6 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre schon beim Zusehen von Tag zu Tag schlechter.
Eine positve Atmosphäre entsteht nur zeitweise durch das zu betreuende Klientel und das Kollegium - sofern es sich denn versteht und die Leitungsebene nicht bestehende Konflikte stillschweigend übergeht oder gar noch forciert
Kein Kommentar! Schau Dir bestenfalls die verschiedenen Homepages an.
Work was? Wenn Du nichts Geiler findest, als ständig Überstunden, Mehrarbeit und mit zu wenig Kollegen zu arbeiten, der feuchte Traum Deiner schlaflosen Nächte.
Du willst zusätzlich noch ständig einspringen oder kurzfristig Deinen privaten Tagesablauf ändern müssen? Dann bist Du hier genau an der richtigen Adresse!
Fortbildungen? Zu Teuer! Weiterbildungen? Zu Teuer!
Wir müssen doch sparen!
Geld an anderen Stellen, na gerne doch!
Gehalt ansich okay, da TVöD Anlehnung durch Hausverträge. Damit ist aber auch alles andere "bezahlt". Deine Gesundheit, deine Psyche, Deine Erholung.... Das ständige Nachfragen nach einspringen
Benefits, gibt es. Die wirklich guten erhalten scheinbar die Mitarbeiter, die bei Führung hoch im Kurs stehen.
Der Normalo MA wartet Monate wenn nicht vergeblich auf ein danke
Hier wird penibel auf ökologisch, ökonomisch, vegetarisch/ vegan geachtet... Außenwirkung huiiiiiii,
Internes Sozialbewusstsein PFUI!
Solange Kollegen sich verstehen oder sich gegenseitig stützen fast schon annehmbar, aber eben nur fast!
Da keine Struktur, fühlt sich kaum einer für irgendetwas zuständig. Einarbeitung? Nach gut einef Woche bist Du auf Dich gestellt, ohne interne Kenntnisse. Keine Seltenheit! Onboarding? Das war Urlaubsvorbereitung für Aida, richtig?!
Die sind doch alle nicht mehr fit oder schnell genug! StändigTeilzeit, oder schlimmstenfalls noch verminderte Leistung.! Altersgerechte Arbeit , bereits durch Tarif ausgeschlossen
Nein, Vorgesetzte sind NICHT grundsätzlich schlecht! Der Fisch stinkt vom Kopf aus - dieser Fisch ist riesig, mehr Kopf mehr Gestank. Verstehste!
Komm in Unternehmen wo noch sämtliche Digitalisierung fehlt. Du stehst auf Kaffee, Wasser und vernünftige Raumtemperaturen? Dann gehste am WE auf eigene Kosten ins Schwimmbad, Sauna, oder....
Läuft Perfekt! Nicht einmal die Führungsebene untereinander bekommt es annähernd hin sich gegenseitig Infos weiterzugeben. Belange von Mitarbeitern ziehen sich über Monatd bis Jahre.. lieber ins Leere laufen lassen, als effektiv etwas tun.
Ich geb Dir gleich! Du hast n Arbeitsvertrag und TVöD, das reicht dich wohl! Du willst dich weiterentwickeln? Wozu?! Du möchtest Ernst genommen werden so wie die andren es auch erwarten? Kein Ding, ich nehm dich, komm arbeiten! Mein Ernst!
Kümmer Dich täglich um viel zu viele Klienten, Aufgaben, unterbesetzt, ausgelaugt, aber bloß nicht ausfallen da der Krankenstand ja eh schon sämtliche Maßstäbe sprengt
Transparenz, Wertschätzung, Mitarbeitermotivation, Fehlerkultur, reelle Wahrnehmung von Überlastung durch tatsächliche Veränderungen... Die Liste wäre lang.. Dennoch ist die Lebenshilfe ein toller, spannender Arbeitgeber. Sonst wäre ich nicht dort!
