28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unsere Beschäftigen.
Das der Mensch nicht wirklich im Vordergrund steht, der Arbeitsauftrag hat leider Vorrang. Oft wird am falschen Ende gespart und Geld für unnütze Dinge ausgegeben.
Feedback von MItarbeiterbefragungen annehmen und reagieren
Vertrauen setzt Wertschätzung voraus.
Neue Imagekampagne gut, die Realität sieht jedoch anders aus.
Arbeitszeiten okay, Urlaube werden in der Gruppe abgestimmt.
Möglichkeiten bestehen
Gehalt kommt pünktlich, nach oben ist immer Luft. Sozialleistungen könnten besser sein.
In einigen Bereichen wird sehr viel Wert darauf gelegt. Einige MA sollten zu diesem Thema noch einmal geschult werden, Taten zeigen mehr als Worte.
Ehrlichkeit lässt zu wünschen übrig, es wird jeder verheizt, der grad im Urlaub oder krank ist. Zusammenarbeit findet begrenzt statt.
Ältere Kollegen werden eingestellt, der Arbeitsmarkt gibt momentan auch nicht viel her. Die Arbeitsbedingungen für Ältere zu entzerren, funktioniert leider nicht.
Sinnvoll ist es ALLE Mitarbeiter gleich zu behandeln, Sympathien sollten hinten anstehen, dann fühlen sich andere MA nicht drittklassig.
Büro‘s Katastrophe in älteren Gebäuden, Technik die begeistert, WLAN??? Da gibt es noch viel zu tun.
Kommunikation leider nicht immer offen für alle, über den „Buschfunk“ kommt man oft schneller an Info‘s.
Das passt
Fehlendes Personal könnte viel wett machen
Die Arbeit an/für Menschen. Die kleinen Leute mit Herzblut, die trotz allem arbeiten.
Vieles leider und ich kann die Lebenshilfe mittlerweile leider nicht mehr empfehlen. Erkundigen Sie sich genau und vergleichen Sie gut, bevor Sie hier anfangen.
(Geschäfts)Führung mit entsprechender Erfahrung (menschlich und fachlich) ausstatten. Interesse an den Mitarbeitenden und Konsequenzen daraus. Umfragen und deren Ergebnisse - was macht Ihr damit? Mitarbeitende viel mehr mit einbeziehen, Gutsherrenart ist out.
Geprägt durch personelle Unterbesetzung, mangelnde Wertschätzung und Fürsorge, kaum Management und nahezu keine Führung.
Nach außen hin, das ist wichtig.
Arbeitszeiten werden eingehalten. Keine Pause ohne Störungen. Mehrarbeit in der Zeiterfassung zählt nicht, jede fehlende Minute führt „ins Minus“. Dem Rezensenten der vom entspannten Arbeitstag berichtet, „unterstelle“ ich eine reine Bürotätigkeit - und empfehle mal ein paar Tage alleine in einer Gruppe zu arbeiten (da bist „Du“ abends so platt, dass gar nichts mehr geht).
Ohne Planung, ohne Konzept. So mein Eindruck.
Das Minimum. Kleinigkeiten mit (sehr selektiven) Minimalzuschüssen (2 * 15€). Genau fragen. Altersvorsorge ist nichts über das gesetzlich Vorgeschriebene hinaus. Insgesamt wirklich nur das Minimum. Freiwillige Leistungen wurden immer weiter reduziert, weil gespart wird (am kleinen Mitarbeitenden).
Umwelt kann ich nicht gut beurteilen. Das Soziale uns Mitarbeitenden gegenüber bekommt zwei Sterne, weil ich Vernachlässigung und gefühlte Geringschätzung noch so einstufe.
Gemischt. Die schlechten Arbeitsbedingungen wirken sich aus. Jede(r) ist mehr oder minder auf sich alleine gestellt, keine wirkliche Förderung von teamübergreifender Zusammenarbeit. Im Grunde wird für das Wohlfühlen und Zusammenarbeiten fast gar nichts getan, ein Zuschuss im Jahr für ein Mitarbeiterfest ausgenommen (2026: Freiwillige Weihnachtsfeier).
keine Unterschiede, das klingt erst mal gut ist es aber nicht
Kaum sichtbar oder hörbar, dafür zwei Sterne.
