15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer noch die interessanten Aufgaben.
Kritisch sehe ich insbesondere die mangelnde Wertschätzung, die teilweise ungleiche Behandlung und die starke Kontrolle durch die Vorgesetzten. Die Kommunikation ist wenig transparent und relevante Informationen werden nicht immer ausreichend weitergegeben. Der offene Austausch unter den Mitarbeitenden wird dadurch zusätzlich erschwert. Insgesamt belastet das Führungsverhalten die Arbeitsatmosphäre und wirkt sich negativ auf Motivation und Vertrauen aus. Verbesserungsvorschläge wurden bereits persönlich angesprochen, ohne dass daraus aus meiner Sicht ausreichend nachhaltige Veränderungen entstanden sind.
Verbesserungsvorschläge zu hinterlassen, erscheint aus meiner Sicht wenig sinnvoll, da entsprechende Themen bereits mehrfach persönlich angesprochen wurden. Trotz direkter Gespräche und konkreter Rückmeldungen sind bisher nur wenige nachhaltige Veränderungen erkennbar. Wünschenswert wäre, Rückmeldungen der Mitarbeitenden ernst zu nehmen und daraus auch tatsächlich konkrete Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als zunehmend belastend. Aus meiner Sicht fehlt es an Wertschätzung und Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden. Gleichzeitig besteht eine starke Kontrollorientierung, die wenig Raum für eigenverantwortliches Arbeiten lässt.
Besonders kritisch sehe ich den eingeschränkten Austausch innerhalb der Belegschaft. Der offene und informelle Austausch zwischen Kolleginnen und Kollegen wird teilweise systematisch unterbunden. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, in der Kommunikation eher kontrolliert als gefördert wird. Dies beeinträchtigt aus meiner Sicht das gegenseitige Vertrauen, die Zusammenarbeit und letztlich auch die Motivation der Mitarbeitenden.
Bei Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten entsteht aus meiner Sicht teilweise der Eindruck, dass nicht allein Leistung und fachliche Entwicklung ausschlaggebend sind. Mitarbeitende, die ihre Wünsche und Unzufriedenheit besonders deutlich äußern, scheinen eher berücksichtigt zu werden. Gleichzeitig wird bei leistungsstarken Mitarbeitenden offenbar vorausgesetzt, dass kein weiterer Entwicklungs- oder Weiterbildungsbedarf besteht. Dadurch wirken die Möglichkeiten zur gezielten Weiterentwicklung nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen zugänglich.
Das Gehalt empfinde ich insgesamt als wenig leistungsorientiert. Aus meiner Sicht spiegelt die Vergütung den tatsächlichen persönlichen Einsatz, die Leistung und das Engagement nicht immer angemessen wider. Dadurch fehlt teilweise ein Anreiz, sich über das erwartete Maß hinaus einzubringen.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich noch gut. Die gegenseitige Unterstützung und der Zusammenhalt innerhalb des Teams funktionieren trotz der teilweise schwierigen Rahmenbedingungen weiterhin. Allerdings wird dieses gute Miteinander aus meiner Sicht zunehmend durch das Verhalten der Vorgesetzten und die dadurch entstehende Arbeitsatmosphäre erschwert.
Insbesondere die eingeschränkten Möglichkeiten zum offenen Austausch wirken sich negativ auf die Zusammenarbeit aus. Der gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist daher eher dem persönlichen Engagement und der gegenseitigen Unterstützung im Team zu verdanken als den gegebenen Rahmenbedingungen.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als einen wesentlichen Faktor für die derzeit angespannte Arbeitsatmosphäre. Aus meiner Sicht fehlt es im Arbeitsalltag an Wertschätzung und Anerkennung für die Mitarbeitenden. Zudem entsteht teilweise der Eindruck einer ungleichen Behandlung, was zu Unzufriedenheit und Frustration im Team führt.
Auch die Kommunikation mit den Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht nicht ausreichend transparent und nachvollziehbar. Entscheidungen und relevante Informationen werden teilweise nicht oder nicht rechtzeitig weitergegeben. Gleichzeitig besteht eine starke Kontrolle, wodurch Vertrauen und eigenverantwortliches Arbeiten erschwert werden.
