Leantechnik AG als Arbeitgeber

Leantechnik AG

Allgemeine Bewertung

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Leantechnik AG (Oberhausen / Deutschland) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das soziale Verhalten gegenüber Mitarbeiter und das vernünftige Engagement für Arbeitgeber und Unternehmer

Verbesserungsvorschläge

Einige Strukturen sollten übdacht werden

Arbeitsatmosphäre

Der Umgang mit Arbeitskollegen und Vorgesetzten war auf eine vernünftige sachliche und kompetente Ebene. Hatte man Familäre oder private Probleme, konnte man mit seinen Vorgesetzten darüber reden. Es wurde teilweise um gemeinsame Lösungen gesprochen. In dem Unternehmen hatte man genügend zu tun und man konnte sich mit seinen Arbeitskollegen gut absprechen wenn mal Urlaubs Vertretung gesucht wurde bzw Schichten getauscht werden mussten. Die Führungsposition organisierte öfter mal ein Essen oder Sommerfeste Weihnachtsfeier oder es gab im Sommer mal einen frischen Obstkorb. Zudem wurde ein Kaffeeautomat angeschafft und einen Wasserspender.

Kommunikation

Waren Veränderungen im Arbeitsbereich oder Umstrukturierungen nötig wurden die Mitarbeiter zeitnah informiert. Dazu gab es entweder Teamsitzungen, persönliche Gespräche oder schriftliche Mitteilungen an das Informationsbrett. Abläufe waren strukturiert und übersichtlich wer die entsprechenden Ansprechpartner waren. Vieles wurde auf kurzem Dienstweg geklärt.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt immer mal Kollegen mit denen man mehr oder weniger arbeiten kann. Es herrschte oft doch ein,, Konkurrenzkampf "im großen und ganzen ganzen war der zusammen halt aber gegeben und man wusste wen man was anvertrauen konnte oder wer damit achtlos umging. In manchen Punkten wie das säubern waren manche Arbeitskollegen sehr bemüht Aufgaben an Auszubildenen zu schieben und sie schlechter behandeln. Es gab aber auch Arbeitskollegen mit denen man super arbeiten konnte und ein angenehmes Arbeitsklima herrschte.

Work-Life-Balance

Als Frau wurde man gut unterstützt und konnte mit Hilfsbereitschaft rechnen. Mir persönlich etzte der Schichtdienst zu. Nachtschichen haben mich sehr aus mein Arbeitsryhtmus gebracht und ich war sehr schlecht gelaunt davon. Deshalb habe ich für mich entschieden aus dem Schichtdienst auszutreten und mich anders zu orientieren. Durch den Schichtdienst war ein Familienleben weniger möglich.

Vorgesetztenverhalten

Der Umgang mit den Vorgesetzten war im großen und ganzen sehr gut. Es gab immer mal Meinungsverschiedenheiten oder Diskussionen wo man mal nichtvauf eine gemeinsame Lösung kam. Über persönliche Erfahrungen wurde später noch mal gesprochen und sich an einem Tisch gesetzt. Aber wie schon beschrieben man könnte sowohl arbeitstechnisch als auch privat oder persönlich mit seinen Vorgesetzten sprechen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenstellung an sich war relativ gleich. Man war für feste Bereiche eingeteilt. Sonderaufgaben zum tüfteln waren interessant und man konnte sich selbst entfalten. Ich war sehr interessiert an dem Aufgabengebiet mit Auszubildenen zu arbeiten. Leider konnte dies aus mehreren Gründen nicht verwirklicht werden. Ich persönlich war für meinen Arbeitsbereich.,der Zuschnittabteilung sehr zufrieden, wo ich mich selbst organisieren und strukturieren konnte. Wo die Vorgesetzten auch freie Hand gelassen hatten.

Gleichberechtigung

Als Frau wurde man sehr gut behandelt und auch aufgenommen. Es gab keinen Sondetbonus oder der gleichen. Ich habe auch die Arbeiten ausgeführt die einem Mann auch zugetragen wurden. Die sozialen Räume waren sehr gepflegt und ordentlich und platzmäßig haben sie ausgereicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich persönlich habe alle Kollegen vernünftig behandelt. Da wurde kein Unterschied gemacht ob Jung oder Alt. Jedem würde gleich geholfen und unterstützt. Disputen unter anderen Arbeitskollegen habe ich mich soweit es ging rausgehalten es sei den es wurde zu verbal oder jemand ungerecht behandelt. Dann habe ich mich schon eingemischt mit diskutiert und es auf eine vernünftige Ebene geschichtet.

Arbeitsbedingungen

Werkzeuge und Einrichtungen waren einfandfrei. Sicherheitsmängel und Gefahren wurden mit sofortiger Wirkung entfernt bzw bearbeitet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde Umweltbewusst und ordnungsgemäß recycelt. Das Unternehmen legt großen Wert auf die ordnungsgemäße Entsorgung und der weiteren Verwendung

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt so das man davon leben kann. Zu einer Zeit gab es 25 Tage Urlaub Weihnachtsgeld und Urlaubs Geld. Unterstützung in eine Betriebsrente gab es auch. Geldlich gesehen konnte man sich durch Schichten noch zusätzlich sein Gehalt verbessern. Lihnverhandlungen gestalteten sich etwas schwieriger dennoch waren sie möglich

Image

Das Unternehmen ist auf allen Kontinente vertreten und hat ein gutes Image bei seinen Kunden

Karriere/Weiterbildung

Die Firma ist sehr ausgelegt darauf ihre Mitarbeiter zu fördern. Mir z. B wurde die Meisterschule in vollen Zügen bezahlt oder bei den Auszubildenen werden zusätzliche Lehrgänge angeboten und bezahlt. Man muss nur den Mut haben solche Punkte mit seinen Vorgesetzten anzusprechen.