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Leben mit Behinderung 
Hamburg
Bewertungen

111 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

111 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

54 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 54 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Eine Einrichtung die nicht selbstbestimmt arbeitet

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Leben mit Behinderung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Kollegium

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Gehaltserhöhung möglich. Personalmangel, Arbeitsaufwand für eine Person ist eigentlich für 2.
kein Privatleben möglich!

Verbesserungsvorschläge

Die Einrichtung muss sich verändern und inklusiver sowie selbstbestimmter mit dem Klientel arbeiten.

Work-Life-Balance

Ein privat leben ist nicht möglich

Karriere/Weiterbildung

Viele Fortbildungen

Gehalt/Sozialleistungen

Die Leistung und Gehalt sind weit auseinander. Gehaltsverhandlung unmöglich

Kollegenzusammenhalt

Auch ein sinkendes Schiff wird nicht verlassen

Vorgesetztenverhalten

Alles gut und auf Augenhöhe

Kommunikation

Kommunikation ist in Ordnung, manchmal ist jedoch weniger mehr

Interessante Aufgaben

Keine Zeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Auf die Klient*innen und Mitarbeiter*innen kommt es an.

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen Gemeinnützige GmbH in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre an meinem Arbeitsplatz (Eingliederungshilfe, Wohngruppe) aktuell etwas angespannt. Es fehlt zum Teil Personal, die festen Anwesenden Kolleg*innen müssen oft mit Mitarbeiter*innen aus Zeitarbeitsfirmen zusammenarbeiten und auch die Zusammenarbeit mit Leitungen ist durch die oben genannten Probleme oft erschwert. Dadurch können Leitungen ihre eigentliche Arbeit nicht machen, müssen viel Arbeit in das kompensieren von Personalausfällen stecken. Im Team macht sich dies bemerkbar.

Work-Life-Balance

Ich arbeite im Schichtdienst (Spätdienste und Frühdienste) und übernehme einmal im Monat eine Nachbereitschaft. Zwei Wochenenden im Monat arbeitet jede*r Kolleg*in regulär. Die Arbeitszeiten sind nicht für jede*n etwas. Mir gefällt es aktuell und ich komme damit gut zurecht. Mithilfe einer frühzeitigen Dienstwunschplanung habe ich eine sehr gute Möglichkeit, mir meine kommenden Dienste so zu legen, wie es mir passt. Nur selten gibt es dort Probleme. Die Leitung übernimmt die Dienstplanung und das geling ihnen sehr gut.

Gehalt/Sozialleistungen

Es gibt die Möglichkeit, sich ein Fahrrad über businessbike zu leasen, man kann sich bei Qualitrain anmelden, ein Sabbatical ist möglich und vieles weitere, was jederzeit auf der Homepage nachgelesen werden kann.
Durch den Einstieg in den Tarifvertrag soweit in Ordnung. Weitere Verhandlungen in Bezug auf Gehaltserhöhungen und andere Belange laufen über die Gewerkschaft ver.di.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Noch mehr Projekte im Zuge des Umweltbewusstseins erhoffe ich mir mit dem aktiv werden auf der neuen Kommunikationsplattform.
Dass Leben mit Behinderung ein extrem hohes Maß an Sozialbewusstsein besitzt, braucht man hier glaube ich nicht erklären.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den festen Kolleg*innen und Aushilfen ist allgemein gut. Aufgrund der hohen Krankenquote und des Personalmangels sieht man aktuell wenig feste Kolleg*innen in den Diensten. Es ist ein gravierender Unterschied mit Mitarbeiter*innen eines externen Dienstleisters zusammen zu arbeiten.
Umso schöner sind die regelmäßig stattfindenden Supervisionen, Dienstbesprechungen und Fachberatungen. Diese ermöglichen uns als Team zusammenzuwachsen und auch schwierige Zeiten zu meistern.

Umgang mit älteren Kollegen

Jede*r ist hier herzlich Willkommen egal ob alt oder jung.

Vorgesetztenverhalten

Bei uns gibt es eine Leitung und eine stellvertretende Leitung. Es gab und gibt immer mal wieder Probleme mit der Leitung. Dies spricht sich im Team schnell rum. Ich würde mir mehr Veränderungen im Bereich der Führung und bzw. Mir deutlich mehr agile Führung wünschen. Mehr Feedbackmöglichkeit gegenüber Führungskräften und Schulungen für Führungskräfte wären sinnvoll.
Bei Leben mit Behinderung läuft seit einiger Zeit das Projekt ,,Besser mit Dir“. Alle Kolleg*innen waren und sind dazu aufgefordert, das Unternehmen aktiv mitzugestalten und weiterzuentwickeln. Aus diesem Projekt sind viele Baustellen entstanden. Auch das Thema Führung wird sich genau angeschaut. Das finde ich sehr gut und hoffe, dass dort einiges passieren wird.

