52 von 172 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich alles
Eigentlich nichts
Bessere Einarbeitung, mehr Infos
Finde ich bei uns gut
Ich denke gut
Klappt gut
Gibt immer etwas neues
Könnte immer besser sein
Gut
Beste Kollegen ever
Kann nicht klagen
Sehr gut
Reden und es wird für gute Bedingungen gesorgt
Funktioniert einwandfrei
Schon gut
Naja, ist jeden Tag etwas anderes...
Er gibt sich Mühe, dem Fachkraftmangel entgegen zu wirken.
Es gibt viele Wohngruppen und Tagesstätten, Horte
Behindertenhilfe
Svhichtdienst in Wohngruppen, 9- 17 in Tagesstätten
Weiterbildumg und Fortbildungsprogramm zur Verfügung
Tarifgebunden
Mülltrennung
Kollegen unterschützen sich, springen zusammen, gegenseitig ein.
Rücksichtnahme,
Wg am Fischmarkt : vorbildlich
Unterschiedliche Standorte in ganz Hamburg
Offne ,konstrukive, lösungsorientierte Gesprächskultur
Keine Diskriminierung
Pädagogische Arbeit mit vielen Rollen
Alles
Gar nichts
Keine
Kommt darauf an
Gut
Gut
Manchmal
Ab und zu
Weiß ich nicht
Passt
Ehrlich
Kommt darauf an
Je nachdem
Geht so
Bestimmt
Ja
Der Einsatz für Menschen mit Handicap
Umgang mit seinen Mitarbeitenden
Vorgesetztenverhalten ohne gemobbe und gebosse
Der Nasen-Faktor ist hier sehr entscheidend. Ist man ein Liebling der Führungskraft und den Vorgesetzten ist die Arbeitsatmosphäre hervorragend ansonsten von Druck, Mobbing und Bossing geprägt
Man möchte was nach Außen hin darstellen, was man hinter den Kulissen nicht lebt. Deswegen gibt es hier auch viele Fake Positive Bewertungen, um die der Träger bei seinen Mitarbeitenden regelmäßig bittet
Verbesserungswürdig
überschaubar
Mittlerweile in Ordnung für Sozialenträger
Hängt von der Einrichtung und dem schon erwähnten Nasen-Faktor ab
MOVE-YA
Man hat seine Lieblinge, der Rest muss spurten. Hier gibt es Richtlinien, dass steht aber alles auf dem Papier und wird nicht gelebt
Ausbaufähig, vorallem das Verhalten der Führungskräfte und einfach mal weniger Mobbing und Bossing betreiben, dann wäre schon viel getan
Top-Down
Nasen-Faktor matters
Die Arbeit für Menschen mit Handicap kann einem sehr viel zurückgeben
Man findet eigentlich immer gehör
Für mich bisher nichts schlechtes
Bessere Möglichkeiten um Vertretungen zu bekommen...vielleicht doch mal nachdenken wer alles Fachkraft ist...
Kann mich nicht wirklich beklagen
Ich denke gut
Gute Arbeitszeiten zumindest für mich
Wird viel angeboten
Könnte immer mehr sein...
Kann man noch dran arbeiten
Gut, wir sind ein Team
Bin sehr zufrieden
Beste....
Gut
Gut, keine großen Missverständnisse
Absolut
Jeden Tag etwas Neues und trotzdem immer das gleiche
Verbesserung von direkter Führung. Führung nicht von oben sondern mittendrin. Mehr Einsatz der direkten Führungskräfte durch aktives, regelmäßiges Mitarbeiten im alltäglichen Geschäft, um mehr Verständnis und Wertschätzung zu entwickeln sowie als Vorbildfunktion von personenzentrierter Arbeit fungieren zu können.
Die Arbeitsatmosphäre bei meinem Träger ist insgesamt sehr wertschätzend. Obwohl sie stark vom jeweiligen Team und der Führungskraft abhängt, fühle ich mich insgesamt gut aufgehoben und respektiert. Das positive Miteinander und die offene Kommunikation tragen dazu bei, dass ich mich bei meinem Träger wohl und motiviert fühle.
