113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite schon mehrere Jahre bei LEAP aber habe das Gefühl, dass immer mehr Druck entsteht und die MA mehr leisten sollen als sie können. Vor 3 Jahren hatte ich hier noch positiv bewertet:(
War mal viel besser
Sehr ungleich verteilt und man muss produktiv nachfragen. Werkis haben kein Weiterbildungsbudget
Das beste…man meckert und heult sich gemeinsam aus
Team Leads gut, Head of nicht…
Die Krankheitsquoten sprechen für sich. Schafft mehr Zeit, stellt mehr MA ein und hört auf so zu tun, als ob es daran liegt dass wir nicht „stressresistent“ sind- wir sind überlastet!
Unfassbar wie die Head ofs alles schön reden
Ja aber viel zu viele für viel zu wenig Zeit
- Home Office
- flexible Arbeitszeiten
Vorgesetztenverhalten
- nicht auf Kontrolle setzen, sondern Mitarbeitenden vertrauen und diese auch wertschätzen und fördern
- Mitarbeitende mehr mit einbeziehen
- Projekte sollten nicht immer "schnell, schnell" bearbeitet werden, sondern mit Sinn und Verstand, damit die Kunden zufrieden sind (diese sind auch schon immer verwirrt über die ständig wechselnden Ansprechpartner)
sehr viel Druck und Angstgemache, viel Chaos durch hohe Fluktuation und Krankenstände, kein Vertrauen in die Mitarbeitenden
war ok, man hat relativ flexible Arbeitszeiten
Gehaltserhöhungen scheint es nicht mehr zu geben
eher schlecht für die Verantwortung, die man hat
dadurch hat man sich immer wieder aufgefangen
Top-Down-Management, Ansagen von oben werden einfach durchgedrückt ohne auf Mitarbeitende einzugehen, wenig Wertschätzung, viel Micromanagement, teilweise echt übergriffiges Verhalten (man wird z.B. gefragt, warum man "so lange" krank war nach 1 Woche)
durch viel Druck und wenig Wertschätzung fühlt man sich nicht wohl, wer nicht performt, muss um seinen Job bangen
es war einfach keine Art wie mit den Mitarbeitenden gesprochen wurde
Ellenbogenmentalität
gibt Aufgaben, die Spaß machen, aber alles ist sehr chaotisch
Die Kollegen und den Zusammenhalt.
Kommunikation von GF und Head of in die Fachteams.
Wenig Wertschätzung.
Tools und Prozesse, die nicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter angepasst sind.
Gut laufende Prozesse wurden zuletzt durch nicht praktikable Prozesse in einem neuen Tool ersetzt. Die Mitarbeiter wurden nicht einbezogen und müssen nun mit erheblichem Mehraufwand kämpfen, weil die GF einem das neue Tool aufzwingt.
100% Remote aber dafür ganz passabel. Die Zufriedenheit ist rückläufig, das merkt man immer mehr.
Am Image wird mehr gearbeitet als an der Mitarbeiterzufriedenheit
Teilweise gibt es viel zu tun, aber insgesamt passt es.
Weiterbildung in Ordnung. Karriere weiß ich nicht.
Grundgehalt in Ordnung, nicht sonderlich hoch, aber ausreichend. Bonuszahlungen sind seit Jahren rückläufig, bzw. kaum erreichbar. Gehaltserhöhungen gibt es anscheinend auch nicht mehr. Man tritt auf der Stelle und der Head of setzt sich nicht für seine Mitarbeiter ein. Vermutlich ist das Vorgabe von der Geschäftsführung.
Top!
Die Teamleiter im SEO halten den Laden zusammen. Empatisch, interessiert, wertschätzend und transparent genug. Das kann ich vom Head of leider nicht sagen.
Laptops in Ordnung, viele Tools
Kommunikation vom neuen Geschäftsführer ist eine Katastrophe. Der Ton macht die Musik. Vorher war ich eigentlich zufrieden.
Alles top!
