53 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifvertrag
Fast nur Basisarbeit möglich, keine Zeit für individuelle Wünsche von Klienten, Planung mit Zeitarbeit, Umsetzung von vorgegebenen Konzepten nicht möglich.
Führungskompetenz bis nach ganz oben überprüfen und optimieren, Möglichkeit zum Informationsaustausch von Mitarbeitern schaffen, Raum für neue Ideen und Kreativität schaffen, Verständnis für ältere Mitarbeiter.
Fast immer unter Zeitdruck.
Es wird nach außen viel Wert auf ein gutes Image gelegt . Leider darf man nicht hinter die Kulissen schauen.
Durch die kurzen Frühdienste und die langen Spätdienste kaum möglich.
Es werden Fortbildungen angeboten, viele finden nicht statt, oder es gibt keine freien Plätze mehr.
Nach Tarif
An die Kollegen von nachfolgenden Schichten wird wenig gedacht und dementsprechend wenig vorbereitet.
Jeder macht sein eigenes Ding.....
Vorgesetzte hat kein Verständnis für ältere Mitarbeiter, die keine 100% ige Leistung mehr bringen. Ältere werden belächelt.
Vorgesetzte ist parteiisch, ist mit einzelnen Teammitarbeitern befreundet, er ist wenig vertrauensvoll.
Alte kaputte Bürostühle in den Dienstzimmern. Neue werden nicht angeschafft, da befürchtet wird, dass diese gleich wieder von den Mitarbeitern zerstört werden.
Durch ausschließlich nur Teilzeitmitarbeiter ist so gut wie keine Übergabe möglich.
Neue Ideen für eine bessere Zusammenarbeit werden nicht gehört.
Kooperationen mit anderen Trägern und Einrichtungen, gute sozialpolitische Ausrichtung
Alles tun um gegen den Personalmangel zu kämpfen!
Eine gutes und angstfreies Arbeitsklima, in dem es viele Spielräume gibt. Leider zuweilen belastet durch Personalknappheit
Leben mit Behinderung hat in Hamburg zurecht einen guten Ruf!
Durch den Tarifvertrag und die Unternehmenskultur sind Regeln aufgestellt, die das Arbeiten auch im Schichtdienst gut möglich machen.
Viele aufstiegsmöglichkeiten und Fort- und ausbildungsprogramme
Der Träger ist freiwillig in den Tarifvertrag eingetreten, darüber hinaus gibt es eine gute betriebliche Altersveorsorge und andere freiwillige Leistungen!
Die Zusammenarbeit Funktioniert und Spaltung, Mobbing oder ähnliches habe ich noch nicht erlebt.
Kooperativ und auch hohe Positionen sind durch Fachkräfte aus dem sozialen Bereich besetzt.
Mit dem Arbeitsschutz wird es genau genommen, die Technik ist modern und funktioniert!
Transparenz hat einen hohen Stellenwert und es werden Mitarbeitende auf allen Ebenen informiert bzw. können sich auf verschuedenen Kanälen informieren.
Vor allem gibt es ein gutes Fachkonzept, mit dem jede und jeder arbeiten kann. Es gibt ausserdem vielfältige Aufgaben im Träger, die man neben seiner Hauptaufgabe übernehmen kann und außerdem viele Bereiche, Standorte und Aufgaben, zu denen Wechsel möglich sind.
s. Bewertungen, hier steht alles ausführlich beschrieben :)
Förderung von Mitarbeiter*innen in allen Bereichen (unabhängig von der Leitung)
In der Definition für den Punkt "Image" steht, "Reden die Mitarbeiter gut über ihre Firma?" - nein, das ist nicht immer so. Gerade im Bereich Wohnen ist das nicht der Fall und auch im Rahmen der Veranstaltung "Wir im Dialog" (eine Möglichkeit der Mitarbeitenden-Beteiligung) sind kritische Stimmen laut geworden. Es wird allerdings viel für das Image getan und ich selbst empfinde Leben mit Behinderung nicht als "Mogelpackung", weshalb ich das Image als Leben mit Behinderung als gut ansehe.
Ich habe die Möglichkeit mobil zu arbeiten - und das war auch schon vor Corona so. Meine Arbeitszeiten kann ich mir relativ flexibel einteilen und auch freie Tage in eigenem Ermessen planen.
Urlaube müssen allerdings bereits im November für das darauffolgende Jahr geplant werden. Hier bin ich in meinem Bereich etwas "eingeschränkt" (z.B. ist ein längerer Urlaub vor den Sommerferien nicht möglich). Dieser Faktor hängt allerdings mit meiner Position zusammen und ich wusste bereits bei der Bewerbung, dass dies der Fall sein würde. Für mich absolut in Ordnung!
