21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich alles, ich habe meine berufliche Heimat gefunden.
Nichts.
Keine Kritikpunkte
Ich fühle mich sehr wohl an meinem Arbeitsplatz und komme gerne zur Arbeit. Mein Arbeitsverhältnis ist geprägt von Wertschätzung und Vertrauen.
Das Unternehmen hat ein gutes Image.
Ich habe Vertrauensarbeitszeit, daher optimale Voraussetzungen.
Wenn man engagiert ist, stehen viele Wege offen.
Bezahlung nach TVÖD, pünktliche Zahlung, zahlreiche Benefits u.a. ein tolles Mitarbeiterevent jedes Jahr.
Es wird sehr darauf geachtet und umgesetzt was im finanziellen Rahmen liegt.
Ich meinen Teams herrscht ein sehr guten Kollegenzusammenhalt.
Ältere Kolleg:innen werden geschätzt und ihre Bedürfnisse wahrgenommen.
Es herrscht offene Kommunikation, klare Zielsetzung und Partizipation.
Sehr gute Arbeitsbedingungen mit allem was man braucht, um gut arbeiten zu können.
Ich erhalte alle für mich relevanten Informationen. Datenschutz wird gelebt.
Jeder hat die gleichen Chancen, egal welchen Alters oder Geschlechts.
Ich werde immer wieder in neue Aufgaben mit eingebunden, was die Arbeit interessant und abwechslungsreich macht.
Mir wird voll und ganz Vertraut! Fragen die gestellt werden müssen, werden gestellt und meine Antworten wurden immer akzeptiert.
Ich fühle mich immer gut in die Geschehnisse integriert.
Faires und schönes Arbeitsklima
Ausstattung und Technik haben gepasst. In Notfällen war die Leitung auch erreichbar. Der Kollegenzusammenhalt war manchmal ganz gut – je nach Situation. Wenn genug Leute da waren, konnte man auch mal was Kreatives machen. Nach außen wirkte alles erstmal recht positiv.
Personal war eigentlich immer zu wenig, was schnell zu Stress und Einheitsalltag geführt hat. Entscheidungen wirkten nicht immer fair, sondern eher abhängig davon, mit wem man gut konnte. Kommunikation war oft chaotisch oder uneinheitlich. Fortbildungen gab’s kaum wirklich und beim Gehalt war wenig transparent – da wurde lieber nicht drüber geredet. Die work-life-balance war mit am schwächsten. Flexibilität gleich null und Dienste schlecht planbar.
Die Stimmung war oft angespannt, da es ständig an Personal gemangelt hat. Man musste oft einspringen und manchmal auch alleine arbeiten. Für die extra Arbeit gab es kaum Anerkennung. Das macht auf Dauer schon ziemlich müde.
Nach außen macht die Lebenshilfe Neustadt einen guten Eindruck, doch intern ist das Bild ein anderes. Viele Kollegen sind unzufrieden, wegen Bezahlung, Arbeitsbedingungen oder fehlender Entwicklungschancen.
Flexible Arbeitszeiten gab es kaum, was im Schichtdienst aber leider oft so ist. Überstunden und Erholungszeiten waren kaum geregelt, die Planung von Diensten hat oft nicht gepasst. Da muss dringend was passieren.
Nachhaltige Konzepte waren eher Mangelware. Ein papierfreies Büro wäre sinnvoll. Viel soziales Engagement kam von den Mitarbeitern selbst, von oben wurde das wenig gefördert.
Interne Schulungen gab es, die haben mir aber wenig gebracht. Externe Fortbildungen sollen möglich sein, habe ich aber kaum erlebt. Die direkten Vorgesetzten wollten fördern, höhere Ebenen blockten oft mit Kosten oder „nicht relevant“ ab.
Der Zusammenhalt war unterschiedlich stark. Wenn’s stressig wurde halfen sich die Kollegen schon, aber bei Kritik wurde oft zurückgerudert. Viele Probleme wurden nur heimlich angesprochen und nicht offiziell weitergegeben.
Entscheidungen wurden scheinbar oft mehr nach Sympathie als nach Fachlichkeit getroffen. Rückendeckung von den Vorgesetzten hat man kaum bekommen, eher wurden Probleme weggeschoben oder beschwichtigt. Klare Antworten gabs selten und man musste oft hinterher sein.