Alt. Geputzt wird teilweise selbst oder gar nicht. Computer geht oft nicht. Eigentlich nicht mehr zeitgemäß, vom Führungsstil bis zum „Management“. Nur für Idealisten die wenige Ansprüche haben und sich selbst gut motivieren können geeignet.
Es gibt einen monatlichen Newsletter.
keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern; deutlich unterschiedliche Beachtung und Wertschätzung Einzelner - völlig losgelöst von der fachlichen Qualifikation; unverständlich sind auch manche Personalentscheidungen
Prinzipiell ja. Wobei diese immer weiter in den Hintergrund geraten. Immer mehr Bürokratie.
Die Entwicklung die letzten Jahre.
Das die Anmerkung mit den Lieblingen ein bisschen ernster genommen wird und das hier ein offener vlt. auch Anonymer Austausch möglich sein könnte.
Für die Kollegen: Klärt Dinge wie erwachsene Menschen privat.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich eigentlich immer ganz gut die meisten Unstimmigkeiten entstehen unter den Kollegen
Das neue Image ist wirklich sehr schön. Die Imagefilme sind sehr schön geworden und die Instagramseite sieht wirklich fantastisch aus - hier kann man sehr stolz auf seinen Arbeitgeber sein.
Die Lebenshilfe Worms ist ein sehr kulanter und offener Arbeitgeber der Wünsche und Anmerkungen respektiert.
ich kenne keinen Kollegen der nicht irgendwie was angeboten bekommen hat
Gehalt kommt immer pünktlich. Sozialleistungen könnte man noch ausbauen.
persönlichen Befindlichkeiten werden in diesem Unternehmen sehr ernst genommen
Teilweise sind die Kollegen sehr gewöhnungsbedürftig - ABER Kollegen auf Kununu zu kritisieren ist wirklich mehr traurig und unreif. Solche Themen sollte man persönlich klären - wie erwachsene Menschen.
Es gibt schon Führungskräfte die lieber nochmal einer Schulung besuchen sollten das stimmt schon.
Wirklich ein toller und angenehmer Arbeitgeber !
Die Kommunikation ist tatsächlich noch etwas verbesserungswürdig. Leider wird oft immer sehr spät etwas kommuniziert ohne die Möglichkeit seine Meinung als Mitarbeiter einzubringen.
Leider muss ich hier einigen Kommentaren zustimmen. Ab und zu werden Lieblinge bevorzugt, das ist schade.
Es gibt viele tolle Gründe morgens auf die Arbeit zu kommen.
Was ich am Arbeitgeber besonders schätze, ist das kontinuierliche Wachstum der Lebenshilfe und die Weiterentwicklung der Angebote und Produkte. Schön finde ich auch, dass wieder Mitarbeiterfeste stattfinden – gerne in Zukunft auch wieder mit den Familien. Außerdem fühle ich mich an meinem Arbeitsplatz sehr wohl; die Arbeitsumgebung ist angenehm und macht das Arbeiten richtig angenehm.
Was ich am Arbeitgeber weniger positiv sehe, sind einige Dinge, die noch verbessert werden könnten. So gibt es beispielsweise keine eigene Mitarbeitermensa, was in manchen Situationen praktisch wäre. Außerdem gibt es hin und wieder personelle Entscheidungen, die nicht immer nachvollziehbar sind. Trotzdem bin ich mir bewusst, dass solche Entscheidungen oft komplex sind und verschiedene Faktoren berücksichtigt werden müssen. Insgesamt empfinde ich diese Punkte eher als kleine Verbesserungsmöglichkeiten.
Ich würde mir eine anonyme Mitarbeiterumfrage wünschen, um ehrliches Feedback zu ermöglichen. Außerdem wäre es wünschenswert, die Möglichkeit zu haben, sich stärker im Unternehmen einzubringen und konstruktiv auf Entscheidungen oder Probleme hinzuweisen – etwa bei personellen Entscheidungen oder anderen organisatorischen Themen.
Insgesamt herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre: viel Freiheit, wenig Stress und ein wertschätzender Umgang
Ich würde sagen das wir grundsätzlich ein gutes Image haben.
Die Work-Life-Balance variiert je nach Bereich, doch eines lässt sich klar sagen: Das Unternehmen schafft ausgesprochen faire Bedingungen und sorgt dafür, dass niemand überlastet wird. Wer hier von Überarbeitung spricht, hat vermutlich nie in einem wirklich fordernden Umfeld gearbeitet.