Des Weiteren habe ich die Möglichkeit meinen Hund mit zur Arbeit zu bringen, was ich als sehr bereichernd empfinde.
Leben mit Behinderung Hamburg bietet allen Mitarbeiter*innen die Möglichkeit sich 7 Tage im Jahr fortzubilden. Das kann extern stattfinden, es gibt aber auch ein vielfältiges internes Fortbildungsangebot, das genutzt werden kann.
Auch hier kann ich wieder nur von mir sprechen: meine Leitung bewilligt mir alle Fortbildungen, die für mich interessant sind - egal ob sie in meinen direkten Arbeitsbereich fallen oder nicht. Ob das generell der Fall ist kann ich nicht beurteilen, jedoch empfinde ich das als sehr wertschätzend.
Da ich nebenberuflich studiere gehe ich davon aus im Anschluss daran weitere Karrieremöglichkeiten beim Träger in den Blick nehmen zu können. Hierzu wird es zu gegebener Zeit einen Austausch mit meiner Bereichsleitung geben.
Mein beruflicher Ursprung liegt in einem anderen Arbeitsfeld, bei dem ich deutlich mehr verdient habe. Generell ist das Gehalt im sozialen Bereich ausbaufähig und z.T. nicht angemessen für das, was geleistet wird. Ich selbst bin soweit zufrieden mit dem, was ich aus monetärer Sicht verdiene - aber klar, es könnte gerne auch mehr sein... Hier bin ich recht ideell, da mich meine Arbeit erfüllt und ich dieses Gefühl z.B. nicht hatte, als ich mehr verdient habe.
Leben mit Behinderung Hamburg ermöglicht eine betriebliche Altersvorsorge oder auch den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu guten Konditionen (ohne Gesundheitsfragen). Außerdem gibt es einen Tarifvertrag!
Hier und da gibt es bestimmt etwas, das in Bezug auf die Umwelt verbessert werden könnte. Allerdings gibt es bei Leben mit Behinderung Hamburg schon vieles, das getan wird (Ausdrucke sind z.B. nicht pauschal in Farbe möglich, Recyclingpapier, große Druckmengen werden bei einer Umweltdruckerei in den Druck gegeben etc.).
Zum Sozialbewusst sein gilt aus meiner Sicht selbiges wie beim Punkt "Gleichberechtigung" - als Träger in unserem Arbeitsfeld wäre alles andere als ein ausgeprägtes Sozialbewusstsein Fehl am Platz.
Bei Leben mit Behinderung gibt es eine Vielzahl von Kolleg*innen, weshalb ich hier nicht den generellen Zusammenhalt bewerten kann. Für mich persönlich kann ich aber auch an dieser Stelle keinen negativen Punkt finden. Mein "Kolleg*innen-Netzwerk" ist immer bereit für einen Austausch und stärkt mir bei Bedarf den Rücken.
Generell sei aber noch unser Notfallteam zu erwähnen, das initiiert worden ist um z.B. bei Quarantäne-Fällen im Wohnen tätig zu werden. Das Notfallteam setzt sich aus Kolleg*innen zusammen, die in verschiedenen Bereichen beim Träger tätig sind. Das ist für mich ein tolles Zeichen der Solidarität aus dem Kollegium heraus!
Da ich mich selbst noch nicht zu den älteren Kolleg*innen zähle, kann ich hier nur aus der Beobachtung heraus bewerten. Das, was ich mitbekomme ist durchweg positiv.
Hier würde ich gerne mehr als 5 Sterne vergeben! Mein vorheriges Arbeitsverhältnis war von maximaler Kontrolle (es musste minutengenau gerechtfertigt werden was, wann und wieso gemacht wurde), Misstrauen, extremen Druck und Sexismus geprägt. Aus diesem Grund war es für mich kaum noch vorstellbar, dass ein wertschätzendes Vorgesetztenverhalten überhaupt noch möglich ist...
An dieser Stelle gilt die Bewertung ausschließlich meiner direkten Vorgesetzten und die ist wirklich großartig! Anfangs dachte ich, dass sich ihr Führungsstil oder Halten ggf. noch verändert, doch das ist auch im 3. Jahr nicht der Fall - ganz im Gegenteil. Meine Leitung verhält sich mir, aber auch den in unserem Bereich temporär angestellten Mitarbeiter*innen, sehr wertschätzend und loyal. Für mich hat sie sich schon einige Male stark gemacht und fördert mich sehr (z.B. durch Fortbildungen, die überhaupt nicht in meinen Bereich fallen oder auch die Mitwirkung an inhaltlicher Arbeit, die eigentlich nicht in meinen Bereich fallen würde, von mir aber gewünscht ist). Ein offener Austausch ist jederzeit möglich - und auch Kritik wird lösungsorientiert / konstruktiv angenommen.
