8 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-die Geschäftsführung ist Tatsache sehr oft vor Ort( kannte ich von meinen alten AG nicht)
- das Mitwirken konzeptionell im Träger hat immer sehr viel Spaß gemacht
- die Fachbereichsleitung ist eine gute Ansprechpartnerin in allen Belangen
Da fällt mir nichts ein, was man als schlecht beschreiben könnte! Liegt ja immer im bemessen des Betrachtetes und die eigene Grundeinstellung. Es könnten mehr Parkplätze geben:)
Die Prozess Digitalisierung schneller vorantreiben
Es macht sehr viel Spaß im Team zu arbeiten.
Es gibt viele Kollegen , die eine ähnliche Arbeitseinstellung wie ich habe, man kann sich aufeinander verlassen
Untereinander schätzen die Kollegen den Träger sehr und sind sehr zufrieden mitwirken zu dürfen
Es wird immer auf den Ausgleich im Freizeit geachtet, natürlich bei Notsituation ( Krankheit) geht das nicht immer aber das ist ja normal!
Darauf legt der Träger sogar viel Wert und wird gefördert, sodass die Kinder und Jugendlichen davon profitieren können
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden! Und wenn man ehrlich ist, ist das Gehalt wertschätzend angemessen, Tatsache hat man auch immer die Möglichkeit, sich noch was zuzuverdienen! In dem man andere Aufgaben im Träger übernimmt, das wird immer honoriert!
Wird drauf geachtet, im Gruppenkontext nicht immer möglich
Sehr gut, bei den Kollegen die ihrer Verantwortung ernst nehmen, klar gibt es auch Ausnahmen aber diese sind in der Kinder und Jugendhilfe falsch
Ältere Kollegen, werden geschätzt, dieser sind nochmal in der Arbeit mit den Kindern Gold wert!
Ein sehr offenes Verhältnis, man weiß woran man ist, man kann miteinander lachen aber im Gegenzug auch, bei Themen die im pädagogischen Bereich fallen, ernsthaft die Themen besprechen! Dir Geschäftsführerin steht zu 100% hinter ihrer Mitarbeiter, dass habe ich immer sehr geschätzt
Super schönes Gebäude mit viel Platz für die Kinder und Jugendliche, toller Freizeitbereich, schöne Gruppen und sehr schönen Spielplatz
Die Kommunikation ist Ansicht gut, klar geht mal das ein oder andere unter innerhalb den anderen Gruppen! Im Bezug auf die Fachbereichsleitung und der Geschäftsführung, sind diese immer ansprechbar und erreichbar.
Mittlerweile werden alle Gleichberechtigt, dass ist natürlich im laufe der Arbeit erarbeitet worden!
Man kann komplett seine Ideen mit einbringen, dieses wird immer gerne gesehen
Flache Leitungsebene
Umgang mit MA
Toxisch
Extern wird gut promotet, intern nicht nachgezogen
Nicht vorhanden
Intern vorhanden
Mittleres Gehalt
Nach aussen ja, intern naja...
Ohne Worte
Die paar, die da sind...sollten nicht drüber sprechen
Unprofessionell
Stehen nicht im Verhältnis zur geforderten Leistung
Nicht tranzparent
Werden alle gleich schlecht behandelt
Der Beruf ansicht bietet viele interessante Felder
In der aktuellen Situation erleben die Kinder hier eine Form von struktureller Vernachlässigung, die ich als sehr gravierend empfinde. Durch die chronische Unterbesetzung sowie die täglich eskalierenden Konfliktsituationen ist eine angemessene, kontinuierliche Betreuung faktisch nicht möglich.
Diese Zustände sind aus meiner Sicht maßgeblich auf unternehmerische Entscheidungen der Geschäftsführung zurückzuführen, bei denen wirtschaftliche Interessen Vorrang vor dem Kindeswohl haben.
Extreme Situationen, Mitarbeiter bekommen Zusammenbrüche.
Ständige spontane Arbeitszeitenveränderungen
Den Kindern wird nicht geholfen sondern nur den Profiten
Gehalt wird oft falsch überwiesen.
Meine Kolleginnen
Dass der Arbeitgeber kein Vertrauen in seine Mitarbeiter hat
Mehr Wertschätzung und Verständnis.
Tolle Team
Es wird erwartet, dass man Geschäftliches auch außerhalb der Arbeitszeit erledigt. Null Rücksicht auf Privates.
Teilweise mussten nicht besetzte Stellen von den aktuellen Mitarbeitern ohne Kompensation mitgetragen werden.
Untereinander gab es viel Verständnis und Zusammenhalt.
