9 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Könnte besser sein
Gute Balance
Okay
Verbesserungswürdig
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Luft nach oben
Gut
Verbesserungsmöglichkeiten im Grunde ok
Sehr gut
Definitiv
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Toxische Atmosphäre: Neue Mitarbeiter werden vom bestehenden Team ausgegrenzt und unhöflich behandelt, statt integriert zu werden.
Mangelnde Führungskompetenz: Die Marktleitung blendet interne Konflikte komplett aus und wählt den Weg des geringsten Widerstands.
Keine Kritikfähigkeit: Wer Missstände offen und sachlich anspricht, wird ignoriert und direkt aussortiert, anstatt dass ein klärendes Gespräch gesucht wird.
Keine Einarbeitung: Man wird ins kalte Wasser geworfen und fachliche Rückfragen werden mit genervten Blicken quittiert.
Führungskräfte sollten dringend an ihrer Kritikfähigkeit und Kommunikationskompetenz arbeiten. Probleme und Konflikte im Team dürfen nicht ignoriert oder durch feige Kündigungen in der Probezeit "gelöst" werden. Es braucht ein echtes, strukturiertes Einarbeitungskonzept für neue Mitarbeiter, bei dem ein respektvoller Umgangston auf Augenhöhe herrscht. Wenn langjährige Kolleginnen neue Fachkräfte systematisch ausgrenzen und schikanieren, muss die Marktleitung konsequent einschreiten, anstatt wegzuschauen. Nur so lässt sich der permanente Personalwechsel stoppen.
Leider keine Willkommenskultur für erfahrene Fachkräfte
Text: Die Arbeitsatmosphäre ist extrem unterkühlt und von Misstrauen geprägt. Als neuer Mitarbeiter wird man nicht ins Team integriert, sondern wie ein Störfaktor behandelt. Fehler bei der Einarbeitung werden nicht konstruktiv besprochen, sondern mit respektlosen Sprüchen kommentiert. Ein kollegiales oder wertschätzendes Miteinander findet leider nicht statt. Wer mit Herzblut und Engagement kommt, wird schnell demotiviert.
Die Work-Life-Balance leidet massiv unter der schlechten Stimmung im Betrieb. Der Stress und der respektlose Umgangston im Laden gehen so an die Substanz, dass man sich in der Freizeit kaum noch erholen kann. Wer hier arbeitet, opfert seine mentale und körperliche Gesundheit für ein Umfeld, das keinerlei Rücksicht nimmt.
Für das, was man in diesem Betrieb an mentaler Gesundheit und Nerven lässt, ist die Vergütung absolut unzureichend. Es gibt keinerlei Anreize oder spürbare Sozialleistungen, die einen als Fachkraft langfristig motivieren könnten.
Zum Umweltbewusstsein lässt sich nach kurzer Zeit wenig sagen. Das Sozialbewusstsein lässt jedoch stark zu wünschen übrig, wenn man sieht, wie hier mit der Gesundheit und dem Wohlbefinden von Angestellten umgegangen wird. Ein sozialer und verantwortungsvoller Arbeitgeber sieht definitiv anders aus.
Von Zusammenhalt kann hier keine Rede sein. Das bestehende Team arbeitet nicht mit neuen Kollegen zusammen, sondern gegen sie. Es herrscht eine unkollegiale und unhöfliche Grundstimmung, bei der man als Neuer ständig das Gefühl vermittelt bekommt, unerwünscht zu sein. Ein absolut toxisches Umfeld für jeden, der einfach nur motiviert seine Arbeit machen möchte.
Menschlich und professionell eine absolute Fehlbesetzung. Es gibt keinerlei Rückgrat oder Gesprächsbereitschaft bei Problemen. Anstatt neue Mitarbeiter vor Schi.kane des Alt-Teams zu schützen, duckt sich die Führungsebene weg. Kritikfähigkeit ist gleich null – wer den Mund aufmacht und Missstände ehrlich benennt, wird ohne Antwort eiskalt aussortiert. Keine Spur von moderner Mitarbeiterführung oder Wertschätzung.