In der Summe ist diese Situation für viele Mitarbeitende sehr belastend und wirkt sich spürbar auf Motivation, Vertrauen und das allgemeine Arbeitsklima aus. Aus meiner Sicht besteht hier deutlicher Verbesserungsbedarf in den Bereichen Wertschätzung, Gleichbehandlung, Kommunikation und Vertrauen.
Die Arbeitsumgebung ist insgesamt in Ordnung und bietet grundsätzlich gute Voraussetzungen für die tägliche Arbeit. Es gibt aus meiner Sicht keine wesentlichen Beanstandungen, allerdings auch keine besonderen positiven Aspekte hervorzuheben.
Die Kommunikation wirkt auf mich häufig mehr nach außen gerichtet als tatsächlich informativ. Es wird viel kommuniziert und besprochen, gleichzeitig erreichen wichtige Informationen die Mitarbeitenden teilweise verspätet, unvollständig oder gar nicht. Dadurch entstehen unnötige Unsicherheiten und Missverständnisse.
Aus meiner Sicht wäre hier deutlich mehr Transparenz und eine strukturierte Weitergabe relevanter Informationen notwendig. Kommunikation sollte nicht nur stattfinden, sondern vor allem dazu dienen, Mitarbeitende tatsächlich zu informieren und in Entscheidungen und Entwicklungen angemessen einzubeziehen.
Bei der Gleichbehandlung entsteht aus meiner Sicht teilweise der Eindruck, dass nicht ausschließlich Leistung und tatsächlicher Beitrag berücksichtigt werden. Mitarbeitende, die sich besonders gut präsentieren oder ihre Anliegen deutlich und wiederholt vorbringen, scheinen teilweise stärker wahrgenommen und gefördert zu werden. Dadurch entsteht das Gefühl, dass Leistung und Engagement nicht für alle gleichermaßen ausschlaggebend sind.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Es gibt vielfältige Tätigkeiten und Möglichkeiten, sich fachlich einzubringen.
Arbeitszeiten
Umgang mit dem Personal.
Keine Wertschätzung.
Menschlicher Umgang sollte gefördert werden. Absprachen sollten eingehalten werden. Gaslightning muss aufhören. Gutes Personal sollte mehr Wertschätzung erhalten. Lügen unter dem Personal sollten aufgedeckt werden
Zwei Klassen Gesellschaft
Absprachen werden nicht eingehalten
Angenehmene Kultur
Eine Erwartungshaltung von stets steigender Leistung ohne eine Anpassung des Entgelds oder jegliche Wertschätzung.
Ständige Anrufe im Urlaub oder in Freizeit mit der Frage, ob man einen Dienst spontan übernehmen könnte.
Kaum gegeben. Supervisionen werden angesetzt und dann von der Leitung abgesagt.
Mein Empfinden: älteren Kolleg*Innen werden wesentlich mehr wertgeschätzt als die jungen.
Unprofessionell und diskriminierend. Es werden merkbare Unterschiede im Umgang aufgrund des Geschlechts bei Mitarbeitenden gemacht. Ausfragungen von Personal, um an Informationen anderer Mitarbeiter zu kommen und noch so viel mehr. Oft muss der Betriebsrat hinzugezogen werden, weil die Kommunikation sonst schlicht und ergreifend nicht möglich ist.
Keine Klimaanlage oder Ventilatoren im Hochsommer.
Kein respektvoller Umgang untereinander.
Vergütung nach Tarifvertrag finde ich in Ordnung, jedoch noch immer zu wenig im Vergleich zu der Verantwortung die getragen wird.
Wenn Fortbildungen nicht verwehrt werden, werden meistens Power Point Folien vorgelesen.
Nichts
Kein Zusammenhalt im Team,
Keine Unterstützung von Führungskräften, Nicht ernstgenommen werden von Führungskräften, schlechtes gerede, keine Chance in ein anderes Institut zu wechseln (der lebenshilfe), bestimmte Personen bevorzugen,
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter, mehr Unterstützung der Mitarbeiter, bessere Kommunikation, Team Pflege, Kollegial sein,
Zu hohes Ansehen
Das Beste an der Einrichtung ist ihr Ziel: für beeinträchtigte Kinder und Erwachsene da zu sein.