Durch den Schichtdienst gestaltet sich eine gute Balance etwas schwierig. Aufgrund der Dienstplanung ist es bei uns zumindest möglich im Voraus Dienste eintragen zu können.
Es gibt wirklich sehr viele Entwicklungsmöglichkeiten
Ich bin mit meinem Gehalt und allen Zusatzleistungen wie 13. Gehalt, Egym Wellpass oder Zuschuss zum HVV Ticket insgesamt zufrieden.
Starkes Team= starke Arbeit. In meinem Team legen wir viel Wert uns regelmäßig für unsere Arbeit zu feiern. Ich schätze die Arbeit in meinem Team sehr und habe das Gefühl, dass jeder so sein kann wie er ist, mit seinen Stärken & Schwächen und wir dennoch am Ende immer auf einen Nenner kommen und das Ziel nicht aus den Augen verlieren (die Klientinnen).
Ich habe viele ältere Kolleginnen. Den Umgang mit älteren Kolleginnen erlebe ich als wertschätzend. Außerdem bringen ältere Kolleginnen wertvolle Sichtweisen mit ein.
Das Vorgesetztenverhalten zeigt in einigen Bereichen noch Verbesserungsbedarf. Besonders die Art und Weise, wie Druck aufgebaut wird, wirkt manchmal eher angsteinflößend und kann bei Mitarbeitenden Unsicherheiten oder Stress verursachen. Es besteht noch Luft nach oben, um eine offenere und unterstützendere Führungskultur zu entwickeln, bei der Vertrauen und Wertschätzung im Vordergrund stehen.
Insgesamt sind Räumlichkeiten und Umgebung soweit gut ausgestattet.
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr transparent. Es wird großen Wert auf einen offenen Austausch gelegt, sowohl auf Führungsebene als auch im Team. Dadurch entsteht ein Klima des Vertrauens, in dem Informationen klar und verständlich weitergegeben werden. Diese offene Kommunikationskultur fördert die Zusammenarbeit und trägt dazu bei, dass sich alle Mitarbeitenden gut informiert und eingebunden fühlen. Insgesamt empfinde ich die Kommunikation im Unternehmen als sehr positiv und unterstützend.
Ich persönlich erlebe ein vielfältiges Arbeitsumfeld. Sicherlich ist hier aber noch Luft nach oben.
Wer eine verantwortungsvolle und sinnstiftende Tätigkeit sowie viel Handlungsspielraum schätz, ist hier richtig. Jeder Tag ist anders.
Ich finde die Freiheiten der Arbeitseinteilung gut. Es gibt immer die Möglichkeit, wenn Zeit ist, im Homeoffice zu arbeiten.
Dass die Klientenverteilung entschieden wird, teilweise ohne es vorher zu besprechen und die Gesamtauslastung zu hoch ist, sodass es "normal" ist, Überstunden zu machen.
Realistischere Planung der Klientenverteilung und mehr Transparenz.
Die Arbeit im Team macht Spaß.
Die Meinung unter den MitarbeiterInnen ist unterschiedlich.
Durch flexible Arbeitszeiten und hohe Klientenanzahl ist es schwierig zu planen und genug Ausgleich zu haben. Es entstehen regelmäßig Überstunden.
Es gibt die Möglichkeit, Schulungen, Fortbildung und ggf. ein Studium über die Firma zu machen.
Es dürfte gern mehr Gehalt sein für die grundsätzliche Arbeitsbelastung. Die Sozialleistungen sind gut. Es gibt VL, eine betriebliche Altersvorsorge und ein Firmenfitnessangebot. Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Es wird darauf geachtet ressourcenschonend zu arbeiten.
Die älteren KollegInnen sind meistens schon lange im Unternehmen und es gibt einen wertschätzenden Umgang.
Insgesamt gibt es ein angemessenes Verhalten. Die Fürsorgepflicht bei Überlastung könnte mehr sein.