Arbeitsbedingungen

Die Einrichtungen sind zum Teil sehr veraltet. Modernisierungen wären wünschenswert. Ansonsten werden die Arbeitsbedingungen in einem ständig laufenden Prozess immer wieder angeschaut und verbessert. Wir als Kolleg*innen haben gute Ansprechpartner*innen.

Kommunikation

Leben mit Behinderung hat ein neues Intranet eingeführt. Diese soll eine verbesserte Kommunikation ermöglichen. Dieses Programm ist ähnlich wie ein großes soziales Netzwerk aufgebaut. Es gibt Seiten, Communities, und anderes.
Für mich als Arbeitnehmerin eine gute Möglichkeit mich besser einbringen zu können, auf dem aktuellsten Stand zu sein und sich mit den vielen anderen tollen Kolleg*innen austauschen zu können. Aktuell passiert da noch nicht ganz so viel. Das wird sich aber sicherlich nach und nach ändern.

Gleichberechtigung

Jede*r ist hier herzlich Willkommen, dem die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen am Herzen liegt und freie bereitet.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit Menschen mit Behinderung bereitet mir große Freude. Sie ist sehr abwechslungsreich, fordernd und extrem wichtig für unsere Gesellschaft. Ich kann mich mit dem Träger hier voll und ganz identifizieren und finde den Inhalt meiner Aufgabe - abgesehen von vielen Problemen und Baustellen- extrem bereichernd. Man übernimmt aber auch viel Verantwortung. Was natürlich aber Spaß macht, wenn man den Beruf gerne ausübt.


Image

Karriere/Weiterbildung

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Super Arbeitgeber

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Leben mit Behinderung Hamburg in Hamburg gearbeitet.

Image

Fliegt bei vielen Bewerben leider noch unterm Radar

Work-Life-Balance

Super! Hier wird auf Bedürfnisse eingegangen

Karriere/Weiterbildung

Vielfältige Möglichkeiten

Gehalt/Sozialleistungen

Fair.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Toll. Es gibt sogar ein eigenes Recyclingprojekt für Flaschendeckel

Arbeitsbedingungen

Toiletten sind teilweise in die Jahre gekommen und riechen moderig

Kommunikation

Besonders durch Corona haben Abstimmungen intern etwas gelitten.

Interessante Aufgaben

Vielfältige Bereiche und Projekte an denen man mitarbeiten kann.


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Besser nicht hinter die Kulissen schauen. Keine Führungskompetenz, , hoher Krankstand, permanente Überforderng

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen Gemeinnützige GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tarifvertrag

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast nur Basisarbeit möglich, keine Zeit für individuelle Wünsche von Klienten, Planung mit Zeitarbeit, Umsetzung von vorgegebenen Konzepten nicht möglich.

Verbesserungsvorschläge

Führungskompetenz bis nach ganz oben überprüfen und optimieren, Möglichkeit zum Informationsaustausch von Mitarbeitern schaffen, Raum für neue Ideen und Kreativität schaffen, Verständnis für ältere Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Fast immer unter Zeitdruck.

Image

Es wird nach außen viel Wert auf ein gutes Image gelegt . Leider darf man nicht hinter die Kulissen schauen.

Work-Life-Balance

Durch die kurzen Frühdienste und die langen Spätdienste kaum möglich.

Karriere/Weiterbildung

Es werden Fortbildungen angeboten, viele finden nicht statt, oder es gibt keine freien Plätze mehr.

Gehalt/Sozialleistungen

Nach Tarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

An die Kollegen von nachfolgenden Schichten wird wenig gedacht und dementsprechend wenig vorbereitet.

Kollegenzusammenhalt

Jeder macht sein eigenes Ding.....

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetzte hat kein Verständnis für ältere Mitarbeiter, die keine 100% ige Leistung mehr bringen. Ältere werden belächelt.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte ist parteiisch, ist mit einzelnen Teammitarbeitern befreundet, er ist wenig vertrauensvoll.

