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Bewertungen

39 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

39 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

26 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Coronavirus

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BEWERTUNGEN ANZEIGEN

souveräner, flexibler Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Leben leben in Uelzen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Flexibilität
die Vereinbarung von Familie und Beruf

Verbesserungsvorschläge

Verbesserung der Kommunikationsstrukturen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Peter Prinzip wird hier gelebt, keine Führung, Zukunftsängste

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Leben leben in Uelzen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Arbeitszeiten, pünktlicher und verlässlicher Lohn. Tolle Menschen die man betreuen kann. Einige liebe Kollegen, die etwas bewirken wollen und nicht nur ihre Zeit absitzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Führung, keinen Ansprechpartner, keine Entscheidungen, kein persönliches und ernst gemeintes Lob, niemanden an den man sich vertrauensvoll wenden kann. Die große Sorge wie die Zukunft der Werkstatt aussieht. Und damit ist nicht die Corona Krise gemeint, sondern allgemein, wie derzeit dort gearbeitet und fungiert wird. Personalleitung die plötzlich weg ist.

Verbesserungsvorschläge

Die Werkstatt scheint führungslos, es gibt keinen verlässlichen Ansprechpartner. Niemanden, der eine Entscheidung trifft oder sich positioniert. Schatzkisten, Verbesserungsvorschläge verlaufen im Sande. Mir macht die weitere Entwicklung der Werkstatt Sorgen. Sollte man sich nicht auf den Weg machen, sich der heutigen Zeit und den Gegebenheiten die noch kommen anzupassen. Gibt es Werkstatt noch in 15 Jahren?

Arbeitsatmosphäre

Es kommt auf das Team an. Möchte man gerne etwas gemeinsam erarbeiten, kann das gut klappen. Oft sind die Teams aber auch völlig zerrüttet und die Leitung interessiert es wenig. Hauptsache da ist ein Kopf. Nach der akuten Corona Zeit, hätte man sich einen persönlichen Besuch von Betriebsstättenleitungen in den Abteilungen gewünscht, die einfach mal fragen ob alles ok ist etc. Eine Email aus der weit entfernten Geschäftsleitung, die sich nie hat blicken lassen, war irgendwie überflüssig. Früher ist die Geschäftsführung noch durch die Abteilungen gegangen und hat allen Frohe Weihnachten gewünscht, das gibt es schon Jahre nicht mehr.

Image

Bekannt ist, dass der Geschäftsführung das Image sehr wichtig ist. Dazu gibt es auch genug Zeitungsartikel, Stichwort Arztwechsel, Pflegedienst usw. Ich denke, oft sieht man nur noch das Schlechte in einer Firma und übersieht das Gute. Trotzdem sind viele Kollegen es einfach auch müde sich über immer wiederkehrende Problematiken zu ärgern und nehmen diese einfach so hin und sitzen ihre Arbeitszeit ab. Qualität klingt anders.

Work-Life-Balance

Drei Wochen Sommerurlaub, Brückentage sind frei, Weihnachten ist Urlaub. Das ist alles ganz fein. Auch gibt es die Möglichkeit den Urlaub zu verschieben. Ich habe noch nie erlebt, dass es nicht möglich war Urlaub zu nehmen. In gewissen Maße ist auch Gleitzeit möglich, wenn die Kernarbeitszeit der Betreuten abgedeckt ist. Stunden reduzieren etc. ist auch möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen bzw Fortbildungen sind eigentlich immer möglich. Eine Karriere kann man dort eher weniger machen, die Leitungen sind quasi seit Jahren dort. Flache Hierarchien soll das Ziel sein... Meistens wird dann der Betrieb gewechselt. Manchmal kehren alte Besen eben nicht immer noch gut. Gerade wenn es um den Punkt Image wieder geht, wäre frischer Wind gar nicht so verkehrt.

Gehalt/Sozialleistungen

Der Lohn kommt immer pünktlich und es werden auch Sozialleistungen vom Arbeitgeber gezahlt. Jedenfalls wenn man im Werkstattbereich arbeitet. Ist man in einer der "anderen" Gesellschaften angestellt, wird der Lohn quasi frei verhandelt. Im Werkstattbereich angelehnt an den Tvöd gezahlt. Möglichkeit Hansefit zu nutzen. Ob es nun viel oder wenig Lohn ist, darüber lässt sich sicher streiten. Ich denke die Bezahlung ist für die teilweise doch belastende Betreuung von Menschen mit einer Behinderung angemessen, aber wiegt teilweise nicht auf, was man leistet. Alle paar Jahre kommt das Thema Haustarif wieder auf. Während der Corona Krise, wurde der Kurzarbeiterlohn aufgestockt.