Weiterbildung und Karriereoptionen gibt es, ich habe sie bislang noch nicht genutzt.
Wir erhalten bereits einige gute Gehalts- und Sozialleistungen, auch wenn eine weitere Optimierung wünschenswert wäre.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein entwickelt sich kontinuierlich weiter. Da wir jedoch eine soziale Einrichtung sind, gibt es Bereiche, in denen wir aktuell noch hinter dem allgemeinen Standard zurückbleiben.
Beim Kollegenzusammenhalt muss man klar sagen, dass ein Unternehmen darauf nur begrenzt Einfluss hat. Er hängt stark von den Persönlichkeiten der Mitarbeitenden ab, und daher ist nicht immer alles harmonisch. Die Leitung zeigt allerdings Bemühungen, den Zusammenhalt zu stärken – mit wechselndem Erfolg, was angesichts vieler unterschiedlicher Charaktere verständlich ist.
keinerlei Beanstandungen
Es stimmt, dass viele Führungskräfte noch wenig Erfahrung oder formale Schulung haben. Sie zeigen jedoch ein hohes Maß an Engagement und bemühen sich sichtbar um gute Führung. Gleichzeitig besteht natürlich noch Weiterentwicklungspotenzial.
Die Arbeitsbedingungen variieren je nach Bereich – in manchen Abteilungen kann es durchaus lauter sein. Insgesamt kann man jedoch von sehr guten und fairen Bedingungen sprechen.
Die Kommunikation ist insgesamt gut, leidet jedoch gelegentlich unter dem altbekannten Flurfunk. Das ist manchmal schade, auch wenn aktiv dagegen gearbeitet wird.
Grundsätzlich herrscht Gleichberechtigung, dennoch gibt es vereinzelt Mitarbeitende, die bevorzugt behandelt werden. Es ist zu hoffen, dass dies bewusst reflektiert wird.
Ich bin mit meinen Aufgaben sehr zufrieden - mehr kann man eigentlich nicht sagen.
Unsere Leute
Führungskräfte egal wie ungeeignet sie sind werden in Schutz genommen. Mitarbeiter werden nicht ernst genommen.
Gejammer dass gespart werden muss (hier selbstverständlich nur das Fußvolk) BLs haben gleich mal wieder neue Dienstfahrzeuge erhalten. Warum eigentlich? Achja man könnte um Geld zu sparen mal der nicht mehr Bereichsleitung das Fahrzeug entziehen.
Man sollte mal Kritik annehmen und sich um das Wohl der Mitarbeiter kümmern
Ist doch alles bekannt und wird trotzdem ignoriert
Nicht mehr schön nur die Arbeit mit unseren Klienten lässt einem durchhalten
Jaaaa nur das Image zählt
Fremdwort
War mal besser
Zwischen den vielen Abwesenheiten der Bereichsleitung glaube ich kaum das hier echtes Interesse besteht für die Belange der Mitarbeiter
Werden immer schlechter, die IT die täglich benötigt wird funktioniert nicht einmal in der Woche ohne Störungen. Von den zwei zuständigen Fachpersonen kann einer nicht mal mit seinem zugewiesen Programm umgehen. Ständig wird am Programm "gespielt" und unnötige Dinge verlangt. Benötigt man die Hilfe der zweiten Person erhält man sarkastische und überhebliche Antworten. Das beste sind die Rundmails mit unnötigen Erklärungen als ob wir Mitarbeiter einen am Sender haben.
Viele Reden ohne was zu sagen aber ist ja alles so offen und transparent. Hat man ja vor kurzem wieder gemerkt. Nichts von wirklicher Bedeutung und was die Mitarbeiter beschäftigt wird angesprochen
Hier wird nur gezahlt was sein muss. Extras sind hier Fehlanzeige. Selbst die paar Euro die es all die Jahre gegeben hat zur Weihnachtsfeier sind gestrichen
Hier gibt es klare Bevorzugungen
Verbesserungsvorschläge werden ernst genommen. Selbst wenn vieles nicht gleich oder gar nicht umsetzbar ist, wird nach gemeinsamen Lösungen gesucht.
Man wird in Abläufe, Ideen und Prozesse aktiv mit eingebunden.