Technisch und von der Ausstattung her war alles da. Aber die Schichtplanung, Arbeitszeiten und körperliche Belastung sind verbesserungswürdig. Pausen konnte man meistens machen, wenn genug Personal da war. Die Leitung war in Krisen erreichbar, was positiv war.
Die Kommunikation hing stark vom Team ab. Manche Gruppen hatten ne offene Feedbackkultur, andere eher nicht. Teamsitzungen gab es zu wenig und wurden oft abgesagt. Wenn sie stattfanden, wurden viele unwichtige Sachen besprochen und wichtige Themen blieben liegen.
Die Gehaltstabelle ist nicht offen zugänglich, nur Führungskräfte können sie sehen. Mit TVöD wird oft verglichen, passt aber nicht, vor allem bei Zuschlägen und Stufenlaufzeiten. Weihnachtsgeld gibt’s zwar, aber das Gehalt passt nicht zur Belastung.
Offene Benachteiligung gab’s nicht, aber man hat schon gemerkt, dass Leute mit besseren Beziehungen zu Vorgesetzten Vorteile hatten. Das hatte nix mit Alter, Geschlecht oder Herkunft zu tun, sondern eher mit Sympathie.
Wegen dem dauerhaften Personalmangel ist schnell eine eintönige Routine entstanden. Wenn mehr Personal da war, konnte man auch kreativer arbeiten. Manchmal wirkte es aber so, als wären die Freizeitaktionen mehr fürs Außenbild als für die Bewohner.
Tolles Arbeitsfeld, tolles Leitbild.
Struktur schaffen !
Große Dankbarkeit seitens der Führung.
Bedarf Verbesserung.
Schichtarbeit ist nicht für jeden etwas. Grundsätzlich wird auf die Wünsche der Mitarbeiter*innen im Hinblick auf den Dienstplan geachtet. Ist trotzdem noch stark ausbaufähig.
Fortbildungen sind gewünscht und werden auch großteils realisiert.
Man wird nicht reich, es wird sich jedoch stehts bemüht die Gehälter anzupassen.
Natürlich kann nicht jeder jeden mögen aber grundsätzlich herrscht eine familiäre Atmosphäre.
Fordbildungen werden angeboten und die Dienstzeiten werden so weit es geht angepasst.
Mehr Kommunikation wäre wichtig. Es besteht ein gutes Mittelmaß zwischen Professionalität und familiärem Verhalten gegenüber den Mitarbeiter*innen.
Ausbaufähig sowohl für die Mitarbeiter*innen als auch für die Betreuten.
Ist noch ausbaufähig.
Für Leute die im sozialen Bereich arbeiten wollen sind die eigentlich Aufgaben ein Traum. Hierfür muss jedoch noch mehr Struktur geschaffen werden um diese auch wirklich umsetzen zu können.
Große Wertschätzung für die Arbeit die man leistet. Abwechslungsreiche Arbeit und viel Freiheit in der pädagogischen Arbeit und Möglichkeiten mit den uns anvertrauten Menschen.
Mehr Transparenz zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter in den Einrichtungen. Aufklärung über laufende Prozesse und Verhandlungen z.B im Bereich Gehalt. Frustrationen ernst nehmen und sinnvolle Lösungen suchen und anbieten
Die Arbeit macht viel Freude und man kann viel miteinander lachen, ob mit Kollegen und Kolleginnen als auch mit den Bewohnern die im Haus leben.
Natürlich gibt es auch mal Unstimmigkeiten, Personalmangel etc.,diese Dinge sollten die Atmosphäre aber nicht auf Dauer beeinflussen, da es Dinge sind, die nicht von Dauer sind sondern sich innerhalb kürzester Zeit verändern.
Ich finde, dass das Image besser wird. Natürlich gibt es Sachen die einer Verbesserung bedürfen, aber die richtige Einstellung der Leitungen und Mitarbeiter führt zu einem besseren Image.
Jeder der im sozialen Bereich arbeitet, weiß worauf er sich einlässt. Der Schichtdienst birgt Opfer die man bringen muss, dass muss einem bewusst sein. Schlussendlich muss man selbst auf seine Work Life Balance achten und nicht andere nur dafür verantwortlich machen.
Weiterbildungen und Fortbildungen sind gewünscht. Fähigkeiten werden erkannt und gefördert
Gehalt ist für den sozialen Bereich stimmig. Wenn man sagt andere Arbeitgeber zahlen besser, hat man dort noch nicht hinter die Kulissen geschaut oder welche Bedingungen man dort für mehr Geld vorfindet.
