59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Tarif, keine betriebliche Alterssicherung, kein Home-Office, keine klare Kommunikation, Misstrauen
Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. Menschen die Möglichkeit geben sich weiterzuentwickeln.
Geprägt von Misstrauen
Schlechte Kommunikation und Personalplanung
Nicht transparent mit Gehälter
Klarere Kommunikation, Mitarbeitende ernst nehmen
Im Pool System oft nicht gut
Mein Koordinator hatte seine eigenen Emotionen wenig im griff den Mitarbeitern gegenüber, an höherer Stelle wurde dies nicht ernst genommen
Du findest deine Kündigung plötzlich im Biefkasten, musste mich leider Krankmelden da meine Mutter im sterben lag…
zack da, siehe an… Die Kündigung ohne angaben von Gründen oder sonstiges.
Kein Gespräch kein Anruf kein garnichts….
Nur der Brief…
Theoretisch alles
Urban Sports wird gesponsert
Niedriges Gehalt, fehlende Transparenz
Tarifbezahlung
Trotz jahrerlanger Berufserfahrung und akademischen Abschlüssen im pädagogischen Bereich, ist das Gehalt sehr schlecht. Ich fühle mich ausgenutzt und unfair behandelt. Durch das geringe Gehalt fühle ich mich in meiner Arbeit als Integrationshelferin nicht ausreichend wertgeschätzt. Ich mag die Kinder mit denen ich arbeite sehr gerne, aber die Arbeit ist sehr belastend durch hohen Lärm und herausforderndem Verhalten.
Ich hatte immer wieder nette Kollegen und Kolleginnen
Schlechte Bezahlung, keine Tarifbindung, keine Benefits, Willkür bei Verhandlungen, Ignoranz und fachliche Inkompetenz der Führungskräfte, nicht kritikfähig, mehr Schein als Sein
Hören Sie auf, hohe Budgets in das Recruiting oder in Ihre Vermarktung und Selbstdarstellung zu stecken. Investieren sie in eine faire Tarifbezahlung und in gut qualifizierte Führungskräfte. Schützen sie die Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden. Seien sie kritikfähig und nehmen Sie Warnungen und Beschwerden ernst.
Ich habe hier eine Kultur erlebt, in der es weniger auf fachliche Kompetenz ankommt, als vielmehr auf Selbstdarstellung und Sympathien.
Keine Tarifbindung. Gehaltserhöhungen wirken wie reine Basar-Mentalität: wer laut verhandelt bekommt mehr, loyale kompetente Fachkräfte werden abgehängt. Fachliche Leistung zählt weniger als Verhandlungsgeschick. Während Unsummen in Prestige-Recruiting fließen, wird bei der Belegschaft an kleinsten Basics gespart.
"Ignoranz" würde es meiner Erfahrung nach am besten beschreiben. Hier scheint das Peter-Prinzip in Reinform zu regieren: Führungskräfte wirken oft bis zur Stufe ihrer eigenen Unfähigkeit befördert. Es mangelt an echter Managementkompetenz und emotionaler Intelligenz. In kritischen Momenten, in denen Kinder oder Mitarbeitende Hilfe benötigen, herrscht absolute Überforderung oder schlichtes Schweigen. Entscheidungen werden nicht nach pädagogischer Relevanz getroffen, sondern wirken oft wie hilflose Versuche, den Verwaltungsapparat am Laufen zu halten. Erst wenn das Jugendamt mit Konsequenzen droht, regt sich überhaupt erst etwas. Man hat das Gefühl, dass diejenigen, die führen sollten, fachlich und menschlich mit der Komplexität ihrer Position komplett überfordert sind.
Die Belastung durch die Umgangsweise der Führungskräfte ist gesundheitsgefährdend. Warnsignale werden ignoriert, bis die Leute reihenweise ausfallen. Es gibt eine enorm hohe Mitarbeiterfluktuation. Man fühlt sich permanent als austauschbare Ressource, die nur funktionieren muss, um die Sätze bei den Ämtern abzurechnen. Wertschätzung oder Mitarbeiterzufriedenheit? Fehlanzeige. Empathie fehlt an den entscheidenden Stellen.
