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Bewertungen

26 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Der Blick auf das Positive!

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Konrad-Lerch-Wohnheim gGmbH in Offenbach an der Queich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Mut zur Veränderung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Gesamtstimmung ist eher pessimistisch und da müsste man nochmal genauer hinschauen.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter noch mehr einbeziehen bei wichtigen Angelegenheiten aber auch den Kollegen, die nur dagegen arbeiten mal klare Grenzen setzen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist mal besser mal schlechter. Aus meiner Sicht liegt dies vor allem an dem Zusammenhalt im Team und der Bereitschaft Veränderungen gemeinsam zu gestalten. Das KLW befindet sich seit 2-3 Jahren in einem Veränderungsprozess. Dieser Wandel führt bei manchen Kollegen zu Verunsicherung und damit zu Ablehnung. Er hat aber auch schon viele positive Aspekte mit sich gebracht, die meiner Meinung nach in den Bewertungen hier oft unter gehen. Veränderung braucht Zeit und auch wenn nicht immer alles perfekt läuft, sieht man schon klare Verbesserungen.

Image

Das Image vom KLW ist deutlich schlechter als in der Realität. Vor allem hat man den Eindruck, dass die negativen Dinge viel mehr Gewichtung bekommen als die positiven. Auch hier kann man nur sagen „Trust the process“ und ein bisschen optimistischer zu sein schadet nicht.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht sehr gut. Man hat viele Freiheiten in der Gestaltung seiner Arbeitszeit. Flexibilität ist gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt alle Möglichkeiten der Weiterbildung, sei es für Nichtfachkräfte oder für Fachkräfte die sich spezialisieren wollen in einem Thema. Aufstiegsmöglichkeiten sind ebenfalls gegeben. Ein Großteil unserer WBL hat z.B. vorher im Gruppendienst gearbeitet.

Gehalt/Benefits

Nach TVÖD, wird mittlerweile 1:1 so umgesetzt obwohl wir nur angelehnt sind. Früher war das nicht der Fall und wurde auch im Zuge des aktuellen Wandels veranlasst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist gegeben. Es soll auf E-Autos umgestiegen werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt in meinem Team ist gut, aber in anderen Teams ist definitiv noch Luft nach oben. Der fehlende Teamzusammenhalt behindert auch die Möglichkeiten sich positiv zu entwickeln.
Manche Kollegen sollten sich auch mal an die eigene Nase fassen und ihr eigenes Verhalten reflektieren. Die tragen damit nämlich nicht zu einer Verbesserung bei. Aus meiner Sicht tragen alle Kollegen die Verantwortung für ein gutes Arbeitsumfeld und nicht nur allein die Vorgesetzten.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier sehe ich keine Probleme.

Vorgesetztenverhalten

Ich persönlich empfinde das Verhalten der Vorgesetzten als fair und professionell, aber nicht immer als authentisch. Auch hier hängt es natürlich davon ab, an welchem Standort man arbeitet. Man hat aber das Gefühl, dass die Vorgesetzten sehr bemüht und engagiert sind für Verbesserungen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung wird kontinuierlich verbessert. Veraltete Möbel, Geräte und bauliche Mängel werden korrigiert bzw. ausgetauscht. Es ist noch viel veraltet, aber man investiert zur Zeit viel in die Gebäude und die Ausstattung der Büros.

Kommunikation

Die Kommunikation hat sich sehr verbessert und es gibt klare Strukturen zur Weitergabe von wichtigen Informationen in alle Bereiche, sei es durch die Teamsitzungen, E-Mails von der Geschäftsführung oder die Möglichkeit zur Teilnahme an Arbeitsgruppen zu spezifischen Themen.

