46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schichtarbeit wenn mans mag.
Möglichkeit der Dienstplanwünsche. Jedoch muss man studiert haben um das immer kompliziertere Selfservice System bedienen zu können. Nichts für ältere oder computerunerfahrene MA.
Die Bewohner sind toll. Und der Grund warum MA länger durchhalten als man denken würde. Sie hätten besseres verdient als ständigen Verlust ihrer Bezugspersonen.
Wo fängt man an...
Die komissarische Leitung vereint alle Eigenschaften die eine Anleitung nicht besitzen sollte. Ihr steigt die Macht zu Kopf, sie wälzt eigene Fehler auf andere ab. Sie lässt persönliche Befindlichkeiten an den Mitarbeitern aus. Sie übt Druck aus und agiert stetig im Graubereich. Dabei bedient sie sich an den Methoden der Manipulation und Lügen.
Sie befördert ihre Getreuen um ihre eigene Position zu festigen. Wer nicht ind Bild passt oder Kritik am inneren Zirkel äußert muss gehen. Unabhängig davon wie gut die eigentliche Arbeitsleistung ist. Persönliches Befinden der Leitung wird über die Arbeitsleistung gestellt. Da werden dann auch schonmal kurz vor Weihnachten mehrere Kollegen entlassen die es gewagt haben berechtigte Kritik zu äußern. Dies bedeutet Mehrbelastung fürs restliche Team während die Verantwortliche ihren Weihnachtsurlaub antritt.
Mitarbeiterstellen werden wenns der Leitung passt auch einfach ganz gestrichen und die entsprechenden MA Zwangsversteigerung nur um die Stelle ein Jahr später unter anderem Namen neu zu besetzen.
Mitarbeiterstimmen endlich ernst nehmen. Offen für Veränderungen sein und nicht zwanghaft an Menschen festhalten die kontinuierlich gute Mitarbeiter vergraulen. Kritikfähigkeit erlernen (Leitung)
Entspannt und gelöst wenn Leitung und Koordinatoren nicht im Haus sind. Geprägt von Angst und einem Gefühl bloß nicht aufzufallen wenn sie im Haus sind. Supervisionen sollten dies retten wurden jedoch von der Leitung beeinflusst und schließlich beendet so können auch diese nichts bewirken.
Besser als verdient
Schichtarbeit und Überstunden. Auch in der Freizeit ist abschalten schwer da dies mitunter strategisch verhindert wird. Anrufe ob man einspringen kann sind an der Tagesordnung und versauen die freien Tage.
Fortbildungen werden nur widerwillig gestattet.
Wie im sozialen Bereich üblich
Antwort an den Kommentar des Arbeitgebers: Gespräche wurden bereits bis in die obersten Ränge versucht. Dabei wurde auf die abgehaltenen (nicht neutralen) Supervisionen verwiesen. Auch der Betriebsrat fühlt sich nicht zuständig. Wie heißt es so schön der Fisch stinkt vom Kopfe an.
Kommt drauf an wen man fragt. Der überwiegende Teil der Kollegen hat einen tollen Zusammenhalt. Leider gibt es eine kleine alteingesessene jedoch machtstarke Gruppe die unter sich bleiben und unberührt auf andere herabblicken.
Machthungrige kommissarische Leitung regiert mit Angst und Schrecken. Vorgesetzte tolerieren und fördern dies.
Wird einem durch die vielen zwischenmenschlichen Baustellen sehr schwer gemacht sich auf seinen eigentlichen Job zu konzentrieren
Keine Transparenz obwohl man dies behauptet. MA werden stets vor vollendete Tatsachen gestellt und bewusst gegeneinander ausgespielt.
Die Leitung hat klare Lieblingskollegen welche bei Beförderungen sowie im Arbeitsalltag bevorzugt werden
Pünktliche Lohnzahlung,Fortbildungen,Events,13.Monatsgehalt
Feste Verträge für Schulbegleiter
Die Arbeit mit Menschen ist eher "sachliche Arbeit". Oft fehlt das Herz.
Naja, beim Einkaufen wird weder auf Tierhaltung geachtet, noch wird nach Alternativen geschaut. Sozial ist das Unternehmen auf keinen Fall, wenn man keine eigene Meinung haben darf.
Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich in den Jahren dort keine gehabt.
Die meisten Kollegen sind ganz nett :)
Man kann viel von ihnen lernen.
Alles per "Du", obwohl man sich noch nicht kennt. Hat man eine andere Meinung wird man rausgeschmissen.
Kaum Hilfsmittel, keine Klimaanalge
Naja, über das Nötigste wird man informiert... dazu zählen jedoch keine Praktikanten o.ä. In der Übergabe war dann oft die Frage: Mit wem läuft er mit?
Wie Gehälter in dem Bereich halt sind... nicht angemessen.
Absolut Fehlanzeige! Habe es zwar selber nicht direkt erlebt, aber mitbekommen: Wer nicht gendert fliegt raus. Ist im Netz nachzulesen.
Weiterentwickelungsmöglichkeiten, toller Umgang mit den Bewohnern
Super Betriebsklima
Tolles Betriebsfest
Spaß bei der Arbeit und im Team….auch in schweren Zeiten
Frühdienst und Spätdienst. Der Dienstplanschreiber und die Chefin ermöglichen Dienstplanwünsche. Trotz Schichtdienst ist so auch immer noch viel Privatleben möglich
Viele Fortbildungen auch bei anderen Anbietern immer möglich
Mehr geht immer aber im sozialen Bereich wird man halt nicht reich. Aber dafür können wir hier mit Tvöd nicht klagen
Top Team
Cooler Chef
Mann, Frau, Tattoos, Orientierung…. Ganz egal
Jeder Tag ist anders und es gibt dir unterschiedlichsten Aufgaben. Die Arbeit mit den Bewohnern macht besonders viel Freude.
Gehalt okay.
Die Bereichsleitung hat den Rausschmiss unterstützt. Ich wurde 5 Mal für kleine Formfehler abgemahnt. Schließlich wurde ich zwangsversetzt. Gegen meinen Willen, in den Erwachsenenbereich, entlegenste Dienststelle.
Neue Leitung einstellen und die Alteingesessenen vom Sockel holen.
Alteingesessene prägen den Diskurs, konnte mich irgendwie damit arrangieren, aber entspannt ist anders.
Früh-, Spätschicht, Wochenenddienste -- schwierig.
Wirklich wie bei GZSZ. Gerüchte, Geläster, Gruppen- und Frontenbildung. Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr, wenn das Licht angeht.
Alteingessene machen die Gesetze
Nach zwei Jahren engagierter Arbeit hatte ich wegen einem Konflikt und einiger kritischer Kolleg:innen den Aufhebungsvertrag vor der Nase. Es gab zuvor KEIN Mitarbeitergespräch mit mir. Es war für mich ein absoluter Schock. Die Chefin war nicht mal dabei, als mir der Aufhebungsvertrag von der Bereichsleiterin vorgelegt wurde. Ich bestand auf ein Konfliktlösungsgespräch, doch meine Chefin ließ sich nicht mehr darauf ein. Ich hatte meine Kritiker, insbesondere weil ich den disziplinierenden, strengen, altmodischen Erziehungsstil der Alteingesessenen nicht teilte. Ich versuchte, die Kinder jederzeit respektvoll und soweit möglich, auf Augenhöhe zu behandeln. Aber die Chefin verließ sich auf negative Aussagen der Kolleg:innen über mich, ohne mich überhaupt dazu zu befragen.. Insgesamt war das alles der Horror für mich, gerade , weil ich die Arbeit mit den Kindern geliebt und eine gute Bindung zu ihnen aufgebaut habe.
Kritikpunkte werden nicht offen und zugewandt konkret mit Einzelnen besprochen, sondern unspezifisch allgemein in den Raum gekippt.
Äußerlich scheint es vielfältig. Gelebte Vielfalt ist anders. Ich zum Beispiel wurde rausgeschmissen, weil ich vom gängigen old school Erziehungs- und Arbeitsstil mit meiner Art anscheinend zu sehr abgewichen bin. Außerdem tun die alten Kolleg:innen nichts für die Teilhabe der Bewohner:innen, da sie keine Ausflüge mit ihnen unternehmen.
Die Arbeit mit den Kindern ist wunderbar! Leider liegt der Fokus in diesem Wohnhaus auf Verwaltung. Es wird mehr über Bürokratie, Ordnung und Sauberkeit gesprochen als über die Kinder.