Von oben herab. Mehr kann man nicht dazu sagen.
Relativ enger Raum. Über 5 Mitarbeiter mussten sich bei Klientengesprächen absprechen, wer nun das kleine Büro benutzen kann.
Die Geschäftsführung war stets unfreundlich. Teilweise wurde man nicht einmal richtig begrüßt.
Es gab viel Freiraum in der Gestaltung unserer Arbeit.
- Ein Träger, der es den Kindern und Jugendlichen so schön wie möglich machen möchte und wirklich viele Zusatzangebote bietet.
- individuelle Förderung der Mitarbeitenden
- zusätzliche Leistungen: Edenred, betriebliche Krankenzusatzversicherung, Teamevents...
- gute Fehlerkultur: Fehler dürfen gemacht werden; es wird viel getragen
- Motivation zu Weiterentwicklung des Betriebs
- Personalmangel --> Viele Überstunden --> wenig Freizeit
mehr Wertschätzung und Anerkennung, wenn Mitarbeitende sehr viel mehr leisten (Aufgaben/ Überstunden/ hohe Flexibilität), als eigentlich vorgesehen.
Teilweise schwer ausreichend Zeit für das eigene Leben zu haben. Durch die 24h-Dienste ist häufig der Tag trotz Feierabend um 11:30 Uhr dann nicht mehr gut zu nutzen.
Es wird auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit geachtet. Die Kinder lernen von Beginn an Mülltrennung.
Der Träger finanziert und ermöglicht mehrmals im Jahr interne und externe Fortbildungen. Es wird dazu ermutigt und auch gefordert, dass man sich weiterbildet und neue Dinge erlernt/ ausprobiert.
Sowohl Fachbereichsleitung als auch Geschäftsführung sind immer für ein Gespräch zu haben und auch außerhalb ihrer Dienstzeiten erreichbar
Ist teilweise etwas durcheinander. Es gibt unterschiedliche Kommunikationswege (App, E-Mail, Telefon, persönlich), die teilweise dazu führen, dass manchmal Informationen nicht an alle Betroffenen weitergeleitet werden. Aber im Großen und Ganzen ist es gut.
Innerhalb einer Ebene werden keine Unterschiede gemacht, bzw. Unterschiede, die den Arbeitsalltag fair machen.
In der Kinder- und Jugendhilfe wird es nie langweilig... Der Träger ermöglicht aber auch zusätzlich viele Angebote, so dass der Alltag vielfältig gestaltet werden kann
Dass man mit Problemen immer an die Geschäftsleitung ran treten kann. Auch wenn es unangenehme Themen oder Probleme gibt, so wird immer eine Lösung gefunden. Und dass die Geschäftsführung auch selbst mit anpackt, wenn mal Not am Mann ist. Sie sind sich nicht zu schade dafür.
Außerdem gibt es oft Projekte mit den Kindern und Jugendlichen. Da sind die echt hinterher denen hier und da was zu ermöglichen.
Die Einarbeitung läuft manchmal etwas drunter und drüber. Da könnte man mal bisschen Struktur reinbringen.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich toll. Wir haben immer eine gute Stimmung hier.
Haben ein gutes Image.
Die Arbeit in der Jugendhilfe ist wie sie ist, aber sein Urlaub kann man immer nehmen. Da gibt man sehr viel und hat mal mehr, mal weniger Freizeit. Aber dafür macht die Arbeit sehr viel Freude, vor allem in diesem Unternehmen.
Es gibt immer wieder Möglichkeiten sich fortzubilden und das schätze ich sehr. Vor allem wird sofort reagiert, wenn ein Bedarf entdeckt wird.
Da kann man wirklich nicht meckern. Gehalt ist angelehnt an den TV-L S.u.E.
Mülltrennung wird hier groß geschrieben. Und wir haben immer wieder mal Projekte mit den Kids, bei denen wir uns mit dem Thema Umwelt beschäftigen.
Der ist eigentlich extrem gut. Sicher ist mal hier und da jemand neues dabei, auf den man sich noch nicht so verlassen kann. Aber entweder diejenigen gehen dann auch schnell wieder oder werden dann doch noch ein richtiger Teil des Teams.
Da kann ich auch nichts negatives sagen.
Hart aber fair. Gibt nur sehr wenige Ausnahmen in denen ich mal was zu beanstanden hatte.
Die sind sehr gut.
Lief früher nicht immer so ideal. Aber das wird aktuell besser. Auch durch die neue Mitarbeiter-App.
Absolut vorhanden.
Auf jeden Fall ist jeder Tag interessant und es wird nie langweilig.
