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18 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Dankbar für die vielfältigen Erfahrungen

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Leben leben gGmbH in Uelzen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wäre gern geblieben, leider gab es nach Schließung des Unternehmenszweiges keinen alternativen Job


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Moderne Unternehmenskultur nur in der Außendarstellung. Hierarchisches handeln stark ausgeprägt!

1,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Leben leben in Uelzen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- TVÖD
- 30 Tage Urlaub
- Interessante Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- oft den 2. oder 3. Schritt zuerst machen um an Ende festzustellen, dass der 1. Schritt angezeigt hätte, Schritt 2 und 3 hätte man sich sparen können
- Fachkräfte werden zu wenig wertgeschätzt.
- Es herrscht Angst und Resignation vor der Willkür der der Aufsichtsperson im Vorstand.

Verbesserungsvorschläge

Man fragt sich, wie sich hier das Blatt noch zum positiven wenden kann, wenn man nicht auch mal die richtigen Stellen hinterfragt.
Hierzu gibt es ja eigentlich Aufsichtsgremien, die gewisse Mechanismen in Gang setzen können und auch müssen. Nur warum passiert das nicht? Das ist eine zentrale Frage für den Verbesserungsprozess.
Ein Mechanismus bisher war es den GF auszuwechseln. Ein leichtes Mittel nur tiefer betrachtet überhaupt nicht zielführend. Sie mussten gehen und sind in Ungnade gefallen weil Sie gewisse Dinge nicht mittragen wollten.
Das Unternehmen hat tolle Fachpersonaler an der Front, die jeden Tag alles geben um die Ziele des Unternehmen zu erfüllen. Hier muss man nicht mehr ansetzen.
Darum noch einmal als formulierten Verbesserungsvorschlag:
Das Aufsichtsgremium muss "unabhängig" von "der Stiftungsleitung" seinen Job machen und die Prozesse hinterfragen. In der Unabhängigkeit natürlich auch die jeweiligen Personen hinterfragen und auf den Prüfstand stellen. Aktuell entsteht der Eindruck das dieses Gremium befangen ist und deshalb nicht tätig wird.

Es gibt immer wieder Mitarbeiterbefragungen und auch Benchmarking mit anderen Werkstätten. Aus diesen Ergebnissen werden keine Erkenntnisse oder spürbare Maßnahmen abgeleitet. Trauriges Beispiel: Ein dreizeiliges Statement zur letzten Mitarbeiterbefragung gab es ca. 1 Jahr nach der Durchführung der Befragung ohne weiteren Effekt. Wenn das so gewollt ist, sollte man darüber nachdenken ob es wirklich sinnvoll ist.

Arbeitsatmosphäre

Resignation auf allen Ebenen. Ein tiefer Graben zwischen Führung und Basis ist entstanden.
Die Führung, insbesondere die Aufsichtsperson im Vorstand, setzt Ihre Ideen und Maßnahmen nach belieben um. Einwände oder abweichende Ideen der Fachpersonaler (BAsis) kommen dabei zu kurz oder finden keine Berücksichtigung.
Als negatives Beispiel kann man die Raumplanung an den Standorten heranziehen. Das hat und sorgt für ganz viel Frust im Arbeitsalltag.

Image

Image passt nicht zur Realität. Es herrscht eine große Resignation in allen Bereichen.

Work-Life-Balance

Das vorhandene Arbeitszeitmodell könnte dies eigentlich fördern. Die Arbeitsbelastung ist enorm. Man nimmt sehr viel Arbeit (in Gedanken) mit nach Hause.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Denke das passt.

Karriere/Weiterbildung

Eine sinnvolle und zielgerichtete Planung von Weiterbildungen hat mal stattgefunden. Gerät aber mehr und mehr in den Hintergrund um Geld einzusparen.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt noch versprengte Teams und Kollegen die zusammenhalten und die versuchen das beste aus der Lage zu machen. Die TL sind sehr bemüht es zu fördern.