Dem Grunde nach sind die technischen Arbeitsbedingungen nicht verkehrt; wir haben zeitgemäße PCs, eine neue Telefonanlage und jederzeit die Möglichkeit die hauseigene IT zu kontaktieren, falls es etwas zu bemängeln geben sollte. Allerdings ist das WLAN-Signal recht ausbaufähig und die Heizung tut nicht immer das, was sie tun sollte (hier wird es jedoch zeitnah eine neue Pumpe geben, die das Problem hoffentlich behebt).
Unser Betriebsrat hat für alle Kolleg*innen, die mobil arbeiten (und vielleicht auch mehr als sonst; Corona...) einen Austausch darüber initiiert, was im mobilen Arbeit noch an Ausstattung gebraucht wird um gut arbeiten zu können. Zusätzlich zum Austausch geht es dann aber auch in die Umsetzung (z.B. Bürostühle, zweiter Bildschirm etc.).
In dem Team, in dem ich arbeite ist ein wöchentlicher Austausch gesetzt. In diesem werden aktuelle Themen aus dem Tagesgeschäft besprochen und es findet ein regelmäßiges Update zu Themen statt, die z.B. in Leitungsrunden, im Monatsgespräch zwischen Leitung und Bereichsleitung oder auch in überregionalen Treffen besprochen werden.
Des Weiteren gibt es eine Zeitschrift für Mitarbeitende, die regelmäßig erscheint und einen Newsletter, der zu internen Themen verschickt wird. Generell wird - aus meiner Sicht - Kommunikation beim Träger großgeschrieben. Dabei wird nicht aus dem Blick verloren, dass nicht alle Mitarbeiter*innen einen Zugang zu Mails o.ä. haben, sodass breit gedacht wird (z.B. durch den Versand von visuell ansprechenden Postkarten, die in die Einrichtungen verschickt werden). Kommunikation findet aber auch über unseren starken (!) Betriebsrat statt.
Was ich an dieser Stelle noch erwähnen möchte ist die regelmäßige Möglichkeit mit der Geschäftsführung ins Gespräch zu gehen, hierfür gibt es Termine, zu denen alle Kolleg*innen eingeladen sind und in einen offenen und wertschätzenden (!) Austausch mit der Geschäftsführung gehen können.
Gleichberechtigung ist absolut gegeben! (Wäre auch komisch wenn nicht, denn Leben mit Behinderung als Träger steht genau für das: Vielfalt in jeder Hinsicht)
Verwaltungsaufgaben sind vermutlich eine Sache der Auslegung. Durch die wiederkehrenden Aufgaben ist es nicht immer das, was ich als "interessant" definiere. Da ich vorher wusste worauf ich mich mit einer Stelle in der Verwaltung einlasse, möchte ich mich aber nicht darüber beschweren. Ich vergebe 4 Sterne, da ich zusätzlich zu den Aufgaben in der Verwaltung auch die Möglichkeit habe mich inhaltlich einzubringen. Grundsätzlich steht allen Mitarbeiter*innen offen sich - sofern es die Zeit zulässt - auch über ihre Arbeitsbereiche hinaus beim Träger einzubringen (z.B. in AGs oder Vorhabengruppen).
Die Menschen mit Behinderungen stehen im Mittelpunkt. Es gibt viele gute Ansätze für die Partizipation, für die Normalisation der Lebensumstände der Menschen mit Behinderungen.
Umsetzung von Ideen geschehen längwierig. Alles ist träge und vieles reglementiert. Es wirkt phasenweise wie in einer Behörde.
Ehrliche Kommunikation, klar, authentisch und mitfühlend ist ratsam. Ebenso sollte Kritik gewünscht sein, um sich stetig zu verbessern.
Es sollte mehr individuelle Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie, Freizeit und Beruf geben. Es sollte Standards geben, welche Belastungsgrenzen auslegen und Handlungsfolgen festlegen. Standards sollten auch für andere Ressourcen und Kapazitäten vorhanden sein. Abläufe müssen verschlankt werden. Leitungen sollten mehr Befugnisse haben, um agil und schnell Handeln zu können.
Wertschätzende Umgangsweise
Es kommt sehr auf die Tätigkeit an, ob diese mit dem privaten Bereich gut vereinbar ist. In diesem Bereich ist noch viel Luft nach oben.