• Mülltrennung
• Essensversorgung für das Personal ist durch einen sehr guten Koch und regelmäßige Lieferungen der Einkäufe gegeben
• Recht hübsche Umgebung
• Für gewöhnlich regelmäßige Teamsitzungen
Ich glaube, das kam deutlich zum Ausdruck :)
• Das Personal halten, indem genug zur Verfügung steht (Weniger Gruppen=genügend Personal um die Klient:Innen abzudecken)
• Gute Einarbeitung (nach 3 Diensten direkt Nachtdienst alleine-katastrophal)
• Realistische Bewerbungsgespräche (Es wird einem das Blaue vom Himmel versprochen)
•Änderungen auch umsetzen und nicht nur versprechen
•Bessere und vorallem resprektvolle Kommunikation seitens der Geschäftsführung
Die Kolleg:innen sind in den meisten Fällen sehr nett und gibt sich Mühe. Kündigt sich die Geschäftsführung an, sind auf einmal alle total angespannt und es herrscht eine von Angst regierte Stimmung. Die Klient:innen werden einfach aufgenommen, damit das Geld stimmt. Ob es für die Mitarbeiter:innen machbar ist, spielt keine Rolle. Es wird einem gesagt, dass man mal seine Einstellung ändern solle.
Kein:e Mitarbeiter:in, mit dem ich gesprochen habe, redet gut über die Firma.
üüüüüberhaupt nicht vorhanden. Man schuftet nur und macht Überstunden um Überstunden. Von seiner Freizeit kann man sich bei diesem Arbeitgeber verabschieden. Man wird in seinen seltenen freien Tagen mehrfach von der Arbeit angerufen, ob man am nächsten Tag früher kommen und/oder länger bleiben kann
Mehrere Nachtdienste hintereinander und oft bis Nachts noch Bürosachen machen, zu denen man am Tage nicht kommt.Nachtdienste oft von 10 Uhr am Vortag bis 13 Uhr am nächsten Tag
Weiterbildungen sind gegeben, werden jedoch vorfinanziert, kündigt man, muss man das Geld zurückzahlen. Es gibt zwischendurch immer wieder Trainings, um in Gefahrensituationen und/oder Krisen angemessen reagieren zu können, was ich gut finde
Das Gehalt erscheint am Anfang recht gut, jedoch merkt man schnell, dass es nicht rechtfertigt, wie viel man für den Betrieb tut. Da bringen auch die Zuschläge für Nacht- und Wochenenddienste nichts. Kein Weihnachtsgeld
Mülltrennung erfolgt auf jeden fall, kann dazu nichts negatives sagen.
Jeder macht sein eigenes Ding und sitzt seine Zeit ab (kann nur für meine Gruppe sprechen)
Verschanzen im Büro ist keine Seltenheit und den anderen dann mit den Klient:innen alleine lassen
Gibt wenig ältere Kolleg:innen, die werden aber für gewöhnlich gleich (schlecht) behandelt, wie die jüngeren
Furchtbar. Die Geschäftsführung hält sich für die Größte und interessiert sich absolut nicht für ihre Mitarbeiter:innen. Man hat Angst, seine Meinung zu sagen und man wird in Teamsitzungen oft angeschrien. Wenn man sieht, dass sie anruft, hat man schon Panik überhaupt ans Telefon zu gehen.
in einer Gruppe darf man nicht mal auf den Balkon, um frische Luft zu schnappen.
Findet kaum statt. Übergaben sind immer schnell schnell, damit man bloß schnell gehen kann. Die Geschäftsführung sieht sich als Allmächtige an und da hat niemand etwas gegen zu sagen. Man sollte sich fügen, wenn man einigermaßen gut behandelt werden möchte
in einigen Punkten nicht gegeben, da man nur durch Sympathiepunkte bei der Geschäftsführung einigermaßen fair behandelt wird. Geschlechtergleichberechtigung scheint mir aber da zu sein.
Die Klient:innen bieten einem tagtäglich auf jeden fall interessante Aufgaben Man sammelt schnell viel Erfahrung dadurch
Man wird nie im Stich gelassen. Macht man mal einen Fehler stehen die tortzdem hinter einem. Die Vorgesetzten packen voll mit an. Es gibt super Essen durch einen tollen Koch. Viele Dinge kommen über Spenden. Geschäftsführung hat die die Wohngruppen renoviert als die Kinder auf Ferienfahrt waren. Tolle Aktionen und Schulungen für die Kinder wie Sicherheitstraining. Auch für die Mitarbeiter gibt es so Sicherheitsschulungen im Sportraum wie man zum Beispiel reagiert wenn man bedroht wird. Es gibt ein dickes Handbuch wo alles drin steht was man für die Arbeit wissen muss.
