Keine Chance für neue Fachkräfte – Menschlich und fachlich enttäuschend Edeka Kurt-Triest-Straße 5
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Toxische Atmosphäre: Neue Mitarbeiter werden vom bestehenden Team ausgegrenzt und unhöflich behandelt, statt integriert zu werden.
Mangelnde Führungskompetenz: Die Marktleitung blendet interne Konflikte komplett aus und wählt den Weg des geringsten Widerstands.
Keine Kritikfähigkeit: Wer Missstände offen und sachlich anspricht, wird ignoriert und direkt aussortiert, anstatt dass ein klärendes Gespräch gesucht wird.
Keine Einarbeitung: Man wird ins kalte Wasser geworfen und fachliche Rückfragen werden mit genervten Blicken quittiert.
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfte sollten dringend an ihrer Kritikfähigkeit und Kommunikationskompetenz arbeiten. Probleme und Konflikte im Team dürfen nicht ignoriert oder durch feige Kündigungen in der Probezeit "gelöst" werden. Es braucht ein echtes, strukturiertes Einarbeitungskonzept für neue Mitarbeiter, bei dem ein respektvoller Umgangston auf Augenhöhe herrscht. Wenn langjährige Kolleginnen neue Fachkräfte systematisch ausgrenzen und schikanieren, muss die Marktleitung konsequent einschreiten, anstatt wegzuschauen. Nur so lässt sich der permanente Personalwechsel stoppen.
Arbeitsatmosphäre
Leider keine Willkommenskultur für erfahrene Fachkräfte
Text: Die Arbeitsatmosphäre ist extrem unterkühlt und von Misstrauen geprägt. Als neuer Mitarbeiter wird man nicht ins Team integriert, sondern wie ein Störfaktor behandelt. Fehler bei der Einarbeitung werden nicht konstruktiv besprochen, sondern mit respektlosen Sprüchen kommentiert. Ein kollegiales oder wertschätzendes Miteinander findet leider nicht statt. Wer mit Herzblut und Engagement kommt, wird schnell demotiviert.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance leidet massiv unter der schlechten Stimmung im Betrieb. Der Stress und der respektlose Umgangston im Laden gehen so an die Substanz, dass man sich in der Freizeit kaum noch erholen kann. Wer hier arbeitet, opfert seine mentale und körperliche Gesundheit für ein Umfeld, das keinerlei Rücksicht nimmt.
Gehalt/Benefits
Für das, was man in diesem Betrieb an mentaler Gesundheit und Nerven lässt, ist die Vergütung absolut unzureichend. Es gibt keinerlei Anreize oder spürbare Sozialleistungen, die einen als Fachkraft langfristig motivieren könnten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Zum Umweltbewusstsein lässt sich nach kurzer Zeit wenig sagen. Das Sozialbewusstsein lässt jedoch stark zu wünschen übrig, wenn man sieht, wie hier mit der Gesundheit und dem Wohlbefinden von Angestellten umgegangen wird. Ein sozialer und verantwortungsvoller Arbeitgeber sieht definitiv anders aus.
Kollegenzusammenhalt
Von Zusammenhalt kann hier keine Rede sein. Das bestehende Team arbeitet nicht mit neuen Kollegen zusammen, sondern gegen sie. Es herrscht eine unkollegiale und unhöfliche Grundstimmung, bei der man als Neuer ständig das Gefühl vermittelt bekommt, unerwünscht zu sein. Ein absolut toxisches Umfeld für jeden, der einfach nur motiviert seine Arbeit machen möchte.
Vorgesetztenverhalten
Menschlich und professionell eine absolute Fehlbesetzung. Es gibt keinerlei Rückgrat oder Gesprächsbereitschaft bei Problemen. Anstatt neue Mitarbeiter vor Schi.kane des Alt-Teams zu schützen, duckt sich die Führungsebene weg. Kritikfähigkeit ist gleich null – wer den Mund aufmacht und Missstände ehrlich benennt, wird ohne Antwort eiskalt aussortiert. Keine Spur von moderner Mitarbeiterführung oder Wertschätzung.
Arbeitsbedingungen
Die Bedingungen vor Ort sind durch das toxische Betriebsklima extrem belastend. Es wird keinerlei Rücksicht auf die Gesundheit oder das Wohlbefinden der Mitarbeiter genommen. In so einer Atmosphäre ist ein konzentriertes und sauberes Arbeiten auf Dauer unmöglich.
Kommunikation
Eine offene oder konstruktive Kommunikation existiert hier nicht. Normale fachliche Rückfragen zur Einarbeitung werden vom bestehenden Team oft nur mit passivem Schweigen, genervten Blicken oder stummem Zeigen mit dem Finger beantwortet. Man hat das Gefühl, für jede Frage ein Störfaktor zu sein. Versucht man Probleme oder eine verzerrte Wahrnehmung offen und ehrlich direkt bei der Führungsebene anzusprechen, wird blockiert. Statt eines klärenden Gesprächs wird die Kommunikation abrupt abgebrochen. Führungsschwäche statt Dialog.
Gleichberechtigung
Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Das bestehende Team genießt absolute Narrenfreiheit, während neue Kollegen sofort an den Pranger gestellt werden, wenn sie Fragen stellen oder Missstände ansprechen. Eine faire und gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeiter sieht definitiv anders aus.
Interessante Aufgaben
Obwohl das Bäcker- und Verkaufshandwerk eigentlich abwechslungsreich und schön ist, vergeht einem in diesem Betrieb jede Freude an der Arbeit. Durch den permanenten Kontrollwahn und die feindselige Stimmung im Laden wird man komplett demotiviert. Eigeninitiative oder das Einbringen von Fachwissen sind überhaupt nicht erwünscht – man soll nur stumm funktionieren und wird wie ein Handlanger behandelt.