8 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehaltszahlungen nach TvöD
Kommunikation von "oben" nach "unten" ist grottenschlecht. Eine grosse Rolle spielt, ob man einfach immer seinen Mund hält, nie widerspricht und sich ins Unabdingbare fügt oder man seine Meinung vertritt und auch mal Kritik übt. Letzteres ist für den AG ein no go...leider. AG hat einfach immer recht... die Basis hat sich zu fügen.
Und wenn es mal nicht passt werden Tatsachen verdreht und es wird gelogen.
Eventuell mal ein Coaching oder auch Supervision für den AG. Respektvollen, ehrlicher Umgang mit AN schulen.
Möglichkeiten des beruflichen Aufstiegs
Kommunikation zwischen den Hierarchien, Bezahlung, Umgang mit Mitarbeiter*innen
Offene Kommunikation, Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeiter*innen, deutlich bessere Bezahlung,
Fehlende offene Kommunikation führt zu viel Unruhe und Unzufriedenheit zwischen den verschiedenen Hierarchien
Den Umgang mit MitarbeiterInnen. Die anderen Bewertungen hier bestätigen meinen Eindruck von damals.
Die chaotischen Strukturen und fehlende Transparent.
Klarere Strukturen und Hierarchien, Transparenz und Wertschätzung durch alle Ebenen und Bereiche (ja, auch finanziell!).
Wenn Mitarbeiter unzufrieden sind, geht das am Ende auf Kosten der KlientInnen und das DARF nicht sein!
Anstrengende und belastende Arbeit mit tollen KollegInnen aber leider weitestgehend ohne Wertschätzung der Geschäftsführung oder konstruktive Lösungsansätze für teilweise gravierende Probleme.
Dies änderte sich erst langsam mit dem Wechsel der Geschäftsführung der Lebenshilfe 2017.
Die AWH sind ein kleiner Zweig des großen Konstrukts Lebenshilfe und war im Allgemeinen kaum bekannt.
Zudem war die Öffentlichkeitsarbeit quasi nicht vorhanden, bzw. wo vorhanden einfach nicht gut.
Veraltete Website (das wurde seither geändert!), fehlerhafte Flyer etc...
Auch das hat sich seit dem Wechsel der Geschäftsführung hoffentlich verändert.
In der ambulanten Arbeit grundsätzlich schwierig, da ein hohes Maß an Flexibilität und persönlichem Einsatz gefordert sind. Schwierig besonders wenn jemand Familie oder einen Zweitjob mit dieser Arbeit vereinbaren muß.
Durch damals noch geleistete Rufbereitschaft nochmal erschwert.
Die MitarbeiterInnen waren angehalten sich regelmäßig weiterzubilden, wie Kosten wurden in der Regel übernommen.
Keine Aufstiegmöglichkeiten.
Kleine Stellenanteile für kleines Gehalt.
Ohne eine zweites Standbein oder einen Partner mit gutem Gehalt war es schwer sein Leben finanzieren.
Es gab eine betriebliche Altersvorsorge.
Weihnachtsgeld minimal und auch nicht jedes Jahr.
Fantastisch!
Meiner Ansicht nach der einzige Grund warum MitarbeiterInnen überhaupt gehalten werden konnten.
Kann ich nicht beurteilen, daher neutrale drei Sterne.
Unsere direkte Leitung war immer korrekt, zuverlässig und ansprechbar.
Höhere Ebenen waren für die Mitarbeiter an der Basis quasi nicht zu erreichen, es fand, auch in wichtigen Fällen, so gut wie keine Kommunikation statt.
Belastende Arbeit, lange Tage, Rufbereitschaft, schlechte Bezahlung, kleines Weihnachtsgeld, keine Tarifanlehnung und zum Teil völlig fehlende Wertschätzung durch die höheren Ebenen. Seit dem Wechsel der Geschäftsführung 2017 hat sich da hoffentlich etwas getan!
Innerhalb des Teams und mit der Leitung gut, innerhalb der Gesamtkonstruktes der Lebenshilfe mangelhaft bis schlecht. Die Mitarbeiter waren in keiner Entscheidungen einbezogen, Kommunikationswege und Entscheidungsprozesse durch die verschiedenen oberen Ebenen absolut intransparent.
Soweit ich weiß, wurden männliche Kollegen zum Teil besser bezahlt...
Lange Jahre so gut wie keine Wertschätzung für die Mitarbeiter und Leitung durch die höheren Ebenen.
Ambulante Arbeit ist per Definition fordernd, nie langweilig und maximal abwechslungsreich.
Da gibt es nichts zu loben. Ein warmes Danke in einen Brief können Sie sich gepflegt dahin schieben, wo die Sonne nicht scheint.
Alles. Hygiene Maßnahmen wurden zu spät umgesetzt und überhaupt ist der Notstand an fehlenden Mitarbeitern kaum noch aufzufangen von den verbliebenen.
