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8 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Work-Life-Balance
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Super Arbeitgeber, leider musste ich aus privaten Gründen umziehen aber vlt. trifft man sich ein zweites Mal

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-die Geschäftsführung ist Tatsache sehr oft vor Ort( kannte ich von meinen alten AG nicht)
- das Mitwirken konzeptionell im Träger hat immer sehr viel Spaß gemacht
- die Fachbereichsleitung ist eine gute Ansprechpartnerin in allen Belangen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da fällt mir nichts ein, was man als schlecht beschreiben könnte! Liegt ja immer im bemessen des Betrachtetes und die eigene Grundeinstellung. Es könnten mehr Parkplätze geben:)

Verbesserungsvorschläge

Die Prozess Digitalisierung schneller vorantreiben

Arbeitsatmosphäre

Es macht sehr viel Spaß im Team zu arbeiten.
Es gibt viele Kollegen , die eine ähnliche Arbeitseinstellung wie ich habe, man kann sich aufeinander verlassen

Image

Untereinander schätzen die Kollegen den Träger sehr und sind sehr zufrieden mitwirken zu dürfen

Work-Life-Balance

Es wird immer auf den Ausgleich im Freizeit geachtet, natürlich bei Notsituation ( Krankheit) geht das nicht immer aber das ist ja normal!

Karriere/Weiterbildung

Darauf legt der Träger sogar viel Wert und wird gefördert, sodass die Kinder und Jugendlichen davon profitieren können

Gehalt/Benefits

Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden! Und wenn man ehrlich ist, ist das Gehalt wertschätzend angemessen, Tatsache hat man auch immer die Möglichkeit, sich noch was zuzuverdienen! In dem man andere Aufgaben im Träger übernimmt, das wird immer honoriert!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird drauf geachtet, im Gruppenkontext nicht immer möglich

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut, bei den Kollegen die ihrer Verantwortung ernst nehmen, klar gibt es auch Ausnahmen aber diese sind in der Kinder und Jugendhilfe falsch

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen, werden geschätzt, dieser sind nochmal in der Arbeit mit den Kindern Gold wert!

Vorgesetztenverhalten

Ein sehr offenes Verhältnis, man weiß woran man ist, man kann miteinander lachen aber im Gegenzug auch, bei Themen die im pädagogischen Bereich fallen, ernsthaft die Themen besprechen! Dir Geschäftsführerin steht zu 100% hinter ihrer Mitarbeiter, dass habe ich immer sehr geschätzt

Arbeitsbedingungen

Super schönes Gebäude mit viel Platz für die Kinder und Jugendliche, toller Freizeitbereich, schöne Gruppen und sehr schönen Spielplatz

Kommunikation

Die Kommunikation ist Ansicht gut, klar geht mal das ein oder andere unter innerhalb den anderen Gruppen! Im Bezug auf die Fachbereichsleitung und der Geschäftsführung, sind diese immer ansprechbar und erreichbar.

Gleichberechtigung

Mittlerweile werden alle Gleichberechtigt, dass ist natürlich im laufe der Arbeit erarbeitet worden!

Interessante Aufgaben

Man kann komplett seine Ideen mit einbringen, dieses wird immer gerne gesehen

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"...mso süßer ihre Worte, umso bitterer die Absicht..."

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Leitungsebene

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit MA

Arbeitsatmosphäre

Toxisch

Image

Extern wird gut promotet, intern nicht nachgezogen

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Intern vorhanden

Gehalt/Benefits

Mittleres Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach aussen ja, intern naja...

Kollegenzusammenhalt

Ohne Worte

Umgang mit älteren Kollegen

Die paar, die da sind...sollten nicht drüber sprechen

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell

Arbeitsbedingungen

Stehen nicht im Verhältnis zur geforderten Leistung

Kommunikation

Nicht tranzparent

Gleichberechtigung

Werden alle gleich schlecht behandelt

Interessante Aufgaben

Der Beruf ansicht bietet viele interessante Felder

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Der schlimmste Job, den man haben kann

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In der aktuellen Situation erleben die Kinder hier eine Form von struktureller Vernachlässigung, die ich als sehr gravierend empfinde. Durch die chronische Unterbesetzung sowie die täglich eskalierenden Konfliktsituationen ist eine angemessene, kontinuierliche Betreuung faktisch nicht möglich.