Gleichberechtigung

Ich sehe keinerlei Einschränkungen in der Gleichberechtigung zwischen männlichen und weiblichen Arbeitskollegen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich, wenn man sich für dieses Arbeitsfeld interessiert. Neben den regulären Aufgaben kann man sich auch an Arbeitsgruppen beteiligen oder sich z.B. im Betriebsrat oder dem BGM engagieren.
Die Arbeit mit den Klienten bringt meist schon viel Abwechslung mit sich, wenn man sich auch mal die Zeit nimmt, um z.B. sich mit einzelnen Klienten intensiver zu beschäftigen.

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Führungsschwach und schlechtes Klima! Soviel potential das nicht genutzt wird. Dringender Handlungsbedarf!

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Konrad-Lerch-Wohnheim gGmbH in Offenbach an der Queich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders kritisch empfand ich, dass ich einzelne Situationen erlebt habe, in denen ich mir im pflegerischen und organisatorischen Bereich deutlich mehr fachliche Sicherheit und Verantwortungsbewusstsein gewünscht hätte. Gleichzeitig wirkte die Führung auf mich häufig wenig durchsetzungsstark, wodurch einzelne Mitarbeitende oder externe Kräfte großen Einfluss auf Abläufe und Entscheidungen gewinnen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mein Eindruck war, dass die WBL zum Zeitpunkt meiner Tätigkeit nicht über die notwendige Erfahrung und den Hintergrundwissen verfügt.

Verbesserungsvorschläge

Mehrfach habe ich Situationen erlebt, in denen aus meiner Sicht berechtigte fachliche oder organisatorische Kritik an bestehenden Abläufen geäußert wurde. Dabei handelte es sich nach meiner Wahrnehmung nicht um persönliche Angriffe, sondern um Hinweise auf konkrete Struktur-, Organisations- oder Kommunikationsproblrme

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als sehr angespannt und konfliktbelastet erlebt. Innerhalb des Teams bestanden aus meiner Sicht deutliche Lagerbildungen, insbesondere zwischen Stammmitarbeitenden, neuen Mitarbeitenden und Leasingkräften. Teilweise entstand der Eindruck, dass eher übereinander gesprochen wurde, anstatt Konflikte professionell und offen anzusprechen.Für neue Mitarbeitende war es dadurch schwierig, neutral und unvoreingenommen in das Team integriert
Zu werden.

Image

Die Außendarstellung und die tatsächlichen internen Abläufe passten aus meiner Sicht nicht zusammen

Work-Life-Balance

In diesem Zusammenhang blieb mir insbesondere eine Situation im Gedächtnis, bei der im Rahmen einer nächtlichen Blutzuckerkontrolle einer Bewohnerin zusätzlich Insulin durch die Wohnbereichsleitung verabreicht wurde, obwohl ursprünglich lediglich eine Kontrollmessung vorgesehen war. Erst nach zusätzlicher Rücksprache wurde ärztlicher Kontakt aufgenommen. Die Situation wurde letztlich korrekt weiter begleitet und es entstand kein gesundheitlicher Schaden, dennoch hat mich der Umgang mit der Situation fachlich nachdenklich gemacht.
Für mich stellte sich dabei weniger die Frage nach individueller Schuld, sondern vielmehr nach den bestehenden Strukturen: Wie werden Fehler reflektiert? Wie werden neue Mitarbeitende geschult? Wie wird fachliche Sicherheit gewährleistet? Genau in diesen Bereichen hatte ich persönlich nicht den Eindruck, dass ausreichend Standards, Schulungen oder klare Einarbeitungsprozesse vorhanden waren.