Kollegenzusammenhalt

Wie oben schon geschrieben, es kommt auf das Team an. Hat man tolle Kollegen kann man wirklich auf diese zählen und etwas erreichen. Leider gibt es auch Teams, da klappt es gar nicht, Informationen werden bewusst vorenthalten, Kollegen die mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehen. Vorgesetze die das nicht interessiert, dass ihre Mitarbeiter das krank macht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ob ältere Kollegen eingestellt werden, kann ich nicht beurteilen. Meistens ist es doch jüngeres Personal. Mag aber am generellen Personalmangel liegen.

Vorgesetztenverhalten

Leider muss man diesen Punkt als unterirdisch bewerten. Es gibt keine klaren Entscheidungen, keine klaren Ziele (wobei die ändern sich häufig mal oder werden verworfen und dann nach 5 Jahren wieder neu erarbeitet). Entscheidungen sind teilweise nicht nachvollziehbar und es wird einem auch nicht die Wahrheit erzählt. Die Überschrift meiner Bewertung ist entsprechend. Anders kann man sich das nicht erklären, außer mit dem Peter Prinzip. Hilfestellungen von Leitungen gibt es nicht, entweder wartet man vergebens auf Antwort-Emails, oder es kommen Antworten, die eigentlich keine sind. Es gibt niemanden, der einem verbindliche Antworten geben kann.

Arbeitsbedingungen

Computer sind gut ausgestattet. Belüftung, Fenster zum öffnen und kippen. Klimaanlage gibt es nicht, teilweise waren im Sommer Temperaturen von 38 Grad in den Arbeitsräumen. Da wurden auch Verdunklungsrollos abgelehnt. Eine Turnhalle mit offener Decke, ein Bildungsbereich im Keller, direkt unter dem Speisesaal. Wird dort gegessen und die Stühle geschoben ist unten kein Wort mehr zu verstehen. Ein Werkraum im Keller mit gut ausgestatteten Maschinen, nur wurde die Absauganlage kurzerhand abgebaut und es wird keine neue gekauft. Somit sind die Maschinen nicht mehr nutzbar. Einen Mitarbeiterpausenraum gibt es übrigens nicht, außer in der Geschäftsführung.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Personalversammlungen und Informationen über das eigene Intranet. Informationen von den eigenen Leitungen sind zum Teil schleppend, bzw. ohne Inhalt.

Gleichberechtigung

Da gibt es nichts zu beklagen.

Interessante Aufgaben

Es gibt die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen. Natürlich geht es vorrangig um Arbeit und die Produktion. Trotzdem kann man ABM`s anbieten und Ideen einbringen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitgeber-Kommentar