Diese Zustände sind aus meiner Sicht maßgeblich auf unternehmerische Entscheidungen der Geschäftsführung zurückzuführen, bei denen wirtschaftliche Interessen Vorrang vor dem Kindeswohl haben.

Arbeitsatmosphäre

Extreme Situationen, Mitarbeiter bekommen Zusammenbrüche.

Work-Life-Balance

Ständige spontane Arbeitszeitenveränderungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Den Kindern wird nicht geholfen sondern nur den Profiten

Vorgesetztenverhalten

Gehalt wird oft falsch überwiesen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lebensstift HRHR Team

Vielen Dank für Ihre anonyme Rückmeldung.

Auch wenn Sie seit 2022 nicht mehr in unserem Unternehmen tätig sind, nehmen wir jede kritische Stimme ernst. Rückmeldungen – insbesondere von ehemaligen Mitarbeitenden – können wertvolle Hinweise geben und verdienen Aufmerksamkeit sowie eine sachliche Einordnung.

Die in der Bewertung geschilderten Vorwürfe betreffen zentrale Werte unserer Arbeit. Deshalb ist uns eine klare Stellungnahme wichtig.

Als gemeinnützige GmbH (gGmbH) sind wir rechtlich verpflichtet, sämtliche erwirtschafteten Mittel ausschließlich für die Betreuung, Förderung und Unterstützung der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen einzusetzen. Eine Gewinnentnahme ist nicht vorgesehen. Die einzig bestehenden wirtschaftlichen Interessen dienen ausschließlich der Sicherung und Aufrechterhaltung dauerhaft verlässlicher Strukturen, fachlicher Qualität und langfristiger Betreuungssicherheit. Profite werden darüber hinaus nicht erzielt.

Zur Personalsituation und Arbeitsbelastung:
Die Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe ist ihrem Wesen nach anspruchsvoll, emotional fordernd und nicht immer verlässlich planbar. Das ist uns bewusst. Wir investieren kontinuierlich in Fachkräftegewinnung, Personalentwicklung, Supervision und in stabile Teamstrukturen, um die Qualität der Betreuung zu sichern und die Belastungen unserer Mitarbeitenden möglichst gering zu halten. Aufgrund der schwierigen Fachkräftesituation kommt es in einzelnen Phasen zu personellen Engpässen. Wir arbeiten jedoch mit höchster Priorität und großem Aufwand aktiv an Lösungen und informieren unsere Mitarbeitenden transparent über entsprechende Entwicklungen.

Uns ist wichtig zu betonen:
Wir nehmen Kritik ernst. Gleichzeitig möchten wir vermeiden, dass pauschale oder nicht konkretisierte Vorwürfe ein verzerrtes Bild einer sensiblen und verantwortungsvollen Arbeit erzeugen können – insbesondere dann, wenn sie anonym und ungeprüft auf öffentlichen Kanälen vorgetragen werden.

Sollten konkrete Hinweise oder belastbare Beobachtungen vorliegen, sind wir jederzeit zu einem direkten, sachlichen Austausch bereit. Transparenz und Dialog sind für uns wesentliche Bestandteile verantwortungsvoller Trägerarbeit. Sollte also die Sorge hinsichtlich des Kindeswohls, die aus Ihrer Bewertung spricht, Antrieb für eine Kontaktaufnahme sein, hoffen wir, dass Sie uns auf geeignetem Wege genauer über Ihre Problemeinschätzung informieren, damit wir diese sorgfältig prüfen und gegebenenfalls notwendige Verbesserungen einleiten können.

Seien Sie schließlich versichert: Das oberste Ziel der Geschäftsführung und des Führungspersonals ist das Wohl der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen sowie ein professionelles, respektvolles Arbeitsumfeld für unsere Mitarbeitenden.

Schließlich noch ein Wort zur geäußerten Darstellung, Gehälter würden oft falsch überwiesen. Eine buchhalterische Prüfung zeigt, dass seit über acht Jahren sämtliche Gehaltszahlungen in unserem Unternehmen fristgerecht und zuverlässig erfolgt sind. Unregelmäßigkeiten oder Verzögerungen sind in diesem Zeitraum nicht vorgekommen. Sollten in Ihrem Fall Rückfragen zu Abrechnungen bestehen, werden wir diese selbstverständlich bei konkreter Darlegung prüfen und transparent aufklären.

