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9 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Solider Arbeitgeber

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Lebensmittelmärkte Alois Bruder e.K. in Zell am Harmersbach gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Könnte besser sein

Work-Life-Balance

Gute Balance

Karriere/Weiterbildung

Okay

Gehalt/Benefits

Verbesserungswürdig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Luft nach oben

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Verbesserungsmöglichkeiten im Grunde ok

Gleichberechtigung

Sehr gut

Interessante Aufgaben

Definitiv

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Alles super

4,1
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Lebensmittel Import und Vertriebsgesellschaft Asimex mbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

d

Image

d

Work-Life-Balance

d

Karriere/Weiterbildung

d

Gehalt/Benefits

d

Umwelt-/Sozialbewusstsein

d

Kollegenzusammenhalt

d

Umgang mit älteren Kollegen

d

Vorgesetztenverhalten

d

Arbeitsbedingungen

d

Kommunikation

d

Gleichberechtigung

d

Interessante Aufgaben

d

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Keine Chance für neue Fachkräfte – Menschlich und fachlich enttäuschend Edeka Kurt-Triest-Straße 5

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Lebensmittelpunkt Schätz e.K. in Nürnberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Toxische Atmosphäre: Neue Mitarbeiter werden vom bestehenden Team ausgegrenzt und unhöflich behandelt, statt integriert zu werden.
​Mangelnde Führungskompetenz: Die Marktleitung blendet interne Konflikte komplett aus und wählt den Weg des geringsten Widerstands.
​Keine Kritikfähigkeit: Wer Missstände offen und sachlich anspricht, wird ignoriert und direkt aussortiert, anstatt dass ein klärendes Gespräch gesucht wird.
​Keine Einarbeitung: Man wird ins kalte Wasser geworfen und fachliche Rückfragen werden mit genervten Blicken quittiert.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte sollten dringend an ihrer Kritikfähigkeit und Kommunikationskompetenz arbeiten. Probleme und Konflikte im Team dürfen nicht ignoriert oder durch feige Kündigungen in der Probezeit "gelöst" werden. Es braucht ein echtes, strukturiertes Einarbeitungskonzept für neue Mitarbeiter, bei dem ein respektvoller Umgangston auf Augenhöhe herrscht. Wenn langjährige Kolleginnen neue Fachkräfte systematisch ausgrenzen und schikanieren, muss die Marktleitung konsequent einschreiten, anstatt wegzuschauen. Nur so lässt sich der permanente Personalwechsel stoppen.

Arbeitsatmosphäre

Leider keine Willkommenskultur für erfahrene Fachkräfte
Text: Die Arbeitsatmosphäre ist extrem unterkühlt und von Misstrauen geprägt. Als neuer Mitarbeiter wird man nicht ins Team integriert, sondern wie ein Störfaktor behandelt. Fehler bei der Einarbeitung werden nicht konstruktiv besprochen, sondern mit respektlosen Sprüchen kommentiert. Ein kollegiales oder wertschätzendes Miteinander findet leider nicht statt. Wer mit Herzblut und Engagement kommt, wird schnell demotiviert.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance leidet massiv unter der schlechten Stimmung im Betrieb. Der Stress und der respektlose Umgangston im Laden gehen so an die Substanz, dass man sich in der Freizeit kaum noch erholen kann. Wer hier arbeitet, opfert seine mentale und körperliche Gesundheit für ein Umfeld, das keinerlei Rücksicht nimmt.

Gehalt/Benefits

Für das, was man in diesem Betrieb an mentaler Gesundheit und Nerven lässt, ist die Vergütung absolut unzureichend. Es gibt keinerlei Anreize oder spürbare Sozialleistungen, die einen als Fachkraft langfristig motivieren könnten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Umweltbewusstsein lässt sich nach kurzer Zeit wenig sagen. Das Sozialbewusstsein lässt jedoch stark zu wünschen übrig, wenn man sieht, wie hier mit der Gesundheit und dem Wohlbefinden von Angestellten umgegangen wird. Ein sozialer und verantwortungsvoller Arbeitgeber sieht definitiv anders aus.

Kollegenzusammenhalt

Von Zusammenhalt kann hier keine Rede sein. Das bestehende Team arbeitet nicht mit neuen Kollegen zusammen, sondern gegen sie. Es herrscht eine unkollegiale und unhöfliche Grundstimmung, bei der man als Neuer ständig das Gefühl vermittelt bekommt, unerwünscht zu sein. Ein absolut toxisches Umfeld für jeden, der einfach nur motiviert seine Arbeit machen möchte.