Karriere/Weiterbildung

Kein erkennbares Einarbeitungskonzept
Wenig strukturierte Unterstützung neuer Mitarbeitender

Gehalt/Benefits

Tvöd

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Teilweise entstand der Eindruck, dass persönliche Beziehungen innerhalb des Teams eine große Rolle spielten
Entscheidungen wirkten dadurch nicht immer objektiv

Kollegenzusammenhalt

Ein Aspekt, der mich besonders irritiert hat, war der Umgangston einzelner Mitarbeitender innerhalb des Teams.
Ich habe wiederholt erlebt, dass über Kolleginnen und Kollegen in einer Art gesprochen wurde, die ich als respektlos, abwertend und für ein professionelles Arbeitsumfeld unangemessen empfunden habe. Dabei fielen nach meiner Wahrnehmung auch Äußerungen wie „die Schimpfwort vom Spätdienst“, „ich hasse Mitarbeiter XY“ oder sinngemäß Aussagen, dass bestimmte Mitarbeitende „schon noch weggekriegt werden“, damit bestehende Strukturen erhalten bleiben.
Ob solche Aussagen ernst gemeint waren oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Für mich haben sie jedoch zu einer Atmosphäre beigetragen, die von Misstrauen, Lagerbildung und persönlichen Konflikten geprägt wurden.

Umgang mit älteren Kollegen

Zusätzlich hatte ich den Eindruck, dass die Führungskraft die Auswirkungen dieser Dynamiken teilweise unterschätzt hat. Dadurch konnten sich aus meiner Sicht problematische Verhaltensweisen über längere Zeit etablieren und verfestigen.Vor diesem Hintergrund hat es mich überrascht, dass ausgerechnet Personen, die nach meiner Wahrnehmung maßgeblich zu Spannungen innerhalb des Teams beigetragen haben, gleichzeitig als langfristige Verstärkung der Einrichtung in Betracht gezogen wurden.

Vorgesetztenverhalten

Die Führung wirkte auf mich in mehreren Situationen wenig souverän und teilweise fachlich überfordert. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende oder externe Kräfte erheblichen Einfluss auf Entscheidungen und die Teamdynamik hatten. Konflikte wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend moderiert oder klar angesprochen. Zusätzlich fiel auf, dass Personen aus dem privaten oder bekannten Umfeld der Leitung ins Team geholt wurden, was die Wahrnehmung von Neutralität erschwert.

Arbeitsbedingungen

Es fehlte aus meiner Sicht an klaren Strukturen und verbindlichen Abläufen. Ein nachvollziehbares Einarbeitungskonzept war für mich nicht erkennbar. Viele organisatorische Themen wurden eher informell vermittelt oder wirkten insgesamt wenig strukturiert.
Auch die Dienstplanung erschien mir teilweise schwer nachvollziehbar. Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass organisatorisch relevante Themen nicht immer mit der notwendig Sorgfalt

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb des Teams habe ich teilweise als unprofessionell erlebt. Interne Informationen sowie persönliche Einschätzungen über Mitarbeitende wurden nach meiner Wahrnehmung häufig offen diskutiert. Dadurch entstand zusätzlich Unsicherheit und Misstrauen innerhalb des Teams.
Statt einer sachlichen Konfliktbearbeitung hatte ich häufiger den Eindruck von Gerüchten, persönlichen Bewertungen und emotionalen Dynamiken.

Gleichberechtigung

Besonders kritisch empfand ich, dass entsprechende Verhaltensweisen nach meinem Eindruck weder konsequent angesprochen noch ausreichend korrigiert wurden. Vielmehr entstand für mich der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende einen erheblichen Einfluss auf die Wahrnehmung der WBL

Interessante Aufgaben

In mehreren Situationen hatte ich den Eindruck, dass Selbstbestimmung, Eigenständigkeit und Teilhabe im Alltag nicht immer ausreichend gefördert wurden. Teilweise wurden bei Bewohnern bei alltäglichen Aufgaben stark versorgt oder Tätigkeiten vollständig übernommen, obwohl aus meiner Sicht mehr Unterstützung zur Selbstständigkeit möglich gewesen wäre.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lebenshilfe Südliche WeinstraßePersonalabteilung

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen und Eindrücke ausführlich zu schildern. Wir respektieren, dass Mitarbeitende Situationen unterschiedlich wahrnehmen, und sehen Rückmeldungen – auch kritische – als Chance, unsere Arbeit kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Aus Ihrer Bewertung lassen sich insbesondere die Themen Einarbeitung und Arbeitsabläufe, Teamdynamik und Führung sowie fachliche Unterstützung und Sicherheit im Arbeitsalltag ableiten, daher möchten wir an dieser Stelle gerne auf Einzelnes näher eingehen.