Vorgesetztenverhalten

Bewertung richtet sich ausdrücklich an die Ebene oberhalb TL. Es wird zwar immer wieder gesagt, dass sich die Teams selbst organisiert im Unternehmen entwickeln und bewegen können. Mein Eindruck ist aber, das dieses Mittel dieser Strukturen nur zum Selbstzweck der Stiftungsleitung eingeführt worden ist um noch mehr in Prozesse eingreifen zu können da gewisse Ebenen wie Teamleitungen übergangen werden können. Die unterste Ebene mit den Fachpersonalern fühlt sich dann zwangsläufig nicht gut informiert und durch den nächst höheren Vorgesetzten nicht mehr vertreten.

Arbeitsbedingungen

Sanierungsbedarf der Räumlichkeiten, egal wohin man schaut. Planungen dies zu verbessern werden in schöner Regelmäßigkeit übern Haufen geworfen und nicht bis zum Ende verfolgt. Ein Running Gag in jeder Planungsrunde. Stattdessen immer neue Irrwitzige Ideen, Maßnahmen und Luftschlösser der obersten Führung die in der Bewertung eingekippt werden, die am Ende eine Menge Geld kosten und nicht umgesetzt werden oder eher gesagt das Unternehmen wirtschaftlich am Ende nicht weiterbringen und weiteres Minus verursachen. Somit dann auch der eigentliche Sanierungsbedarf nicht nur nur unzureichend angegangen werden kann.

Kommunikation

In großer Gesamtpersonalveranstaltung wurden Jobs und Fachpersonaler einer Abteilung offen in Frage gestellt. Ohne dies im Vorfeld im mit betreffenden Personen zu kommunizieren.
Am Ende gibt es diese Jobs noch heute. Mein Eindruck ist das dies nachhaltig zu einer Verschlechterung in der Kommunikation zwischen Fachpersonaler und Führung beigetragen hat.

Gehalt/Benefits

TVÖD, daher Top

Interessante Aufgaben

Habe ich hier immer vorgefunden. Nur sehr strikt nach Vorgabe.

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Arbeitgeber-Kommentar

Kerstin Leibrandt, Referentin für Marketing & Kommunikation
Kerstin LeibrandtReferentin für Marketing & Kommunikation

Da es sich hier um die Schilderung sehr persönlicher Erfahrungen und vermeintlicher Einschätzungen und Bewertungen zu der grundsätzlichen strategischen Ausrichtung der Unternehmensgruppe sowie dem Umgang miteinander handelt, können und möchten wir diese nicht im einzelnen kommentieren. Wir bedauern sehr, bis heute keine Lösung gefunden zu haben.

Schlechte Wertschätzung und Kommunikation

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Leben leben in Uelzen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das den Mitarbeitern Mitsprache- und Mitwirkungsrecht zugesprochen wird, dieses aber insgeheim nicht erwünscht ist. Wenn jemand diese Sachen in Anspruch nimmt, aufpassen muss seinen Job zu verlieren und von der Leitung ignoriert wird.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte die Gesinnung, die man nach außen repräsentiert, vielleicht mal auch intern überdenken und leben.

Work-Life-Balance

Ganz schlechtes Verantwortungsbewusstsein den Mitarbeitern gegenüber

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialverhalten der Leitungen war sehr schlecht

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wurde nur denen zuträglich, die mit der Leitung immer im Einklang waren.

Gehalt/Benefits

War sehr angemessen

Gleichberechtigung

Obwohl es immer gesagt wurde, dass alle Mitarbeiter gleichberechtigt wären, wurde dieses in keinster Weise umgesetzt

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Arbeitgeber-Kommentar

Kerstin Leibrandt, Referentin für Marketing & Kommunikation
Kerstin LeibrandtReferentin für Marketing & Kommunikation