Unzureichende Leistungen im Führungs- wie auch im Mitarbeiterbereich werden weitgehend hingenommen.
Gute Führung beginnt beim Menschen. Wer führen will, muss auch zuhören, verstehen und mitfühlen können.
Im Kleinteam super
Das aktuelle Erscheinungsbild der Organisation ist von interner Unzufriedenheit und fehlender Führung geprägt. Eine stärkere Ausrichtung auf Verantwortungsbewusstsein, Leistungsorientierung und Führungsklarheit könnte das Image nachhaltig verbessern.
Sehr gut
nur bestimmte Mitarbeiter
Gehalt immer pünktlich
Gut
Nur mit gleichgestellten Kollegen
Langjährige werden strategisch aussortiert!
Unterirdisch, die Leitungsfunktion war in wesentlichen Bereichen unbesetzt – trotz formaler Besetzung.
IT wird langsam besser
Die Führung zieht sich in Konflikt- oder Entscheidungssituationen häufig zurück.
Kann ich nicht beurteilen
Die ungleiche Lastenverteilung zwischen leistungsstarken und weniger engagierten Mitarbeitenden führt langfristig zur Demotivation und Überforderung der Leistungsträger
Das mir meine Arbeit große Freude bereitete
Keinen Rückhalt und das sie hinter ihren Mitarbeitern stehen. Man fühlt sich völlig alleine gelassen. Es wird gelogen bzw die Wahrheiten verdreht, nur um die eigene Haut zu retten. Gegebenenfalls hagelt es Abmahnungen um den Mitarbeiter ruhig zu stellen. Schlimmsten Falles wird einfach der Jahresvertrag Stillschweigend ohne Info zum Auslauf gebracht.
Nicht mal die Geschäftsleitung hält es für nötig den Machenschaften der Leitung des Inklusionsdienstes ein Ende zu setzen. Wie gesagt, ich bin kein Einzelfall !!
Die ganzen Teamsitzungen im Jahr in denen stundenlang jeder Mitarbeiter über sein Problemkind spricht, sind total überflüssig und verlorene Zeit. Da jedes Kind individuell und verschieden ist und mich nicht die Probleme der einzelnen Mitarbeiter bzw. die ausgedehnten Erzählungen interessieren
Das Problem haben mehrere Mitarbeiter
War perfekt
Wird geboten
War zufrieden
Kann ich nicht beurteilen
Kann ich nicht beurteilen
Es wird sich nicht an mündliche Abmachungen gehalten. Fehlverhalten der Vorgesetzten wird vertuscht um die eigene Haut zu retten. Wehrt man sich und versucht es anzusprechen, werden Abmahnungen verteilt. Als Begründung es muss auf den Ruf der Lebenshilfe geachtet werden. Der schlechte Ruf der Lebenshilfe macht nur der Umgang mit Mitarbeitern !!
Leider werden auch immer mehr „ Hilfskräfte“ im Inklusionsdienst eingestellt um Personalkosten zu sparen. Leider haben viele dieser Leute keinen Bezug zu ihrer Arbeit, die denken „leicht verdientes Geld“. Bestimmt aber nicht alle so.
Von Lehrern wurde mir erzählt das andere Schulbegleiter während dem Unterricht schliefen oder strickten. In diesen Fällen hält die Lebenshilfe ein einschreiten nicht für nötig.
Leitung ignoriert bei Problemen Emails und Anrufe
Findet nicht statt
Die Arbeit machte mir große Freude
Den Ablauf
Fairer gehalt, mündlich vereinbartes Einhalten
Er geht ganz okay mit den Kunden und den Mitarbeitern um
Nichts was wirklich sehr schlimm sein sollte
Die Mitarbeiter noch besser bezahlen und mehr Urlaubsgeld und Urlaubstage zusprechen
So verdient kununu Geld.