Es wird sehr viel für die Mitarbeiter getan, man kann sich sehr gut einbringen, wenn man will
Etwas mehr Transparenz
Die Lebenshilfe setzt sich für Menschen ein. Und schreibt Teilhabe und Selbstbestimmung groß. Das ist manchmal für uns Mitarbeiter herausfordernd. Aber auch dazu gibt es Raum zur Diskussion.
Sich einfach Mal von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen trennen, die dem Team (und somit dem Unternehmen) nicht gut tun.
Naja, gibt halt Schichtdienst. Ich mag es, aber bei Personalausfall wird es schwierig... Dienstplanwünsche werden bestmöglich umgesetzt, aber auch da gibt es natürlich "Grenzen".
Ist möglich.
Zuschläge sind super. Aber auch Gehalt nach Tarif ist top.
Wird stetig dran gearbeitet.
Mit den richtigen Kollegen macht das Arbeiten einfach Spaß.
Da hab ich noch ein paar Jahre. Aber selbst "ältere" Kollegen und Kolleginnen können noch Karriere machen.
Bin zufrieden und es ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen.
Gibt bereits neu gebaute Häuser und welche, die es noch müssen (also eins)
Kann hin und wieder besser sein. Sind aber Nuancen.
Bei uns kann man sein, wer man ist - solange man einen respektvollen Umgang pflegt.
Da wir mit Menschen arbeiten, wird es nie langweilig und man kann sein Know-how super einbringen und erweitern.
Den sehr freundlichen, wohlwollenden, großzügigen und sozialen Umgang mit allen Menschen.
Nichts.
Erfahrene, zuverlässige und bewährte Mitarbeitende von sich aus halten zu wollen und ihnen rechtzeitig einen Festvertrag anzubieten. In dem die Inklusionsassistenz mit der Lebenshilfe nach Berufs- und Weiterbildungserfahrung ein Gehalt verhandeln darf.
Zusammengefasst:
Festanstellungsverträge für Inklusionsassistenten, verhandelbares Gehalt und die Wahl in der Poolassistentenz oder Einzelfallbegleitung arbeiten zu dürfen.
Immer nur vertraglich befristet arbeiten zu dürfen nimmt mir die berufliche Perspektive und das Gefühl von Sicherheit und Wertschätzung am Arbeitsplatz. Jedes Jahr aufs Neue ist alles ungewiss, weil man nie weiß, wo und ob man in 12 Monaten noch beschäftigt ist/ wird.
Die Arbeitsstelle des Inklusionsassistenten darf sich nicht nur rein durch Verbände oder Ämter finanzieren.
In anderen Bereichen findet sich ja auch die Möglichkeit Menschen fest einzustellen und ohne öffentliche Mittel ihr Gehalt zu zahlen.
Die zwischenmenschliche Atmosphäre, sowie die Zusammenarbeit innerhalb meiner Gruppe meiner direkten Kolleginnen zu mir, dürfte wertschätzender, respektvoller und professioneller sein. Hierbei kann ich nicht von Teamarbeit sprechen.
Meine Leitungskräfte sind außerordentlich wertschätzend, respekt- und rücksichtsvoll.
Die besten Vorgesetzten, die ich in meinem Berufsleben bis jetzt hatte.
Ich arbeite mit Kolleginnen zusammen, die seit vielen Jahren sehr zufrieden bei der Lebenshilfe sind, wie ich auch. Sehr sozialer Arbeitgeber.
Es wird immer Rücksicht auf die persönlichen Wünsche bei der Urlaubsplanung genommen auch kurzfristig.
Ich habe bei der Lebenshilfe so viel Urlaubstage, wie noch bei keinem anderen Träger:
30 Urlaubstage + 2 Regenerationstage + Heiligabend + Silvester arbeitsfrei
Es gibt zudem ein umfangreiches, professionelles Fortbildungsangebot von eigenen oder fremden Dozenten.
Das alles zählt für mich auch zur Work-Life-Balance.
Ich habe innerhalb von drei Monaten zwei Fortbildungen machen dürfen, die ich mir letztes Jahr selbst aus einem großen Angebot aussuchen durfte. Von meinen Kolleginnen weiß ich, dass auch bei der Karriere und Ausbildung Unterstützung ermöglicht wird.