Durch die ambulante Arbeit gibt es ständige Ortswechsel, was etwas banales wie den Toilettenbesuch teilweise schwierig macht. Pausen sind dadurch ebenso herausfordernd.
Teilweise haben nicht alle MitarbeiterInnen dieselben Informationen. Es gibt zu wenig Klarheit.
Meiner Erfahrung nach werden alle gleich behandelt.
Die Auslastung ist hoch. Die Aufgaben sind an sich festgelegt. Es gibt aber immer die Möglichkeit, sich z. B. mit einem Gruppenangebot einzubringen.
Faire Behandlung aller gleichermaßen. Persönliche Anliegen werden gehört.
Den Informationsfluss verbessern.
Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Es ist sehr gut möglich in Absprache Überstunden abzubauen. Wenn es letztendlich den Klient*innen nutzt, arbeitet man gern auch mal länger!
Großer Fortbildungskatalog. In Absprache mit der Führungskraft sind externe Schulungen/ Weiterbildungen möglich. Es wird Wert auf Weiterbildungen gelegt!
Die Bezahlung erfolgt nach TV AVH (ÖD). Die Erfahrungsstufen liegen nach hinten hin sehr weit auseinander.
Man stößt im Rahmen der interdisziplinären Zusammenarbeit z.B. bei Fragen nie auf Ablehnung. Alle haben das Ziel, dass es den Klient*innen gut geht!
Hier ist es völlig egal wie alt man ist
Wertschätzender Umgang durch die Führungskraft. Die Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe. Es könnte etwas mehr Feedback zu der geleisteten Arbeit geben.
Gute zentrale Lage, durch bauliche Gegebenheiten ist das Raumklima insbesondere an warmen Tagen schlecht.
Grundsätzlich in Ordnung. Hier und da könnte der Informationsfluss besser sein.
Man hat die Möglichkeit im Rahmen von Projekten auch mal nach rechts und links zu schauen.
Wir haben ein hohes Ansehen in der Szene.
Mitarbeitende erhalten 7 Tage Fortbildung. Weiterbildung zum HEP oder Studium werden unterstützt und gefördert.
Der Tarifvertrag hat wirklich etwas verändert.
Wir gehen gemeinsam auf Demos. Öko Strom ist Standard
Bestes Team.
Viele Kolleg*innen sind 30 Jahre oder länger dort. Das spricht doch für sich.
Super fair. Besser geht es kaum.
Es gibt newsletter, ein tolles Intranet, wo man selber kommentieren und posten kann. Der Geschäftsführer hat regelmäßig Zoom Termine für alle.
Man kann sich weiterentwickeln. Aufgaben entwickeln sich weiter.
Eine flache Hierächie und mann kann offen mit einander sprechen. Auch im Südring waren die Kollegen sehr nett bei der Weiterbildung.
Es ist manchmal sehr weit entfernt von die Innenstadt.
Mehr zusammen Weiterbildungen anbieten als Team. Oder Teambildung z.B. gemeinsam zu ein Veranstaltung für neuen Ideeen.
Ich fühlte mich sehr zuhause und der Arbeitsklima ist sehr offen.
LMBHH hielt sich sehr gut an die Arbeitszeiten. Mann arbeitet nicht mehr als 5 Tagen hintereinander.
Leben mit Behinderung bietet immer Weiterbildungen an und diese sind von erfahren Kollegen die aus der Praxis kommen.
Gehalt kann immer mehr sein, aber Allgemein war ich zufrieden mit mein Gehalt.
Die Kollegen waren immer für einander da und wenn jemand krank war, hat mann gut geholfen. Niemand war alleine im Dienst.
Jung und alt können gut mit einander zusammen arbeiten.
Die Tür war immer offen und wenn da Problemen waren, könnte ich immer meine Leitung ansprechen.
Mann hat zusätzlich 2 Regenerationstagen und kann noch 2 Regenerationstagen kaufen. Dann hat mann insgesamt 34 Urlaubstagen. Und mann kann ein Bildungsurlaub beantragenn und diese wird auch gefördert.
Mann hat hier Mein Kompass für die Bewohner.
So verdient kununu Geld.