Arbeitsbedingungen

Alte kaputte Bürostühle in den Dienstzimmern. Neue werden nicht angeschafft, da befürchtet wird, dass diese gleich wieder von den Mitarbeitern zerstört werden.

Kommunikation

Durch ausschließlich nur Teilzeitmitarbeiter ist so gut wie keine Übergabe möglich.

Interessante Aufgaben

Neue Ideen für eine bessere Zusammenarbeit werden nicht gehört.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Wilfried Hollstegge, Bereichsleitung Personal
Wilfried HollsteggeBereichsleitung Personal

Liebe Ex-Kolleg*in,

aus Ihren Worten spricht eine große, übergreifende Enttäuschung, die ich bedaure.
Auch bei kritischen Kommentaren wird sonst fast immer der Kolleg*innenzusammenhalt noch positiv hervorgehoben. Sie scheinen in Ihrer Einrichtung großes Pech gehabt zu haben oder es anders zu empfinden. Vielleicht war es eine Einrichtung mit hohen krankheitsbedingten Ausfällen und unbesetzten Stellen, weshalb vorübergehend versucht wurde, trotz hoher Kosten durch Zeitarbeit die Kolleg*innen zu entlasten. Eine gute Übergabe hängt (neben einer konsequenten Dokumentation) vor allem an der kollegialen Zusammenarbeit, ähnlich sieht es im Umgang mit älteren Kolleg*innen aus, wenn jüngere diesen einen Teil der Belastung abnehmen sollen. Grundsätzlich arbeiten wir daran, die Rahmenbedingungen so zu verbessern, dass auch ältere ihren Beitrag leisten und möglichst gesund bis zur Rente bei uns tätig sein können.
Es ist ein zentraler Aspekt unserer Strategie für die nächsten Jahre, dass wir mit Beteiligung von Mitarbeitenden zahlreiche Verbesserungen auf den Weg bringen, damit jede*r bei uns gut und gerne arbeiten kann. Dazu gab und gibt es bereits jetzt zahlreiche Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen. Standards für hochwertige Bürostühle und höhenverstellbare Schreibtische gibt es ebenso schon wie ein Vielzahl von internen (und externen) Fortbildungen, die lediglich während der Coronahochphasen teilweise ausfallen mussten. Wir legen Wert auf moderne, klient*innenzentrierte Fachkonzepte und die Haltung dahinter, die Wunsch und Wille der Klient*innen in den Vordergrund stellt. Dabei geht es um die Inhalte, nicht das Image. Dies in die so wichtige Basisarbeit einfließen zu lassen, ist zweifelsohne manchmal herausfordernd, aber wir freuen uns über all die engagierten Kolleg*innen, die dies nicht nur von sich, sondern der gesamten Organisation einfordern und vorantreiben.
Ich würde mich freuen, wenn Sie sich auch im Nachhinein noch die Zeit nehmen würden, mir direkt Ihre konkreten Erfahrungen zu schildern. Melden Sie sich sehr gerne bei mir!

Beste Grüße
Wilfried Hollstegge

Komische Stimmung. Wenig vertrauensvoll

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen Gemeinnützige GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter Tarifvertrag. Nette Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

S.o. Insgesamt entstand für mich der Eindruck, dass Image vor Basisarbeit geht.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter werden nicht als Individuen gesehen nach meinem Eindruck. Harscher Ton von oben nach unten. Da werden Vorgesetzte"abgefeiert", weil sie etwas weniger kalt reagieren und nahbarer wirken. Aber letztlich bleibt das Gefühl, nur ein Rädchen zu sein. Hier sollte aufrichtige Wertschätzung stattdessen kommen.

Unbedingt sollte das Unternehmen, das den Betriebsarzt stellt, kritisch geprüft werden. Hier fand eine Schulung durch eine Person statt, die die Gefahren durch Corona leugnete.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Wilfried Hollstegge, Bereichsleitung Personal
Wilfried HollsteggeBereichsleitung Personal