Viele Grüße und bleiben Sie gesund!

Die Lebensstift gGmbH

Null Rücksicht auf Privates

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Kolleginnen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass der Arbeitgeber kein Vertrauen in seine Mitarbeiter hat

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung und Verständnis.

Arbeitsatmosphäre

Tolle Team

Work-Life-Balance

Es wird erwartet, dass man Geschäftliches auch außerhalb der Arbeitszeit erledigt. Null Rücksicht auf Privates.

Gehalt/Benefits

Teilweise mussten nicht besetzte Stellen von den aktuellen Mitarbeitern ohne Kompensation mitgetragen werden.

Kollegenzusammenhalt

Untereinander gab es viel Verständnis und Zusammenhalt.

Vorgesetztenverhalten

Von oben herab. Mehr kann man nicht dazu sagen.

Arbeitsbedingungen

Relativ enger Raum. Über 5 Mitarbeiter mussten sich bei Klientengesprächen absprechen, wer nun das kleine Büro benutzen kann.

Kommunikation

Die Geschäftsführung war stets unfreundlich. Teilweise wurde man nicht einmal richtig begrüßt.

Interessante Aufgaben

Es gab viel Freiraum in der Gestaltung unserer Arbeit.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Lebensstift HRHR Team

Lieber Nutzer,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns, wenn auch anonym, Ihre Eindrücke mitzuteilen. Uns ist bewusst, dass eine Bewertung des ehemaligen Arbeitgebers – insbesondere nach einer kürzlich erfolgten Kündigung – oft emotional gefärbt sein kann, aber wir respektieren auch vor diesem Hintergrund Ihre Sichtweise sehr. Gleichzeitig hätten wir uns über eine konkretere und ausführlichere Rückmeldung gefreut, da eine Kritik in dieser Form eine nutzenbringende Verwertung und förderliche Rückmeldung schwierig macht. Hier dennoch ein Versuch:

Wir bedauern es sehr, dass Sie sich in Bezug auf Kommunikation, Vertrauen und Work-Life-Balance nicht ausreichend wertgeschätzt fühlten. Wir nehmen solche Hinweise sehr ernst und arbeiten kontinuierlich daran, interne Prozesse zu verbessern, um sowohl das Arbeitsklima als auch die persönliche Zufriedenheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhöhen.
In diesem Zusammenhang freuen wir uns allerdings sehr, dass Sie das Kollegium als positiv und unterstützend wahrgenommen haben. Ein starker Zusammenhalt und ein wertschätzendes Miteinander im Team sind uns besonders wichtig. Was die räumlichen Bedingungen und die Aufgabenverteilung anbetrifft, ist uns bewusst, dass in einer Jugendhilfe-Einrichtung häufig große Flexibilität erforderlich ist. Es bleibt jedoch bei allen Bemühungen eine unvermeidbare Tatsache des Berufsbildes das regelmäßig mit unvorhersehbaren Ereignissen oder faktischen (z.B. räumlichen) Zwängen umgegangen werden muss. Wir versuchen jederzeit unser Möglichstes um die Belastung durch solche Umstände für alle Beteiligten im Rahmen zu halten. Was den Eindruck betrifft, dass vonseiten der Geschäftsführung kein Verständnis für Privates vorliegt, möchten wir klarstellen, dass wir immer bemüht sind, individuelle Lebenssituationen zu berücksichtigen und im Dialog mit den Mitarbeitern Lösungen zu finden. Sofern es dennoch in einzelnen Situationen nicht zum Einvernehmen kam, tut uns das sehr leid. Es lässt sich auch beim besten Willen nicht in jeder Situation ein Interessenausgleich herstellen. Wenn es in unserem Unternehmen zu einer Kündigung kommt, möchten wir betonen, dass solche Entscheidungen nie leichtfertig getroffen werden. Sie werden stets von langen Vorüberlegungen und mehrmaligen Gesprächen über längere Zeiträume hinweg begleitet, in denen wir versuchen, Probleme gemeinsam mit den Mitarbeitern zu lösen. Leider kommt es dennoch vor, dass Arbeitsstätte und Mitarbeiter*in trotz aller Bemühungen nicht mehr zusammenpassen, und eine Kündigung sich nicht vermeiden lässt. Wir können nachvollziehen, dass ein solcher Schritt aus persönlicher Sicht oft als ungerecht oder unverhältnismäßig empfunden wird. Auch für uns ist die Trennung von Mitarbeitern ein schmerzlicher Prozess, an dem jedoch aus Verantwortung für das Unternehmen und vor allem für unsere Klienten manchmal kein Weg vorbeiführt. Trotz dieses kaum aufzulösenden Widerspruches in der Perspektive auf einen Kündigungsprozess bedanken wir uns für die offene Rückmeldung und wünschen Ihnen auf Ihrem weiteren beruflichen und persönlichen Weg nur das Beste. Sollte noch Gesprächsbedarf bestehen, stehen wir selbstverständlich gern zur Verfügung.