Ich verdiene als langjährig erfahrene Inklusionsassistentin gut und bin zufrieden. Es gibt zum Ende des Jahres noch ein großzügiges Weihnachtsgeld als freiwillige Zahlung, Jobradleasing, sehr schöne Mitarbeiterinnen Feiern, eine monatliche Zulage und seit kurzem erhalte ich eine Altersvorsorge vom Arbeitgeber.
Wie und in welcher Form Klima- und Umweltschutz praktiziert wird kann ich nicht beurteilen, weil ich mich damit in meinem beruflichen Kontext nicht befasst habe. Was ich weiß: Es wurden die Gehaltsabrechnungen digitalisiert, um Papier einzusparen, auch Kommunikation lauft persönlich, digital oder telefonisch. Wir trennen den Müll. Die Lebenshilfe hat ein sehr hohes Sozialbewußtsein.
Es kommt vor, dass man in einer anderen Gruppe eingeteilt wird als der Seinen, um dort z.B aus Urlaubs - oder Krankheitsvertretungsgründen auszuhelfen. Somit hat man immer mal wieder die Möglichkeit auch mit anderen Kolleginnen zusammenarbeiten zu dürfen und man nicht nur in seiner „ Blase“ arbeitet. Das, finde ich, fördert alle beim Erfahrungsammeln, bei der gesamten Zusammenarbeit und Kommunikation.
An meiner Arbeitsstelle werden Menschen egal welchen Alters eingestellt. Und es sind ebenso Kolleginnen bereits ein Jahrzehnt beschäftigt, was für ihre Zufriedenheit spricht. Man ergänzt sich sehr gut bei den täglichen Aufgaben.
In der gesamten Lebenshilfe auf allen Ebenen wurde nun die Du- Anrede untereinander angeboten. Für mich verdeutlicht es, dass wir alle miteinander, füreinander auf Augenhöhe, aus der gleichen Überzeugung und dem gleichen Grundgedanken heraus Anteil am Gelingen unserer Unternehmens Aufgabe haben. Und jeder gleichwertig und wichtig ist mit dem, was er tut und beiträgt.
In unserem Team ist schon lange das Du üblich. Meine Leitungskolleginnen haben immer ein offenes Ohr für mich. Egal ob beruflich, privat oder gesundheitlich.
Ich arbeite in einem sehr gut ausgestatteten Gebäude, welches gut zu belüften ist und innen wie außen gut gepflegt wird. Die Internetverbindung könnte schneller sein, das ist das Einzige. Mein Arbeitgeber sorgt glücklicherweise für Desinfektionsmittel, Handschuhe und Handpflege. Es gibt einen großen, ruhigen, hellen Pausenraum mit Sitzplätzen und Gartenblick, eine Küche, mehrere saubere Toiletten und freie Getränke.
Ich werde von meinen Leitungskräften und anderen sehr umsichtigen Kolleginnen über Wichtiges informiert, was ich sehr zu schätzen weiß.
(Ich bin nicht in der Mitarbeitenden Gruppe eines bestimmten Messenger Dienstes, weil ich diesen aus Überzeugung ablehne).
In meinem direkten Umfeld arbeiten fast ausschließlich Frauen, weshalb ich sage, dass wir alle geschlechtsneutral gleichberechtigt behandelt werden.
Jeder Mitarbeitende hat natürlich Einfluss darauf, sein unmittelbares Arbeitsumfeld in Zusammenarbeit mit den Kolleginnen zu gestalten und zu bereichern. Davon lebt ja ein Team. Die Rahmenbedingungen sind sehr gut.
Die LHN ist ein toller Arbeitgeber mit vielen möglichkeiten.
Für jeden Bereich einen Springerpool, ebenso Einspringbonie innerhalb von 12 Stunden.
Tolle Arbeitsatmosphäre, Leitungsebene offen und für Vorschläge immer konstruktiv.
Mal sehr gut und manchmal happert es etwas. aber das ist bei einem so großen Unternehmen normal.
Viele Bereiche und oft auch Möglichkeiten überall hinein zu hospitieren.
Starke Hierarchien, wenig Eigeninitiative möglich
So verdient kununu Geld.