Ich finde, die Politik ist Schuld an der geringen Bezahlung im sozialen Bereich und nicht der Arbeitgeber.
Wenn die Haltung des Einzelnen stimmt ist der Kollegale Zusammenhalt gegeben. Schlussendlich geht es immer um die uns anvertrauten Menschen und nicht um Freundschaften zu finden. Ich finde es wird auf ein gutes Miteinander viel Wert gelegt und Unstimmigkeiten in Gesprächen angesprochen und geschlichtet.
Es wird jeder respektvoll und wertschätzend behandelt.
Immer ein offenes Ohr, man bekommt viel Entscheidungsfreiheit, Vorgesetzte stehen hinter den Mitarbeiter/innen. Respektvoller und wertschätzender Umgang.
Ich finde, dass man offen und sachlich Sachen ansprechen kann, dass man ernst genommen wird. Im Bereich der Kommunikation gibt es immer Verbesserungswünsche, aber wo gibt es die nicht ?!
Viel Freiraum für Ideen einzubringen, Bewohnerwünsche werden bestmöglich umgesetzt, Weiterbildungen und Fortbildungen sind gewünscht. Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich. Freizeiten und Ausflüge können gemacht werden und die Teilhabe in der Gesellschaft ermöglicht werden.
Die Arbeit nach Außen.
Alles....
Bitte die zu Betreuenden im Blick haben. Den Mensch im Fokus sehen.
Wenn du jederzeit einspringen kannst, bist du gut. Wenn du etwas gegen die Strukturen für Ort sagst, bist du unangenehm und das bekommst du zu spüren.
Nach außen wird viel getan, leider stimmt es dahinter nicht.
Nicht vorhanden!
Kein Budget für Weiterbildung vorhanden, heißt es.
Unterdurchschnittlich
Jeder gibt das was er kann, aber unter der hohen Arbeitsbelastung muss jeder nach sich schauen.
Verständlich wenn hierbei kein großer Zusammenhalt mehr stattfinden kann.
Klare Hierarchien. Diese werden gelebt.
Schlechte Arbeitszeiten, dauerndes Einspringen, schlechte Bezahlung
Sehr hoch gelebte Hierarchie. Als Mitarbeiter wirst du klein gehalten und auch nicht ernst genommen.
Man würde sehr gerne gut mit den Menschen arbeiten. Ist durch die Rahmenbedingungen leider nicht möglich.
Solang man da arbeitet wo man gebraucht wird, immer schön einspringt und tut was die Hausleitung/Stationsleitungen mag echt spitze. Die Bewohner holen da einiges Raus. :)
Es wird sehr viel getratscht.
Haha Hihi
Das Privatleben/Freizeit der Mitarbeiter steht an erster Stelle! Dies wird des Öfteren im Privaten besprochen. Grenzt an übler Nachrede.
Die Hierarchie spürt man deutlich.
Jobrad
Mitarbeiterfeste
Familiäre Atmosphäre
Schlecht ist der falsche Ausdruck, es gibt einfach noch Luft nach oben.
Mehr Inspiration der Belegschaft annehmen, denn die Mitarbeiter an der Basis sehen die Bedarfe einfach mehr
Verbessert sich stetig
Ausbaufähig. Ähnlich zu anderen Arbeitgebern.
Verbesserungswürdig
Branchenüblich.
Gartenprojekt entsteht!
Toller Zusammenhalt. Das Menschliche passt zusammen
Arbeitsleistung kann aufgrund des Pflegebedarfs leider nicht an das Alter angepasst werden, was in diesem Bereich jedoch verständlich ist.
Mehr Transparenz wünschenswert. Die Leitung zeigt sich motiviert.
Wie im sozialen Bereich üblich
Durch die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bewohner gleicht kein Tag dem anderen.
Ich bin da zur Zeit als Leasingkraft ich wurde von der Einrichtungsleitung freundlich ins Team aufgenommen er ist für jeden immer da mit rat und tat
Gibt es in meinen Augen nichts
Ein super Team
Eng und verteauensvoll
Fair wie mit allen
Der Einrichtungsleiter ist immer Ansprechbar und absolut fair zu den Angestelten
Kleine Wohngrupen
Auf Augenhöhe
Da muss ich sagenvolle punktzahl
So verdient kununu Geld.