Liebe Kolleg*in,

vielen Dank für Ihr Feedback und Ihre kritische Anmerkungen. Wir möchten einen wertschätzenden Umgang auf Augenhöhe miteinander. Dass, was Sie und Ihre Kolleg*innen täglich für unsere Klient*innen leisten, ist bewundernswert. Ohne Sie wäre unser gesellschaftlicher Auftrag, selbstbestimmte Teilhabe für unsere Klient*innen zu ermöglichen, nicht umsetzbar.
In einer Situation des Fachkräftemangels ist es nicht immer leicht, als Führungskraft alle Dienste adäquat besetzen zu können. Generell versuchen wir, Wünsche und private Anliegen der Mitarbeitenden bei der Dienstplanung auch zu berücksichtigen, aber manchmal braucht man einfach zwei Hände, um eine Lücke schließen zu können. Trotzdem sollte das nicht dazu führen, dass Mitarbeitende sich wie ein Rädchen im Getriebe fühlen oder dass der Ton harsch wird.
Wird sind stolz auf unsere modernen, klientenzentrierten Konzepte und fördern die dahinter stehende Haltung nach Kräften. Aber wir wissen auch sehr gut, dass es eine tägliche Herausforderung ist, dies trotz Fachkräftemangel im Alltag umsetzen zu können, und dass die Basisarbeit sehr wichtig ist.
Danke für Ihren Hinweis bzgl. unserer Dienstleisters für den betriebsärztlichen Dienst. Unser "hauptamtlicher" Betriebsarzt hat uns sehr kompetent und engagiert in der Corona-Zeit beraten - und ist alles andere als ein Corona-Leugner. Ich werde dem nachgehen, aber wäre auch dankbar, wenn Sie mir eine noch konkretere Information dazu liefern könnten.
Ich lade Sei herzlich ein, sich bei mir zu melden, damit wir Ihre Punkte vertieft besprechen und angehen können!

Beste Grüße
Wilfried Hollstegge

Fachlich und menschlich überzeugend!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen Gemeinnützige GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kooperationen mit anderen Trägern und Einrichtungen, gute sozialpolitische Ausrichtung

Verbesserungsvorschläge

Alles tun um gegen den Personalmangel zu kämpfen!

Arbeitsatmosphäre

Eine gutes und angstfreies Arbeitsklima, in dem es viele Spielräume gibt. Leider zuweilen belastet durch Personalknappheit

Image

Leben mit Behinderung hat in Hamburg zurecht einen guten Ruf!

Work-Life-Balance

Durch den Tarifvertrag und die Unternehmenskultur sind Regeln aufgestellt, die das Arbeiten auch im Schichtdienst gut möglich machen.

Karriere/Weiterbildung

Viele aufstiegsmöglichkeiten und Fort- und ausbildungsprogramme

Gehalt/Sozialleistungen

Der Träger ist freiwillig in den Tarifvertrag eingetreten, darüber hinaus gibt es eine gute betriebliche Altersveorsorge und andere freiwillige Leistungen!

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit Funktioniert und Spaltung, Mobbing oder ähnliches habe ich noch nicht erlebt.

Vorgesetztenverhalten

Kooperativ und auch hohe Positionen sind durch Fachkräfte aus dem sozialen Bereich besetzt.

Arbeitsbedingungen

Mit dem Arbeitsschutz wird es genau genommen, die Technik ist modern und funktioniert!

Kommunikation

Transparenz hat einen hohen Stellenwert und es werden Mitarbeitende auf allen Ebenen informiert bzw. können sich auf verschuedenen Kanälen informieren.

Interessante Aufgaben

Vor allem gibt es ein gutes Fachkonzept, mit dem jede und jeder arbeiten kann. Es gibt ausserdem vielfältige Aufgaben im Träger, die man neben seiner Hauptaufgabe übernehmen kann und außerdem viele Bereiche, Standorte und Aufgaben, zu denen Wechsel möglich sind.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Leider sehr unbefriedigend

1,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen Gemeinnützige GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht genug. Ich suche bereits nach einer neuen Aufgabe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsbedingungen wie Schreibtischplatz, Arbeitszeiten in den Wohngruppen, viele schlechte Führungskräfte, hohe Fluktuation, sehr hoher Krankenstand

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte nachschulen.

Arbeitsatmosphäre

Starke Hierarchie, harter Führungsstil, wenig Vertrsuen.

Work-Life-Balance

Viel mehr Einssatz außerhalb der Kernzeiten, als im Vorfeld besprochen. Fühle mich getäuscht.

