5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
schlimm geworden, alle unzufrieden
schlecht, ständige Dienstplanänderungen, ständiges Proceeding quer durch Deutschland, 6 Stunden im Flieger danach 5 Stunden im Shuttle, hauptsächlich Minimum Rest
vorher: Mindestlohn, dann Kurzarbeitergeld trotz vielen Aufträgen
war am Anfang gut, hat sich auch verschlechtert
Von oben: keine Kommunikation, man wird ignoriert, es wird gelacht
Kabine: Purser toll
schlecht, Einhaltung Ruhezeiten nicht immer berücksichtigt, man muss dafür kämpfen, überwiegend nur Bereitschaftsdienste
Null, Ignoranz und Hinauszögern von Antworten seitens HR und Geschäftsführung, keine Erreichbarkeit und Kommunikation vorhanden, man wird komplett alleine gelassen
Ja, da nicht nur Urlaubsflüge, auch mal Charter
Fast tägliche Dienstplanänderungen
Sehr geringes Grundgehalt, Zuschläge erst ab hoher Flugstundenzahl, die fast nie erreicht wird
Viele Leerflüge
Als Angestellter muss man ständig hinter Erklärungen bezüglich Ablauf der Kurzarbeit und anderen organisatorischen Dingen herlaufen
Purser vollkommen in Ordnung, GF eher nicht
Nicht nur 0815-Passagier-Flüge
An dieser Firma ist überhaupt nichts gut – der Umgang mit den Mitarbeitern ist absolut menschenverachtend. Das Einzige, was hier wirklich zählt, sind die Kollegen und der Zusammenhalt innerhalb der Crew.
Ich habe bei dieser Firma angefangen, weil man mir faire Bezahlung und ein gutes Team versprochen hat. Was ich stattdessen erlebt habe, ist eine Führung, die ihre Crew schlecht behandelt und bei der die Kommunikation eine Katastrophe ist.
Wir wurden in Kurzarbeit geschickt und mussten trotzdem Vollzeit arbeiten – teilweise sogar mit Überstunden. Bezahlt wurden wir mit Kurzarbeitergeld. Uns hieß es, die Firma müsse sparen. Während andere Airlines ihren Betrieb wie gewohnt fortsetzten. Man fühlt sich von vorne bis hinten total ausgenutzt.
Dann wurde kurz vor Ende der Probezeit eine große Gruppe neuer Mitarbeiter entlassen – nur zwei Tage vor Ablauf der Frist. Diese Leute waren offenbar für eine volle, arbeitsreiche Saison eingestellt worden, um sie kurz vor dem Winter wieder loszuwerden, wenn es ruhiger wird. Das wirkt nicht wie eine spontane Entscheidung, sondern wie ein von Anfang an einkalkulierter Plan. So geht man nicht mit Menschen um.
Besonders schwer wiegt, dass Piloten ohne gültigen Vertrag geflogen sein sollen. Das wäre ein gravierender Rechtsverstoß und muss dringend aufgeklärt werden. Außerdem gibt es Piloten, die das Unternehmen schon vor Jahren verlassen haben und noch immer in Rechtsstreitigkeiten stecken, weil ihre letzten Gehälter angeblich nicht bezahlt wurden. Dass ehemalige Mitarbeiter ihr ausstehendes Geld jahrelang einklagen müssen, spricht Bände über den Umgang der Firma mit ihrer Crew.
Dazu kommt der Eindruck, dass Kollegen mit persönlicher Nähe zur Geschäftsführung bevorzugt werden. Das ist widerlich und zutiefst unprofessionell. In der Firma wissen viele davon, aber niemand greift ein. Mitarbeiter haben sich beschwert – ihre Kritik wurde schlicht ignoriert.
Kollegen fühlen sich außerdem gezwungen, krank zum Dienst zu erscheinen, weil die Leitung nicht in der Lage ist, einen vernünftigen Dienstplan aufzustellen. Dass Mitarbeiter ihre Gesundheit aufs Spiel setzen sollen, um die Folgen schlechter Planung aufzufangen, ist völlig inakzeptabel.
Einige Kollegen mussten selbst kündigen, weil sie mit dem Kurzarbeitergeld ihre Miete nicht mehr bezahlen konnten. Menschen in eine solche Lage zu bringen und ihre Beschwerden dann abzutun, ist menschenverachtend. Die Geschäftsleitung behandelt ihre Crew respektlos und undankbar, als wären die Menschen, die den Betrieb am Laufen halten, völlig egal.
Die gesamte Geschäftsleitung – beide Führungskräfte – muss ausgetauscht werden. Meiner Meinung nach sind diese beiden Herren nicht in der Lage, etwas zu verändern. Sie nehmen kein Feedback an und interessieren sich offensichtlich nicht für ihre Mitarbeiter. Unter dieser Führung wird sich nichts verbessern.
Sehr kollegial, dynamisch und offen. Man spürt, dass die Airline wächst und jeder aktiv daran mitarbeitet. Keine Politik, kein Silodenken.
Junge Airline, ambitioniert, mutig und innovativ. In der Branche durchaus positiv wahrgenommen.
Startup-Airline – manchmal hektisch, aber flexibel. Wenn es brennt, packt man an.
Ideales Umfeld für Menschen, die wachsen wollen. Rollen entwickeln sich mit dem Unternehmen.
Marktgerecht, mit Potenzial nach oben. Dafür viel Verantwortung und Lernkurve.
Man hilft sich gegenseitig, auch über Abteilungen hinweg. Besonders im operativen Umfeld zieht das Team an einem Strang.
Der Umgang ist immer respektvoll und kollegial.
Sehr nahbar, offen für Feedback und ansprechbar. Flache Hierarchien, man wird ernst genommen und bekommt Verantwortung.
Moderne Tools, gute Arbeitsmittel, pragmatische Lösungen. Viel Gestaltungsspielraum für Optimierungen.
Kurze Wege, direkter Austausch, wenig Bürokratie. Entscheidungen werden schnell getroffen und klar kommuniziert.
Internationales Team, sehr faire und respektvolle Kultur. Herkunft oder Alter spielen absolut keine Rolle.
Extrem vielseitig: Man gestaltet Prozesse, baut Strukturen, löst echte Ops-Probleme und hat direkten Impact.