Verehrte Kollegin/verehrter Kollege,
ich nehme heute nicht nur Stellung in meiner Verantwortung als Referentin für Marketing & Kommunikation, sondern möchte eigene Erfahrungen weitergeben. Die Unternehmensgruppe unterliegt einem laufenden Wandlungsprozess. Das liegt zum einen an den Bedarfen, die uns über die Politik, über die gesellschaftliche Erwartungshaltung angetragen werden, aber auch an unserer visionären und agilen Unternehmenspolitik. Ohne das visionäre Denken und Handeln unserer Leitung müsste man die Zukunftsfähigkeit unserer Unternehmensgruppe einmal mehr hinterfragen. Das bedeutet im Arbeitsalltag neben Agilität auch die Bereitschaft sich mit unbequemen Themen auseinandersetzen zu müssen. Das bedeutet auch, manchmal an Grenzen zu stoßen. Es hat aber meiner Erfahrung nach niemals dazu geführt, dass Ideen und eigene Verantwortlichkeiten abgelehnt wurden. In der Unternehmensgruppe werden Eigenverantwortung und Engagement hoch geschätzt, an vielen Stellen sogar erwartet und entsprechend unterstützt. Es ist immer ein Miteinander und sollte auf keinen Fall von persönlichen Empfindungen abhängig gemacht werden. Sollten Sie gegenteilige Erfahrungen gemacht haben, können wir das wirklich nur bedauern. Grundsätzlich werden Mitbestimmung und Mitgestaltung, Engagement und die Bereitschaft zur Weiterbildung bei Leben leben hoch geschätzt! Ihre geäußerte Kritik nehmen wir aus den genannten Gründen sehr ernst und werden diese zu gegebener Zeit auch selbstkritisch hinterfragen. Uns bleibt am Ende nur,
Ihnen alles Gute für Ihre weitere berufliche Entwicklung zu wünschen und die Hoffnung, dass Ihnen auch die Zeit bei Leben leben wertvolle Impulse mitgeben konnte.

Eine schöne Überraschung zu Weihnachten.

4,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Büromanagement im Bereich Administration / Verwaltung bei Leben leben gGmbH in Uelzen absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das jeder herzlich aufgenommen wird und immer geschaut wird was für einen das beste ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

/

Verbesserungsvorschläge

Weihnachtsgeld einführen

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich sehr gut aufgenommen und es wird kein Unterschied zwischen Azubis und anderen Mitarbeitern gemacht

Karrierechancen

Die Übernahme Chancen stehen sehr gut

Arbeitszeiten

Sehr gut , da wir Gleitzeit haben

Ausbildungsvergütung

Ist ganz in Ordnung

Die Ausbilder

Haben immer ein offenes Ohr.

Spaßfaktor

Das Team ist super lieb und offen

Aufgaben/Tätigkeiten

Ich schaue in jede Abteilung und lerne dort die jeweiligen Aufgaben

Variation

Viel, da man alle paar Wochen/ Monate einen Abteilungswechsel hat. Außerdem lernt man mit der Zeit mehr und kriegt so mehr und auch schwerere Aufgaben.

Respekt

Steht an erster Stelle

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Es braucht dringend gute Lösungen in Belitz! Danke, den vielen tollen KollegInnen!

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Leben leben in Uelzen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kooperation mit IT, Trabachokollegen und Verwaltung in Uelzen, waren immer alle sehr nett und kooperativ.
Supervisions-, Fachberatungs- und Fortbildungsangebote.
Kostenlose Getränke.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gute Führungsideen werden zum Teil nicht in der Realität umgesetzt.
Es gab in der Vergangenheit Fälle von mobbingähnlichem Umgang mit KollegInnen, da hätten wir uns eine klare Positionierung / Unterstützung gewünscht. Das eine berechtigte Kunu-Bewertung in der Vergangenheit gelöscht worden ist.

Verbesserungsvorschläge

Partizipation für MA real umsetzen, transparenten Kommunikationsstil pflegen,
mehr Wertschätzung im Arbeitsalltag, verlässliche Dienstpläne,
Gründe für die hohe Mitarbeiterfluktuation beheben, usw.

Arbeitsatmosphäre

Durch ständige Veränderungen bezüglich räumlicher Gegebenheiten, Mitarbeiterzusammensetzung, strategischer Ausrichtung und zum Teil geringem Informationsfluss/ Kommunikation zwischen Vorgesetzten und MA ist die Arbeitsatmosphäre mal gut mal schlecht und oft von Unsicherheit geprägt.

