20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin gut integriert
Nichts wirklich
Wieder familienfreundlicher werden
Wo Homeoffice möglich ist, wird es ermöglicht bzw. ist sogar gewünscht. Kollegen mit kleinen Kindern oder Kindern mit Beeinträchtigung sind bezahlt freigestellt. Bis jetzt gehört die Lebenshilfe nicht zu jedem 3. Arbeitgeber in Celle, der Kurzarbeit angemeldet hat.
Leider kann auch die Lebenshilfe an Erlassen und Beschlüssen nichts ändern.
In meinem direkten Team ist die Atmosphäre sehr gut. Leider wird schlecht untereinander kommuniziert und darum nur 3 Sterne. Wenn jeder etwas an sich arbeitet und nicht nur rummeckert, wäre es besser.
Für mich sehr familienfreundlich. Es gibt Betriebssportgruppen und eine Altersvorsorge. Direkte Vorgesetzte sind verständisvoll und hören einem zu.
Auch hier in meinem direkten Team 5 Sterne. Leider haben wir einige Kollegen, die fein hinter dem Rücken anderer reden anstatt mal "vor der eigenen Tür zu schauen".
Ob alt oder jung, das ist bei der Lebenshilfe egal. Hier wird jeder respektiert und akzeptiert.
In meinem Bereich werde ich immer rerspektvoll und verständisvoll behandelt. Als Angestellter kann man zwar nicht immer alles nachvollziehen, aber das ist in jeder Firma so.
Die Kommunikation war schon einmal besser und muss auch dringend verbessert werden.
Abwechslungsreich und manchmal sehr spannend. Ich habe in den Jahren eine Menge dazugelernt.
Der Umgang der Kollegen untereinander ist geprägt durch latente Angst und im atavistischem Sinn "Angstgrinsen" geprägt. Da traut sich kaum einer die notwendigen Dinge für eine fachliche Zusammenarbeit auszusprechen, im Sinn des nichts sehen, nichts hören und schon gar nichts sagen. Kritik wird grundsätzlich öffentlich in Teamsitzungen runtergespielt oder mit aggressivem Verhalten unterbunden--Kritik wird nur unter vorgehaltender Hand geäußert.
Na ja....halt eine Lebenshilfe mit dem entsprechenden Ruf, die sie sich im negativem Sinn erarbeiten...jeden Tag im Umgang mit Mitarbeitern und Werkstattbeschäftigten. Mann sollte sich mal das Arbeitsumfeld in den Hallen anschauen...da gibts nicht mal in lumpigen Industriebetrieben...eine Zumutung...
In den Häusern äußerst schlecht, was sich auf die Stimmung auswirkt. Die ständigen Nachtbereitschaften werden euphemistisch als Schlafbereitschaften betitelt. Lange Dienste, die dringend einer rechtlichen Überprüfung bedürfen, hinsichtlich der geltenden Arbeitszeitgesetzgebung und vermutlich nicht standhalten würde.
Eine Sauerei!!! Die Leistungen werden aus Steuermitteln bestritten...
... da wird auf die ProDeMa Fortbildung gebaut....ggf. was für Berufsanfänger.
Hier wird nur angelehnt an einem Tarifvertrag gezahlt. Das Wichtigste, die Eingruppierung nach Berufserfahrung muss im Vorstellungsgespräch erkämpft werden. Gerne wird Mitarbeitern
die Erfahrungsstufe 2 angeboten, d.h.. ab 1 Jahr Berufserfahrung.
Leistungen einer betrieblichen Altersversorgung gibt es erst nach 5 Jahren....da ist man in der Regel wieder ganz weit weg...
...Gibt s das denn hier??....Sozialbewusstsein?? Unter dem Deckmantel einer Lebenshilfe, tarnt sich ein Betrieb der Gewinnorientiert handelt, was die Mitarbeiter und Beschäftigten in den Werkstätten merken.
Naja, letzendlich kämpft und arbeitet jeder für sich. Offene weiterführende Gespräche sind mit vereinzelnden Mitarbeitern von Zeit zu Zeit möglich.
....wie überall auch...nix besonderes...halt Fachkräftemangel, da nimmt man auch gerne ältere Mitarbeiter, die das Problem haben, aufgrund der Tätigkeiten in anderen Betrieben, das sie die Defizite der Einrichtung schneller erkennen....und sich in der Regel nur wundern... da hab ich häufiger interessante Gespräche führen können...