Im Bereich der Einarbeitung verfügen wir bereits über ein strukturiertes Einarbeitungskonzept, das in unserem Qualitätsmanagementsystem hinterlegt ist und eine zeitliche sowie inhaltliche Orientierung bietet. Gleichzeitig nehmen wir die Rückmeldung zum Anlass, diesen Prozess zu optimieren. Künftig soll bereits bei der Einstellungsmitteilung eine feste Mentorin bzw. ein fester Mentor benannt werden. Darüber hinaus wird die vollständige Umsetzung des Einarbeitungsplans abschließend durch die Personalabteilung überprüft.

Auch die Themen Teamkultur, Kommunikation und Führung nehmen wir ernst. Als Teil einer bereits geplanten Qualitätsoffensive werden im Jahresverlauf an allen Standorten regelmäßige Supervisionen durch externe Supervisorinnen und Supervisoren eingeführt. Die erste Einrichtung ist bereits aktiv. So stellen wir sicher, dass die professionelle Zusammenarbeit gestärkt, Konflikte frühzeitig bearbeitet und Führungskräfte sowie Teams in ihrer Entwicklung mit einem Blick von außen unterstützt werden.

Die Förderung von Fachkompetenz ist für uns ein weiterer zentraler Baustein. Wir legen großen Wert darauf, fachliche Expertise mit der täglichen Praxis zu verknüpfen. Daher wird ab 2027 eine zusätzliche Fachkraft standortübergreifend tätig sein und Mitarbeitende sowie Wohnbereichsleitungen direkt im Arbeitsalltag begleiten. Durch dieses „Training on the Job" sollen fachliche Fragestellungen praxisnah aufgegriffen, Mitarbeitende beraten und Schulungsangebote zentral gestaltet werden. Der Schwerpunkt liegt zunächst auf dem medizinisch-pflegerischen Bereich; eine vergleichbare Unterstützung für den sozialarbeiterischen Bereich ist bereits in Planung.

Hinsichtlich der angesprochenen Organisationsstrukturen möchten wir darauf hinweisen, dass diese in den vergangenen knapp zwei Jahren schrittweise weiterentwickelt wurden. Führungskräfte wurden entsprechend qualifiziert und in ihren Rollen gestärkt, bzw. Stellen wurden mit erfahrenen externen Führungskräften besetzt. Aktuell arbeiten wir nun daran, die bestehenden Strukturen weiter zu professionalisieren, ihre Wirksamkeit zu überprüfen und die Zusammenarbeit innerhalb der Teams nachhaltig zu stärken.

Zusammenfassend möchten wir sagen, dass die Weiterentwicklung unserer Strukturen und Prozesse ein fortlaufender Prozess ist und uns bewusst ist, dass Veränderungen Zeit benötigen und nicht von allen Beteiligten gleichermaßen wahrgenommen werden. Ihre Rückmeldung nehmen wir zum Anlass, die Umsetzung unserer Standards im Arbeitsalltag weiterhin kritisch zu prüfen und dort nachzusteuern, wo sich Anspruch und gelebte Praxis nicht vollständig decken. Wir danken Ihnen daher für Ihre offenen Worte und wünschen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Guter Arbeitgeber, faires Gehalt, gute Entwicklung

4,4
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. Kreisvereinigung Landau - Südliche Weinstraße in Offenbach an der Queich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Entwicklung die angestoßen wurde. Von damals veraltetem hierarischem Denken hin zu einbeziehung der Mitarbeiter. Faire Löhne die sich nach am TVöD bewegen. Betriebl. Altersvorsorge

