8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das nicht allen nach dem Mund geredet wurde.
Personalanstellungen aus der Not heraus,die die Arbeit nicht sehen, aber den Eigennutz.
Wählen Sie das Personal nach Einstellung zur Aufgabe, als nach höchsten besten Abschlüssen. Die Theoretiker klingen gut, aber für die Säuberung des Hintern braucht man den Praktiker. ²
Wenn das Team wie dort passt, dann stimmt die Atmosphäre, da muss man sich integrieren oder sollte sich was anderes suchen
Lebt von den Personals, welches in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.
Die Vielzahl des Personals bringt bzw. brachte dies mit, heute bin ich nicht dort und deshalb auch nicht immer im Bild.
Musste ich nicht haben, mein Platz war immer der richtige.
Eigentlich gut, liegt an den Personen untereinander.
Jede Generation hat ihre Vorzüge.
Nicht die Beliebtheit des Chefs beim Personal zählt, sondern die klare Ansage, um den Bewohnern Leistungen zu bieten.
Die meisten können anpacken oder haben zumindest den Willen dazu.
Im Schichtsystem kann schonmal die ein oder andere Info verloren gehen.
Mittlerweile schon sehr gute Vergütung, kenne andere Zeiten, da war das Personal aber zufriedener, da hieß es noch, Geld ist nicht alles.
Jeder ist willkommen, der sich der Aufgabe stellt.
Wenn die Arbeit als Aufgabe angesehen wird, dann ist es so, für Selbstdarstellung und Geldverdienen empfehle ich die künstlerische Laufbahn.
Mitarbeiteranzahl
Immer mehr bürokratische Tätigkeiten.
-Förderung von mehr Ausflügen und Aktivitäten für die Bewohner
-Gemeinschaftliche Weiterbildungen im gesamten Träger
-Springerpool zur Entlastung in Krisen
-die Mitarbeiter der gesamten LH Auerbach helfen und unterstützen sich praktisch in schwierigen Notlagen wie während der Corona-Zeit (bereichsübergreifendes Arbeiten)
Seit eines Leitungwechsels vor über vier Jahren ist die Arbeitsatmosphäre wesentlich verändert und sehr gut.
Durch das häufige Fehlen von manchen Mitarbeitern müssen häufig „Löcher“ gestopft und eingesprungen werden.
Seit gut vier Jahren gibt es ein großes Weiterbildungsangebot, dass sich an den Interessen der Mitarbeiter und Bewohner ausrichtet. Insgesamt könnten die Weiterbildungen des Trägers jedes Jahr auf mindestens vier Tage im Jahr erhöht werden.
Die meisten Kollegen sind freundlich und bemüht eine gute Zusammenarbeit auszuleben.
Eine super Hausleitung mit viel Charakter, Menschlichkeit und sehr viel Fachwissen. Unsere Chefin unterstützt uns wo sie kann und hilft auch sehr oft in Krisen aus.
In unserer Wohnstätte in Grünbach wird eine aufrichtige und ehrliche Kommunikation vor- und ausgelebt. Meinungen werden gehört und besprochen.
Da die Aufgaben in der Betreuung von Menschen täglich anders sind, kommt es zu keiner langen Weile.
Nichts mehr
Alles
GF muss weg
Absolute Überforderung, Einarbeitung ganz bodenlos, jeder hasst gefühlt jeden, der Geschäftsführer wird von JEDEM Mitarbeiter gehasst, aber niemand tut was. Keine will mal zum Aufsichtsrat gehen oder irgendwas. Aber ständig aufregen. Dann heulen immer mal Leute auf Arbeit aus Überforderung oder weil der Umgang einfach so schlimm ist.
Jeder hat mich vorher gewarnt !!!
Ständiges einspringen, weil manche Kollegen ständig krank sind, wann wird sich aufgeregt, wenn man das Wunschbuch in Anspruch nimmt.
Bodenlos
Es gibt viele Grüppchen, aber die hassen sich gegenseitig und es wird NICHTS gegen die schlechten Umstände mal gemeinsam getan. Es wird teilweise in der Geschäftsstelle oder einzelnen Einrichtungen über einzelne Leute her gezogen. Ganz schlimmer Rufmord !