Kommunikation

Viele Mails, wenig Sprache


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Das 3. Jahr bei Leben mit Behinderung Hamburg - und nach wie vor sehr zufrieden!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen Gemeinnützige GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

s. Bewertungen, hier steht alles ausführlich beschrieben :)

Verbesserungsvorschläge

Förderung von Mitarbeiter*innen in allen Bereichen (unabhängig von der Leitung)

Image

In der Definition für den Punkt "Image" steht, "Reden die Mitarbeiter gut über ihre Firma?" - nein, das ist nicht immer so. Gerade im Bereich Wohnen ist das nicht der Fall und auch im Rahmen der Veranstaltung "Wir im Dialog" (eine Möglichkeit der Mitarbeitenden-Beteiligung) sind kritische Stimmen laut geworden. Es wird allerdings viel für das Image getan und ich selbst empfinde Leben mit Behinderung nicht als "Mogelpackung", weshalb ich das Image als Leben mit Behinderung als gut ansehe.

Work-Life-Balance

Ich habe die Möglichkeit mobil zu arbeiten - und das war auch schon vor Corona so. Meine Arbeitszeiten kann ich mir relativ flexibel einteilen und auch freie Tage in eigenem Ermessen planen.

Urlaube müssen allerdings bereits im November für das darauffolgende Jahr geplant werden. Hier bin ich in meinem Bereich etwas "eingeschränkt" (z.B. ist ein längerer Urlaub vor den Sommerferien nicht möglich). Dieser Faktor hängt allerdings mit meiner Position zusammen und ich wusste bereits bei der Bewerbung, dass dies der Fall sein würde. Für mich absolut in Ordnung!

Des Weiteren habe ich die Möglichkeit meinen Hund mit zur Arbeit zu bringen, was ich als sehr bereichernd empfinde.

Karriere/Weiterbildung

Leben mit Behinderung Hamburg bietet allen Mitarbeiter*innen die Möglichkeit sich 7 Tage im Jahr fortzubilden. Das kann extern stattfinden, es gibt aber auch ein vielfältiges internes Fortbildungsangebot, das genutzt werden kann.

Auch hier kann ich wieder nur von mir sprechen: meine Leitung bewilligt mir alle Fortbildungen, die für mich interessant sind - egal ob sie in meinen direkten Arbeitsbereich fallen oder nicht. Ob das generell der Fall ist kann ich nicht beurteilen, jedoch empfinde ich das als sehr wertschätzend.

Da ich nebenberuflich studiere gehe ich davon aus im Anschluss daran weitere Karrieremöglichkeiten beim Träger in den Blick nehmen zu können. Hierzu wird es zu gegebener Zeit einen Austausch mit meiner Bereichsleitung geben.

Gehalt/Sozialleistungen

Mein beruflicher Ursprung liegt in einem anderen Arbeitsfeld, bei dem ich deutlich mehr verdient habe. Generell ist das Gehalt im sozialen Bereich ausbaufähig und z.T. nicht angemessen für das, was geleistet wird. Ich selbst bin soweit zufrieden mit dem, was ich aus monetärer Sicht verdiene - aber klar, es könnte gerne auch mehr sein... Hier bin ich recht ideell, da mich meine Arbeit erfüllt und ich dieses Gefühl z.B. nicht hatte, als ich mehr verdient habe.

Leben mit Behinderung Hamburg ermöglicht eine betriebliche Altersvorsorge oder auch den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu guten Konditionen (ohne Gesundheitsfragen). Außerdem gibt es einen Tarifvertrag!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier und da gibt es bestimmt etwas, das in Bezug auf die Umwelt verbessert werden könnte. Allerdings gibt es bei Leben mit Behinderung Hamburg schon vieles, das getan wird (Ausdrucke sind z.B. nicht pauschal in Farbe möglich, Recyclingpapier, große Druckmengen werden bei einer Umweltdruckerei in den Druck gegeben etc.).

Zum Sozialbewusst sein gilt aus meiner Sicht selbiges wie beim Punkt "Gleichberechtigung" - als Träger in unserem Arbeitsfeld wäre alles andere als ein ausgeprägtes Sozialbewusstsein Fehl am Platz.

Kollegenzusammenhalt

Bei Leben mit Behinderung gibt es eine Vielzahl von Kolleg*innen, weshalb ich hier nicht den generellen Zusammenhalt bewerten kann. Für mich persönlich kann ich aber auch an dieser Stelle keinen negativen Punkt finden. Mein "Kolleg*innen-Netzwerk" ist immer bereit für einen Austausch und stärkt mir bei Bedarf den Rücken.