Die Bedingungen vor Ort sind durch das toxische Betriebsklima extrem belastend. Es wird keinerlei Rücksicht auf die Gesundheit oder das Wohlbefinden der Mitarbeiter genommen. In so einer Atmosphäre ist ein konzentriertes und sauberes Arbeiten auf Dauer unmöglich.
Eine offene oder konstruktive Kommunikation existiert hier nicht. Normale fachliche Rückfragen zur Einarbeitung werden vom bestehenden Team oft nur mit passivem Schweigen, genervten Blicken oder stummem Zeigen mit dem Finger beantwortet. Man hat das Gefühl, für jede Frage ein Störfaktor zu sein. Versucht man Probleme oder eine verzerrte Wahrnehmung offen und ehrlich direkt bei der Führungsebene anzusprechen, wird blockiert. Statt eines klärenden Gesprächs wird die Kommunikation abrupt abgebrochen. Führungsschwäche statt Dialog.
Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Das bestehende Team genießt absolute Narrenfreiheit, während neue Kollegen sofort an den Pranger gestellt werden, wenn sie Fragen stellen oder Missstände ansprechen. Eine faire und gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeiter sieht definitiv anders aus.
Obwohl das Bäcker- und Verkaufshandwerk eigentlich abwechslungsreich und schön ist, vergeht einem in diesem Betrieb jede Freude an der Arbeit. Durch den permanenten Kontrollwahn und die feindselige Stimmung im Laden wird man komplett demotiviert. Eigeninitiative oder das Einbringen von Fachwissen sind überhaupt nicht erwünscht – man soll nur stumm funktionieren und wird wie ein Handlanger behandelt.
Hat immer ein offenes Ohr für mich
Vielleicht das Angebot für Angestellte erweitern als nur ein E-Bike
Toller Zusammenhalt
Helfen ein
Immer hilfsbereit
Immer ein offenes Ohr
Abwechslung
Das Familiäre Umfeld im ganzen Betrieb sowie den Zusammenhalt im Laden. Man kann vieles selbständig verändern und aufnehmen.
Öfter mal Sachen vergessen oder nicht eingehalten, nicht immer bei einem selbst. Laune ist oft schwankend und kann dann auch mal an einem Mitarbeiter raus kommen.
Die Gehälter sollten angepasst werden. Absprachen sollten nicht vergessen werden und von selbst wieder dem Mitarbeiter zugetragen werden, man traut sich auch nicht immer.
Es ist der Verkauf der auch mal stressig sein kann es wird aber dennoch geschaut alles im Rahmen zu halten und man wird zu nichts genötigt
Gutes Image
Wie vorher schon beschrieben ist es halt der Verkauf und man hat nun mal Arbeitszeiten an denen man Freizeit und Familie orientieren muss und nicht andersrum. Umsetzung ist aber möglich bei Absprache auch wenn immer was passieren kann
Wenn man selbst bereit ist etwas neues zu lernen und es auch einen nutzen hat wird dies gern gefördert
Entspricht leider nicht immer den durchschnitt und oft auch niedriger als bei der Konkurrenz. Dafür gibt es aber auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld, jedoch keine weitern betrieblichen Zulagen. Postiv sind jedoch die zwei Feiern im Jahr die vom Arbeitgeber bezahlt werden
Es wird auf Abfalltrennung Wert gelegt auch werden kleine Projekte unterstütz
Wie über all gibt es auch hier manche die mehr und manche die weniger machen, meist sprechen sich die selben ab
Auch hier wurden Aufgaben entsprechend der Möglichkeiten vergeben
Vorgesetzten sind immer mit einem offen Ohr da.
Auch hier gilt wieder: Es ist der Verkauf, man hat leider oft Zeitdruck aufgrund von Lieferterminen, Lieferung, Kunden und anderen Aufgaben.