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Etwas moderner könnten die IT Produkte sein.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Herz und Verstand

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Konrad-Lerch-Wohnheim gGmbH in Offenbach an der Queich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele sind mit ganzem Herzen dabei. Man stellt nicht einfach Leute ein die nicht ins Team passen. Nach Probearbeitstag werden normalerweise Kollegen gefragt ob es passen würde. Man weiß wo man dran ist, weil man bekommt nichts vorgegaukelt oder schöngeredet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Abläufe sind beschrieben, müssen aber weiter ausgebaut werden. Da ist man dran, da aber fast jeder seinen Senf dazu geben kann dauerts bis was durchgearbeitet ist. Hier bissel mehr Ruck. Außerdem werden Themen nacheinander abgearbeitet was auch dauert.

Arbeitsatmosphäre

Prinzipiell gut. ‚Erfahrene‘ beratungsresistente Dauernörgler halt vorhanden. Werden aber immer wieder auf den Boden der Tatsachen geholt

Image

Träger kennt man, Wohnbereiche sind aber weniger bekannt. Mitarbeiter anderer Träger haben oft ein falsches Bild (noch von anno dazumal)

Karriere/Weiterbildung

Man kann auf Fortbildungen gehen wenn man sich selbst was raussucht. In-house ‚Pflichtveranstaltungen‘ ok, gute Verpflegung

Umgang mit älteren Kollegen

Zeitwertkonto möglich; man kann aber auch mittelfristig oder befristet Arbeitszeit reduzieren


Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Lebenshilfe Südliche Weinstraße ist ein guter Arbeitgeber, der für seine Mitarbeiter immer ein offenes Ohr hat.

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Südpfalzwerkstatt gGmbH in Offenbach an der Queich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offener Umgang miteinander (Chefetgage und Angestellter), Felxible Arbeitszeiten mit Homeoffice-Möglichkeit und vieles mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut (IT) der Vorgesetzte fördert und lobt die Mitarbeiter. Ebenso ist natürlich manchmal auch konstruktive Kritik angesagt.

Image

gut

Work-Life-Balance

Kann man noch verbessern

Karriere/Weiterbildung

Man ist auf sich alleine gestellt.

Gehalt/Benefits

für eine gemeinnützige Organisation ist das Gehalt in Ordnung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

super

Kollegenzusammenhalt

bestens

Umgang mit älteren Kollegen

kann man verbessern vor allem von den jüngeren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

ist echt ok

Arbeitsbedingungen

super

Kommunikation

Kann man noch ein bisschen verbessern

Gleichberechtigung

bestens

Interessante Aufgaben

In der IT Normalfall

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Südpfalzwerkstatt Herxheim

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Stiftung Lebenshilfe Landau - SÜW in Offenbach an der Queich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Freiheiten , super Arbeitszeiten, schöne Feste.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt nichts schlechtes

Verbesserungsvorschläge

Das Internet könnte etwas besser sein

Arbeitsatmosphäre

Ich arbeite in Herxheim und wir haben ein sehr gutes Arbeitsklima.

Image

War mal nicht so aber jetzt ist alles wieder super. Fortbildung wird hier groß geschrieben

Work-Life-Balance

Urlaub oder spontan mal früher von der Arbeit gehen war noch nie ein Problem.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden sehr gefördert.

Gehalt/Benefits

Ich bin zufrieden mit dem Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir haben ein Umweltzertfikat dass sagt genug aus.

Kollegenzusammenhalt

Ich finde wir in der Südpfalzwerkstatt ein super Team.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter spielt keine Rolle, hier bekommt man immer eine Chance egal was für ein Alter .....es wird jeder hier Wertgeschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Probleme oder Konflikte können gut bei Vorgesetzen angesprochen und geklärt werden.

Arbeitsbedingungen

Alles super man hat alles was man braucht.

Kommunikation

Wir haben regelmäßige Besprechungen und werden von unseren Chefs ausreichend über alles informiert.

