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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 38 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Lebenshilfe Südliche Weinstraße die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 52 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Lebenshilfe Südliche Weinstraße
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Lebenshilfe Südliche Weinstraße
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Die meist gewählten Kulturfaktoren

38 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    76%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    55%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    50%

  • Neue Dinge ausprobieren

    Strategische RichtungModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als sehr angespannt und konfliktbelastet erlebt. Innerhalb des Teams bestanden aus meiner Sicht deutliche Lagerbildungen, insbesondere zwischen Stammmitarbeitenden, neuen Mitarbeitenden und Leasingkräften. Teilweise entstand der Eindruck, dass eher übereinander gesprochen wurde, anstatt Konflikte professionell und offen anzusprechen.Für neue Mitarbeitende war es dadurch schwierig, neutral und unvoreingenommen in das Team integriert
Zu werden.

1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation innerhalb des Teams habe ich teilweise als unprofessionell erlebt. Interne Informationen sowie persönliche Einschätzungen über Mitarbeitende wurden nach meiner Wahrnehmung häufig offen diskutiert. Dadurch entstand zusätzlich Unsicherheit und Misstrauen innerhalb des Teams.
Statt einer sachlichen Konfliktbearbeitung hatte ich häufiger den Eindruck von Gerüchten, persönlichen Bewertungen und emotionalen Dynamiken.

1,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Ein Aspekt, der mich besonders irritiert hat, war der Umgangston einzelner Mitarbeitender innerhalb des Teams.
Ich habe wiederholt erlebt, dass über Kolleginnen und Kollegen in einer Art gesprochen wurde, die ich als respektlos, abwertend und für ein professionelles Arbeitsumfeld unangemessen empfunden habe. Dabei fielen nach meiner Wahrnehmung auch Äußerungen wie „die Schimpfwort vom Spätdienst“, „ich hasse Mitarbeiter XY“ oder sinngemäß Aussagen, dass bestimmte Mitarbeitende „schon noch weggekriegt werden“, damit bestehende Strukturen erhalten bleiben.
Ob solche Aussagen ernst gemeint waren oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Für mich haben sie jedoch zu einer Atmosphäre beigetragen, die von Misstrauen, Lagerbildung und persönlichen Konflikten geprägt wurden.

2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

In diesem Zusammenhang blieb mir insbesondere eine Situation im Gedächtnis, bei der im Rahmen einer nächtlichen Blutzuckerkontrolle einer Bewohnerin zusätzlich Insulin durch die Wohnbereichsleitung verabreicht wurde, obwohl ursprünglich lediglich eine Kontrollmessung vorgesehen war. Erst nach zusätzlicher Rücksprache wurde ärztlicher Kontakt aufgenommen. Die Situation wurde letztlich korrekt weiter begleitet und es entstand kein gesundheitlicher Schaden, dennoch hat mich der Umgang mit der Situation fachlich nachdenklich gemacht.
Für mich stellte sich dabei weniger die Frage nach individueller Schuld, sondern vielmehr nach den bestehenden Strukturen: Wie werden Fehler reflektiert? Wie werden neue Mitarbeitende geschult? Wie wird fachliche Sicherheit gewährleistet? Genau in diesen Bereichen hatte ich persönlich nicht den Eindruck, dass ausreichend Standards, Schulungen oder klare Einarbeitungsprozesse vorhanden waren.

1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Führung wirkte auf mich in mehreren Situationen wenig souverän und teilweise fachlich überfordert. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende oder externe Kräfte erheblichen Einfluss auf Entscheidungen und die Teamdynamik hatten. Konflikte wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend moderiert oder klar angesprochen. Zusätzlich fiel auf, dass Personen aus dem privaten oder bekannten Umfeld der Leitung ins Team geholt wurden, was die Wahrnehmung von Neutralität erschwert.

1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

In mehreren Situationen hatte ich den Eindruck, dass Selbstbestimmung, Eigenständigkeit und Teilhabe im Alltag nicht immer ausreichend gefördert wurden. Teilweise wurden bei Bewohnern bei alltäglichen Aufgaben stark versorgt oder Tätigkeiten vollständig übernommen, obwohl aus meiner Sicht mehr Unterstützung zur Selbstständigkeit möglich gewesen wäre.