Das Team der Lebensstift gGmbH

Träger mit viel Engagement

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Ein Träger, der es den Kindern und Jugendlichen so schön wie möglich machen möchte und wirklich viele Zusatzangebote bietet.
- individuelle Förderung der Mitarbeitenden
- zusätzliche Leistungen: Edenred, betriebliche Krankenzusatzversicherung, Teamevents...
- gute Fehlerkultur: Fehler dürfen gemacht werden; es wird viel getragen
- Motivation zu Weiterentwicklung des Betriebs

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Personalmangel --> Viele Überstunden --> wenig Freizeit

Verbesserungsvorschläge

mehr Wertschätzung und Anerkennung, wenn Mitarbeitende sehr viel mehr leisten (Aufgaben/ Überstunden/ hohe Flexibilität), als eigentlich vorgesehen.

Work-Life-Balance

Teilweise schwer ausreichend Zeit für das eigene Leben zu haben. Durch die 24h-Dienste ist häufig der Tag trotz Feierabend um 11:30 Uhr dann nicht mehr gut zu nutzen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit geachtet. Die Kinder lernen von Beginn an Mülltrennung.

Karriere/Weiterbildung

Der Träger finanziert und ermöglicht mehrmals im Jahr interne und externe Fortbildungen. Es wird dazu ermutigt und auch gefordert, dass man sich weiterbildet und neue Dinge erlernt/ ausprobiert.

Vorgesetztenverhalten

Sowohl Fachbereichsleitung als auch Geschäftsführung sind immer für ein Gespräch zu haben und auch außerhalb ihrer Dienstzeiten erreichbar

Kommunikation

Ist teilweise etwas durcheinander. Es gibt unterschiedliche Kommunikationswege (App, E-Mail, Telefon, persönlich), die teilweise dazu führen, dass manchmal Informationen nicht an alle Betroffenen weitergeleitet werden. Aber im Großen und Ganzen ist es gut.

Gleichberechtigung

Innerhalb einer Ebene werden keine Unterschiede gemacht, bzw. Unterschiede, die den Arbeitsalltag fair machen.

Interessante Aufgaben

In der Kinder- und Jugendhilfe wird es nie langweilig... Der Träger ermöglicht aber auch zusätzlich viele Angebote, so dass der Alltag vielfältig gestaltet werden kann


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

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Arbeit die Sinn macht !!!

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man mit Problemen immer an die Geschäftsleitung ran treten kann. Auch wenn es unangenehme Themen oder Probleme gibt, so wird immer eine Lösung gefunden. Und dass die Geschäftsführung auch selbst mit anpackt, wenn mal Not am Mann ist. Sie sind sich nicht zu schade dafür.
Außerdem gibt es oft Projekte mit den Kindern und Jugendlichen. Da sind die echt hinterher denen hier und da was zu ermöglichen.

Verbesserungsvorschläge

Die Einarbeitung läuft manchmal etwas drunter und drüber. Da könnte man mal bisschen Struktur reinbringen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich toll. Wir haben immer eine gute Stimmung hier.

Image

Haben ein gutes Image.