Image

Sehr unterschiedlich.

Work-Life-Balance

Sehr vereinnahmende Dienstpläne, die oft kurzfristig krankheits- oder kündigungsbedingt geändert werden.

Karriere/Weiterbildung

OK! Viele Fortbildungsangebote.
Oft flexible Aufstiegs-/ Veränderungsmöglichkeiten in uns zwischen den Arbeitsbereichen.

Gehalt/Benefits

Sehr unterschiedlich, je nach Job im Unternehmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

(Zu) viele Fahrten per PKW, wenig ÖPNV-Nutzung, kein Ökostrom, veraltete, ölfressende Heizungen.

Kollegenzusammenhalt

Variiert stark hinsichtlich der KollegInnen. Das Team ist gespalten.
Oft trotzdem gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nicht mehr viele ältere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Grund der Kündigung!

Arbeitsbedingungen

In Belitz: Schönes, naturnahes Arbeitsumfeld, aber oft wochenlange Telefon- und immer wieder auftretende IT /Druckerprobleme.

Kommunikation

Daran mangelt es massiv. Oft erfuhr man Neuerungen per Buschfunk.
Bei der direkten Kommunikation war der Umgangston OK.

Gleichberechtigung

OK

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreiche und spannende pädagogische Aufgaben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Kerstin Leibrandt, Referentin für Marketing & Kommunikation
Kerstin LeibrandtReferentin für Marketing & Kommunikation

Liebe(r) Kolleg:in,

grundsätzlich spürt man die Leidenschaft und die Einsatzbereitschaft, die Sie für Ihre Tätigkeit mitbringen. In der Arbeit mit (traumatisierten) Kindern und Jugendlichen braucht es Kollegen, die sich ihren täglichen Aufgaben mit genau diesem Engagement widmen. Dafür möchten wir Ihnen unbedingt danken! Als Arbeitgeber stehen wir - wie viele andere Unternehmen und Einrichtungen auch - vor der Herausforderung des Fachkräftemangels. Dieser Umstand erfordert von vorhandenem Personal leider mitunter Einsätze, die über einen normalen Arbeitstag hinausgehen - und dass nicht selten auch kurzfristig. Das können wir leider nicht beeinflussen und im Sinne des einzelnen Arbeitnehmers/Arbeitnehmerin lösen. Die (Mehr)Belastung, die Ihre Tätigkeit erfordert, können wir - als "Schreibtischtäter" - nur erahnen. Wenn sich zu diesem Umstand dann noch weitere Herausforderungen, wie von Ihnen genannt, lange und komplizierte Anfahrtwege und ein nicht ausreichendes Datennetz ergeben, können wir verstehen, dass sich über die Zeit eine gewisse Unzufriedenheit einstellt. Das bedauern wir wirklich ungemein, da unser grundsätzlich offener und wertschätzender Führungsstil, auf dessen Umsetzung wir in der gesamten Unternehmensgruppe großen Wert legen, in Ihrem Fall nicht hilfreich eingesetzt werden konnte. Bei aller berechtigter und nachvollziehbarer Kritik Ihrerseits, können wir als Arbeitgeber oft nicht die eine, einzige und für beide Seiten zufriedenstellende Lösung finden und stellen. Wir wünschen Ihnen auf Ihrem zukünftigen Weg viele neue, positive Eindrücke und Erfahrungen und hoffen, dass Sie rückblickend (auch) die Zeit bei uns als wertvoll und sinnstiftend bewerten würden.

Peter Prinzip wird hier gelebt, keine Führung, Zukunftsängste

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Leben leben in Uelzen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Arbeitszeiten, pünktlicher und verlässlicher Lohn. Tolle Menschen die man betreuen kann. Einige liebe Kollegen, die etwas bewirken wollen und nicht nur ihre Zeit absitzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Führung, keinen Ansprechpartner, keine Entscheidungen, kein persönliches und ernst gemeintes Lob, niemanden an den man sich vertrauensvoll wenden kann. Die große Sorge wie die Zukunft der Werkstatt aussieht. Und damit ist nicht die Corona Krise gemeint, sondern allgemein, wie derzeit dort gearbeitet und fungiert wird. Personalleitung die plötzlich weg ist.