Geschäftsführer furchtbar, Fachbereichsleitung 2 furchtbar, unterqualifizierte Eineichtungsleitungen teilweise
0 Kommunikation, alles per Email, Aushang, aber nie direkt - vor allem nicht vom GF
Auszubildende und Studenten werden nicht als Menschen behandelt
Beginn der Inklusionsumsetzung
Verhalten /Haltung einzelner Führungskräfte
Veraltete hemmende Ansichten
Führungskräfte moderner Schulen
mittlerweile nur noch den Namen. Vielleicht sollte dieser Name mehr der Realität gerecht werden und das Gute was er nach außen transportieren soll auch im Sinne der Mitarbeiter leben.
Arbeitsbedingungen, Umgang mit den Mitarbeitern, Überlastendes Arbeitsmodell.
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter hören; mehr Wertschätzung der tatsächlich geleisteten Arbeit; unbedingt: Verbesserung des Betreuunsschlüssels, sodass die Arbeit machbar bleibt; Einhaltung der Ruhezeiten der Mitarbeiter und Sonderzahlungen für Mitarbeiter die auf Abruf zu Hause bleiben (das sollte keine Selbstverständlichkeit sein!).
Zu Beginn positiv, nach zwei Monaten allerdings stieg der Druck extrem an. Es waren viel zu wenig Mitarbeiter für die Fülle an Aufgaben. Das Arbeitsfeld war ohnehin schon anspruchsvoll. Es war mir nicht möglich professionell zu arbeiten, da das gesamte System auf Überlastung abzielte.
Bei mir aufgrund der gemachten Erfahrungen nun schlecht. Ich kann diesen Arbeitgeber nicht weiter empfehlen.
Diese war sehr schlecht. Schichtarbeit und Arbeitsstrecken bis zu über 9 Tagen waren keine Seltenheit. Dazu kam, dass die Regenerierungszeiten oft viel zu kurz waren. Ich lebte während meines Anstellungsverhältnisses gefühlt nur für die Arbeit. Hinzu kam meine Angst, dass ich die Fülle an Aufgaben auf Dauer nicht mehr bewältigen würde können. Außerdem war das Klientel sehr herausfordernd und ich hätte mir als Berufseinsteigerin viel mehr Anleitung gewünscht, um mich professionell weiter entwickeln zu können. Aber das war für mich sehr weit weg. Es ging bei dieser Arbeitsstelle (meiner Meinung nach) nur ums "tägliche Überleben". Nach knapp vier Monaten war ich so ausgelaugt und abgestumpft, dass ich gekündigt habe.
eher weniger.
Bezahlung war gut. Dennoch ersetzt Geld keine schlechte Work-life-balance.
eher weniger.
Bis auf wenige Personen war der Zusammenhalt sehr gut. Bei einigen wusste ich, dass sie ähnlich unzufrieden mit diesem Arbeitgeber waren. Wir fühlten uns ähnlich betroffen, das schweißt zusammen.
gut und wertschätzend.
Meine direkte Vorgesetzte war sehr freundlich und menschlich. Die anderen Vorgesetzten kannte ich bis dahin nicht so gut. Nach meiner Kündigung allerdings war plötzlich keiner meiner Vorgesetzten mehr für mich zu sprechen, nachdem man mir ein fehlerhaftes unbrauchbares Arbeitszeugnis zu schickte. Daraufhin wollte ich ein ordentliches Zeugnis einfordern und bekam nur Ablehnungen. Deshalb regele ich das jetzt über meinen Anwalt.
Sehr stressig. Sehr anspruchsvolle Klienten und wie ich finde, viel zu wenig Rückhalt durch die oberste Chefetage.
Die Kommunikation war während meiner Anstellung in Ordnung. Bloß nach meiner Kündigung war die Art und Weise der Kommunikation plötzlich sehr schlecht. Man hat mir ein ordentliches Arbeitszeugnis verwehrt und ist nicht mehr auf meine Emails eingegangen. Jetzt muss ich es über einen Anwalt einklagen, was wieder viel Geld kostet.
Jeder musste alles machen. Außer die Praktikanten, die aus rechtlichen Gründen nicht alle Aufgaben übernehmen durften.
Viel zu viele.... Aber unterm Strich macht die Überlastung durch die fülle der Aufgaben keinen Spaß mehr. Dazu, finde ich, müsste es viel mehr Personal geben, was nicht der Fall war.