Work-Life-Balance

Die Arbeit in der Jugendhilfe ist wie sie ist, aber sein Urlaub kann man immer nehmen. Da gibt man sehr viel und hat mal mehr, mal weniger Freizeit. Aber dafür macht die Arbeit sehr viel Freude, vor allem in diesem Unternehmen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt immer wieder Möglichkeiten sich fortzubilden und das schätze ich sehr. Vor allem wird sofort reagiert, wenn ein Bedarf entdeckt wird.

Gehalt/Benefits

Da kann man wirklich nicht meckern. Gehalt ist angelehnt an den TV-L S.u.E.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung wird hier groß geschrieben. Und wir haben immer wieder mal Projekte mit den Kids, bei denen wir uns mit dem Thema Umwelt beschäftigen.

Kollegenzusammenhalt

Der ist eigentlich extrem gut. Sicher ist mal hier und da jemand neues dabei, auf den man sich noch nicht so verlassen kann. Aber entweder diejenigen gehen dann auch schnell wieder oder werden dann doch noch ein richtiger Teil des Teams.

Umgang mit älteren Kollegen

Da kann ich auch nichts negatives sagen.

Vorgesetztenverhalten

Hart aber fair. Gibt nur sehr wenige Ausnahmen in denen ich mal was zu beanstanden hatte.

Arbeitsbedingungen

Die sind sehr gut.

Kommunikation

Lief früher nicht immer so ideal. Aber das wird aktuell besser. Auch durch die neue Mitarbeiter-App.

Gleichberechtigung

Absolut vorhanden.

Interessante Aufgaben

Auf jeden Fall ist jeder Tag interessant und es wird nie langweilig.

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Gute Absichten aber es stimmt vieles drumherum nicht

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

• Mülltrennung
• Essensversorgung für das Personal ist durch einen sehr guten Koch und regelmäßige Lieferungen der Einkäufe gegeben
• Recht hübsche Umgebung
• Für gewöhnlich regelmäßige Teamsitzungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich glaube, das kam deutlich zum Ausdruck :)

Verbesserungsvorschläge

• Das Personal halten, indem genug zur Verfügung steht (Weniger Gruppen=genügend Personal um die Klient:Innen abzudecken)
• Gute Einarbeitung (nach 3 Diensten direkt Nachtdienst alleine-katastrophal)
• Realistische Bewerbungsgespräche (Es wird einem das Blaue vom Himmel versprochen)
•Änderungen auch umsetzen und nicht nur versprechen
•Bessere und vorallem resprektvolle Kommunikation seitens der Geschäftsführung

Arbeitsatmosphäre

Die Kolleg:innen sind in den meisten Fällen sehr nett und gibt sich Mühe. Kündigt sich die Geschäftsführung an, sind auf einmal alle total angespannt und es herrscht eine von Angst regierte Stimmung. Die Klient:innen werden einfach aufgenommen, damit das Geld stimmt. Ob es für die Mitarbeiter:innen machbar ist, spielt keine Rolle. Es wird einem gesagt, dass man mal seine Einstellung ändern solle.

Image

Kein:e Mitarbeiter:in, mit dem ich gesprochen habe, redet gut über die Firma.

Work-Life-Balance

üüüüüberhaupt nicht vorhanden. Man schuftet nur und macht Überstunden um Überstunden. Von seiner Freizeit kann man sich bei diesem Arbeitgeber verabschieden. Man wird in seinen seltenen freien Tagen mehrfach von der Arbeit angerufen, ob man am nächsten Tag früher kommen und/oder länger bleiben kann
Mehrere Nachtdienste hintereinander und oft bis Nachts noch Bürosachen machen, zu denen man am Tage nicht kommt.Nachtdienste oft von 10 Uhr am Vortag bis 13 Uhr am nächsten Tag

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind gegeben, werden jedoch vorfinanziert, kündigt man, muss man das Geld zurückzahlen. Es gibt zwischendurch immer wieder Trainings, um in Gefahrensituationen und/oder Krisen angemessen reagieren zu können, was ich gut finde

Gehalt/Benefits

Das Gehalt erscheint am Anfang recht gut, jedoch merkt man schnell, dass es nicht rechtfertigt, wie viel man für den Betrieb tut. Da bringen auch die Zuschläge für Nacht- und Wochenenddienste nichts. Kein Weihnachtsgeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung erfolgt auf jeden fall, kann dazu nichts negatives sagen.