Verbesserungsvorschläge

Die Werkstatt scheint führungslos, es gibt keinen verlässlichen Ansprechpartner. Niemanden, der eine Entscheidung trifft oder sich positioniert. Schatzkisten, Verbesserungsvorschläge verlaufen im Sande. Mir macht die weitere Entwicklung der Werkstatt Sorgen. Sollte man sich nicht auf den Weg machen, sich der heutigen Zeit und den Gegebenheiten die noch kommen anzupassen. Gibt es Werkstatt noch in 15 Jahren?

Arbeitsatmosphäre

Es kommt auf das Team an. Möchte man gerne etwas gemeinsam erarbeiten, kann das gut klappen. Oft sind die Teams aber auch völlig zerrüttet und die Leitung interessiert es wenig. Hauptsache da ist ein Kopf. Nach der akuten Corona Zeit, hätte man sich einen persönlichen Besuch von Betriebsstättenleitungen in den Abteilungen gewünscht, die einfach mal fragen ob alles ok ist etc. Eine Email aus der weit entfernten Geschäftsleitung, die sich nie hat blicken lassen, war irgendwie überflüssig. Früher ist die Geschäftsführung noch durch die Abteilungen gegangen und hat allen Frohe Weihnachten gewünscht, das gibt es schon Jahre nicht mehr.

Image

Bekannt ist, dass der Geschäftsführung das Image sehr wichtig ist. Dazu gibt es auch genug Zeitungsartikel, Stichwort Arztwechsel, Pflegedienst usw. Ich denke, oft sieht man nur noch das Schlechte in einer Firma und übersieht das Gute. Trotzdem sind viele Kollegen es einfach auch müde sich über immer wiederkehrende Problematiken zu ärgern und nehmen diese einfach so hin und sitzen ihre Arbeitszeit ab. Qualität klingt anders.

Work-Life-Balance

Drei Wochen Sommerurlaub, Brückentage sind frei, Weihnachten ist Urlaub. Das ist alles ganz fein. Auch gibt es die Möglichkeit den Urlaub zu verschieben. Ich habe noch nie erlebt, dass es nicht möglich war Urlaub zu nehmen. In gewissen Maße ist auch Gleitzeit möglich, wenn die Kernarbeitszeit der Betreuten abgedeckt ist. Stunden reduzieren etc. ist auch möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen bzw Fortbildungen sind eigentlich immer möglich. Eine Karriere kann man dort eher weniger machen, die Leitungen sind quasi seit Jahren dort. Flache Hierarchien soll das Ziel sein... Meistens wird dann der Betrieb gewechselt. Manchmal kehren alte Besen eben nicht immer noch gut. Gerade wenn es um den Punkt Image wieder geht, wäre frischer Wind gar nicht so verkehrt.

Gehalt/Benefits

Der Lohn kommt immer pünktlich und es werden auch Sozialleistungen vom Arbeitgeber gezahlt. Jedenfalls wenn man im Werkstattbereich arbeitet. Ist man in einer der "anderen" Gesellschaften angestellt, wird der Lohn quasi frei verhandelt. Im Werkstattbereich angelehnt an den Tvöd gezahlt. Möglichkeit Hansefit zu nutzen. Ob es nun viel oder wenig Lohn ist, darüber lässt sich sicher streiten. Ich denke die Bezahlung ist für die teilweise doch belastende Betreuung von Menschen mit einer Behinderung angemessen, aber wiegt teilweise nicht auf, was man leistet. Alle paar Jahre kommt das Thema Haustarif wieder auf. Während der Corona Krise, wurde der Kurzarbeiterlohn aufgestockt.

Kollegenzusammenhalt

Wie oben schon geschrieben, es kommt auf das Team an. Hat man tolle Kollegen kann man wirklich auf diese zählen und etwas erreichen. Leider gibt es auch Teams, da klappt es gar nicht, Informationen werden bewusst vorenthalten, Kollegen die mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehen. Vorgesetze die das nicht interessiert, dass ihre Mitarbeiter das krank macht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ob ältere Kollegen eingestellt werden, kann ich nicht beurteilen. Meistens ist es doch jüngeres Personal. Mag aber am generellen Personalmangel liegen.

