11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die familiäre Struktur/der Umgang mit BewohnerInnen
Unklare Kommunikation zu den Mitarbeitern,
Öffentlichkeitsarbeit auf sozialen Kanälen z.B. Instagram in Bezug auf den Bereich wohnen
Familiäres Zusammenleben und -arbeiten mit BewohnerInnen, Druck durch viele Aufgaben in Gesundheitsfürsorge und pädagogische Förderungsbedarf spürbar, politische Situation (Fachkräftemangel) auch hier spürbar (wie in jeder anderen Einrichtung diesen Bereichs). Mitarbeiter mit eigenen Ideen und Eigeninitiative können sich in eigenen Teams gut einbringen.
Der Bereich Wohnen geht in der Öffentlichkeitsarbeit leider unter. Hier benötigt es mehr Sichtbarkeit.
Viel Freizeit wenn Dienstplanung eingehalten werden kann.
Bei Krankheitsausfällen ist Flexibilität gefragt und man muss einspringen, dies wird aber vom Arbeitgeber zusätzlich im Entgeld entlohnt.
Leider keine Diensthandys vorhanden, sodass man im frei privat kontaktiert werden muss wenn Dienste umgeplant werden müssen.
Fortbildungsmöglichkeiten in-house und extern möglich.
Gute Gehalt nach TVÖD SuE / Überstunden werden zusätzlich entlohnt/ Weihnachtsgeld wird gezahlt
Gut! Sozialraumorientierung ist großes Thema. Lebenshilfe macht Projekte zum Theme Teilhabe und Inklusion.
Im Team und Großteam gut, Mitarbeiter hören einander zu und sind für einander da.
Viele ältere Kolleg:innen und Verständnis für ggf entstehende gesundheitliche Einschränkungen.
Offenheit für Themen der Mitarbeiter vorhanden, leider fehlt teilweise eine angemessene Reaktion/konkrete Hilfestellung.
Mitarbeiter fühlen sich nicht immer wertgeschätzt.
Springen selbst in Gruppendienst ein wenn Personallücken entstehen.
Aufgrund von schwierigen Arbeitsmarkt häufige Einzeldienste.
Gruppendienste sind leistbar aber fordernd. Zu zweit im Dienst bleibt Raum für gezielte Unternehmungen. Diese müssen gezielt angesetzt werden.
Im Team durch Wechselschicht teilweise erschwert, wöchentliche Kleinteamsitzungen und monatliche Großteams bieten die Möglichkeit zum Austausch.
Vorhanden, keine stark spürbaren Hirarchien zwischen Fachkräften und Hilfskräften spürbar (lediglich in der Verpflichtung Aufgaben zu übernehmen, bei persönlicher Eignung dürfen Hilfskräfte jedoch auch Aufgaben übernehmen welche Im Prinzip eher Fachkräften zugeordnet sind. )
Die Betreuung der KlientInnen bezieht sich auf alle Lebensbereiche (Alltag, Gesundheitsförderung, Freizeitgestaltung, Lebenskrisen, Kontaktpflege zu Angehörigen und freundschaftliche Beziehungen).
Offenheit für viele Pädagogische Ansätze vorhanden.
Arbeitsinhalt, wertvolle Unterstützung von Menschen mit Behinderung, Einführungstage
Gilt ausschließlich für den Gruppendienst eines Wohnheims der Lebenshilfe Fürth:
Hinter dem Rücken-Kultur, Intrigen, graue Eminenzen, informelle Machtstrukturen, keine Zivilcourage einzelner Mitarbeiter, kein kontinierlicher Dialog, keine feste Bezugsperson während der Einarbeitung, Bewertung neuer Mitarbeiter nach Sympathie statt nach objektiver Leistung, irreführendes Jobinserat (=Raum für kreative Ideen?), null Raum für neue Impulse oder Mitarbeitergespräche auf Augenhöhe
Gilt ausschließlich für meine Erfahrung im Gruppendienst eines Wohnheims der Lebenshilfe Fürth:
Mehr Offenheit für frischen Wind und neue Impulse, Bewertung neuer Mitarbeitenden nicht nach Sympathieskala des Teams und Passung in bestehende starre Gefüge, sondern nach objektivem Leistungskatalog, Beschneidung grauer Eminenzen und informeller Machtstrukturen, Förderung direkter und fairer Kommunikation statt einer hinter dem Rücken-Kultur. Und ganz wichtig: Nichts im Inserat von Raum für eigene Ideen und kreativen Gestaltungsmöglichkeiten schreiben, wenn dem nicht so ist.