Kollegenzusammenhalt

Jeder macht sein eigenes Ding und sitzt seine Zeit ab (kann nur für meine Gruppe sprechen)
Verschanzen im Büro ist keine Seltenheit und den anderen dann mit den Klient:innen alleine lassen

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt wenig ältere Kolleg:innen, die werden aber für gewöhnlich gleich (schlecht) behandelt, wie die jüngeren

Vorgesetztenverhalten

Furchtbar. Die Geschäftsführung hält sich für die Größte und interessiert sich absolut nicht für ihre Mitarbeiter:innen. Man hat Angst, seine Meinung zu sagen und man wird in Teamsitzungen oft angeschrien. Wenn man sieht, dass sie anruft, hat man schon Panik überhaupt ans Telefon zu gehen.

Arbeitsbedingungen

in einer Gruppe darf man nicht mal auf den Balkon, um frische Luft zu schnappen.

Kommunikation

Findet kaum statt. Übergaben sind immer schnell schnell, damit man bloß schnell gehen kann. Die Geschäftsführung sieht sich als Allmächtige an und da hat niemand etwas gegen zu sagen. Man sollte sich fügen, wenn man einigermaßen gut behandelt werden möchte

Gleichberechtigung

in einigen Punkten nicht gegeben, da man nur durch Sympathiepunkte bei der Geschäftsführung einigermaßen fair behandelt wird. Geschlechtergleichberechtigung scheint mir aber da zu sein.

Interessante Aufgaben

Die Klient:innen bieten einem tagtäglich auf jeden fall interessante Aufgaben Man sammelt schnell viel Erfahrung dadurch

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Arbeitgeber-Kommentar

Lebensstift HRHR Team

Lieber anonymer Nutzer,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es ist sehr betrüblich, dass Sie unser Unternehmen wie geschildert wahrnehmen. Wir nehmen die geäußerten Vorwürfe sehr ernst, da wir unseren Auftrag, gerade was den Schutz der Kinder in unserer Einrichtung betrifft, bestmöglich erfüllen möchten. Auch wenn wir die erhobenen Vorwürfe und Darstellungen in dieser Härte und Pauschalität ganz und gar zurückweisen müssen, können wir verstehen, dass es in der Pandemiezeit durchaus zu Mehrbelastungen der Belegschaft kam. Diese ließen sich bei wegen der pandemiebedingten Planungsunsicherheit und unter wiederkehrenden Quarantänemaßnahmen nicht immer vermeiden. Wir sind sehr dankbar für das Engagement aller Mitarbeiter in dieser schwierigen Phase. Wir danken Ihnen für Ihre Rückmeldung und versuchen diese sinnvoll in unseren Verbesserungsprozess einzubeziehen.
Alles Gute und bleiben Sie gesund!

Das Team der Lebensstift gGmbH

Strenger Arbeitgeber aber gut

3,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man wird nie im Stich gelassen. Macht man mal einen Fehler stehen die tortzdem hinter einem. Die Vorgesetzten packen voll mit an. Es gibt super Essen durch einen tollen Koch. Viele Dinge kommen über Spenden. Geschäftsführung hat die die Wohngruppen renoviert als die Kinder auf Ferienfahrt waren. Tolle Aktionen und Schulungen für die Kinder wie Sicherheitstraining. Auch für die Mitarbeiter gibt es so Sicherheitsschulungen im Sportraum wie man zum Beispiel reagiert wenn man bedroht wird. Es gibt ein dickes Handbuch wo alles drin steht was man für die Arbeit wissen muss.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Erbsenzählen. Unnötige Strenge. Fehlendes Vertrauen in die Kollegen. Überkorrektheit bei allen Sachen. Wenig Verständnis für viel Arbeit. Also wenn man seine Dokumentation nicht macht bekommt man Ärger, macht man die Dokumentation bekommt man Ärger weil die Kinder nicht betreut werden. Das Handbuch wird nicht überarbeitet. Es gibt immer neue Sachen aber alte Vorlagen die nicht stimmen werden nicht aktualisiert. Das sollte man ändern.

