34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist jedoch auch ehrenamtlich
Zusammenhalt im Team, man hilft sich und begenet sich im Team (hausintern) auf Augenhöhe.
Ich war 5 Jahre im Bereich Wohnen tätig. Die Aufgaben sind sinnstiftend und der Zusammenhalt im Team war in meinem Umfeld gut. Stark negativ geprägt wurde meine Erfahrung jedoch durch den Umgang von Geschäftsführung/Personalabteilung mit einem Regelungsthema (Jahressonderzahlung/Tarifwechsel). Nachdem ich meinen Anspruch sachlich geltend gemacht und auf im internen Wiki als aktuell geführte Betriebsvereinbarungen sowie die Änderungshistorie der FAQ verwiesen hatte, wirkten Dokumente/FAQ-Passagen im Nachgang verändert bzw. anders auffindbar. Gleichzeitig wurde mir sinngemäß Unwahrheit unterstellt. Ein lösungsorientiertes Entgegenkommen erlebte ich nicht, weshalb ich einen Anwalt einschalten musste. Mehr Transparenz, verlässliche Dokumentation und respektvolle Konfliktkultur wären dringend nötig.
Werte und Leitbild wirken nach außen positiv, im Konfliktfall habe ich jedoch wenig Transparenz und wenig fairen Interessenausgleich erlebt. Unbedingt daran arbeiten.
Im Alltag im Wohnbereich überwiegend okay, bei strittigen Themen mit HR/Geschäftsführung spürbar belastet.
Nach außen gut, intern im Konfliktfall nicht im Einklang mit meinen Erwartungen an eine sozial orientierte Organisation.
Je nach Situation/Personalsituation schwankend. Grundsätzlich machbar, aber Konflikte/Unklarheiten erzeugten unnötigen Zusatzstress.
Weiterbildung teils möglich, aber nicht klar strukturiert. Eine transparentere Förderung wäre wünschenswert.
Gerade bei Sonderzahlungen/Regelungen erlebte ich Unklarheiten und eine aus meiner Sicht nicht nachvollziehbare Kommunikation.
Der soziale Auftrag ist zentral und sichtbar. Wünschenswert wäre, dass Fairness/Transparenz auch intern in Konflikten konsequent gelebt werden.
Im direkten Team habe ich viel Unterstützung erlebt. Der Zusammenhalt war für mich eine Stärke.
In meinem Umfeld respektvoll. Eine systematische Förderung/Einbindung kann ich nicht verlässlich beurteilen.
Fachlich teils in Ordnung, im Umgang mit berechtigten Anliegen fehlte mir Rückhalt bzw. eine deeskalierende, faire Begleitung.
In der Praxis okay, aber Verlässlichkeit bei Regelungen/Informationen ist aus meiner Sicht ausbaufähig.
Wichtige Informationen zu Regelungen wirkten auf mich inkonsistent. Nachfragen führten nicht zu klarer, nachvollziehbarer Klärung.
Formell wirkt vieles korrekt. In Konflikten fühlte sich die Position von Mitarbeitenden jedoch schwächer an als die der Organisation.
Die Aufgaben im Wohnen sind sinnvoll und abwechslungsreich. Das ist ein klarer Pluspunkt.
Haltung und Werte werden gelebt.
Transparente und Kommunikation sowie klare Strukturen weiter verbessern.
Sehr wertschätzender Umgang, flache Hierarchien, transparente Kommunikation.
Offen für konstruktive Rückmeldung.
Flexibel wenn Arbeitnehmrr neue Ideen einbringen egal aus welcher Hierarchieebene.
Die Parkmöglichkeiten an einzelnen Standorten.
Egal auf welcher Ebene Du tätig bist, Man hört Dich an.
Qualitätszirkel und häufige Teamsitzungen
Mehr Einfluss auf den Führungsstil in den Einrichtungen der besonderen Wohnform nehmen und genauer hinschauen
Vorgesetzte möchte, dass immer hart durchgegriffen wird und erwartet Machtausübung, wie sie es selber tut
Die Lebenshilfe Aachen gibt keine Zusatzurlaubstage für Schicht- und Wechselschichtarbeit, wirbt aber damit, angeglichen an TVÖD. Zu bezahlen
Viel Papier anstelle von digitalen Möglichkeiten
Forderungen statt Förderung
Die Vorgesetzte fordert von ihren Gruppenleitungen, dass diese nur positiv über sie reden, damit niemand schlecht über sie im Unternehmen denken kann
Häuserübergreifende Kommunikation wird in Qualitätszirkeln gestärkt
Spannendes und breites Fortbildungsangebot. Es besteht die Möglichkeit sich in seiner Rolle zu verändern und sich weiterzuentwickeln.
Mitarbeitende der Lebenshilfe sind bunt und vielfältig. So viele Kolleg*innen begegenen mir, mit einer tollen Haltung gegenüber dem Kunden, den Familien sowie auch den Kolleg*innen
Punkt 16Uhr geht es nach Hause
Absolut übertariflich!
Der Ausbilder ist unfassbar kompetent und bringt einem alles bei was man wissen muss
Umfangreich und interessant
So viel Respekt anderen gegenüber habe ich sonst noch nie irgendwo gesehen
Fürsorglichkeit, man kümmert sich um einzelne MA.
Möglichkeit der Fortbildung.