Generell sei aber noch unser Notfallteam zu erwähnen, das initiiert worden ist um z.B. bei Quarantäne-Fällen im Wohnen tätig zu werden. Das Notfallteam setzt sich aus Kolleg*innen zusammen, die in verschiedenen Bereichen beim Träger tätig sind. Das ist für mich ein tolles Zeichen der Solidarität aus dem Kollegium heraus!

Umgang mit älteren Kollegen

Da ich mich selbst noch nicht zu den älteren Kolleg*innen zähle, kann ich hier nur aus der Beobachtung heraus bewerten. Das, was ich mitbekomme ist durchweg positiv.

Vorgesetztenverhalten

Hier würde ich gerne mehr als 5 Sterne vergeben! Mein vorheriges Arbeitsverhältnis war von maximaler Kontrolle (es musste minutengenau gerechtfertigt werden was, wann und wieso gemacht wurde), Misstrauen, extremen Druck und Sexismus geprägt. Aus diesem Grund war es für mich kaum noch vorstellbar, dass ein wertschätzendes Vorgesetztenverhalten überhaupt noch möglich ist...

An dieser Stelle gilt die Bewertung ausschließlich meiner direkten Vorgesetzten und die ist wirklich großartig! Anfangs dachte ich, dass sich ihr Führungsstil oder Halten ggf. noch verändert, doch das ist auch im 3. Jahr nicht der Fall - ganz im Gegenteil. Meine Leitung verhält sich mir, aber auch den in unserem Bereich temporär angestellten Mitarbeiter*innen, sehr wertschätzend und loyal. Für mich hat sie sich schon einige Male stark gemacht und fördert mich sehr (z.B. durch Fortbildungen, die überhaupt nicht in meinen Bereich fallen oder auch die Mitwirkung an inhaltlicher Arbeit, die eigentlich nicht in meinen Bereich fallen würde, von mir aber gewünscht ist). Ein offener Austausch ist jederzeit möglich - und auch Kritik wird lösungsorientiert / konstruktiv angenommen.

Arbeitsbedingungen

Dem Grunde nach sind die technischen Arbeitsbedingungen nicht verkehrt; wir haben zeitgemäße PCs, eine neue Telefonanlage und jederzeit die Möglichkeit die hauseigene IT zu kontaktieren, falls es etwas zu bemängeln geben sollte. Allerdings ist das WLAN-Signal recht ausbaufähig und die Heizung tut nicht immer das, was sie tun sollte (hier wird es jedoch zeitnah eine neue Pumpe geben, die das Problem hoffentlich behebt).

Unser Betriebsrat hat für alle Kolleg*innen, die mobil arbeiten (und vielleicht auch mehr als sonst; Corona...) einen Austausch darüber initiiert, was im mobilen Arbeit noch an Ausstattung gebraucht wird um gut arbeiten zu können. Zusätzlich zum Austausch geht es dann aber auch in die Umsetzung (z.B. Bürostühle, zweiter Bildschirm etc.).

Kommunikation

In dem Team, in dem ich arbeite ist ein wöchentlicher Austausch gesetzt. In diesem werden aktuelle Themen aus dem Tagesgeschäft besprochen und es findet ein regelmäßiges Update zu Themen statt, die z.B. in Leitungsrunden, im Monatsgespräch zwischen Leitung und Bereichsleitung oder auch in überregionalen Treffen besprochen werden.

Des Weiteren gibt es eine Zeitschrift für Mitarbeitende, die regelmäßig erscheint und einen Newsletter, der zu internen Themen verschickt wird. Generell wird - aus meiner Sicht - Kommunikation beim Träger großgeschrieben. Dabei wird nicht aus dem Blick verloren, dass nicht alle Mitarbeiter*innen einen Zugang zu Mails o.ä. haben, sodass breit gedacht wird (z.B. durch den Versand von visuell ansprechenden Postkarten, die in die Einrichtungen verschickt werden). Kommunikation findet aber auch über unseren starken (!) Betriebsrat statt.