Verbesserungsvorschläge

Nicht so viel Erbsenzählen. Es heißt immer die Kinder gehen vor und stehen an oberster Stelle. Bleibt man dann mal aber länger gibt es gleich Ärger. Bei Kleinigkeiten bekommt man sehr schnell auch unnötig eins auf den Deckel. Macht man einen Fehler bei der Stundenerfassung gibt es sogar Abmahnungen. Einfach unnötig sich über so Kleinigkeiten aufzuregen. Das sorgt einfach für Stress und Angst. Hier ist die Arbeitskultur einfach mehr aus den Fünfzigern und nicht aus der modernen Zeit. mal von zu hause was arbeiten oder vorbereiten geht gar nicht

Arbeitsatmosphäre

Die Jugendhilfe ist kein einfaches berufsfeld. Daher ist man immer unter Strom. Dazu kommt der ständige Mangel an Fachkräften im ganzen Sektor. Davon abgesehen kann man eigentlich immer auf seine Kollegen und auch auf die Leitungen zählen.

Image

Lebensstift hat leider ein total schlechtes Image. Es wird sich viel Mühe gegeben. Manche Mitarbeiter, die einfach schlecht oder gar nicht arbeiten werden gekündigt und kotzen sich dann im Internet aus. Die verlangen viel von einem, weil sie halt gute arbeit haben wollen.

Work-Life-Balance

Wenn Kräfte fehlen, dann fehlen Sie halt und man muss einspringen. Da wird man häufig im frei angerufen, ob man nicht doch kommen kann oder länger bleiben kann.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Fortbildungen und Schulungen. Die Leitung schult auch zum Beispiel regelmäßig zu Berichten und so. Teure Fortbildungen kommen dann mit einem Bindungsvertrag. Also wenn man kurz danach kündigt muss man einen Teil selbst bezahlen. Das ist aber normal.

Gehalt/Benefits

Tarifangelehnt. BVG Karte soll kommen. Betriebliche Altersvorsorge ist gut. es gibt manchmal geschenke und schokolade wenn man einen krassen dienst hatte

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung und Ökobüroartikel, die manchmal nicht so toll sind.
Sozialbewusstein ist hoch. Geschäftsführung ist voll aktiv für die ganze Jugendhilfe. Jedem wird geholfen

Kollegenzusammenhalt

Wurde mit der Zeit besser. Klar gibt es hier und da Spannungen, grade wenn mal wieder ein Dienst abgedeckt werden muss. Die Teams sind nicht voll.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter macht keinen Unterschied. Aber es wird schon eher darauf geachtet den Einzug nicht vom älteren Kollegen mit Knieproblemen zu machen.

Vorgesetztenverhalten

Eine tolle Leitung mit viel Arbeitserfahrung. Geschäftsführung mischt sich viel ein, ist aber dafür auch nicht zu fein selbst in Krisen oder bei Ausfällen mit anzupacken oder einzuspringen. Auch Nachtdienste. Leider sind sie manchmal unnötig streng und sorgen für stress

Arbeitsbedingungen

Die Jugendhilfe ist ein hartes Pflaster. Wir haben die Verantwortung für die Kinder. Jugendämter halten manchmal Informationen zurück und dann hat man ein Kind, was eigentlich in eine Klinik gehört. Auch wenn recht schnell gehandelt wird zerrt das doch an den Nerven. Büro ist sehr klein. Gruppen sind verwinkelt und man bekommt nicht alles mit. Pausen sind schwierig wegen aufsichtpflicht

Kommunikation

Könnte besser sein, könnte schlimmer sein. Anstrengend ist, dass man wirklich alles immer überall hin kommunizieren muss. Alle sind immer überall mit drin. Eigentlich reicht ja auch eine Mail an die Leitung und nicht gleich immer an die Chefetage.

Gleichberechtigung

Für alle Kollegen gelten die gleichen Regeln. Auch wenn diese teilweise sehr streng durchgesetzt werden.

Interessante Aufgaben

In der Jugendhilfe wird es auf keinen Fall langweilig. Abwechslungsreiche Fälle die in allen Bereichen fordern.

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