6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teilweise über 80 Stunden die Woche gearbeitet
Gute Zuschläge, schwacher Bruttolohn
Ohne Zusammenhalt wäre der Laden schon auseinander gebrochen, leider sind sich immer einige selbst die nächsten
Immer von oben herab, ohne Bezug zur Realität
Gemachte Überstunden "verschwinden"
Auch in Notsituationen teils nur schwer erreichbar
Es wird alles mögliche verlangt, jedoch keine Mittel zur Verfügung gestellt
• Es fällt mir trotz Überlegung leider nichts ein
• Überstunden/Einspringen als Selbstverständlichkeit
• fehlende Infos
• Lästereien
• Kein Einspringen zwischen den Häusern
• Keine 24er (3-Schicht-System)
• Rufbereitschaft (Einspringen für Dienste - wechselt pro Woche- spart den Stress in der Gruppe)
Die Arbeitsatmosphäre war von Stress, Terminen und einer unangenehmen Stimmung geprägt. Grundsätzlich ging es um Organisatorische Dinge und um Logistik von Hobbys oder Terminen der Bewohner. Übergeplante 24er in einer Woche oder untergeplant- undurchsichtige Dienstpläne haben für Verwirrung gesorgt. Einspringen zu jeder Zeit, wenn nicht möglich, wird noch ein schlechtes Gewissen eingeredet.
Alle Ex-Kollegen mit denen ich Kontakt hatte, sind froh aus LR raus zu sein. Hohe Fluktuation unter den Kollegen, ein kommen und gehen.
Was ist das? Nicht vorhanden! Bei Krankheit gerne mal eine Hand voll 24er hintereinander in der Gruppe. Selbstverständlich sollten andere Dienst in den anderen Häusern ebenfalls abgedeckt werden… Überstunden, Einspringen, Erreichbar sein zu jeder Zeit uvm. Kurzfristiges Verschieben von privaten Terminen oder geplanten Veranstaltungen, da ja unbedingt ein Dienst abgedeckt werden musste- keine Seltenheit; nur leider nicht nur 1x sondern des Öfteren.
Wurde drauf geachtet. Jedoch immense Verschwendung an Mülltüten, da die Eimer jeden Abend geleert werden mussten und somit dementsprechend auch die Tüten.
Man darf ja gerne seinen Frust abladen… aber wenn jeder über jeden Lästert und die HL mitmacht - schwierig ;) und auch über Ex-Kollegen von LR (jedes private Detail interessiert mich eigentlich nicht bzw. hat mich nicht zu interessieren) … Dann doch bitte persönlich ins Gesicht sagen oder gar nicht.
Es wurde sich über viele Kleinigkeiten aufgeregt, die nicht der Rede wert waren, aber in der Teamsitzungen musste es selbstverständlich angesprochen werden.
Lästern über Ex-Kollegen & Bewohner, teilweise ausspielen & unter Druck setzen, wenn nicht eingesprungen werden kann oder Dienste nicht besetzt werden konnten. Teamsitzungen waren ;) interessant
Lauter Geräuschpegel, sehr oft 24er alleine, wo eigentlich zwei hätten im Dienst seien müssen, um Termine wahrzunehmen zu können oder die Kids abzuholen. Termine müssen teilweise mit dem privaten PKW erledigt werden, es gibt zwar Fahrtkosten zurück, trotzdem irgendwie nicht optimal. Überstunden sind Selbstverständlich, fehlender Arbeitsschutz (Gesundheit in der NB, Matratze!), fehlende Informationen zu Kindern, wenn diese in einem anderen Haus übernachten und fehlende Rückendeckung.
Dauerhafte Erreichbarkeit über private Handys. Wenn keine Antwort, weil Unterwegs o.ä. ist es ein Unding. Grundsätzlich ging es nur über Vertretungsdienste und das 24/7.
Teilweise undurchsichtig oder es wurde etwas vergessen.
Kochen, Putzen, Einkaufen, Wäsche Waschen, ständiges hin- und her fahren der Kids zu Terminen oder Hobbys. Viel Organisation, da Termine und Abholzeiten mit den Diensten kollidierten, in denen man alleine war.
Faire Bezahlung.
Umgang mit Angestellten...und die o.g. Punkte
Hausleiter Wechsel. Dringend. Dieser Mensch ist als Hausleiter nicht in der richtigen Position.
Regelmäßige Supervisionen könnten auch dem entgegenwirken.
Sobald der Hausleiter im Haus war, war die Atmosphäre von Druck und Stress geprägt, da dieser chronisch Überarbeitet war und in seinen Diensten quasi nur im Büro war. Generell bestand eine Angst ggü. dem Hausleiter.
Ich habe keinen Mitarbeiter positiv über die Firma sprechen hören. Dies spiegelt sich auch im häufig wechselndem Personal wider.
