7 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Werkstudent:innen bei Lebenshilfe Köln haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Werkstudent:innen bei Lebenshilfe Köln haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Die faire Bezahlung, die gute Kommunikation sowie das begegnen auf Augenhöhe. Außerdem gibt es eine Vergünstigung für urban Sports, was mir als Student*in sehr hilft!
Nichts
Mir fallen konkret keine Verbesserungsvorschläge ein. Ich habe das erste Mal ein Minijob, in dem ich mich wirklich wohl fühle, gesehen werde und mir auf Augenhöhe begegnet wird.
Ich fühle mich zum ersten mal richtig aufgehoben und wertgeschätzt
Ein schöner Minijob mit viel Abwechslung
Viele Schulungsangebote
Gehalt ist fair, ich würde aber gerne mehr arbeiten was schwierige ist je nachdem wie viele Stunden der/die Klient*in zur Verfügung haben
Mein*e Chef*in ist super hilfsbereit und setzt sich immer für mich ein
Kann ich nicht beurteilen
Ab und zu ist es mit Vertretungen etwas schwierig
Eher routinierte Aufgaben aber schön
Sicherheit, Vertrauen, gutes pünktliches Gehalt, sonserzahlungen, tolle Team Zusammenhalt, Chefs begegnen dir auf Augenhöhe, krank sein ist kein Problem
Nichts
Keine
Wir haben eine angenehme Atmosphäre, ich fühle mich immer wohl und gut auf der Arbeit
Wenn sich in der Uni etwas ändert können Tage/Stunden flexibel gewechselt werden
Mann kann sich immer weiterbilden und viele spannende und tolle Schulungen maxhen5
Das Gehalt kommt immer super. Pünktlich meist 2 bis 3 Tage vor dem 1. Mit steigender Qualifikation steigt auch das Gehalt
Keine Ellenbogen Kultur, ein tolles ausgeglichenes professionelles Team
Unsere vorgesetzten sind immer freundlich, Verständnisvoll und kollegial , hier herrscht ein sehr gutes vertauensverhältnis
Es wird dafür gesorgt das alle sich wohl fühlen und keiner überlastet ist
Der vorgesetzte kann sich jederzeit an uns und wir uns jederzeit ihn wenden, die. Kommunikation im Team. Ist fantastisch
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend, für neue Aufgabenbereiche gibt es interessante Schulungen
Die Arbeit der Lebenshilfe trägt dazu bei, dass Menschen mit und ohne Behinderung ein erfülltes Leben führen können und in der Gesellschaft als gleichberechtigte Mitglieder wahrgenommen werden
Kein Weihnachtsgeld als Werkstudent
Etwas mehr Anerkennung (Lohn) für soziales Engagement
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Es gibt sehr gute Fortbildung, die Bezahlt werden.
Siehe Kommentare oben. A
Es muss etwas passieren, um die Mitarbeiter*innen zu entlasten. Es gibt oft keine Möglichkeit die Leitungen zu kontaktieren. Somit gibt es in teils Lebensbedrohlichen Situationen keine/n Ansprechpartner*in.
Auch werden in der Nacht am Wochenende nur der Nachtzuschlag bezahlt und nicht der Wochenend Zuschlag. Bei anderen Trägern wird beides bezahlt.
Extreme Unterbesetzung führt zu schlechter Stimmung.
Keiner ist zur Zeit zufrieden. Auch die Eltern der Bewohner*innen bekommen zu spüren, dass die Mitarbeiter*innen überfordert sind. Das System Betreutes Wohnen ist derzeit auf dem Fokus Grundbedürfnisse zu stillen. Die pädagogische Arbeit, die die Lebenshilfe vorgibt, findet derzeit nicht statt.
Schwierig, da man ständig angerufen wird, ob man einspringen kann (nahezu täglich). Oft gibt man nach und springt den Bewohner*innen der Wohngruppe zu Liebe ein.
Die Weiterbildung bei der Lebenshilfe ist gut. Es gibt sehr viele tolle Fortbildung, die vom Träger übernommen werden.
Die Chance aufzusteigen ist im Sozialen Bereich begrenzt. Ich als gelernte Erzieherin und nun Werkstudentin habe wenig Chancen aufzusteigen.
Für den aktuellen Einsatz zu gering. (Keine Ausbezahlung von Überstunden) Durch die Spät- Nachtzuschläge jedoch in Ordnung.
Unterschiedlich, je nachdem wer bspw. für die Bewohner*innen einkauft. Ich ernähre mich Vegan und kaufe demnach kein Fleisch. Ich achte auch auf Fairtrade Lable.
Leider haben nicht alle Menschen, die in einem Sozialen Beruf arbeiten soziales Verhalten gegenüber den Klient*innen.
Schwer zu beantworten, da unser Team aus Personen zwischen 25-35 besteht. Ähnliche Altersspanne.
Nicht geeignet für die Führungsposition. Ängste/Bedenken werden nicht ernst genommen. Wichtiges wird vergessen.
Aktuell furchtbar. Keine Zeit für Pausen, teilweisen übernimmt man die Arbeit, die vor 1 Jahr von 3 Personen übernommen wurden.
Durch den Personalmangel kaum Übergaben möglich.
Aktuell nur stillen den Grundbedürfnisse der Klient*innen.