Die Webseiten wurden / werden überarbeitet. Somit immerhin auf Stand des anfänglichen Jahrtausends... Verbesserungswürdig, aber hier habe ich sogar Zuversicht.
Öffentlichkeitsarbeit, Transparenz und Reputationen sind dennoch Seltenheitswerte.
.... kein Kommentar!
Seit Tarifierung fairere Gehälter, um einzelne Aspekte muss man dennoch nahezu kämpfen wie der Stierbändiger in der Arena.. rote Tücher überall!
Der interne Zusammengalt des Kollegiums ist übergreifend einfach Bombe! Vom AG leider oftmals nicht gerne gesehen
Das Wissen, Durchhaltevermögen und Nkow How in einzelnen Bereichen (teils sogar regelrechtes Alleinwissen) wird nicht ausreichend wertgeschätzt.
Zu oft fallen Aussagen in Form von arbeitsrechtlichen Konsequenzen, Fehlerkultur ist offenbar nur in eigenen Reihen praktikabel
Leider zu oft entsteht der "Eindruck ", dass Nasen entscheiden, ob Gleichberechtigung gelebt wird. Trotz Tarif will die Mehrheit halt keine Korrektur - OP...
Hieran wird tatsächlich gearbeitet... mühsam und zäh, jedoch immerhin
Ein Klima zwischen Angst ( befristete Verträge) und vollkommener Resignation (sehr langjähriger Mitarbeiter—Stamm
Sehr schlecht.
Geld wird verbrannt für sinnlose Anschaffungen ( Boote,Feuerwehr Autos,Ferienhäuser) aber während Corona gab es null Bonus für die Mitarbeiter.
Offenheit und Wertschätzung, allerdings nur in der eigenen Arbeitseinheit
Unterste Schublade — siehe auch die anderen Bewertungen
Friss oder Stirb ist hier das Motto
Führungskräfte sind nicht in der Lage eine klare Kommunikation zu führen, am Ende ist eh immer derMitarbeiter der Basis—Ebene Schuld
Den Umgang mit MitarbeiterInnen. Die anderen Bewertungen hier bestätigen meinen Eindruck von damals.
Die chaotischen Strukturen und fehlende Transparent.
Klarere Strukturen und Hierarchien, Transparenz und Wertschätzung durch alle Ebenen und Bereiche (ja, auch finanziell!).
Wenn Mitarbeiter unzufrieden sind, geht das am Ende auf Kosten der KlientInnen und das DARF nicht sein!
Anstrengende und belastende Arbeit mit tollen KollegInnen aber leider weitestgehend ohne Wertschätzung der Geschäftsführung oder konstruktive Lösungsansätze für teilweise gravierende Probleme.
Dies änderte sich erst langsam mit dem Wechsel der Geschäftsführung der Lebenshilfe 2017.
Die AWH sind ein kleiner Zweig des großen Konstrukts Lebenshilfe und war im Allgemeinen kaum bekannt.
Zudem war die Öffentlichkeitsarbeit quasi nicht vorhanden, bzw. wo vorhanden einfach nicht gut.
Veraltete Website (das wurde seither geändert!), fehlerhafte Flyer etc...
Auch das hat sich seit dem Wechsel der Geschäftsführung hoffentlich verändert.
In der ambulanten Arbeit grundsätzlich schwierig, da ein hohes Maß an Flexibilität und persönlichem Einsatz gefordert sind. Schwierig besonders wenn jemand Familie oder einen Zweitjob mit dieser Arbeit vereinbaren muß.
Durch damals noch geleistete Rufbereitschaft nochmal erschwert.
Die MitarbeiterInnen waren angehalten sich regelmäßig weiterzubilden, wie Kosten wurden in der Regel übernommen.
Keine Aufstiegmöglichkeiten.
Kleine Stellenanteile für kleines Gehalt.