Die einzelnen Einheiten, Einrichtungen haben im Kollegium einen guten Zusammenhalt. Die Führungskräfte aggieren nicht immer zusammen und unterstützen sich eher selten.
Die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen ist aufgrund der psychischen und körperlichen Belastungen schwer. Ältere Mitarbeiterinnen haben oftmals körperliche Einschränkungen, diese muss das Team mittragen bzw. ausgleichen. Das funktioniert jedoch nur in einem gewissen Umfang. Mehrere Mitarbeiterinnen mit Einschränkungen können für ein Team zur Belastung und zur Überforderung für die Anderen werden.
Es gibt ein Führungsleitbild an das sich alle Leitungen halten sollten. Dies scheint jedoch nicht stringent umgesetzt zu werden. Auch Bereichsleitungen aggieren sehr unterschiedlich und nicht nach dem Leitbild.
Technische Ausstattung ist vorhanden. Es gibt alle Mittel zum Schutz der Gesundheit.
Dennoch sind Lärm und Stress durch die Arbeit mit vielen Menschen auf engem Raum gegeben. Menschen mit herausfordernden Verhalten sorgen oftmals für Überforderung und Hilflosigkeit bei den Mitarbeiterinnen. Es gibt in dieser Hinsicht keinen Schutz für die Mitarbeiterinnen. Die Möglichkeit einer Kündigung der Leistung seitens des Arbeitgebers ist nicht vorgesehen. So kann es sein, dass Menschen, die die Mitarbeiterinnen tätlich angreifen weiterhin die Leistung erhalten und Mitarbeiterinnen sich damit abfinden müssen.
Zu viele Aufgaben und Informationen, die aufgrund der Fülle nicht jeden an der Basis erreichen.
Die meisten Mitarbeiter sind weiblich und haben gute Chancen auch Führungskräfte zu werden.
Es gibt für Führungskräfte und FKB Interessante Aufgaben. Die Basis, die Mitarbeiterinnen, die die direkte Arbeit mit den Menschen machen, sind eher beschränkt in der Aufgabenvielfalt und in der eigenständigen Ausübung.
Die Arbeitsatmosphäre und die soziale Ausrichtung des Unternehmens
Angenehmes Betriebsklima, freundlicher Umgang miteinander
Geregelte Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten möglich
Viele Fort- und Weiterbildungen möglich
Respektvoller und wertschätzendes Vorgesetztenverhältnis
Optimale Arbeitsbedingungen in den Büroräumen.
Kommunikation auf Augenhöhe, respektvoller und wertschätzender Umgang
Als Praktikant wurde ich sehr gut betreut. Es gibt einen Betriebsrat und einen Tarifvertrag.
Vielseitige Aufgaben, die umfangreiche Einblicke in den Betrieb und die Prozesse ermöglicht haben
Tolles Pandemie-Management
Personenzentriertes Arbeiten ist keine Worthülse
Klar, viel Arbeit, aber im team mit viel Spaß und Freude und tollen Bewohnern
In Konzepten weit vorn.
Zu viel Arbeit, viel Einspringen, spontan. Aber so ist der Schichtdienst... Verbessert hat sich ein trägerübergreifendes Vertretungsmanagement.
Viele Möglichkeiten. Mir wird das Studium finanziert, was will ich mehr?
Im sozialen Bereich geht noch was, der ist schlecht bezahlt, ABER: Hier haben Kollegen einen Tarif erstritten und ab Januar geht es los! DANKE
Übliche Ärgernisse, aber wir halten, gerade auch jetzt zusammen.
Im Schichtdienst manchmal schwierig möglich. Die Aufgaben sind körperlich herausfordernd und es gibt wenig Alternativen.
Ich kann mich nicht beklagen, da stimmt es auf allen Ebenen.
Es mangelt an der ein oder anderen Ecke an Platz, wo kann ich in Ruhe Schreibtischarbeiten machen, da fehlt es noch. Auch die EDV ist umständlich, nur Gruppenaccounts.
gerade wieder hatte ich das Mitarbeitermagazin im Postkasten, super! Allerdings ist es manchmal zu viel Info, hier ne Mail, da ein GF-Info. Dies hat sich verbessert, auch der neue GF steht mit einer veranstaltung alle 4 Wochen zum direkten Austausch zur Verfügung, Kommunikation ist gebündelter, weniger ist hier mehr.