Vor allem gefällt mir aber der Auftrag unseren zu betreuenden Menschen gegenüber, der trotz vieler Schwierigkeiten, ob durch Gesetze und Vorschriften oder interne Querelen immer noch das wichtigste ist.
Die derzeitige Arbeitsatmosphäre wird eher durch unzufriedene Kollegen beeinflusst.
Image ist wichtig! Leider wird das Image gerade, meiner Meinung nach, zu unrecht von einzelnen Personen, wegen persönlichen Befindlichkeiten, in den Schmutz gezogen.
Wenn die Umstände es zulassen. (Ist kein Kritikpunkt, schließlich arbeiten wir mit Menschen, die auf unsere Unterstützung angewiesen sind. Sind Kollegen unvorhersehbar krank muss man eben einspringen)
Hier wird darauf geachtet, dass regelmäßige Schulungen, Seminare und Weiterbildungen, im Rahmen des eigenen Aufgabengebietes angeboten werden. Für Wünsche ist man mir gegenüber immer offen gewesen. (Was nicht bedeutet, dass man hier auch alles bekommt was man sich wünscht)
In meinem Team ist ein starker Zusammenhalt
Aus meiner Erfahrung, lässt man sich auf die veränderten Bedingungen bei älteren Kollegen ein. (Wenn umsetzbar)
Sachlich, freundlich, offen, respektvoll und Lösungsorientiert
Ich persönlich und etliche Kolleginnen und Kollegen haben die Erfahrung gemacht über eine offene Gesprächskultur mit den Vorgesetzten. Mit wichtigen Belangen bin ich bisher immer auf offene Ohren gestoßen. Konstruktive Kritik durfte ich bisher auch immer loswerden.
Hier gibt es keine Unterschiede welches Geschlecht, Herkunft, Religion, Haarfarbe, Tattoo, mit oder ohne Beeinträchtigung oder sonstiges.
Die Aufgabe Menschen mit Beeinträchtigung das Leben so lebenswert und selbstständig wie möglich zu gestalten.
Die Kommunikation und Aufgeschlossenheit gegenüber den Kollegen
In meiner Wahrnehmung ist die generelle Arbeitsatmosphäre eigentlich gut wie aber auch in vielen anderen Einrichtungen gibt es Einzelne die dieses aufgrund von persönlichen Befindlichkeiten untergraben.
Sofern eigenes Interesse besteht werden einem hier Fort- und Weiterbildungen geboten und diese auch aktiv unterstützt
Die Arbeitszeiten sind für den Sozialenbereich üblich sie könnten bestimmt besser aber aus eigener Erfahrung auch definitiv schlechter sein.
Die Ausbildungsvergütung ist nach Tarif jedoch was nicht selbstverständlich in der Ausbildung sind Zulagen und Sonderzahlungen (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld) die mir hier Geboten werden
Im Rahmen meiner Ausbildung wurde mir viel Unterstützung geboten nicht nur von den dafür offiziell Zuständigen sondern auch aus anderen Bereichen.
Auf meine Bedürfnisse wurde wenn möglich immer eingegangen oder diese zumindest berücksichtigt.
Es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht ohne dass dies Ausgenutzt wird.
Die Arbeit im Bereich mit Menschen mit beeinträchtigung gibt einem viel zurück und die Rahmenbedingungen die einem hier geboten werden unterstützen dies auch im täglichen Umgang.
Die Aufgaben sind vielfältig durch die vielen Bereiche mit verschiedenen Schwerpunkten und die Diversität des Klientel und des Kollegiums die oft durch verschiedene Werdegänge und Erfahrungen neue Impulse setzen
Aus meiner Erfahrung wird einem hier die Möglichkeit geboten in andere Bereiche Einblick zu bekommen und in diesen auch das eigene Fachwissen und die Persönliche Entwicklung im Betrieb zu fördern.
Wie bereits oben erwähnt wird einem hier sofern man dies auch selbst wiederspiegelt viel Vertrauen entgegengebracht und es wird auch auf Persönliche Bedürfnisse eingegangen. Die Position im Betrieb spielt hier beim Respekt keine Rolle in meiner Wahrnehmung
Eigentlich sollten wir für das stehen, was wir erreichen wollen – die Arbeit mit unseren Menschen. Aber unter den aktuellen Bedingungen und mit der fehlenden Unterstützung von oben ist das kaum möglich.
alles was ich bereits oben genannt habe
Das Denken sollte dringend überdacht werden – aber dazu müsste die Geschäftsführung erst einmal einsehen, dass sie Fehler macht und es so nicht weitergehen kann. Doch leider wird das nie passieren.