Vorgesetztenverhalten

Leider muss man diesen Punkt als unterirdisch bewerten. Es gibt keine klaren Entscheidungen, keine klaren Ziele (wobei die ändern sich häufig mal oder werden verworfen und dann nach 5 Jahren wieder neu erarbeitet). Entscheidungen sind teilweise nicht nachvollziehbar und es wird einem auch nicht die Wahrheit erzählt. Die Überschrift meiner Bewertung ist entsprechend. Anders kann man sich das nicht erklären, außer mit dem Peter Prinzip. Hilfestellungen von Leitungen gibt es nicht, entweder wartet man vergebens auf Antwort-Emails, oder es kommen Antworten, die eigentlich keine sind. Es gibt niemanden, der einem verbindliche Antworten geben kann.

Arbeitsbedingungen

Computer sind gut ausgestattet. Belüftung, Fenster zum öffnen und kippen. Klimaanlage gibt es nicht, teilweise waren im Sommer Temperaturen von 38 Grad in den Arbeitsräumen. Da wurden auch Verdunklungsrollos abgelehnt. Eine Turnhalle mit offener Decke, ein Bildungsbereich im Keller, direkt unter dem Speisesaal. Wird dort gegessen und die Stühle geschoben ist unten kein Wort mehr zu verstehen. Ein Werkraum im Keller mit gut ausgestatteten Maschinen, nur wurde die Absauganlage kurzerhand abgebaut und es wird keine neue gekauft. Somit sind die Maschinen nicht mehr nutzbar. Einen Mitarbeiterpausenraum gibt es übrigens nicht, außer in der Geschäftsführung.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Personalversammlungen und Informationen über das eigene Intranet. Informationen von den eigenen Leitungen sind zum Teil schleppend, bzw. ohne Inhalt.

Gleichberechtigung

Da gibt es nichts zu beklagen.

Interessante Aufgaben

Es gibt die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen. Natürlich geht es vorrangig um Arbeit und die Produktion. Trotzdem kann man ABM`s anbieten und Ideen einbringen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Kerstin Leibrandt, Referentin für Marketing & Kommunikation
Kerstin LeibrandtReferentin für Marketing & Kommunikation

