Ihr Unternehmen?

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Lebenshilfe 
Krefeld 
e. 
V.
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Schade

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Lebenshilfe Krefeld e.V. in Krefeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Augenhöhe

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da ich keine schlechten Erfahrungen gemacht habe, kann ich nichts bemängeln, aber lügen finde ich nicht gut. Vor allem nicht wenn man sagt, als freiwillige Zulage kann ich nur 70€ bezahlen, aber ein/e Kolleg/in stolz von 450€ erzählt. Unstimmigkeiten. Keine Organisation.

Verbesserungsvorschläge

Offenes Ohr für Mitarbeiter haben. Gerecht sein. Nicht lügen.

Arbeitsatmosphäre

Keine Dankbarkeit der Vorgesetzten. Alles wird als selbstverständlich angesehen. Teilweise wird verlangt, den Urlaub zu verschieben. Einspringen muss 24/7 gewährleistet sein. Zur corona Zeit wurde eine MA nicht vergütet bzw ihr wurde nicht einmal ein Dank ausgesprochen, obwohl sie über 50 Masken genäht hat. Keine Zuschüsse für MA, die mehr Arbeit erledigen (zB Büro, wofür sowieso eine Gruppenleitung existieren müsste). Wertschätzung nur MA untereinander. Schade, dass die Leitung alles für selbstverständlich gehalten hat.

Image

Selbst neue Mitarbeiter haben schlecht über die Firma gesprochen.

Work-Life-Balance

Permanenter Anruf falls sich jmd krank meldet (bis zu 3x, + 1-2x Mailbox). Man kann das Handy in der Freizeit nicht einfach mal zur Seite tun.

Karriere/Weiterbildung

Regelmäßige Fortbildungen werden angeboten, sind jedoch durch corona entfallen.

Gehalt/Benefits

Als Werkstudentin 1190€ Brutto in Teilzeit finde ich relativ gut bezahlt. Angelehnt an TvöD.

Kollegenzusammenhalt

Tauschen der Dienste mit MAs untereinander, da die Leitung im Dienstplan die meisten Wünsche nicht berücksichtigt hat. MAs bleiben länger, falls notwendig. MAs springen ein, wenn das Kind mal krank ist. Top MAs gehabt, aber mit mir zusammen haben 4 MAs gekündigt. Also ... schade, dass die Umstände nicht passender gestaltet wurden.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf jeden Fall. Vor allem während corona durfte ein Mitarbeiter fast 2 Monate zu Hause bleiben. Schlecht für die restlichen Mitarbeiter, die permanent im Einsatz waren.

Vorgesetztenverhalten

Mir gegenüber problemlos, anderen gegenüber zum _____. War echt interessant, wie gelogen wurde. Vor allem hinsichtlich der freiwilligen Zulage. Bei Konfliktfällen wurde geschrien und teils unpassende Formulierungen benutzt.

Kommunikation

Ich konnte mit allen reden und meine Meinung sagen. Dies ging anderen nicht so. Als Werkstudentin ohne Kinder kann man den Mund mal mehr aufmachen. Mit der Leitung war ich auf Augenhöhe, genauso wie mit meinen MAs. Habe jedoch fast jeden Dienst mitbekommen, wie andere MAs Stress mit der Leitung hatten und sich dann hintenrum über diese geärgert haben. Genauso MAs bei MAs. Schade, dass keine offene Kommunikation stattfinden konnte.

Interessante Aufgaben

Der Bereich, wo ich tätig war, war sehr vielfältig. Man konnte viel aus dem Dienst machen. Ob man es tat, ist eine andere Sache. Als Werkstudentin kann ich behaupten: schade, es hätte viel mehr angeboten können.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.