Man kann immer mit Hr. Schätz reden, wenn er zeit hat oder da ist. Leider geht aber auch immer mal was unter.
Es wurde stehst geschaut alle gleich zu behandeln und bei Problemen Lösungen zu finden.
Von Beratung über Lagerlogistik bis hin zum Kassieren und Ordnung halten ist alles dabei. Besondere Highlights waren für mich immer die Kundenabende.
Das die Tür immer offen ist.
Etwas mehr Lob wäre gut.
Absoluter Teamgeist
Im Dienstplan wird zu 99% auf Wünsche eingegangen.
Wenn man will, geht fast Alles
... wer wegen Geld kommt, der geht auch wegen Geld ... Hier gibt es für Führungskräfte ein Prämienvertrag. Das finde ich fair.
Immer füreinander da
Nein, die Chefs lachen nicht immer. Aber wenn man sie anlacht, kommt immer ein Lächeln zurück. Ich bin noch nie unfair behandelt worden.
Wer keine Meinung hören möchte, sollte nicht danach fragen .
Muss man manchmal nachfragen, aber ja.
Die Punkte wo 5 Sterne gegeben wurden
Dieses du machst deine arbeit gut aber am Ende wird man nicht übernommen genauso wie mündliche Abmachungen das man nach 3 Monaten sein wunschgehalt bekommt wurden auch nicht gehalten
Mehr auf die Kollegen achten
Nette Kollegen man muss nur aufpassen was man sagt den es wird viel gepetzt
Nur gutes Gehört
Ausbaufähig es werden die gleichen Gefragt ob sie einspringen
Gibt zwar Möglichkeiten aber wenn man anstreben will wird man kaum unterstützt menschlich
War nicht so Prikelnd hätte woanders mehr verdient
Plastik halt könnte man reduzieren
Es kommt drauf an mit welchen Personen man Schicht hat
Werden mit Großen Respekt behandelt
Es wird meist versucht eine Lösung zu finden aber leider nicht immer
Arbeitsklamotten und Schuhe wurden gestellt
Tip top
schade das psychische Erkrankungen in den Augen vom Herrn Schätz als Faulheit bezeichnet wird hätte mir da mehr Toleranz gewünscht
Gibt immer was zu tun
Das Arbeitsklima unter den Mitarbeitern ist in Ordnung und diese sind auch mal für paar Spaßchen zu haben.
Die Leitung ist oft verklemmt und zu ernst.
Ein bisschen mehr Menschlichkeit hat noch niemanden geschadet.
Einfach mal mehr Mensch sein.
Desweiteren diese Dauer-Überwachung.
Überall sind Kameras, außer in Pausen-Räumen, Umkleide-Räumen und Toiletten.
Definitiv mehr Geduld bei Quereinsteigern zeigen und ebenfalls eine bessere Anlernphase.
Wozu sind 3 Monate Probezeit, wenn man nach 2,5 Wochen schon wie jemand funktionieren muss der schon mehrere Jahre da ist?
Bei 3 Monaten Probezeit sollte man 6 Wochen angelernt werden und 6 Wochen macht man alles alleine und danach sollte dann gegangen werden.
Die Arbeitsatmosphäre war gut. Die Kollegen sehr freundlich und die Kunden, so gut wie immer, gut gelaunt.
Das Image ist sehr gut und die Kunden kommen immer gerne, da sie dort wie Könige behandelt werden.
Pläne wurden oft kurzzeitig geändert, ohne dass man darüber in Kenntnis gesetzt wurde.
Beispiel: Erst steht auf dem Plan 15.00 - 21.15 und ein Tag später 12.00-21.15.
Also wirkliche Terminplanung kann man dort nicht machen.
Ware die nicht mehr zum Verkauf geeignet waren, aber noch essbar waren, gingen an die Tafel.
Auch auf Mülltrennung wird stets geachtet.
Allerdings hatte mich persönlich die Faulheit einiger Mitarbeiter genervt.