Verehrte Kollegin, verehrter Kollege,
grundsätzlich möchen wir uns zunächst bei Ihnen bedanken. Bedanken dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um sich vielen verschiedenen Punkten kritisch auseinandersetzen zu können. Für uns ist es mitunter schwierig, auf geäußerte Kritik einzugehen, da sich uns die Hintergründe nicht unbedingt erschließen. Fest steht, dass wir alle in der Unternehmensgruppe aktuell auf eine schwierige Zeit zurückblicken. Der Lockdown im März und die sich angeschlossenen Schließzeiten vieler unserer Einrichtungen, unter anderem auch in unserer Werkstatt für Menschen mit Behinderung, hat allen Beschäftigten und uns als Arbeitgeber viel abverlangt. Für uns alle war die Situation komplett neu. Mithilfe des Verständnisses und des Einsatzes vieler Kolleginnen und Kollegen ist es uns gelungen, die Krise gut zu meistern. Für den Bereich der Werkstatt, die im Fokus Ihrer geäußerten Kritik steht, waren die Begleitumstände des Lockdown eine zusätzliche Bewährungsprobe. Betriebsinterne Umstellungen - auch in personeller Hinsicht - waren der Krisenzeit vorausgegangen und haben schlussendlich in der Gesamtbetrachtung für zusätzliche Unsicherheiten gesorgt. Sicherlich konnten wir in diesen Zeiten nicht immer der Ansprechpartner sein, den man sich wünscht und der auch unserem eigenen Anspruch gerecht wird. Grundsätzlich ändert dies aber nichts daran, dass wir den Belangen unserer Mitarbeiter immer offen gegenüberstehen und den Dialog anbieten. Dies gilt umso mehr in Zeiten des Wandels und der Neuorientierung. In der gesamten Unternehmensgruppe haben wir uns auf den Weg gemacht, neue Wege des Miteinander zu beschreiten. Weniger Leitungsprinzip, mehr Eigenverantwortung, verlässliche Teamarbeit. Auch dies ist ein Lernprozess, der Zeit braucht und der mitunter den Anschein der von Ihnen angesprochenen, scheinbaren Führungslosigkeit erweckt. Seien Sie mutig - weiterhin mutig - uns anzusprechen! Wir können nur mit allen zusammen neue Wege beschreiten, damit wir uns auch in Zukunft verlässlich für die Belange von Menschen mit Unterstützungsbedarf einsetzen können. Genau das ist unser Ziel! Daran arbeiten wir - wir wollen alte, z. T. starre Strukturen aufbrechen, damit wir auch zukünftig den Bedarfen gerecht werden können. Dazu braucht es verantwortungsvolle und mitdenkende Kollegen und Kolleginnen wie Sie. Kolleginnen und Kollegen, die sich neben Offenheit und Mut mit ganz viel Herz Ihren Aufgaben widmen. Wir sind sicher, dass Sie zu diesen Kollegen zählen. Andernfalls würden Sie sich nicht so kritisch mit Ihrem Arbeitgeber auseinandersetzen. Kolleginnen und Kollegen, die mit Recht eine gerechte Entlohnung erwarten dürfen, die sich aber stets darüber bewusst sind, dass sich der engagierte Einsatz für Menschen über kein Entlohnungssystem der Welt aufwiegen lässt. Wir wünschen uns, dass Sie mit Ihrem Engagement auch weiterhin für die Menschen in unserer Unternehmensgruppe einstehen werden!

Mehrfachbewertung

Für mich der beste Arbeitgeber ever!

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Leben leben in Uelzen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freundliches menschenorientiertes Arbeitsklima. Ständige Entwicklung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Kulturarbeit noch mehr pushen. Eigene Präsenz am Arbeitsmarkt stärken.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Bisher der beste Arbeitgeber denn ich hatte.

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Leben leben in Uelzen gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Sicherheit der Jobs, Umgang mit den Mitarbeitern

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Fällt mir nix ein

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Er / wir tun schon soviel mehr geht garnicht


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nicht zu empfehlen!

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Trabacho in Uelzen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verantwortungsvolle Arbeit, die man größtenteils allein bewältigt, wird viel zu schlecht bezahlt.

Verbesserungsvorschläge

Von jahrelangen Mitarbeitern kann man profitieren und sollte ihnen zuhören und Probleme ernst nehmen. Arrogantes Verhalten ist da keine Lösung.

Gehalt/Benefits

Mies.

Vorgesetztenverhalten

Inkompetent, Probleme will man nicht hören


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich liebe meine Arbeit und möchte meinen Arbeitsplatz auf keinen Fall missen...

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Leben leben in Uelzen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit, viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Homeoffice, je nach Bereich und Möglichkeit, Hansefit, ...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was wirklich schlechtes gibt es nicht

Verbesserungsvorschläge

Einheitliche Gehaltsstrukturen...

Arbeitsatmosphäre

Wertschätzender, offener und lockerer Umgang miteinander.

Work-Life-Balance

Es gibt viele Angebote vom Arbeitgeber. Annehmen und umsetzen muss sie jeder selber...

Karriere/Weiterbildung

Es wird sehr viel Wert auf Fort-und Weiterbildung gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut!

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut, es werden alle mit einbezogen und alle gleich behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Bei uns in der Abteilung super, besser geht es nicht.

Arbeitsbedingungen

Es wird auf persönliche Belange Rücksicht genommen, man kann immer über alles sprechen... Es gibt viele Vorzüge, die das arbeiten super angenehm machen.

Kommunikation

Schon sehr gut, könnte an manchen Stellen allerdings noch etwas optimiert werden.

Interessante Aufgaben

Auf alle Fälle, immer wieder...


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.