Betriebsrente
Ich bin ein großer Fan des Jobrads und das fehlt mir.
Mehr Benefits:
Jobrad befürworten. Das ist Klmaschutz und Gesundheitsförderung für die MA in einem.
Private Krankenzusatzversicherung
Tarif-B-Bescheinigungen (KFZ-Haftpflichtversicherung)
Wie in jedem Unternehmen ist dies davon abhängig in welcher Abteilung (Kita/IFF) man arbeitet.
Bis dato kann ich sagen, dass in allen bekannten Abteilungen und Gremien ein ungezwungener lockerer Stil geführt wird, der von einem respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander geprägt ist.
Es gibt genügend MA, die schon seit vielen Jahren für die Lebenshilfe arbeiten.
Das sagt, meiner Meinung nach, genügend aus.
Die neuen MA sind positiv über die Benefits wie Sprudelnutzung, Betriebsrente, Zuschuss zum Deutschlandticket.... überrascht.
Die älteren MA trauern den früheren Zeiten hinterher.
Bis dato habe ich noch keinen anderen Träger im Bereich frühkindliche Förderung und Bildung (FFuB) gefunden, der den MA so wenige gemeinsame Schließungstage (15 Tage) vorschreibt.
Die restlichen Tage sind nach Absprache im Team zur freien Verfügung.
Bei Problemen im privaten Bereich, wie Erkrankung von Familienmitgliedern zeigt sich der AG sehr verständnisvoll.
Fort- und Weiterbildung wird gefördert, aber Kriterien sind nicht transparent.
Da muss man mit der Vorgesetzten ins Gespräch gehen.
Es gibt immer noch das Gerücht, dass die Lebenshilfe weniger bezahlt. Das stimmt nicht. Die Lebenshilfe bezahlt in Anlehnung an den TVÖD SUE. Somit genau das gleiche wie Stadt o.ä. Auch alle Prämien wurden zeitversetzt übernommen.
Ab 2025 soll es einen eigenen Tarif geben, der besser als der öffentliche Tarif sein soll....
Auch wenn die Bezahlung im sozialen Bereich in den letzten Jahren gestiegen ist, ist das Gehalt immer noch nicht das was die MA des sozialen Bereiches verdient hätten!!!
Doch das ist eine allgemeingültige Angelegenheit und betrifft nicht nur die Lebenshilfe.
Natürlich steht die Lebenshilfe an vorderster Front im Bereich Inklusion. Trotzdem sind AN mit Beeinträchtigungen in den Kitas eher selten vertreten.
Klima- und Umweltschutz ist ein leider ein untergeordnetes Thema. Es gibt auch nicht die Möglichkeit ein Jobrad über den AG zu leasen. Stattdessen wird bei der Finanzierung Hilfe angeboten.
Im großen und ganzen besteht ein Zusammenhalt unter allen Mitarbeitenden der Lebenshilfe Aachen e.V, der sich widerspiegelt bei übergreifenden Aktivitäten wie z.b. dem jährlichen Mitarbeitendenfest oder den Versammlungen.
Im kleinen bin ich immer wieder erstaunt wie professionell und respektvoll mit MA, Kindern und Eltern umgegangen wird.
Das Alter spielt bei der Einstellung keinerlei Rolle. Es geht wie immer um Professionalität, Fachlichkeit und Qualifikation.
Um zukünftige RentnerInnen im Bereich FFuB über die Rente hinaus zu halten, gibt es meiner Erkenntnis nach keine Pläne.
Es herrscht ein freundlicher und respektvoller Umgang untereinander. In Zeiten von Stress durch Fachkräftemangel und Notbetreuung gehen manchen schon mal die Nerven durch. Aber auch hier steht die Professionalität an erster Stelle und die Vorgesetzten können, wie alle im Team, Hilfe durch Supervision oder Fortbildung erhalten.
Die Lebenshilfe Aachen e.V tut was sie kann. Leider sind die finanziellen Möglichkeiten begrenzt, so dass man manchmal auf Anschaffungen warten muss.
Im technischen Bereich, d.h. PCs, Laptops, etc. ist die Lebenshilfe Aachen e.V extremst gut ausgestattet.
Eine offene Feedbackkultur sollte praktiziert werden, aber das scheint noch nicht überall der Fall zu sein.
In allen Angelegenheiten besteht aber immer die Möglichkeit mit der Vorgesetzten ein Gespräch zu vereinbaren.
Austausch zwischen den einzelnen Abteilungen gibt es sogut wie garnicht. Wenn dann nur auf Führungsebene und die Ergebnisse werden selten ins Team transportiert.
Bei den vierteljährlichen Betriebsversammlungen wird eine offene Gesprächskultur geführt.
Somit hat jeder die Möglichkeit seine Ideen und Erfahrungen kundzutun.
Die Lebenshilfe Aachen e.V steht für Vielfalt und Gleichberechtigung.
Der Männeranteil in der FFUB ist trotzdem noch eher gering.
Die Arbeitsbelastung ist in auch in den Kitas der Lebenshilfe oft hoch, doch im Vergleich zu städtischen oder konfessionellen Kitas sind die Rahmenbedingungen durch Platzreduzierung, Inklusions- und Alltagshelfer weitgehend besser.
Bei einer Überforderung besteht auch die Möglichkeit im Gespräch mit Vorgesetzten nach Möglichkeiten zu suchen.
So verdient kununu Geld.