Sie haben gesehen: ''Oh, da steht was auf der Rampe, dann stelle ich meins auch mal dahin.'' Anstatt die Rollis und Kisten eben nach unten zu fahren.
Ich bin gelernter Verkäufer und hatte mich auf die offene Stelle in Duisburg beworben.
Im Vorstellungsgespräch wurde dann gesagt: ''Wir suchen jemanden der die Getränke-Abteilung leitet. Haben sie das schon mal gemacht?''
Ich antwortete mit: ''Nein, aber wenn ich richtig angelernt werde sehe ich keinerlei Probleme darin.'' (Bis heute warte ich darauf, dass mir erklärt wird wie man Bestellungen macht. Desweiteren stand in der Stellenausschreibung nichts von Führungsverantwortung.)
Nach nicht einmal 3 Wochen wird man ins Büro gerufen und bekommt die Kündigung innerhalb der Probezeit.
Es wird also erwartet, dass man innerhalb von 2,5 Wochen eine Abteilung leiten kann mit der man noch nie zu tun hatte.
Man muss dann schon so weit sein, wie jemand der das schon Jahre lang macht.
Am besten dann in Zukunft einen Monat Probezeit geben statt 3, weil wofür 3?!
Ergibt für mich dann wenig Sinn.
An sich kam ich mit den Jungs aus meinem Bereich super klar.
Auch die anderen waren mal für ein Schwätzchen zu haben.
Wurden mit Respekt behandelt, was selbstverständlich ist.
Also ich persönlich fand es unter aller Sau.
Klar waren sie freundlich und alles aber in einer Probezeit, die 3 Monate andauert, wird schon nach 2 Wochen erwartet dass man einen Bereich leitet, mit dem man wohlbemerkt noch nie zu tun hatte, wie jemand der das schon mehrere Jahre hinter sich hat.
Wie soll man sich eigentlich weiterbilden und etablieren, wenn man nicht vernünftig angelernt wird?
Fand ich persönlich ja schon echt frech.
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern war immer gut.
Mit der Leitung selber eher mager.
Habe oft gefragt wann ich denn bestimmte Tätigkeiten machen könne und es wurde immer gesagt: ''Die Tage..'' - ''Die Tage..'' - ''Die Tage..'' Irgendwann hatte man die Schnauze voll und hat einfach nicht mehr gefragt.
Für die Tätigkeit war das Gehalt okay.
Die betrieblichen Leistungen nach einer 6-monatigen Beschäftigung sind auch in Ordnung.
Also unter den Mitarbeitern merkt man ein bestimmtes Gleichgewicht aber die Leitung hängt sich zum Teil schon stark aus dem Fenster.
Die Aufgaben waren jetzt nicht wirklich interessant.
Übliche Tätigkeit in einem Laden eben.
Ware auffüllen, Waren Präsentation etc. pp. Nichts spezielles eben. Machte aber trotzdem Spaß.
Das dort auch ältere Menschen Arbeit kriegen.
Die Herachie und die Arbeitszeitenplanung
Sie sollten ernsthaft etwas an der Arbeitszeitvergebung unternehmen und sich mehr um Ihre Mitarbeiter kümmern.
Die Mitarbeiter verschaffen Ihnen das Geld nicht ihr Ach so toller Laden.
Gutes Image da dem Kunden regelrecht in dem Allerwertesten gekrochen wird und das auch auf kosten der eigenen Mitarbeiter.
Arbeitszeit für nächste Woche erfährt man am Ende der Woche davor, unzumutbar um ein geplantes leben zu führen.
Aufsteigschance gestaltet sich hier je nachdem wieviel man einstecken kann.
Immer pünktlich. Aber bloß nicht zu viel ;-)
Jeder verpfeift dort jeden um sich einen Vorteil zu verschaffen.
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt.
Herachie auf Mittelalterniveau.
Überwachung bis vor die Toilettentür.
Die Kommunikation beschränkt sich auf: Mach das Tuh das Geh dahin usw.
Frauen haben dort deutlich weniger Aufstiegschancen.