Was ich an dieser Stelle noch erwähnen möchte ist die regelmäßige Möglichkeit mit der Geschäftsführung ins Gespräch zu gehen, hierfür gibt es Termine, zu denen alle Kolleg*innen eingeladen sind und in einen offenen und wertschätzenden (!) Austausch mit der Geschäftsführung gehen können.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist absolut gegeben! (Wäre auch komisch wenn nicht, denn Leben mit Behinderung als Träger steht genau für das: Vielfalt in jeder Hinsicht)

Interessante Aufgaben

Verwaltungsaufgaben sind vermutlich eine Sache der Auslegung. Durch die wiederkehrenden Aufgaben ist es nicht immer das, was ich als "interessant" definiere. Da ich vorher wusste worauf ich mich mit einer Stelle in der Verwaltung einlasse, möchte ich mich aber nicht darüber beschweren. Ich vergebe 4 Sterne, da ich zusätzlich zu den Aufgaben in der Verwaltung auch die Möglichkeit habe mich inhaltlich einzubringen. Grundsätzlich steht allen Mitarbeiter*innen offen sich - sofern es die Zeit zulässt - auch über ihre Arbeitsbereiche hinaus beim Träger einzubringen (z.B. in AGs oder Vorhabengruppen).


Arbeitsatmosphäre

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Toller Arbeitgeber mit Tarifvertrag

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Leben mit Behinderung Hamburg in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die große Flexibilität, auf jeden wird mit den jeweiligen Bedürfnisse eingegangen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Innovativer Arbeitgeber

3,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Leben mit Behinderung Hamburg in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Menschen mit Behinderungen stehen im Mittelpunkt. Es gibt viele gute Ansätze für die Partizipation, für die Normalisation der Lebensumstände der Menschen mit Behinderungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umsetzung von Ideen geschehen längwierig. Alles ist träge und vieles reglementiert. Es wirkt phasenweise wie in einer Behörde.

Verbesserungsvorschläge

Ehrliche Kommunikation, klar, authentisch und mitfühlend ist ratsam. Ebenso sollte Kritik gewünscht sein, um sich stetig zu verbessern.
Es sollte mehr individuelle Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie, Freizeit und Beruf geben. Es sollte Standards geben, welche Belastungsgrenzen auslegen und Handlungsfolgen festlegen. Standards sollten auch für andere Ressourcen und Kapazitäten vorhanden sein. Abläufe müssen verschlankt werden. Leitungen sollten mehr Befugnisse haben, um agil und schnell Handeln zu können.

Arbeitsatmosphäre

Wertschätzende Umgangsweise

Work-Life-Balance

Es kommt sehr auf die Tätigkeit an, ob diese mit dem privaten Bereich gut vereinbar ist. In diesem Bereich ist noch viel Luft nach oben.

Kollegenzusammenhalt

Die einzelnen Einheiten, Einrichtungen haben im Kollegium einen guten Zusammenhalt. Die Führungskräfte aggieren nicht immer zusammen und unterstützen sich eher selten.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen ist aufgrund der psychischen und körperlichen Belastungen schwer. Ältere Mitarbeiterinnen haben oftmals körperliche Einschränkungen, diese muss das Team mittragen bzw. ausgleichen. Das funktioniert jedoch nur in einem gewissen Umfang. Mehrere Mitarbeiterinnen mit Einschränkungen können für ein Team zur Belastung und zur Überforderung für die Anderen werden.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt ein Führungsleitbild an das sich alle Leitungen halten sollten. Dies scheint jedoch nicht stringent umgesetzt zu werden. Auch Bereichsleitungen aggieren sehr unterschiedlich und nicht nach dem Leitbild.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung ist vorhanden. Es gibt alle Mittel zum Schutz der Gesundheit.
Dennoch sind Lärm und Stress durch die Arbeit mit vielen Menschen auf engem Raum gegeben. Menschen mit herausfordernden Verhalten sorgen oftmals für Überforderung und Hilflosigkeit bei den Mitarbeiterinnen. Es gibt in dieser Hinsicht keinen Schutz für die Mitarbeiterinnen. Die Möglichkeit einer Kündigung der Leistung seitens des Arbeitgebers ist nicht vorgesehen. So kann es sein, dass Menschen, die die Mitarbeiterinnen tätlich angreifen weiterhin die Leistung erhalten und Mitarbeiterinnen sich damit abfinden müssen.

Kommunikation

Zu viele Aufgaben und Informationen, die aufgrund der Fülle nicht jeden an der Basis erreichen.

Gleichberechtigung

Die meisten Mitarbeiter sind weiblich und haben gute Chancen auch Führungskräfte zu werden.

Interessante Aufgaben

Es gibt für Führungskräfte und FKB Interessante Aufgaben. Die Basis, die Mitarbeiterinnen, die die direkte Arbeit mit den Menschen machen, sind eher beschränkt in der Aufgabenvielfalt und in der eigenständigen Ausübung.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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