Unterschiedliche Kunden, Pitches, AI-Weiterbildung. Das macht Spaß
es wird uns Mitarbeitern immer wieder suggeriert wie toll hier alles ist...aber seid doch mal ehrlich und transparenter! Wertet HR die Umfragen eigentlich aus und führt das auch mal zu positiven Veränderungen?
Wer hier arbeitet muss gut mit Stress umgehen können, möglichst keine Kinder&Hobbys haben
nach außen hin stellt sich LEAP ja soo MA freundlich darf, aber ich erlebe Stress, Schönreden von Zahlen, Kündigungen in der Probezeit und fragwürdige Kündigungen...
nach außen wird so getan als ob viel angeboten wird..USC, Mental Health...aber es fehlt an echten hilfreichen Strukturen!
eher schlechteres Mittelfeld
das ist postiv
da sehe ich keine Unterschiede
jeder kämpft um seinen Job und Stellung
Home Office für alle ist super, das IT Equipment totaler Schrott
alle 2 Wochen schmückt sich LEAP mit Zahlen, die schön geredet werden...ich erlebe täglich viel Stress und Druck. Obwohl die Mitarbeiterumfragen doch zeigen wie unzufrieden man ist, werden diese total verschönt dargestellt und Änderungen gibt es nicht
der mit den besten Ellenbogen und Argumenten bekommt am meisten Gehalt...ich würde mir hier viel mehr Transparenz ung Gleichberechtigung wünschen
das schon
Das Team, Flexibilität, coole Kunden
Weniger Leistungsdruck, Raum für Weiterentwicklung, Weiterbildungsangebote, mehr Wertschätzung durch Mitarbeiterangebote, bessere, qualitative Mitarbeitergeschenke
Der Schein trügt. Leap stellt sich als Arbeitnehmerfreundlich dar aber in Wirklichkeit herrscht hier enormer Leidtungsdruck - wer nicht liefert fliegt
Wie auch andere schon schrieben- es wird 110% erwartet, aber eine gewisse Flexibilität bei Arbeitszeiten gibt es auf jeden Fall
Das hält zusammen
Eher enttäuschend…aber wie auch. Die Team Leader haben enormen Druck, müssen sowohl am Kunden viele Stunden arbeiten und das Team wird „nebenbei“ geführt. Ich würde hier kein TL sein
Seit der neue COO da ist, fühle ich mich nicht mehr wohl in dieser Ellenbogenagentur - und ich weiß, dass es anderen auch so geht. Man schaut quasi gemeinsam nach Job Alternativen…
Es werden immer tolle Zahlen präsentiert aber Probleme verschwiegen
Interessante Kunden ja, aber immer die gleichen Aufgaben, mal in andere Teams wechseln wurde abgelehnt
Die Möglichkeit von Zuhause aus zu arbeiten.
Mitarbeitern mehr vertrauen.
Mitarbeiter selbständig Projekte und Kunden leiten zu lassen ohne Micromanagement.
Der krasse Zeitdruck sollte rausgenommen werden, damit Projekte aus qualitativ gut umgesetzt werden können.
Ich kann mich den vorherigen Posts nur anschließen, wenn man immer 200 % geben kann und nebenbei Kämpfe auf allen Ebenen ausführen kann , ist man bei LEAP richtig.
Das Chaos bei den Projekten und in den Teams hat dafür gesorgt, dass man auch nach der Arbeit nur schlecht abschalten konnte, auch wenn man keine Überstunden gemacht hat.
Der hohe Krankenstand und die unklaren Verantwortlichkeiten, haben dafür gesorgt, dass man eigentlich ständig unter Strom stand, weil mind. 1-2 Projekte am eskalieren waren.
Ich denke die angepassten Mitarbeiter können aufsteigen.
Weiterbildung gab es, aber häufig mit der Gießkanne über alle Mitarbeiter hinweg.
Ein paar Weiterbildungen haben mir etwas gebracht, viele aber auch nicht, weil ich das Wissen dann häufig nicht an realen Projekten anwenden konnte.
Mittelmäßig: es gab Kollegen, die einen unterstützt haben und mit denen man auch privat gern was gemacht hat, aber es gab auch Kollegen, die andere runtergeputzt haben und einfach unangenehm waren.