Kerstin Leibrandt

Verehrte Kollegin, verehrter Kollege,
grundsätzlich möchen wir uns zunächst bei Ihnen bedanken. Bedanken dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um sich vielen verschiedenen Punkten kritisch auseinandersetzen zu können. Für uns ist es mitunter schwierig, auf geäußerte Kritik einzugehen, da sich uns die Hintergründe nicht unbedingt erschließen. Fest steht, dass wir alle in der Unternehmensgruppe aktuell auf eine schwierige Zeit zurückblicken. Der Lockdown im März und die sich angeschlossenen Schließzeiten vieler unserer Einrichtungen, unter anderem auch in unserer Werkstatt für Menschen mit Behinderung, hat allen Beschäftigten und uns als Arbeitgeber viel abverlangt. Für uns alle war die Situation komplett neu. Mithilfe des Verständnisses und des Einsatzes vieler Kolleginnen und Kollegen ist es uns gelungen, die Krise gut zu meistern. Für den Bereich der Werkstatt, die im Fokus Ihrer geäußerten Kritik steht, waren die Begleitumstände des Lockdown eine zusätzliche Bewährungsprobe. Betriebsinterne Umstellungen - auch in personeller Hinsicht - waren der Krisenzeit vorausgegangen und haben schlussendlich in der Gesamtbetrachtung für zusätzliche Unsicherheiten gesorgt. Sicherlich konnten wir in diesen Zeiten nicht immer der Ansprechpartner sein, den man sich wünscht und der auch unserem eigenen Anspruch gerecht wird. Grundsätzlich ändert dies aber nichts daran, dass wir den Belangen unserer Mitarbeiter immer offen gegenüberstehen und den Dialog anbieten. Dies gilt umso mehr in Zeiten des Wandels und der Neuorientierung. In der gesamten Unternehmensgruppe haben wir uns auf den Weg gemacht, neue Wege des Miteinander zu beschreiten. Weniger Leitungsprinzip, mehr Eigenverantwortung, verlässliche Teamarbeit. Auch dies ist ein Lernprozess, der Zeit braucht und der mitunter den Anschein der von Ihnen angesprochenen, scheinbaren Führungslosigkeit erweckt. Seien Sie mutig - weiterhin mutig - uns anzusprechen! Wir können nur mit allen zusammen neue Wege beschreiten, damit wir uns auch in Zukunft verlässlich für die Belange von Menschen mit Unterstützungsbedarf einsetzen können. Genau das ist unser Ziel! Daran arbeiten wir - wir wollen alte, z. T. starre Strukturen aufbrechen, damit wir auch zukünftig den Bedarfen gerecht werden können. Dazu braucht es verantwortungsvolle und mitdenkende Kollegen und Kolleginnen wie Sie. Kolleginnen und Kollegen, die sich neben Offenheit und Mut mit ganz viel Herz Ihren Aufgaben widmen. Wir sind sicher, dass Sie zu diesen Kollegen zählen. Andernfalls würden Sie sich nicht so kritisch mit Ihrem Arbeitgeber auseinandersetzen. Kolleginnen und Kollegen, die mit Recht eine gerechte Entlohnung erwarten dürfen, die sich aber stets darüber bewusst sind, dass sich der engagierte Einsatz für Menschen über kein Entlohnungssystem der Welt aufwiegen lässt. Wir wünschen uns, dass Sie mit Ihrem Engagement auch weiterhin für die Menschen in unserer Unternehmensgruppe einstehen werden!

Für mich der beste Arbeitgeber ever!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Leben leben in Uelzen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freundliches menschenorientiertes Arbeitsklima. Ständige Entwicklung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Kulturarbeit noch mehr pushen. Eigene Präsenz am Arbeitsmarkt stärken.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Empfehlenswert

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Leben leben in Uelzen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die reale Umsetzung der Unternehmenskultur schwankt in den einzelnen Bereichen, dennoch wird insgesamt daran gearbeitet, eine Vertrauens- und Fehlerkultur zu schaffen. In meinem persönlichen Arbeitsalltag habe ich seitens der Führungskräfte stets angemessenes, wertschätzendes Verhalten erlebt, war eigenverantwortliches Arbeiten möglich und die Rahmenbedingungen für die tägliche Tätigkeit waren in der Regel gut.

Image

Ich mochte die Wirkung von Leben leben von Anfang an. Ich kann für mich eine weitestgehende Übereinstimmung zwischen Zielen/Versprechen und Verhalten bestätigen. Manchmal stimmte es nicht überein, aber dann wurde normalerweise daran gearbeitet. Allerdings weiß ich, dass das von anderen Kollegen sehr unterschiedlich wahrgenommen wurde. Der "gute Ruf" nach außen ist meines Erachtens nach tatäschlich gut.

Work-Life-Balance

In meinen Positionen, Aufgaben und Teams war dies optimal!

Karriere/Weiterbildung

Es gibt seit 2019 einen eigenen internen Bildungsträger, womit meiner Meinung nach etwas tolles geschaffen wurde. Natürlich hängt es immer davon ab, ob man auch mitmacht. Ich habe ein paar Vorträge und andere Schulungen mitgemacht, welche mir sehr gefallen haben. Auch separate Inputs durch Externe in meinem eigenen Team wurden nach Bedarf geplant und haben mich weitergegbracht.
Durch die Größe der Unternehmensgruppe bieten sich hier viele Veränderungs- und Aufstiegsmöglichkeiten, die es bei anderen sozialen Trägern (da sie doch oft recht klein sind) so oftmals nicht gibt.
Ich habe berufsbegleitend ein Studium absolviert, was sehr wohlwollende Berücksichtigung und Unterstützung fand!