Intrigen, keine angenehme und vertrauensvolle Atmosphäre
Gut
Jeder duckt sich weg
Verwaltungschefin nimmt Kritik hinter dem Rücken an, statt diese Leute postwendend zu der Person zu schicken, um welche es geht und ggf. zu moderieren/vermitteln und Grenzen zu setzen
Fast ausschließlich hinter dem Rücken
Ein klarer Vorteil ist, dass der Dienstplan größtenteils selbst gestaltet werden kann. Das gibt Flexibilität bei der Planung und ermöglicht, persönliche Termine und Arbeitszeiten besser aufeinander abzustimmen
Um die Arbeitsbedingungen deutlich zu verbessern, sollte es keine Alleindienste mehr geben, damit die Arbeit ausreichend abgesichert ist und Mitarbeitende nicht überlastet werden. Zusätzlich braucht die Einrichtung mehr Personal, um die Aufgaben gerecht zu verteilen, und ein angemessenes Gehalt, das der Verantwortung und Belastung entspricht. Flachere Hierarchien würden Entscheidungen transparenter machen und die Zusammenarbeit im Team erleichtern. Besonders wichtig wäre eine Bereichsleitung, die zuhört, konstruktiv unterstützt und die Arbeit der Mitarbeitenden wertschätzt. Nur so kann eine stabile, motivierende und qualitativ hochwertige Arbeitsumgebung entstehen.
- Arbeitsatmosphäre stark belastet
- Permanenter Druck durch die Bereichsleitung
- Durch das regelmäßige Aushelfen auf anderen Stockwerken fehlt die notwendige Zeit, um die eigene Gruppe fachlich fundiert, strukturiert und individuell zu begleiten. Geplante Angebote, Beziehungsarbeit und individuelle Förderung können oft nicht in der erforderlichen Qualität umgesetzt werden. Statt Kontinuität entsteht ein Gefühl von Improvisation und Dauerbelastung.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, da der Dienstplan größtenteils selbst mitgestaltet werden kann.
Allerdings relativiert sich dieser Vorteil durch häufiges Einspringen bei Personalausfällen. Krankheitsbedingte Ausfälle im Team führen regelmäßig zu zusätzlicher Belastung.
Zudem fallen immer wieder organisatorische oder fachliche Aufgaben an, die außerhalb der regulären Arbeitszeit privat erledigt werden müssen.
Ein spürbarer Zusammenhalt im Team ist kaum vorhanden. Unterstützung untereinander findet selten statt, stattdessen arbeitet jeder eher für sich. Bei Belastungssituationen fehlt häufig die gegenseitige Absicherung oder ein solidarisches Miteinander.
Es entsteht kein Gefühl von Teamarbeit, sondern eher von Einzelkämpfertum.
Die Führungskraft wirkt wenig offen für andere Meinungen. Oft entsteht der Eindruck, dass sie immer recht haben möchte. Vorschläge oder fachliche Einschätzungen aus dem Team werden kaum berücksichtigt.
Kritik wird schnell persönlich genommen, sodass ein sachliches Gespräch schwierig ist.
Sie hört kaum zu und interessiert sich vor allem für ihre eigenen Anliegen.Es wirkt, als ob die Vorgesetzte sich nach außen hin gut darstellen möchte, während die eigentliche Arbeit in der Einrichtung darunter leidet
Die Kommunikation im Team ist unzureichend und wenig transparent. Absprachen erfolgen nicht zuverlässig oder werden nicht offen miteinander besprochen
Statt Probleme direkt anzusprechen, entsteht häufig der Eindruck, dass über Kolleginnen und Kollegen eher im Hintergrund gesprochen wird als im persönlichen Austausch.
Die eigentliche pädagogische Arbeit kommt kaum zum Zug, da der Großteil der Zeit mit Einspringen auf anderen Stockwerken oder organisatorischen Aufgaben verbracht wird. Geplante Angebote, Förderung der Bewohner oder fachlich anspruchsvolle Tätigkeiten können selten umgesetzt werden.
Dadurch fehlt die Möglichkeit, abwechslungsreiche und sinnstiftende Aufgaben zu übernehmen, was die Arbeit wenig motivierend und repetitiv macht.
Gehalt wird tariflich bezahlt, Arbeitszeiten angenehm und flexibel
Geringe bis nicht vorhandene Wertschätzung unterstellten Mitarbeiter
Teilweise kein Tageslicht
Ich kann viel selbst gestalten und entscheiden und finde immer Rückhalt bei Vorgesetzten
Das Image könnte besser sein und somit auch das Gehalt. Das liegt aber mehr an der Politik als nur am Arbeitgeber
Es wäre gut, mehr in Gesundheitsprävention zu investieren, da viele Kolleg*innen aufgrund des Schichtbetriebes stark gesundheitlich belastet sind und die Krankheitszahlen steigen.