Schwierig, großes Problem war aus meiner Sicht, das viele der Vorgesetzten zum ersten Mal Vorgesetzte waren und dann die Verantwortung für zig schlecht geführte Projekte hatten. Man hat den Teamleitern also die Überforderung angemerkt und das Verhalten war dann auch nicht immer angemessen.
Remote Ausstattung war OK, das hat für mich gepasst, bin dabei allerdings auch anspruchslos.
Gut war, dass man remote arbeiten könnte.
Grundsätzlich habe ich die Infos, die ich für meine Arbeit benötigt habe, bekommen. An einigen Stellen wurde aber auch zu viel informiert und an anderen zu wenig. Häufig saß man in Fortbildungsmaßnahmen, die nicht relevant für einen waren und wenn man Informationen aus anderen Abteilungen benötigte, müsste man entweder ewig warten oder man wurde komplett ignoriert.
Gehalt war OK, allerdings für den Stress, bei dem man seine Gesundheit aufs Spiel setzt, hätte es mehr sein müssen.
Man bekommt schon interessante Aufgaben. Das Micromanagement zerstört jedoch häufig den Spaß. Arbeitet man an etwas, geben häufig zig Kollegen und Teamleiter ihren Senf dazu, bis von der ursprünglichen Idee nicht mehr viel übrig bleibt.
Zudem besteht bei allen Aufgaben ein stetiger Zeitdruck. Dadurch kommt es häufig vor, das undurchdachte Neuerungen ausgerollt werden, die dann in der Praxis nicht funktionieren und dann häufig im Sande verlaufen oder aufwändig nach 1-2 Monaten zurückgerollt werden müssen.
Ich arbeite aktuell bei LEAP und fühle mich hier insgesamt sehr wohl. Das Arbeitsumfeld ist lernorientiert und bietet mir vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Besonders schätze ich die offene Unternehmenskultur, den respektvollen Umgang miteinander und den starken Teamzusammenhalt.
Flexible Arbeitsmodelle und ein hohes Maß an Eigenverantwortung ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Weiterbildungswünsche können offen angesprochen werden und werden – im Rahmen der Möglichkeiten – unterstützt.
Man begegnet sich auf Augenhöhe, Feedback wird ernst genommen und eigene Ideen sind jederzeit willkommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und von Vertrauen geprägt.
Leistung, Engagement und Potenzial stehen im Fokus – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder persönlichem Background
die Arbeit aus dem Home Office beeinträchtigt leider ein wenig die Atmosphäre; aber durch regelmäßige Meetings und Events sieht man sich trotzdem regelmäßig
klar, Verbesserungspotential gibt es in jeder Beziehung!
aufgrund des Agenturgeschäftes ist es eben nicht nur from 9 till 5, aber der Workload gleicht sich auch immer wieder aus
sehr unterstützend und auf Augenhöhe
sehr fairer und transparenter Umgang unter den Kollegen
Remote
LEAP hat seine beste Zeit gehabt…
Mitarbeiter werden ausgenutzt: geben 100% und als Dank werden sie in der Probezeit wenige Tage vor Ende gekündigt ohne Zwischenfeedback oä. Das ist echt respektlos. Auch HR scheint vor dem neuen COO zu kuschen und sich nicht durchsetzen zu können weil sie selbst Angst haben ihren Job zu verlieren - dann lieber ja und Amen sagen :(
Homeoffice da Remote first
Das einzige was Spaß gemacht hat
Führungskräfte haben weitgehend keine Führungskompetenz, bekommen aber auch nicht die Zeit um sich entsprechend weiterzubilden
Viele Meetings, aber transparente Infos Fehlanzeige
Flexible Arbeitszeiten, Home office, die Fachteams
die Auswahl der Head Ofs. Die Firma hat meine Bewertung hier versucht löschen zu lassen weil ich die Kompetenz der Leute kritisiert habe, scheinbar steht man nicht zu seinen strategischen Entscheidungen. Das ist seit Jahren System in der Firma und wurde vom früheren COO schon vorgelebt. Ihr denkt immer, die "unteren Ebenen" kriegen das nicht mit, aber jeder weiß bescheid. Es war echt trotz der ständigen Fehler von ganz oben im Team irgendwie jahrelang ok weil die Teamleiterinnen alles getan haben um die Teams gut zu führen und den Leuten zu helfen, aber als mir dann ein neuer Teamlead vorgesetzt wurde, der so faul und fachlich schlecht war, hat es mir mit der Ausbeuterei gereicht.