Gleichberechtigung

Bei uns gilt Gleichberechtigung für alle


Interessante Aufgaben

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Hier fühle ich mich wohl - auf die nächsten 18 Jahre!!!

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Südpfalzwerkstatt gGmbH in Offenbach an der Queich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin sehr gerne bei der SPW. Flexible Arbeitszeiten (Familienfreundlich), nette Kollegen, flache Hierarchien, jährliche Fortbildungen,BGM,....kurzgesagt, für mich passt das Gesamtpaket Südpfalzwerkstatt/Lebenshilfe!!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

aktuell nichts, ich melde mich nochmal wenn sich was ändern sollte :)

Verbesserungsvorschläge

Ich bin seit 18 Jahren bei der Südpfalzwerkstatt, und fühle mich auch die ganze Zeit über sehr wohl in der SPW. Meiner Meinung nach sind wir in fast allen Bereichen recht gut aufgestellt, wenn es um Verbesserungen geht, würde ich fast sagen, wir sprechen von "jammern auf hohem Niveau". Aber auch auf hohem Niveau sollte man stets mit der Zeit gehen. Wir könnten Zeit und Ressourcen einsparen wenn wir manche Abläufe überdenken. Es lässt sich noch einiges an Papier einsparen wenn wir weiter mit der Digitalisierung gehen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Familienfreundlicher Arbeitgeber der mir viel Freiraum lässt

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Südpfalzwerkstatt, gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Offenbach an der Queich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die soziale Zielsetzung, Familienfreundlichkeit, gutes Betriebsklima

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Veränderungen gehen noch zu langsam voran, IT Infrastruktur (Software) müsste besser funktionieren

Verbesserungsvorschläge

In eine gut funktionierende IT Infrastruktur investieren

Arbeitsatmosphäre

Die meisten Kollegen und Führungskräfte sind freundlich und offen. Bei Problemen kann man immer jemand fragen und die meisten Kollegen sind kompetent und engagiert.

Work-Life-Balance

Familie geht immer vor, wenn was ist bekommt man unkompliziert frei oder man HO machen. Urlaub in den Ferien nehmen war bei mir noch nie ein Problem. Feierabend und Wochenende wird respektiert.

Karriere/Weiterbildung

Man bekommt immer ausreichend Möglichkeiten zur Weiterbildung und Entwicklung

Gehalt/Benefits

Zwei unterschiedliche Tarifverträge an die sich angelehnt wird sind irgendwie nicht die beste Lösung, einer würde für mehr Fairness und Klarheit sorgen. Ansonsten finanziert der AG eine betriebliche Altersvorsorge was echt gut ist. Eingruppierung könnte an manchen Stellen die Ausbildung stärker berücksichtigen.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt immer wieder Feste und andere Events an denen man Spaß mit den Kollegen hat, BGM, Mitarbeiterküche etc.

Arbeitsbedingungen

IT könnte manchmal besser laufen

Kommunikation

Manchmal könnten Infos noch besser fließen aber es hat sich hier schon viel getan


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lebenshilfe Südliche WeinstraßePersonalabteilung

Vielen Dank für Ihr positives Feedback! Es freut uns sehr zu hören, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und besonders die Familienfreundlichkeit sowie das gute Betriebsklima schätzen. Ihre Bewertung der Work-Life-Balance zeigt, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind - Familie geht bei uns wirklich vor, und es ist schön zu wissen, dass Sie das so erleben.

Ihren Hinweis zur IT-Infrastruktur nehmen wir ernst. Wir verstehen, dass eine reibungslos funktionierende IT-Ausstattung für den Arbeitsalltag entscheidend ist, und arbeiten kontinuierlich daran, unsere technischen Systeme zu verbessern. Ihr konkreter Verbesserungsvorschlag hilft uns dabei, die richtigen Prioritäten zu setzen.