Vorgesetztenverhalten

Menschlich und professionell eine absolute Fehlbesetzung. Es gibt keinerlei Rückgrat oder Gesprächsbereitschaft bei Problemen. Anstatt neue Mitarbeiter vor Schi.kane des Alt-Teams zu schützen, duckt sich die Führungsebene weg. Kritikfähigkeit ist gleich null – wer den Mund aufmacht und Missstände ehrlich benennt, wird ohne Antwort eiskalt aussortiert. Keine Spur von moderner Mitarbeiterführung oder Wertschätzung.

Arbeitsbedingungen

Die Bedingungen vor Ort sind durch das toxische Betriebsklima extrem belastend. Es wird keinerlei Rücksicht auf die Gesundheit oder das Wohlbefinden der Mitarbeiter genommen. In so einer Atmosphäre ist ein konzentriertes und sauberes Arbeiten auf Dauer unmöglich.

Kommunikation

Eine offene oder konstruktive Kommunikation existiert hier nicht. Normale fachliche Rückfragen zur Einarbeitung werden vom bestehenden Team oft nur mit passivem Schweigen, genervten Blicken oder stummem Zeigen mit dem Finger beantwortet. Man hat das Gefühl, für jede Frage ein Störfaktor zu sein. Versucht man Probleme oder eine verzerrte Wahrnehmung offen und ehrlich direkt bei der Führungsebene anzusprechen, wird blockiert. Statt eines klärenden Gesprächs wird die Kommunikation abrupt abgebrochen. Führungsschwäche statt Dialog.

Gleichberechtigung

Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Das bestehende Team genießt absolute Narrenfreiheit, während neue Kollegen sofort an den Pranger gestellt werden, wenn sie Fragen stellen oder Missstände ansprechen. Eine faire und gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeiter sieht definitiv anders aus.

Interessante Aufgaben

Obwohl das Bäcker- und Verkaufshandwerk eigentlich abwechslungsreich und schön ist, vergeht einem in diesem Betrieb jede Freude an der Arbeit. Durch den permanenten Kontrollwahn und die feindselige Stimmung im Laden wird man komplett demotiviert. Eigeninitiative oder das Einbringen von Fachwissen sind überhaupt nicht erwünscht – man soll nur stumm funktionieren und wird wie ein Handlanger behandelt.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

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Super Familienunternehmen

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lebensmittel Einzelhandel Thorsten Rumpsmüller e. K. in Lippstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hat immer ein offenes Ohr für mich

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht das Angebot für Angestellte erweitern als nur ein E-Bike

Arbeitsatmosphäre

Toller Zusammenhalt

Kollegenzusammenhalt

Helfen ein

Vorgesetztenverhalten

Immer hilfsbereit

Kommunikation

Immer ein offenes Ohr

Interessante Aufgaben

Abwechslung


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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War mehrere Jahr bei Hr. Schätz in Fürth und Nürnberg angestellt und war meist zufrieden.

4,2
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Lebensmittelpunkt Schätz e.K. in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Familiäre Umfeld im ganzen Betrieb sowie den Zusammenhalt im Laden. Man kann vieles selbständig verändern und aufnehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Öfter mal Sachen vergessen oder nicht eingehalten, nicht immer bei einem selbst. Laune ist oft schwankend und kann dann auch mal an einem Mitarbeiter raus kommen.

Verbesserungsvorschläge

Die Gehälter sollten angepasst werden. Absprachen sollten nicht vergessen werden und von selbst wieder dem Mitarbeiter zugetragen werden, man traut sich auch nicht immer.

Arbeitsatmosphäre

Es ist der Verkauf der auch mal stressig sein kann es wird aber dennoch geschaut alles im Rahmen zu halten und man wird zu nichts genötigt

Image

Gutes Image

Work-Life-Balance

Wie vorher schon beschrieben ist es halt der Verkauf und man hat nun mal Arbeitszeiten an denen man Freizeit und Familie orientieren muss und nicht andersrum. Umsetzung ist aber möglich bei Absprache auch wenn immer was passieren kann

Karriere/Weiterbildung

Wenn man selbst bereit ist etwas neues zu lernen und es auch einen nutzen hat wird dies gern gefördert

Gehalt/Benefits

Entspricht leider nicht immer den durchschnitt und oft auch niedriger als bei der Konkurrenz. Dafür gibt es aber auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld, jedoch keine weitern betrieblichen Zulagen. Postiv sind jedoch die zwei Feiern im Jahr die vom Arbeitgeber bezahlt werden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird auf Abfalltrennung Wert gelegt auch werden kleine Projekte unterstütz

Kollegenzusammenhalt

Wie über all gibt es auch hier manche die mehr und manche die weniger machen, meist sprechen sich die selben ab

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier wurden Aufgaben entsprechend der Möglichkeiten vergeben

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzten sind immer mit einem offen Ohr da.

Arbeitsbedingungen

Auch hier gilt wieder: Es ist der Verkauf, man hat leider oft Zeitdruck aufgrund von Lieferterminen, Lieferung, Kunden und anderen Aufgaben.