Vielleicht sollte der Betriebsrat endlich mal etwas unternehmen, anstatt nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht zu sein und sich auf seinem Status auszuruhen und zu feiern.
Steigender Druck und giftiges Klima: Mitarbeiter gehen sich gegenseitig an – eine klare Zwei-Klassen-Gesellschaft
ahhh Stimmt das ist immer das wichtigste
Work-Life-Balance ist ein Fremdwort: Man soll ständig 100% geben, aber wehe, man tut das mal nicht – dann gibt’s sofort Kritik
Sozialbewusstsein ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort
Das haben leider auch nur die Lieblinge
Klare Bevorzugung der 'Lieblinge': Diese werden bevorzugt behandelt und spiegeln dieses Verhalten auch wieder.
Viele Vorgesetzte haben keine Ahnung von Führung, sind völlig überfordert und zeigen keinerlei Führungsqualitäten. Die Geschäftsführung ignoriert das und lässt es einfach laufen. Positionen werden missbraucht, weil sie mit der Geschäftsführung verwandt sind. Mobbing unter Kollegen wird toleriert, und die wirklich guten Mitarbeiter verlassen das Unternehmen. Die menschenunwürdige Behandlung der Mitarbeiter interessiert niemanden – die Zustände sind einfach nicht akzeptabel.
dazu kann man nichts gutes sagen ...
Kommunikation unklar und autoritär: Entweder viel zu viel oder die Geschäftsführung trifft Entscheidungen, die einfach durchgesetzt werden – 'Nimm es an oder geh´
kommt immer pünktlich
Welche Gleichberechtigung? Die gibt es nur für die Lieblinge der Vorgesetzten und der Geschäftsführung. Inkompetente Mitarbeiter und Führungskräfte werden auf andere Positionen gesetzt, und ihr Versagen wird systematisch verschleiert. Es ist eine Farce, die keinerlei Fairness oder Transparenz zeigt.
Die 4 Sterne nur wegen unseren Beschäftigten
1. Die Arbeit mit den Bewohner:innen ist erfüllend.
2. Starker Zusammenhalt im Team.
3. Viele Kolleg:innen sind trotz der Umstände engagiert.
1. Beschämend schwache Sozialleistungen, besonders bei der bAV.
2. Jobrotation wird als Chance verkauft, ist aber Pflicht und ohne Mitsprache – weder Mitarbeitende noch Bewohner:innen haben eine echte Wahl.
3. Einspringen wird erwartet, ohne finanzielle Anerkennung. Das führt dazu, dass immer weniger einspringen – mit dem Ergebnis, dass inzwischen sogar Leitungen selbst Dienste übernehmen müssen. Das zeigt, wie sehr die Realität verkannt wird.
1. Bewohner:innen wirklich einbeziehen, wenn es um ihr Zuhause geht. Entscheidungen wie Jobrotation dürfen nicht über ihre Köpfe hinweg getroffen werden.
2. Einspringen muss anerkannt und vergütet werden. Moralische Appelle reichen nicht – Freizeit ist kostbar, Kollegialität ersetzt keine faire Bezahlung.
3. Sozialleistungen dringend verbessern – insbesondere die betriebliche Altersvorsorge. Der aktuelle Stand ist beschämend für eine soziale Einrichtung.
4. Führung muss offener und wertschätzender kommunizieren, statt Distanz und Druck zu erzeugen.
Die Arbeit mit den Bewohner:innen ist erfüllend, aber die Atmosphäre leidet massiv unter den aktuellen Entscheidungen der Leitung. Statt Unterstützung und Wertschätzung gibt es mehr Druck und Distanz.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt. Intern erleben Mitarbeitende allerdings eine ganz andere Realität – wie man auch an den jüngsten Bewertungen auf Kununu sieht. Diese haben mich übrigens ermutigt, jetzt auch meine Erfahrung zu teilen.
Private Planungen werden durch kurzfristige Änderungen oder Pflicht-Rotation erheblich erschwert. Einspringen wird erwartet, aber ohne Anerkennung – und das macht es zunehmend unzumutbar.
