Toxisches Arbeitsklima, nicht zu empfehlen. Führungskultur mit der Brechstange.
Mehr Schein als Sein.
Homeoffice gut, ist ja mittlerweile Standard. Die Arbeitsstunden laut dem Tarifvertrag sind gut. Wenn man pünktlich Schluss macht, wird gleich doof geguckt.
Nicht existent. Nur betrieblich notwendige Fortbildungen
Guter Tarifvertrag. Leider zunehmende Tariflucht durch Auslagerung von Bereichen.
Greenwashing im Kohlebertrieb, auf „soziales“ legt man wenig wert
Die Eingesessenen halten zusammen, die „neuen“ werden ausgeliefert.
Die älteren Kollegen aus den „goldenen“ Zeiten sind bemüht und hilfsbereit. Werden jedoch zunehmend durch das neue Geschäft vergrault.
Welche Vorgesetzten? Hier sollte man nichts erwarten.
Auf dem Standard vergleichbarer Großunternehmen. Der technische Service ist sehr gut. Büros aus Vattenfall Zeiten, schon etwas her…
Die meiste Information sackt über den Flurfunk durch, das sagt schon alles. Man versucht sich in einem Intranet, betrifft hauptsächlich die neue Welt.
Hauptsächlich Männer aus Westdeutschland oder Tschechien.
Im Altgeschäft ist es (noch) zu ertragen. In modernen Technologiefeldern möchte man lieber nicht arbeiten. Dort regiert das Chaos.
So verdient kununu Geld.