Ohne Häme...noch nie so wenig persönlich und fachlich geeignete Leitungskräfte erlebt. Da es sich vorrangig aus Sozialpädagogen mit fehlender pädagogischer Hintergrundausbildung handelt, wird die Leitung mit autoritärem-hierarchischem Getue wahrgenommen. Kritik wird als Majestätsbeleidigung mit äußerst aggressivem Verhalten quittiert.. eine Folge der Unsicherheit bei fachlichen Entscheidungen und der fehlenden charakterlichen Eignung.
...Da möge man doch am Besten die Betriebsmittel, wie Handies (wie in der Vergangenheit), Pkw,s, Fahrkosten unentgeltlich für die top Betriebsbilanz selber zur Verfügung stellen. Die Bedingungen sind äußerst in den verschiedenen Bereichen unterschiedlich.
Notwendige Informationen werden von den Teamleitungen als sogenannte "Herrschaftswissen" grundsätzlich für sich behalten, um entsprechenden Situationen das Gegenüber auszuspielen, was ich ständig erleben konnte. Ansonsten gibt es ein Intranet, das diesbezüglich kommunikativer ist.
...Da geht es um die langjährigen Mitarbeiter, neue Beschäftigte haben in mehrer Hinsicht einen schlechten Stand...
...Fachliche Anforderungen sind zu mindestens im Hausbereich vorhanden. In den Werkstätten und anderen Bereichen grüßt täglich das Murmeltier. Grundsätzlich erschreckend niedriges fachliche Niveau mit der Tendenz, was in den letzten 20 Jahren gut war, kann trotz Bthg etc. noch in den nächsten 10 Jahren gelten...
Eine Gesprächskultur ist diesbezüglich nicht vorhanden und nicht gewünscht.
Bisher hatte ich noch keine Probleme, z.b. unbezahlten Urlaub zu bekommen.
Es werden keine neuen Hilfsmittel besorgt (Arbeit mit schwerstmehrfach behinderten Kindern)
Sehr flexibles Unternehmen, das gut auf die Wünsche seiner Mitarbeitenden eingeht.
Nachverfolgung von längerfristigen Projekten. Durchsetzung von neuen Vorgaben durch alle Abteilungen und Hierarchieebenen hinweg.
Meine bisherigen Erfahrungen: Unglaublich nette Kolleg(innen) und Vorgesetzte, sehr angenehmes Arbeiten, flache Hierarchien. Probleme können bedenkenlos thematisiert werden.
Sehr flexibel bzgl. Arbeitszeiten und -ort; Rücksichtnahme auf Gesundheit der Mitarbeitenden.
Mülltrennung vorhanden, sonst keine besonderen Maßnahmen bekannt. Sehr sozial(raum)orientiert.
Wohlfühlklima ohne viel Lästerei.
Bisher keinerlei Probleme. Sehr offene, direkte, wertschätzende Kommunikation in beide Richtungen.
Die Technik ist teils etwas überholt, daran wird aber bereits gearbeitet.
Die Kommunikation innerhalb meines Bereiches läuft optimal, die Kommunikation zwischen den Bereichen ist teils aber etwas schwieriger.
Genderbasierte Ungleichbehandlung habe ich bisher nicht wahrnehmen können.
Abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld mit stetig neuen Herausforderungen. Eine separate Verwaltungskraft, die kleinere Bereiche unterstützt, wäre jedoch wünschenswert.
Es gibt auch wenige nette Kollegen.
Es wird mit hoher Sozialkompetenz geworben, das Gegenteil ist leider der Fall. Profitabilität ist alles und das in einer sozialen Einrichtung.
Identifiziert die Maden in den Führungspositionen und entfernt sie und ihr werdet eine deutliche Steigerung der Leistung erleben.
Fairness und Vertrauen? nein
Viel Gerede, aber vor den echten Problemen werden die Augen verschlossen. Mitarbeiter werden nach Herzenslust versetzt. Gewinnmaximierung steht an erster Stelle.
Das öffentliche Image hat mit der Wirklichkeit wenig zu tun.
Der Müll wird getrennt.
die 9 von 10, die Mobbing gar nicht so schlimm finden, halten gut zusammen
Machtgehabe und Bossing ist in einigen Abteilungen an der Tagesordnung
Es sind fast zu viele Frauen in Führungspositionen, dass führt zu Stutenbissigkeit und Zickenalarm
Die Arbeit mit den Menschen ist sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.