Durch Personalmangel und häufigen Krankheiten musste man viel einspringen. Freizeit gab es manchmal Wochenlang nicht.
Wird versprochen, gibt es jedoch nicht. Supervision hat nicht einmal in der gesamten Zeit die ich dort war stattgefunden.
Gehalt befindet sich im Mittelfeld und ist fair.
Das Bewusstsein ist wohl vorhanden, trotz dessen müssen immer die billigsten Dinge gekauft werden. Dies ist aber ein generelles Problem im sozialen Bereich und nicht schuld des Trägers. Den Kindern wird Umweltbewusstsein näher gebracht, was sehr wichtig ist.
Die Kollegen fielen einem entweder in den Rücken, oder der Zusammenhalt war super. 50/50.
Bin nicht älter, kann dies nicht beurteilen
Kein Respekt zu erwarten. Sehr cholerisch, besserwisserisch und nicht kompromissbereit. Häufig grenzüberschreitend, Fehler wurden vor dem gesamten Team angesprochen und generell gab es keinen Spielraum für Fehler. Diese wurden einem dann immer wieder vorgehalten, trotzdessen die Fehler minimal waren (trockner nicht ausgeräumt).
Es ist oft laut, die Häuser sind alt und wurden kostengünstig renoviert. Dies merkt man. Software veraltet, macht oft Probleme bei der Doku.
Infos wurden oft zurück gehalten oder erst sehr verspätet geteilt.
Alle werden gleich behandelt.
Gibt es nicht. "Einfache" Angestellte (also alle außer den Hausleitern) dürfen nicht mit Trägern, dem Jugendamt oder Angehörigen kommunizieren.
Bedauerlicherweise nichts.
Umgang der Geschäftsführerin mit den Mitarbeitern. Die Arbeitsbedingungen. Die Bedingungen der Unterbringen für die Bewohner.
Ideen und Vorschläge auf Augenhöhe diskutieren. Mehr Personal einstellen. Weiterbildungen ermöglich. Abrechnungen transparent gestalten. Feedback des Personals einholen und erst nehmen.
Meistens war die Arbeitsatmosphäre vom Stress des Alltags geprägt. Um nicht von der Geschäftsführung vor dem Team für kleine Fehler bloßgestellt zu werden, musste man stets darauf achten, dass kein Fehler gemacht wird. Einige Kollegen waren fast in Panik geraten, als sie erfuhren, dass die Geschäftsführung kommen würde. Sie haben alles getan, um sicherzustellen, dass keine Fehler festgestellt werden können. Es wurde nur kritisiert. Positives wurde nie anerkannt.
Häufig ärgerten sich die Mitarbeiter über die Arbeitsbedingungen und die Kollegenschaft. Es gab ein Kommen und Gehen der Angestellten. Bei Vorstellungsgesprächen wurden ihnen ein scheinbar völlig anderes Unternehmen vorgestellt, als es eigentlich ist.
Es gibt hier kaum bis gar kein Privatleben. Ständige Änderung des Dienstplans. Dabei werden private Termine einfach nicht beachtet. Man wird unter Druck gesetzt, wenn man Einwände gegen einen kurzfristigen Dienstplanwechsel erhebt und sich schlecht fühlt, wenn man trotzdem einen wichtigen Termin wahrnehmen möchte. Dann verwandeln sich 24 Stunden Dienste schnell in einen 48 Stundendienste, die man selbstverständlich antreten soll.
Es wurden Weiterbildungen versprochen, aber sie wurden während meiner Zeit dort nicht durchgeführt. Die anderen Kollegen gaben auch an, dass sie keine Weiterbildungen absolviert hätten.
Abrechnungen sind teilweise nicht verständlich. Eine Erklärung für ungewöhnliche Abkürzungen ist nicht vorhanden.
Der Arbeitgeber sorgt für eine attraktive Versicherung seiner Angestellten. Jedoch muss man selbst dafür sorgen, dass diese zugesagten Leistungen wirklich realisiert werden.
Auf Mülltrennung und Energiesparen wurde geachtet. Das war es dann aber auch.
Man kann hier mit teilweiser Anfeindung oder „In den Rücken fallen“ rechnen, auch wenn man denkt, dass die Not zusammenschweißen sollte. Alle sind sich selbst die nächsten. Es gibt wenig Zusammenhalt und es bedarf eines Kampfes für sich.
Das Alter der Mitarbeiter machte keinen Unterschied beim Umgang. Es waren jedoch auch keine Mitarbeiter über 55 Jahre alt. Daher kann ich diesen Punkt nur teilweise bewerte.