Der Alltag frisst häufig das Interessante auf....
abwechslungsreich; gute Haltung; man kann sich gut einbringen
nicht zu viel Neues auf einmal => Neues muss lebbar gemacht werden; "nach dem Tarif ist vor dem Tarif"
Arbeitsatmosphäre zu Vorgesetzten, im Leitungsteam und im Assistenzteam weitestgehend wertschätzend und kollegial.
... zumindest höre ich nichts nachteiliges...
Weitestgehend ausgeglichen, auch aufgrund der Möglichkeit des Mobilen Arbeitens.
LmBH unterstützt jegliche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
besser, da neuer Tarifvertrag. Aber es ist immer zu wenig.
Umweltpapier; Umstellung auf E-Autos
Kollegen immer zur Stelle bei inhaltlichen Fragen aber auch bei "Sozialhygiene".
Man versucht immer Möglichkeiten zu finden und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, dass sich auch ältere Kolleg*innen wohlfühlen.
Der Umgang ist sehr wertschätzend. Mir wird viel Vertrauen entgegengebracht.
Alles gut, außer Bürogegebenheiten.
Ich fühle mich, vor allem in Zeiten der Corona-Krise gut informiert und handlungsfähig.
Das Aufgabenfeld ist sehr vielfältig; man kann sich in verschiedenen Arbeotsgruppen engagieren und sich an übergreifenden Projekten beteiligen.
Arbeitsatmosphäre sehr schlecht. Und das in sehr vielen Abteilungen, das spiegelt sich auch wieder, wieviele Leute das Unternehmen nach kurzer Zeit verlassen.
Das image kann kein gutes sein, wenn ich mir die Beurteilungen im Netz ansehe. Aber vor allem wenn ich sehe wieviel Leute bei dem Unternehmen rein und raus gehen, dann kann sich jeder sein eigenes Bild machen ob das Image gut ist.
Ist OK
Aufstiege in meiner Abteilung gibt es nicht, aber der Arbeitgeber bietet Weiterbildungen an, was sehr positiv ist.
Sehr schlechte Bezahlung.
Kann ich nichts negatives sagen
Gibt sehr gute Kollegen, aber leider auch solche die die du am liebsten aus dem Weg gehen möchtest.
Schlecht, da es keine klare Linie gibt.
Kann ich nichts negatives sagen
Viel Spielraum bei den Aufgaben, sehr angenehm
Ich habe viel Freiheit bei der Gestaltung meiner Arbeit.
Unser Team ist super. Wir haben den Ruf, dass wir viel lachen, aber das beflügelt uns bei der Arbeit.
Da liegt der Träger ganz weit vorn. Eigenes Fortbildungsprogramm für pflegerische und pädagogische Mitarbeiter. Fortbildungen als Raum zur Weiterentwicklung.
Gut, es ist eben die Sozialwirtschaft. Aber: Es gibt zum 1.1.21 einen Tarifvertrag. Ein unglaublicher Fortschritt.
Ich glaube, es gibt kaum einen Arbeitgeber, mit dem ich in so vielen Grundwerten überein stimme. Umweltbewusst, Teilhabe, Transparent.
Es ist viel passiert in den letzten Jahren.
Das hängt auch immer ein bisschen von einem selber ab. Wenn man neue Ideen hat, kann man die ausprobieren und man wird unterstützt.
abteilungsübergreifend kollegial, gute Fehlerkultur
Sinnstiftende Tätigkeit
Gleitzeitregelung mit guten Möglichkeiten zum Ausgleich, übertragbare Arbeitszeitkonten, mobiles Arbeiten möglich, Arbeitszeitanpassungen nach Absprache
gute Weiterbildungsmöglichkeiten, diverse interne und externe Fortbildungen werden angeboten, persönliche Anforderungen werden berücksichtigt
Neues Tarifgefüge ab 2021
wird groß geschrieben, aktive Einbringung in Klimaschutz und Soziale Brennpunkte
Teambildung wird gefördert, gegenseitige Unterstützung wird gelebt
volle Einbeziehung ins Team, sind Ruhepol und Wissensträger
Offene Gesprächspartner, Zielvereinbarungen werden jährlich in Gesprächen erarbeitet und nachverfolgt, Einbeziehung in Entscheidungen für eigenen Aufgabenbereich
Ausstattung ist auf neustem Stand, wird ggf. nach individuellen Bedürfnissen aufgerüstet
Mängel in der Kommunikation sind erkannt worden und werden aufgearbeitet
Keine Unterschiede festgestellt
Unter Einbeziehung der Kernaufgaben des Unternehmens ist die Aufgabenstellung in dem Bereich sehr sinnstiftend
So verdient kununu Geld.