Eher die Frage: warum schaffen es andere Agenturen erfolgreich zu sein ohne alle paar Jahre die hälfte der Teams zu entlassen und neue, schlechtere Leute einzustellen, nur ihr nicht?
Es war leider klar das die Firma direkt versucht hat meine erste Bewertung von kununu löschen zu lassen. Das spricht für die Atmosphäre in der Firma! Kritik wird versucht zu ersticken statt zu reflektieren woher sie kommt und ob vllt was dran sein könnte. Es wird von HR und von der Führungsebene versucht, ein Gefühl von Familie zu geben, aber das ist nicht authentisch
Bei den Mitarbeitern nur noch Galgenhumor, von ehemaligen Mitarbeitern wird man immer gewarnt da nicht hinzugehen
Ständig Überstunden, ständig wird einem noch ein Projekt aufgeladen oder man wird von Führungskräften kurz vor Feierabend vollgelabert und die Führungsebene tut pausenlos so, als wäre das Personal selbst an der Überlastung schuld
Es gibt Budget für Weiterbildungen
Gehalt gut, es gibt auch Bonuszahlungen
gibt beides nicht. HR versucht immer mal wieder was, aber selbst da wurden jetzt einfach Leute gekickt ohne drüber nachzudenken was aus denen wird.
Kompetente, hilfsbereite Personen in den Fachteams. Die Teams werden aber gegeneinander ausgespielt.
Gibt wenige und die werden gut behandelt, aber ich würde in der Firma nicht drauf wetten, meinen Job bis zur Rente behalten zu können.
Die weiblichen und erfahrenen Teamleads im SEO Team waren super, alle anderen die seit letztem Jahr dazukamen können einfach nichts, delegieren alles von sich weg und scheinen trotzdem einen größeren Stellenwert bei den oberen Ebenen zu haben. Es wird von ganz oben ständig Weisheiten auf Linkedin gepostet was man alles tolles Innovatives mit seiner Firma macht, dabei ist der Führungsstil von oben nach unten wie in alten Zeiten und der Geschäftsführer, der zuletzt vor vielleicht 9 Jahren selbst fachlich gearbeitet hat, bildet sich ständig ein es besser zu wissen als die Experten aus den Teams. Es werden auch beim Versuch zu wachsen so viele Fehler gemacht die für Mitarbeiter echte Konsequenzen haben. Oh, wir wollen wachsen, schnell Leute einstellen! Selbst gesteckte Ziele verfehlt, alle wieder in der Probezeit feuern! Allein die letzten 2 Jahre hab ich mehrmals mitgekriegt wie Leute gefeuert wurden. Der Arbeitgeber hat hier meine Bewertung durch kununu rezensieren lassen, aber ich kann nichts anderes sagen als das ich von mehr als einem Kollegen weiß das die so frech gekündigt wurden das Abfindungen eingeklagt wurden.
Komplett remote gearbeitet
Tausend Meetings pro Woche, im All Hands wird nichtmal mehr erwähnt wenn Leute gefeuert wurden
war früher nie ein Thema, zuletzt wurden im beschriebenen Team von der Führung ständig Männer für die Arbeit von Frauen gelobt (auch hier wurde meine ursprüngliche Bewertung vom Arbeitgeber löschen lassen, greift euch doch lieber an die eigene Nase und investiert eure Zeit damit euch zu verbessern als Kritik verschwinden lassen zu wollen! Ihr habt männliche Poser eingestellt, ich weiß von ehemaligen Kollegen auch das ihr schon intern Beschwerden bekommen habt, also lügt euch nicht in die eigene Tasche und versucht Kritikern den Mund zu verbieten)
Ja, aber null Innovation weil keiner dafür Zeit hat
So verdient kununu Geld.