Die Kommunikation ist eine einzige Katastrophe. Führungskräfte ignorieren Mails und Anfragen konsequent, völlig egal, wie wichtig oder dringend das Anliegen ist. Man schreibt sich die Finger wund, bekommt aber oft wochenlang gar keine Rückmeldung, selbst wenn es um akute Krisen geht. Diese Kultur des Schweigens empfand ich zermürbend und respektlos gegenüber meiner Arbeit. Zusätzlich erschreckend fand ich die enorme Intransparenz in der Abteilung.
Als Person, die selbst eine Behinderung hat, ist die Lebenshilfe Köln ironischerweise der letzte Ort, an dem ich noch arbeiten wollen würde.
Eigentlich eine wertvolle pädagogische Arbeit, die aber durch die Ignoranz der Fachbereichsleitungen zur psychischen Qual wird. Es ist frustrierend zu sehen, wie Bedürfnisse von Kindern und Mitarbeitenden untergehen, weil ökonomische Faktoren wichtiger sind.
Work-Life-Balamce
Wenig Bezahlung
Mehr Aufstiegschancen
Wenig
Schwer zu erreichen, wenn sehr aktuelle Fragen zu klären sind
Besseren Stundenlohn zahlen
Leider nur die Kollegen
Das System was nur auf ich bin der günstigste Träger auf Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wird .
Weg von stundenzetteln ,hin zu Tarifverträge und Altersversorgung für Mitarbeitern. Jährlicher inflationsausgleich . Zurück zur Wertschätzung der Mitarbeiter.
Arbeit mit Mitarbeitern ist eigentlich top solange man sich lange kennt und auf Augenhöhe arbeitet. Es gibt überall den ein oder anderen der nervt
G
U
Wird immer gesagt mach hier mal fie vortbildung und und dann wird man mit absage von vortbildung konfrontiert. Grundlos
Als einer der größten Trägern der Stadt sollte man mal über Tarifverträge nachdenken. Und über eine alternative Altersversorgung der Mitarbeiter. Oder zumindest die jährliche Inflation am Gehalt auszugleichen ,leider kommt dort sehr wenig bis nichts.es wird unten eher gekürzt und oben werden Menschen eingestellt die noch mehr Unruhe in ein vorher gut laufendes System bringen was unnötig Geld kostet und nur Druck auf Mitarbeiter ausüben soll . Gehalt sehr ausbaufähig
Soziallbewustsein gegenüber Mitarbeitern gleich null.
Kollegen fast alle top man kann nicht jeden mögen . Leitung durch Druck von oben leider nicht wirklich nah am Mitarbeiter. Eher von oben herab
Ist echt gut unter Kollegen
Läuft alles nur noch von oben herab , hat sich in den letzten Jahren sehr ins negative entwickelt.
Es kommt eben darauf an wo man eingesetzt wird zur zeit ok aber es gibt bestimmt schlechtere.
Kommunikation im Team recht ok bis gut. Kommunikation mit Leitung oder denen die weiter oben sitzen nicht wirklich möglich . Schlechte Koordination und unverständliche Aufgabenstellungen ohne Sinn.
Gab es mal vor Jahren jetzt ist man nur noch ein jemand x
Im Job echt gut , aber was angeboten wird sehr viel wiederholungen von Fortbildungen
Die faire Bezahlung, die gute Kommunikation sowie das begegnen auf Augenhöhe. Außerdem gibt es eine Vergünstigung für urban Sports, was mir als Student*in sehr hilft!
Nichts
Mir fallen konkret keine Verbesserungsvorschläge ein. Ich habe das erste Mal ein Minijob, in dem ich mich wirklich wohl fühle, gesehen werde und mir auf Augenhöhe begegnet wird.
Ich fühle mich zum ersten mal richtig aufgehoben und wertgeschätzt
Ein schöner Minijob mit viel Abwechslung
Viele Schulungsangebote
Gehalt ist fair, ich würde aber gerne mehr arbeiten was schwierige ist je nachdem wie viele Stunden der/die Klient*in zur Verfügung haben
Mein*e Chef*in ist super hilfsbereit und setzt sich immer für mich ein
Kann ich nicht beurteilen
Ab und zu ist es mit Vertretungen etwas schwierig
Eher routinierte Aufgaben aber schön
So verdient kununu Geld.