Bis jetzt alles. Ich Fühle mich sehr Wohl hier zu Arbeiten.
Top. Man kann immer miteinander reden
Es gibt jederzeit die Möglichkeit sich mit Schulungen weiterzubilden. Auch hat man die Möglichkeit hier eine sehr gut begleitete Ausbildung zu machen.
Die Arbeitszeiten sind auch gut machbar. Wünsche werden immer wenn sie machbar sind berücksichtigt.
Der Arbeitgeber Zahlt übertariflich gut. Gehalt ist Top.
Alle sind sehr lieb und bereit immer auf deine Fragen einzugehen.
Macht sehr viel Spaß
Die Aufgaben sind nachvollziehbar und leicht zu erledigen. Man wird sehr gut auf jeder Gruppe eingearbeitet.
Respektvoller Umgang steht hier an erster Stelle
Ständige fehlzeiten, Aushilfe Situationen zu oft
Mehr transparenz
Ständiger Personal Ausfall, einspringen und und und. Du konntest deinen Wecker danach richten wenn einer im Urlaub war, wurde ein zweiter krank. Selbst im Krankenstand wurde von der Hausleitung eine Mail verfasst die darum bittet abzuwägen, wer am wenigsten Krank ist und arbeiten kann. Unter aller zau!
Weiterbildungsangebote gab es viele leider konnte ich keine annehmen obwohl ich ein Jahr dort arbeitete ( keine Zeit dafür)
Ich hatte immer das Gefühl wir arbeiten gegeneinander. Jeder zieht am eigenen Strang, Vorschläge wurden abgelehnt weil“ das haben wir schon immer so gemacht“. Auch Vorschläge die der Einarbeitung dienen oder bei Personal Ausfall der Ersatzkraft den Alltag erleichtern würden wurden nie angenommen.
Auch nach mehrfachen Mitarbeitergesprächen, wurde einem immer wieder mitgeteilt dass man seine Erwartungen senken solle. Man würde schon 100% geben und mehr ginge nicht. Dass es der „momentanen Situation“ geschuldet wäre. Auch nach Gesprächen über Unsicherheit beim arbeiten und zu viel Stress wegen mangelnden Personals wurde einen gesagt man solle doch auf anderen Gruppen nach Unterstützung rufen.
Die schlimmsten die ich je hatte. Abgesehen von den Schichtzeiten die nunmal in der Branche bescheiden sind. Mind. 2 Ausfälle in der Woche. Einarbeitung auch nach einem halben Jahr grottig. Bzw. Keine Einarbeitung bekommen. Am ersten Tag direkt in die Pflege mit unbekannten Bewohnern geschickt worden. Unsicherheit während jeder Schicht wegen der fehlender Kennenlernen Phase.
Die Kommunikation in der Wohngruppe der Mitarbeiter untereinander fand nicht statt. Es wurden Informationen mit Absicht nicht weitergegeben, oder meistens falsch. Angesprochene Themen und Aufgaben wurde jedes Mal aufs Neue diskutiert und sind jedes Mal liegen geblieben. Alt eingesessene Mitarbeiter ließen sich nicht von „frischem Wind“ überzeugen. Sie würden die Bewohner ja schließlich am besten kennen, sie benötigen keine neue Meinung.
Gehalt war top. Zumindest als Fachkraft. Weihnachtsgeld gab es auch.
Aufgaben Verteilung war grundsätzlich passend. Es wurden einem Aufgaben erteilt die man im Vorfeld während eines Team Gespräches besprochen hat. Leider sind diese jedesmal liegen geblieben.
Mein Arbeitgeber ist fair.
Egal was ist, ich kann jederzeit hin gehen und mit meinem Arbeitgeber reden.
Urlaub wird im Team vorher besprochen und darauf geachtet dass jeder so Urlaub machen kann wie er möchte
Ich kann jederzeit Fortbildungen machen.
Es gibt Gruppen, auf denen arbeiten 5-6 Mitarbeiter: innen. Es sind kleine Teams, aber jeder hilft zusammen.
Es ist schon eine ältere Einrichtung. Die Menschen dort werden immobiler.
Die Räume/Zimmer sind relativ klein. Leider kann man derzeit nicht daran ändern weil kein Geld zur Verfügung steht.
Jede Woche wird geteamt. Vor allem in der Corona Pandemie war es sehr hilfreich immer ein Update zu bekommen
So verdient kununu Geld.