Man sollte in Zeiten von Corona evtl. mal einen Boni zahlen und Fachkräfte nicht kündigen aus fadenscheinigen Gründen.
Kein Tarifvertrag. Ist seitens des Arbeitgebers nicht erwünscht.
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Personalführung, Bezahlung,
Das Management vom Werkhaus mischt sich überall ein, es kann z.B. das Lager besser verwalten, als die ausgebildeten und erfahrenen Lagermitarbeiter. Es hält sich nicht an Vereinbarungen. Sieht sich als Sanierer. Die Kollegen sind (verständlicher Weise) sehr häufig krank. Neueinstellungen waren nach 2 Jahren grundsätzlichen in den meisten Abteilungen nicht übernommen; so das eigentlich 1 Gruppenleiter immer 2 Gruppen leitet. Und wenn die Geschäftsführung auf Probleme angesprochen wird, wußte sie von nichts und "so gebt das aber nicht.".. Aber durchsetzten kann oder will sie sich nicht.
feste Arbeitszeiten, aber das Management möchte gerne ca.2/3 des Jahresurlaub festlegen.
Es wird immer gesagt Fortbildungen sind wichtig, aber es werden nur sehr wenig genehmigt. Wenn dann nur Fortbildungen der Lebenshilfe Bielefeld.
Wir sind die einzige Werkstatt für Behinderte Menschen die keinen Tarifvertrag hat. Dieser würde zwar vom Landschaftsverband bezahlt, aber die Geschäftsleitung streitet sich lieber immer mit den Mitarbeitervertretung und zahlt so 20-30 % weniger.
Der ist sehr gut und sie helfen sich untereinander im Rahmen Ihrer Möglichkeiten
Die wenigen die hier länger bleiben werden sehr pfleglich behandelt. Der technische Leitung bereitet sich schon seid Jahren aufs Rentenleben vor.
klare Entscheidungen? Dann müßte sich das Management ja festlegen. Die mittlere Führungsetage ist untereinander zerstritten.
Das Gebäude ist sehr in die Jahre gekommen.
In dem wöchentlichen Meeting werden nur die Auslastungszahlung der Gruppen abgefragt, obwohl es dafür eine täglich gepflegte Excelliste gibt.
Da alle wenig Rechte haben ist dieser Punkt eingehalten
Leider merken so langsam auch die Industriekunden, dass diese Firma nicht gut aufgestellt is. Es gibt immer schlechtere Arbeit für die behinderten Menschen.
- keine Organisation
- desinteresse an Mitarbeitern
- eher ein gegeneinander als Miteinander
- mehr und besser auf die Mitarbeiter eingehen
- vielfältigeres Arbeitsspektrum
- freundliches und gerechtes Miteinander
Hinter dem Rücken wird mit jedem über jeden Gelästert...
Für mich war die Erfahrung eine pure Enttäuschung...
Es gibt tolle und hilfsbereite Kollegen, jedoch auch sehr viele Lästereien...
Vorgesetzte sollten sich besser um die Mitarbeiter kümmern...
Könnte besser und regelmäßiger sein... Höher gestellte Mitarbeitet sollten ihre Fehler ebenfalls einsehen und nicht alles auf die untere Ebene der Mitarbeiter schieben...
Sehr monotones Aufgabenfeld...
Es ist immer jemand zu erreichen. Prompte Rückantworten.
Wenig Wertschätzung, zudem ziemlich geringe Bezahlung
Weihnachtsgeld für ALLE Mitarbeiter Mehr Vertretungen im I-Helferpool damit Einzelpersonen nicht die Arbeit für drei übernehmen müssen
Interessantes Netzwerk im Aufbau, Ich kann mit gestalten, der Chef hat von vielen Dingen keine Ahnung, er fragt aber!
In den letzten Jahren ist das Betriebsklima vergiftet worden. Einige meiner Kollegen haben abgeschaltet. Das blockiert mich in meiner Arbeit. Viele Gerüchte!
Mehr Stellen besetzen, Mehr Möglichkeiten Karriere zu machen schaffen.
Normal, manchmal auch zickig
Unbekannter Arbeitgeber, kein Image, man versucht ei positives Image aufzubauen
Klare Arbeitszeit. Wenig Überstunden. Wenn Überstunden, dann Freizeitausgleich
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten, viel Veränderung und Schulung möglich. Neuerdings Schulungsprogramm
Gute Entlohnung, Regelmäßige Gehaltserhöhungen, keine üppigen Sprünge
Individuell wechselnd, im Grunde gut!
Passt
Viele Freiräume, manchmal konfos
Hohe Belastungen in festen vertretbaren Arbeitszeiten. Da wir mit Menschen arbeiten empfindet jeder die Belastung unterschiedlich.
Wird viel besser, ist aber noch viel Luft nach oben
Gibt in der Firma nicht viele Möglichkeiten aufzusteigen. Schulungen und Veränderungen sind erwünscht
Stark schwankend und sehr unterschiedlich in den Gruppen