Erbsenzählen. Unnötige Strenge. Fehlendes Vertrauen in die Kollegen. Überkorrektheit bei allen Sachen. Wenig Verständnis für viel Arbeit. Also wenn man seine Dokumentation nicht macht bekommt man Ärger, macht man die Dokumentation bekommt man Ärger weil die Kinder nicht betreut werden. Das Handbuch wird nicht überarbeitet. Es gibt immer neue Sachen aber alte Vorlagen die nicht stimmen werden nicht aktualisiert. Das sollte man ändern.
Nicht so viel Erbsenzählen. Es heißt immer die Kinder gehen vor und stehen an oberster Stelle. Bleibt man dann mal aber länger gibt es gleich Ärger. Bei Kleinigkeiten bekommt man sehr schnell auch unnötig eins auf den Deckel. Macht man einen Fehler bei der Stundenerfassung gibt es sogar Abmahnungen. Einfach unnötig sich über so Kleinigkeiten aufzuregen. Das sorgt einfach für Stress und Angst. Hier ist die Arbeitskultur einfach mehr aus den Fünfzigern und nicht aus der modernen Zeit. mal von zu hause was arbeiten oder vorbereiten geht gar nicht
Die Jugendhilfe ist kein einfaches berufsfeld. Daher ist man immer unter Strom. Dazu kommt der ständige Mangel an Fachkräften im ganzen Sektor. Davon abgesehen kann man eigentlich immer auf seine Kollegen und auch auf die Leitungen zählen.
Lebensstift hat leider ein total schlechtes Image. Es wird sich viel Mühe gegeben. Manche Mitarbeiter, die einfach schlecht oder gar nicht arbeiten werden gekündigt und kotzen sich dann im Internet aus. Die verlangen viel von einem, weil sie halt gute arbeit haben wollen.
Wenn Kräfte fehlen, dann fehlen Sie halt und man muss einspringen. Da wird man häufig im frei angerufen, ob man nicht doch kommen kann oder länger bleiben kann.
Es gibt viele Fortbildungen und Schulungen. Die Leitung schult auch zum Beispiel regelmäßig zu Berichten und so. Teure Fortbildungen kommen dann mit einem Bindungsvertrag. Also wenn man kurz danach kündigt muss man einen Teil selbst bezahlen. Das ist aber normal.
Tarifangelehnt. BVG Karte soll kommen. Betriebliche Altersvorsorge ist gut. es gibt manchmal geschenke und schokolade wenn man einen krassen dienst hatte
Mülltrennung und Ökobüroartikel, die manchmal nicht so toll sind.
Sozialbewusstein ist hoch. Geschäftsführung ist voll aktiv für die ganze Jugendhilfe. Jedem wird geholfen
Wurde mit der Zeit besser. Klar gibt es hier und da Spannungen, grade wenn mal wieder ein Dienst abgedeckt werden muss. Die Teams sind nicht voll.
Das Alter macht keinen Unterschied. Aber es wird schon eher darauf geachtet den Einzug nicht vom älteren Kollegen mit Knieproblemen zu machen.
Eine tolle Leitung mit viel Arbeitserfahrung. Geschäftsführung mischt sich viel ein, ist aber dafür auch nicht zu fein selbst in Krisen oder bei Ausfällen mit anzupacken oder einzuspringen. Auch Nachtdienste. Leider sind sie manchmal unnötig streng und sorgen für stress
Die Jugendhilfe ist ein hartes Pflaster. Wir haben die Verantwortung für die Kinder. Jugendämter halten manchmal Informationen zurück und dann hat man ein Kind, was eigentlich in eine Klinik gehört. Auch wenn recht schnell gehandelt wird zerrt das doch an den Nerven. Büro ist sehr klein. Gruppen sind verwinkelt und man bekommt nicht alles mit. Pausen sind schwierig wegen aufsichtpflicht
Könnte besser sein, könnte schlimmer sein. Anstrengend ist, dass man wirklich alles immer überall hin kommunizieren muss. Alle sind immer überall mit drin. Eigentlich reicht ja auch eine Mail an die Leitung und nicht gleich immer an die Chefetage.
Für alle Kollegen gelten die gleichen Regeln. Auch wenn diese teilweise sehr streng durchgesetzt werden.
In der Jugendhilfe wird es auf keinen Fall langweilig. Abwechslungsreiche Fälle die in allen Bereichen fordern.