Kommunikation

Man kann immer mit Hr. Schätz reden, wenn er zeit hat oder da ist. Leider geht aber auch immer mal was unter.

Gleichberechtigung

Es wurde stehst geschaut alle gleich zu behandeln und bei Problemen Lösungen zu finden.

Interessante Aufgaben

Von Beratung über Lagerlogistik bis hin zum Kassieren und Ordnung halten ist alles dabei. Besondere Highlights waren für mich immer die Kundenabende.

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Teamgeist

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Lebensmittel Einzelhandel Thorsten Rumpsmüller e. K. in Lippstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das die Tür immer offen ist.

Verbesserungsvorschläge

Etwas mehr Lob wäre gut.

Arbeitsatmosphäre

Absoluter Teamgeist

Work-Life-Balance

Im Dienstplan wird zu 99% auf Wünsche eingegangen.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man will, geht fast Alles

Gehalt/Benefits

... wer wegen Geld kommt, der geht auch wegen Geld ... Hier gibt es für Führungskräfte ein Prämienvertrag. Das finde ich fair.

Kollegenzusammenhalt

Immer füreinander da

Vorgesetztenverhalten

Nein, die Chefs lachen nicht immer. Aber wenn man sie anlacht, kommt immer ein Lächeln zurück. Ich bin noch nie unfair behandelt worden.

Kommunikation

Wer keine Meinung hören möchte, sollte nicht danach fragen .

Interessante Aufgaben

Muss man manchmal nachfragen, aber ja.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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War eigentlich zufrieden bis zur Kündigung

3,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Lebensmittelpunkt Schätz e.K. in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Punkte wo 5 Sterne gegeben wurden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dieses du machst deine arbeit gut aber am Ende wird man nicht übernommen genauso wie mündliche Abmachungen das man nach 3 Monaten sein wunschgehalt bekommt wurden auch nicht gehalten

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Kollegen achten

Arbeitsatmosphäre

Nette Kollegen man muss nur aufpassen was man sagt den es wird viel gepetzt

Image

Nur gutes Gehört

Work-Life-Balance

Ausbaufähig es werden die gleichen Gefragt ob sie einspringen

Karriere/Weiterbildung

Gibt zwar Möglichkeiten aber wenn man anstreben will wird man kaum unterstützt menschlich

Gehalt/Benefits

War nicht so Prikelnd hätte woanders mehr verdient

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Plastik halt könnte man reduzieren

Kollegenzusammenhalt

Es kommt drauf an mit welchen Personen man Schicht hat

Umgang mit älteren Kollegen

Werden mit Großen Respekt behandelt

Vorgesetztenverhalten

Es wird meist versucht eine Lösung zu finden aber leider nicht immer

Arbeitsbedingungen

Arbeitsklamotten und Schuhe wurden gestellt

Kommunikation

Tip top

Gleichberechtigung

schade das psychische Erkrankungen in den Augen vom Herrn Schätz als Faulheit bezeichnet wird hätte mir da mehr Toleranz gewünscht

Interessante Aufgaben

Gibt immer was zu tun

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Wofür gibt es eigentlich 3 Monate Probezeit?!

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Lebensmittelmärkte Heinz-Wilhelm Paschmann GmbH & Co. KG in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsklima unter den Mitarbeitern ist in Ordnung und diese sind auch mal für paar Spaßchen zu haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Leitung ist oft verklemmt und zu ernst.
Ein bisschen mehr Menschlichkeit hat noch niemanden geschadet.
Einfach mal mehr Mensch sein.

Desweiteren diese Dauer-Überwachung.
Überall sind Kameras, außer in Pausen-Räumen, Umkleide-Räumen und Toiletten.

Verbesserungsvorschläge

Definitiv mehr Geduld bei Quereinsteigern zeigen und ebenfalls eine bessere Anlernphase.
Wozu sind 3 Monate Probezeit, wenn man nach 2,5 Wochen schon wie jemand funktionieren muss der schon mehrere Jahre da ist?

Bei 3 Monaten Probezeit sollte man 6 Wochen angelernt werden und 6 Wochen macht man alles alleine und danach sollte dann gegangen werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war gut. Die Kollegen sehr freundlich und die Kunden, so gut wie immer, gut gelaunt.

Image

Das Image ist sehr gut und die Kunden kommen immer gerne, da sie dort wie Könige behandelt werden.