Ohne eine zweites Standbein oder einen Partner mit gutem Gehalt war es schwer sein Leben finanzieren.
Es gab eine betriebliche Altersvorsorge.
Weihnachtsgeld minimal und auch nicht jedes Jahr.
Fantastisch!
Meiner Ansicht nach der einzige Grund warum MitarbeiterInnen überhaupt gehalten werden konnten.
Kann ich nicht beurteilen, daher neutrale drei Sterne.
Unsere direkte Leitung war immer korrekt, zuverlässig und ansprechbar.
Höhere Ebenen waren für die Mitarbeiter an der Basis quasi nicht zu erreichen, es fand, auch in wichtigen Fällen, so gut wie keine Kommunikation statt.
Belastende Arbeit, lange Tage, Rufbereitschaft, schlechte Bezahlung, kleines Weihnachtsgeld, keine Tarifanlehnung und zum Teil völlig fehlende Wertschätzung durch die höheren Ebenen. Seit dem Wechsel der Geschäftsführung 2017 hat sich da hoffentlich etwas getan!
Innerhalb des Teams und mit der Leitung gut, innerhalb der Gesamtkonstruktes der Lebenshilfe mangelhaft bis schlecht. Die Mitarbeiter waren in keiner Entscheidungen einbezogen, Kommunikationswege und Entscheidungsprozesse durch die verschiedenen oberen Ebenen absolut intransparent.
Soweit ich weiß, wurden männliche Kollegen zum Teil besser bezahlt...
Lange Jahre so gut wie keine Wertschätzung für die Mitarbeiter und Leitung durch die höheren Ebenen.
Ambulante Arbeit ist per Definition fordernd, nie langweilig und maximal abwechslungsreich.
- keine Organisation
- desinteresse an Mitarbeitern
- eher ein gegeneinander als Miteinander
- mehr und besser auf die Mitarbeiter eingehen
- vielfältigeres Arbeitsspektrum
- freundliches und gerechtes Miteinander
Hinter dem Rücken wird mit jedem über jeden Gelästert...
Für mich war die Erfahrung eine pure Enttäuschung...
Es gibt tolle und hilfsbereite Kollegen, jedoch auch sehr viele Lästereien...
Vorgesetzte sollten sich besser um die Mitarbeiter kümmern...
Könnte besser und regelmäßiger sein... Höher gestellte Mitarbeitet sollten ihre Fehler ebenfalls einsehen und nicht alles auf die untere Ebene der Mitarbeiter schieben...
Sehr monotones Aufgabenfeld...
Interessantes Netzwerk im Aufbau, Ich kann mit gestalten, der Chef hat von vielen Dingen keine Ahnung, er fragt aber!
In den letzten Jahren ist das Betriebsklima vergiftet worden. Einige meiner Kollegen haben abgeschaltet. Das blockiert mich in meiner Arbeit. Viele Gerüchte!
Mehr Stellen besetzen, Mehr Möglichkeiten Karriere zu machen schaffen.
Normal, manchmal auch zickig
Unbekannter Arbeitgeber, kein Image, man versucht ei positives Image aufzubauen
Klare Arbeitszeit. Wenig Überstunden. Wenn Überstunden, dann Freizeitausgleich
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten, viel Veränderung und Schulung möglich. Neuerdings Schulungsprogramm
Gute Entlohnung, Regelmäßige Gehaltserhöhungen, keine üppigen Sprünge
Individuell wechselnd, im Grunde gut!
Passt
Viele Freiräume, manchmal konfos
Hohe Belastungen in festen vertretbaren Arbeitszeiten. Da wir mit Menschen arbeiten empfindet jeder die Belastung unterschiedlich.
Wird viel besser, ist aber noch viel Luft nach oben
Gibt in der Firma nicht viele Möglichkeiten aufzusteigen. Schulungen und Veränderungen sind erwünscht
Stark schwankend und sehr unterschiedlich in den Gruppen