Gehalt/Sozialleistungen

In meinen Bereichen super! Andere Kollegen sahen das anders.
Benefit: Teilnahme am Hansefit-Programm.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In meinem Arbeitsalltag war das Umweltbewusstsein nicht ständig spürbar. Trotzdem kann an anderen Stellen gesehen werden, dass hier mitgedacht wird (z. B. die Produktpalette im Café SAMOCCA in Uelzen). Zum Thema Sozialbewusstsein: Wenn ein Unternehmen der Sozialen Arbeit/Sozialwirtschaft kein soziales Bewusstsein hätte - dann wäre doch irgendwas falsch...

Kollegenzusammenhalt

In den zwei Teams, in denen ich arbeitete, war das Miteinander super! Auch übergreifend erlebte ich den Umgang als wertschätzend, offen, interessiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Dies kann ich nicht wirklich beurteilen. Aber ich hatte einige "50+Kollegen", die bereits viele Jahre dort und dabei nicht totunglücklich waren.

Vorgesetztenverhalten

Ich erlebte viel Transparenz, Einbindung der Mitarbeiter (z. B. in Versammlungen, Arbeitsgruppen) und Wertschätzung der (verschiedenen) Meinungen. Das ist sicherlich in allen Unternehmensteilen unterschiedlich, aber ich hatte wenig Grund mich zu beschweren.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung war bei mir immer gut. Einigen Besonderheiten (z. B. Vertikalmouse) wurden ohne viel Aufhebens Rechnung getragen. Die Räumlichkeiten, die ich von innen gesehen habe, schwanken in ihrer Qualität. Manchen Gebäuden merkt man an, dass sie schon ein paar Jahre mehr bestehen. Trotzdem gab es für mich wenig Grund mich zu beklagen.

Kommunikation

Die Ergebnisse von Sitzungen und Entscheidungen wurden normalerweise in diversen Versammlungen und in digitaler Form weitergegeben. Die Kommunikation unter verschiedenen Abteilungen funktionierte meist reibungslos. Die für meinen Arbeitsalltag relevanten Informationen standen mir zur Verfügung bzw. ich konnte sie mir ohne viel Aufwand besorgen.

Gleichberechtigung

Ich als Frau habe keine Benachteiligung erlebt.

Interessante Aufgaben

In meinen Teams hatte ich stets die Möglichkeit meine Aufgaben mitzubestimmen und meine Fähigkeiten einzusetzen. Mir wurde die Möglichkeit gegeben, zu lernen und über mich hinauszuwachsen.

Bisher der beste Arbeitgeber denn ich hatte.

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Leben leben in Uelzen gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Sicherheit der Jobs, Umgang mit den Mitarbeitern

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Fällt mir nix ein

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Er / wir tun schon soviel mehr geht garnicht


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Nicht zu empfehlen!

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Trabacho in Uelzen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verantwortungsvolle Arbeit, die man größtenteils allein bewältigt, wird viel zu schlecht bezahlt.

Verbesserungsvorschläge

Von jahrelangen Mitarbeitern kann man profitieren und sollte ihnen zuhören und Probleme ernst nehmen. Arrogantes Verhalten ist da keine Lösung.

Gehalt/Sozialleistungen

Mies.

Vorgesetztenverhalten

Inkompetent, Probleme will man nicht hören


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Gut aufgehoben als Arbeitnehmer !

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Leben leben in Hanstedt (Landkreis Uelzen) gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man wird von jedem ernst genommen.

Work-Life-Balance

Gerade als Schulbegleitung gute Arbeitszeiten für Familien mit schulpflichtigen Kindern.

Karriere/Weiterbildung

Mit Karriere als Schulbegleitung ist nicht viel zu machen.
Dafür ist man bei der Weiterbildung, gleich zu setzten mit Wissenserweiterung, sehr gut aufgestellt.

Kollegenzusammenhalt

Man kann nicht jeden mögen, aber trotzdem akzeptieren und respektvoll miteinander umgehen.

Vorgesetztenverhalten

Laut dem Sprichwort: "Wie man in den Wald ruft, schalt es zurück."

Arbeitsbedingungen

Jede Schule und Lehrer sind halt anders.
Mit guter Unterstützung der Koordinatoren,
habe ich bis jetzt nur gute Erfahrungen.

Kommunikation

Am Vormittag ist immer jemand zu erreichen.
Bei Nachrichten auf AB oder Mail-Box wird Zeitnah zurück gerufen.


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Motivierende, positive und menschenorientierte Unternehmenskultur.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Leben leben in Uelzen gearbeitet.

Work-Life-Balance

Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten sind vorhanden.

Karriere/Weiterbildung

Persönliche Entwicklung wird gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Miteinander füreinander.