Auch Ihre Anregung bezüglich der Tarifstrukturen ist wertvoll für uns. Transparenz und Fairness sind wichtige Themen, die wir im Blick behalten.

Falls Sie weitere Ideen oder Anregungen haben, freuen wir uns über den direkten Austausch. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns so konstruktives Feedback zu geben!

Guter Arbeitgeber

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Südpfalzwerkstatt gGmbH in Offenbach an der Queich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten sind sehr gut und flexibel, Gehalt ist ok, es gibt eine betriebliche Altersvorsorge

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr begrenzt

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation zwischen den einzelnen "Ebenen" könnte teilweise besser laufen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lebenshilfe Südliche WeinstraßePersonalabteilung

Vielen Dank für Ihr Feedback! Es freut uns sehr, dass Sie mit unseren flexiblen Arbeitszeiten und dem Gehalt zufrieden sind. Auch die guten Bewertungen in vielen anderen Bereichen wie Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt und Work-Life-Balance zeigen uns, dass wir bereits einiges richtig machen.

Wir würden gerne mehr über Ihre Erfahrungen erfahren und gemeinsam schauen, wie wir die Entwicklungsmöglichkeiten für unsere Mitarbeitenden verbessern können. Falls Sie Interesse an einem persönlichen Gespräch haben, können Sie sich gerne bei uns melden.

Es ist traurig wie mit Angestellten umgegangen wird!

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. Kreisvereinigung Landau - Südliche Weinstraße in Offenbach an der Queich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Menschen mit Beeinträchtigung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das kann man oben lesen

Verbesserungsvorschläge

Die komplette Führung austauschen und natürlich auch die Führung von der Betriebswerkstatt

Arbeitsatmosphäre

Mit manchen Kollegen/in super aber der Rest vetternwirtschaft

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind sehr gut

Gehalt/Benefits

Tarifvertrag

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn man die Eisschaber das Eigenprodukt in Kambodscha herstellen lässt, naja ich weiß nicht ob das so toll ist.

Kollegenzusammenhalt

es kommt darauf an z.B. wenn man sich einfügt und mit dem Fahrwasser mit schwimmt, dann bist du fein aber wenn nicht , dann bist du unbeliebt

Umgang mit älteren Kollegen

auch nicht schön zum Teil

Vorgesetztenverhalten

Wenn ich den neuen Lebenshilfe Vorstand so sehe, kann ich nur sagen er ist ein Darsteller und ein Showmann und sonst nichts

Arbeitsbedingungen

Ich sage nur Funkanttene

Kommunikation

„Kommunikation wird im Betrieb nicht gelebt, was zu Missverständnissen und Unzufriedenheit führt.“

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

geht so


Image

Karriere/Weiterbildung

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Arbeitgeber-Kommentar

Lebenshilfe Südliche WeinstraßePersonalabteilung

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, so ausführlich Ihre Erfahrungen zu schildern.
Wir bedauern sehr, dass Sie mit einigen Aspekten Ihrer Tätigkeit und insbesondere mit Führungs- und Kommunikationsprozessen unzufrieden sind.
Kritik wie Ihre nehmen wir sehr ernst, da sie uns wichtige Hinweise darauf gibt, wo wir uns verbessern müssen.
Die Lebenshilfe hat den Anspruch, ein wertschätzendes und offenes Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden zu schaffen.
Dass dies in Ihrem Fall nicht ausreichend gelungen ist, tut uns leid. Themen wie transparente Kommunikation, fairer Umgang miteinander und eine offene Führungskultur stehen bei uns aktuell verstärkt im Fokus.
Wir laden Sie herzlich ein, das Gespräch mit uns zu suchen, um Ihre Anregungen und Kritikpunkte noch konkreter aufnehmen zu können.
Nur durch den direkten Austausch gelingt es uns, Verbesserungen für unsere Mitarbeitenden und damit auch für die Menschen mit Beeinträchtigung, die im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen, umzusetzen.
Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.