Work-Life-Balance

Pläne wurden oft kurzzeitig geändert, ohne dass man darüber in Kenntnis gesetzt wurde.
Beispiel: Erst steht auf dem Plan 15.00 - 21.15 und ein Tag später 12.00-21.15.
Also wirkliche Terminplanung kann man dort nicht machen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ware die nicht mehr zum Verkauf geeignet waren, aber noch essbar waren, gingen an die Tafel.
Auch auf Mülltrennung wird stets geachtet.
Allerdings hatte mich persönlich die Faulheit einiger Mitarbeiter genervt.
Sie haben gesehen: ''Oh, da steht was auf der Rampe, dann stelle ich meins auch mal dahin.'' Anstatt die Rollis und Kisten eben nach unten zu fahren.

Karriere/Weiterbildung

Ich bin gelernter Verkäufer und hatte mich auf die offene Stelle in Duisburg beworben.
Im Vorstellungsgespräch wurde dann gesagt: ''Wir suchen jemanden der die Getränke-Abteilung leitet. Haben sie das schon mal gemacht?''
Ich antwortete mit: ''Nein, aber wenn ich richtig angelernt werde sehe ich keinerlei Probleme darin.'' (Bis heute warte ich darauf, dass mir erklärt wird wie man Bestellungen macht. Desweiteren stand in der Stellenausschreibung nichts von Führungsverantwortung.)

Nach nicht einmal 3 Wochen wird man ins Büro gerufen und bekommt die Kündigung innerhalb der Probezeit.
Es wird also erwartet, dass man innerhalb von 2,5 Wochen eine Abteilung leiten kann mit der man noch nie zu tun hatte.
Man muss dann schon so weit sein, wie jemand der das schon Jahre lang macht.

Am besten dann in Zukunft einen Monat Probezeit geben statt 3, weil wofür 3?!
Ergibt für mich dann wenig Sinn.

Kollegenzusammenhalt

An sich kam ich mit den Jungs aus meinem Bereich super klar.
Auch die anderen waren mal für ein Schwätzchen zu haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Wurden mit Respekt behandelt, was selbstverständlich ist.

Vorgesetztenverhalten

Also ich persönlich fand es unter aller Sau.
Klar waren sie freundlich und alles aber in einer Probezeit, die 3 Monate andauert, wird schon nach 2 Wochen erwartet dass man einen Bereich leitet, mit dem man wohlbemerkt noch nie zu tun hatte, wie jemand der das schon mehrere Jahre hinter sich hat.
Wie soll man sich eigentlich weiterbilden und etablieren, wenn man nicht vernünftig angelernt wird?
Fand ich persönlich ja schon echt frech.

Kommunikation

Die Kommunikation mit den Mitarbeitern war immer gut.
Mit der Leitung selber eher mager.
Habe oft gefragt wann ich denn bestimmte Tätigkeiten machen könne und es wurde immer gesagt: ''Die Tage..'' - ''Die Tage..'' - ''Die Tage..'' Irgendwann hatte man die Schnauze voll und hat einfach nicht mehr gefragt.

Gehalt/Benefits

Für die Tätigkeit war das Gehalt okay.
Die betrieblichen Leistungen nach einer 6-monatigen Beschäftigung sind auch in Ordnung.

Gleichberechtigung

Also unter den Mitarbeitern merkt man ein bestimmtes Gleichgewicht aber die Leitung hängt sich zum Teil schon stark aus dem Fenster.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren jetzt nicht wirklich interessant.
Übliche Tätigkeit in einem Laden eben.
Ware auffüllen, Waren Präsentation etc. pp. Nichts spezielles eben. Machte aber trotzdem Spaß.

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Nicht empfehlenswert.

1,6
Nicht empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Lebensmittelmärkte Heinz-Wilhelm Paschmann GmbH & Co. KG in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das dort auch ältere Menschen Arbeit kriegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Herachie und die Arbeitszeitenplanung

Verbesserungsvorschläge

Sie sollten ernsthaft etwas an der Arbeitszeitvergebung unternehmen und sich mehr um Ihre Mitarbeiter kümmern.
Die Mitarbeiter verschaffen Ihnen das Geld nicht ihr Ach so toller Laden.

Image

Gutes Image da dem Kunden regelrecht in dem Allerwertesten gekrochen wird und das auch auf kosten der eigenen Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Arbeitszeit für nächste Woche erfährt man am Ende der Woche davor, unzumutbar um ein geplantes leben zu führen.

Karriere/Weiterbildung

Aufsteigschance gestaltet sich hier je nachdem wieviel man einstecken kann.

Gehalt/Benefits

Immer pünktlich. Aber bloß nicht zu viel ;-)

Kollegenzusammenhalt

Jeder verpfeift dort jeden um sich einen Vorteil zu verschaffen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter werden eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Herachie auf Mittelalterniveau.

Arbeitsbedingungen

Überwachung bis vor die Toilettentür.

Kommunikation

Die Kommunikation beschränkt sich auf: Mach das Tuh das Geh dahin usw.

Gleichberechtigung

Frauen haben dort deutlich weniger Aufstiegschancen.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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