Die Geschäftsführerin zeigt einen ganz klar, dass sie sich für etwas besseres hält. Ideen oder Vorschläge werden abgetan und Probleme beschwichtigt. Die Geschäftsführerin führt einen gerne vor dem gesamten Team vor oder zeigt einen die Fehler mehrfach vor anderen Mitarbeitern vor. Einen Rat kann man sich nicht einholen. Eigene Irrtümer konnte sie sich nicht eingestehen.
Die Arbeitsumgebung war nicht optimal. Meistens war man allein mit über acht Kindern im Einsatz. Um einen Termin zu vereinbaren, mussten alle Kinder kommen. Durch den Mangel an Hilfe war die Zeit für pädagogische Aktivitäten und Ausflüge sehr begrenzt.
Veraltete Methoden finden Anwendung. Häufig fehlt es aufgrund des „Überwasserhaltens“ an Zeit für Bürokratisches. Es scheint, dass dies auch in der Vergangenheit der Fall war, da zahlreiche bedeutende Informationen entweder vollständig fehlen oder nur teilweise vorliegen.
Die Kommunikation erfolgte hauptsächlich während der teilweise stattfindenden Teamtreffen. Andernfalls beschränkte sich die Kommunikation innerhalb des Teams auf die privaten Handys. E-Mails und Anrufe wurden nur zum Teil beantwortet. Daher konnten viele Themen erst nach einigen Tagen diskutiert werden.
Die Einrichtung hatte eine Gleichstellung der Geschlechter. Allerdings wurde man je nachdem, wie sehr die Geschäftsführung einen möchte, behandelt.
Die meisten meiner Aufgaben waren nicht im pädagogischen Bereich. Sie sind darauf beschränkt gewesen, den Laden oberflächlich am Laufen zu halten. Die meiste Zeit der Arbeit beinhaltet Kochen, Einkaufen, Haushalt, Wäschewaschen und das Umherfahren der Bewohner. Meistens ist der Zeitraum für pädagogische Tätigkeiten auf das Wochenende begrenzt. Darüber hinaus ist es aufgrund des Personalmagels dort auch nur teilweise möglich gewesen. Durch die Vielfältigkeit der Bewohner, sollten die Aufgaben eigentlich auch vielfältig sein. Leide fehlt dafür die Zeit.
Zusammenhalt unterhalb der „einfachen“ Mitarbeiter. Not schweißt zusammen.
Forsches und abgrenzendes Auftreten. „An den Pranger stellen“ während der Teamsitzungen. Cholerische Reaktionen bei Kritik. Persönliche Anfeindungen, wenn man nicht „regelkonform“ handelt.
Ein freundlicher Umgangston. Mitarbeiter gestalten lassen. Informationen bis zum Mitarbeiter weitergeben. Fachliche Weiterbildungen zulassen. Sprechen auf Augenhöhe zulassen. Nöte, Ängste und Sorgen der Mitarbeiter anhören. Keine Mitarbeiter diffamieren. Mehr Vertrauen gegenüber dem Mitarbeiter. Auch mal Kritik annehmen.
Gutes Miteinander solange man konform mit der Leitung ist. Kein Lob, nur Forderungen und z.T. Persönliche Beleidigungen bei Teamgesprächen in Anwesenheit des Teams.
Hohe Frustration, durch die GF geschürte Angst, hier herrscht ein Klima der Verunsicherung.
Nicht vorhanden. Überstunden ohne Ende, durch die hohe Personalfluktuation müssen regelmäßige Abgänge vom „Restpersonal“ aufgefangen werden.
Möglichkeiten direkt als Hausleitung einzusteigen sind (bedingt durch den hohen Personalwechsel) möglich.
Nicht den Leistungen entsprechend. Undurchsichtige Abrechnungen.
In Ordnung. Nachhaltigkeit wird gelehrt und zum Teil auch befolgt.
Unterhalb der Pädagogen sehr gut, aber es gibt ein strikte Trennung der Leitung und der „einfachen“ Mitarbeiter.
Hausleitungen versuchen das möglichste bei der GF durchzuführen, jedoch erfolglos. Die GF besitzt keinerlei Empathie. Es gibt in den Teamleitungen in der Regel nur (vor versammelten Team) auf den Deckel.
Veraltete Technik im Büro, kaum Möglichkeiten sich aus dem Tagesgeschäft auszubrechen und Bürotätigkeiten nachzukommen.
Regelmäßiges Teamgespräche die, solange die GF nicht daran teilnimmt, sinnvoll waren.
Frauen und Männer werden gleichermaßen geschätzt.
Interessante Bewohner, die sehr vielfältige und anspruchsvolle Anforderungen mitbringen. Die Möglichkeit eigene Gestaltungsmöglichkeiten mit einzubringen sind eher gering. Jedoch kann, im Teamgespräch, so etwas vereinbart werden. Wenn es denn im Sinne der GF ist.