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Kerstin Leibrandt

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

wir freuen uns wirklich sehr, dass Sie sowohl die Arbeitsatmosphäre als auch das Miteinander der Kollegen in unserer Unternehmensgruppe als überdurchschnittlich positiv erfahren und Sie sich in Ihrer persönlichen Entwickung unterstützt fühlen. Das bestätigt uns als Arbeitgeber, zeigt aber nicht weniger auch Ihre eigene Bereitschaft und Offenheit im Umgang mit dem eigenen Arbeitsumfeld und den Menschen, die dazu gehören. Dafür möchten wir uns bedanken. Wir hoffen, dass Sie auch in Zukunft in uns, als Ihren Arbeitgeber, einen Ansprechpartner sehen, der Sie nicht nur in Ihrer beruflichen Entwicklung fördert, sondern Ihnen auch auf menschlicher Ebene stets mit Wertschätzung entgegen treten wird.

Kein guter Arbeitgeber, nicht zu empfehlen!!!

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei LEBEN lernen gGmbH in Uelzen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den generellen Führungsstil!

Verbesserungsvorschläge

Einhalten und Umsetzen des eigens formulierten Leit- und Menschenbildes! ...und dieses nicht nur nutzen um sich nach außen zu präsentieren!

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetzte sind hier ausgenommen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Kerstin Leibrandt

Sehr geehrte Kollegin/sehr geehrter Kollege,
als aktiver Teil unserer Unternehmensgruppe wissen Sie, dass Leben leben den Weg einer offenen und kommunikativen Unternehmenskultur gewählt hat und diesen mit den Arbeitnehmern zusammen leben möchte. Gegenseitiges Vertrauen ist die Basis für eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Als Arbeitgeber suchen wir den Dialog und wir sind sicher, dass uns das Miteinander von Arbeitnehmern und Geschäftsführungen/Leitungsverantwortlichen an vielen Stellen im Unternehmen gut gelingt. Wir sind wirklich betroffen und bedauern, dass Sie diesen für uns so wichtigen Leitsatz im Umgang miteinander nicht für sich entdecken konnten und diesen lediglich als nach aussen genutzte Imagemaßnahme bewerten. Wir sind von unserem offenen und kommunikativen Führungsstil überzeugt, nehmen Ihre Kritik aber zum Anlass, uns noch bewusster mit unserer gelebten Wertearbeit auch in Zukunft auseinanderzusetzen.

Praktikum im Fahrdienst bei der Trabacho GmbH

4,8
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bei Leben leben in Uelzen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Im Großen und Ganzen eine ruhige Atmosphäre. Auch wenn es mal zu spontanen Umdisponierungen kommt, werden diese ruhig und sachlich mit den Fahrern besprochen. Wünsche werden akzeptiert.

Image

Ein guter und fairer Arbeitgeber.

Work-Life-Balance

Durch zahlreiche Teilzeitmodelle findet sich für jeden das passende Dienstverhältnis. Urlaubswünsche werden berücksichtigt. Mehrarbeit kann zumeist zeitnah abgebaut werden.

Karriere/Weiterbildung

Interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Entlohnung entspricht dem zugewiesenen Aufgabengebiet. Freiwillige Zahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Touren werden so gelegt, dass die Fahrtzeit sowie der Verbrauch an Kraftstoff möglichst gering ausfällt.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind zumeist sehr hilfsbereit und informativ,

Umgang mit älteren Kollegen

s.o.

Vorgesetztenverhalten

Freundlich, verbindlich, zuvorkommend und informativ.

Arbeitsbedingungen

Der Fuhrpark ist in einem guten Zustand. Neue Fahrzeuge werden bei Bedarf angeschafft. Gibt es sicherheitsrelevante Mängel, werden diese nach Meldung umgehend behoben.

Kommunikation

Die Fahrdienstleiter, Büromitarbeiter sowie alle Kollegen gehen auf Fragen ausführlich ein. Erarbeitung einer sinnvollen Beschäftigung im gemeinsamen Dialog. Feedback der Fahrdienstleiter in beide Richtungen gegeben und erwünscht.

Gleichberechtigung

Alle Mitarbeiter stehen auf einer Stufe.

Interessante Aufgaben

Da die Tätigkeit für alle Mitarbeiter mehr oder weniger gleich ist, erfolgt eine Einteilung nach Bedarf. Einige Teilzeitler haben feste Touren.

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