Es gibt kaum klare Perspektiven oder individuell passende Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist im Rahmen des Tarifvertrags. Die Sozialleistungen sind jedoch beschämend schwach: eine betriebliche Altersvorsorge existiert zwar, liegt aber auf Minimalniveau. Für eine soziale Einrichtung ist das enttäuschend und nicht zeitgemäß.
Nach außen wird viel betont, in der Praxis sind die sozialen Standards enttäuschend.
Der Zusammenhalt im Team ist stark, das ist es, was viele durchhalten lässt. Ohne das würde es nicht funktionieren.
Dennoch ist beispielsweise aktuell kaum einer bereit, noch einzuspringen beziehungsweise Dienste zu übernehmen.
Im Alltag in Ordnung, aber auch hier zählt am Ende meist Leistung.
Das Verhalten der Führungsebene wirkt distanziert und wenig wertschätzend. Statt echte Lösungen anzubieten, wird moralischer Druck aufgebaut („man solle kollegial sein“), während gleichzeitig die Realität ignoriert wird.
Die Jobrotation sorgt nicht für Entwicklung, sondern für Unruhe – sowohl im Team als auch bei den Bewohner:innen. Stabilität und Vertrautheit gehen verloren.
Nach außen wird die Jobrotation als Entwicklungsprojekt verkauft. Nach meinem Eindruck wurden weder Mitarbeitende noch Bewohner:innen wirklich einbezogen. Besonders problematisch: Bewohner:innen haben in ihrem Zuhause kein Mitspracherecht – sie wissen bis heute nicht, dass Mitarbeitende verpflichtend wechseln müssen.
Mein Eindruck ist, dass Mitarbeitende mit Einschränkungen weniger berücksichtigt werden.
Die Arbeit mit den Bewohner:innen ist abwechslungsreich und erfüllend. Leider wird sie durch die organisatorischen Probleme überschattet.
Es gibt viele Menschen, die einem wirklich zuhören.
Es gibt zuviele Menschen die nicht transparent sind.
Es kommt ganz darauf an, wo und mit wem man arbeitet. Ich habe zum großteil gute Erfahrungen machen dürfen. Leider verschlechterte es sich stark, da die meisten sehr frustriert sind.
Anerkennung durften wir nur sehr selten hören, der fokus liegt darauf, die Firma nach außen gut dastehen zu lassen.
Nach außen wirkt die Firma super! Es wird immer wieder darauf geachtet, sie gut darzustellen. Die Menschen stehen hierbei aber eher als Aushängeschild.
Es ist kein Zufall, dass viele Mitarbeiter*innen viele Überstunden haben. Die Stundenanzahl pro Woche/Monat wird weniger beachtet. Leider haben wir oft das Gefühl, wir müssen für die Arbeit leben. Mitarbeiter*innen werden zu oft übergangen. Trotz vieler Gespräche!
Gesundheitlicher Zustand ist auch hier irrelevant.
Super, Kritik kann gut besprochen werden, Probleme werden schnell geklärt
Wir wurden leider von Zeit zu Zeit enttäuschter. Mitarbeiter*innen bekommen meist etwas gesagt, dass sie befolgen müssen und die Meinungen interessieren die Gruppen/Hausleiter*innen nicht.
Weder die Elektronischen Geräte noch sonstiges funktioniert richtig. Der Arbeitsablauf wird oft gestört und kann nicht richtig ausgeführt werden. Die Räume der Bewohner*innen sowie die Büro‘s der Gruppen sind im Sommer nicht aushaltbar! Teilweise über 30 Grad in den Räumen. Die Büros der Hausleiter*innen sind aber mit einer Klimaanlage ausgestattet.
Es müsste schon lange modernisiert werden!
Leider wurden uns oft Sachen versprochen, die nicht zustande kamen.
Kritik wurde von Vorgesetzten nicht zu Ernst genommen, wir bekamen eher Ausreden.
Das gilt nicht für Alle! Ich durfte die Erfahrung machen, mit richtig netten Menschen Gespräche zu führen, die sich wirklich interessiert haben!
Das Geschlecht ist vollkommen egal, sollen Mitarbeiter*innen Krank sein, bekommen sie es zu spüren. Mitarbeiter*innen die kaum bis gar nicht Krank sind werden besonders hervorgehoben.
Die Arbeit mit den Menschen ist super!
So verdient kununu Geld.