24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Fachbereichsleitung
Die GF hat das Herz am rechten Fleck, sollte aber dringend etwas gegen das Verhalten der Fachbereichsleitung unternehmen
Von Hierarchie geprägt .
Angst wird geschürt. Die Fachbereichsleitung hetzt und lästert mit und über Mitarbeiter. Wenn man nicht ihrer Meinung ist, wird man systematisch fertig gemacht. Es ist eine durch Angst geprägte Arbeitsatmosphäre.
Nicht gut
Nicht vorhanden, da man erwartet, dass man immer erreichbar ist und den Mangel an Personal immer ausgleicht. Ein Privatleben ist mit diesem Arbeitsvolumen nicht machbar.
Kann man machen, Mann muss sich aber binden
Nach Sympathie, uneinsichtig
Gibt es nicht, da jeder Angst vor der Fachbereichsleitung hat. Bevor man selber zum schwarzen Schaf wird, verrät man seine Kollegen. Auch Freundschaften werden nicht akzeptiert und durch Unwahrheiten wird man gegeneinander aufgebracht. Kollegenzusammenhalt wird nicht gefördert.
Die Fachbereichsleitung hetzt Mitarbeiter gegeneinander auf, manipuliert und kontrolliert. Dieses Verhalten wird von der Geschäftsführung toleriert.
Die Geschäftsführung hat das Herz am rechten Fleck. Mit ihr kann man sprechen, allerdings gibt es keine Entschuldigung so ein Verhalten gegenüber Mitarbeitern zu akzeptieren ohne Konsequenzen.
Da zu wenig Personal ist, keine guten Bedingungen.
Von oben herab. Kein einsichtiges System. Fachbereichsleitung wird laut, wenn ihr was nicht passt. Man wird auf persönlicher Ebene bloßgestellt und runter gemacht von der Fachbereichsleitung. Dieses Verhalten wird von der Geschäftsführung toleriert.
Nach Sympathie
Nette Kolleg*innen kennengelernt. Alles was der Träger geboten hat, war schlecht
Ich könnte ewig ausführen was alles schlecht ist. Die Leitungsebene ist unprofessionell, das Gehalt ist schlecht, junge Menschen werden ausgenutzt und das Verhalten der Leitung ist sehr verletzend
Am besten wieder in die alten Jobs zurückkehren, damit die Kinder und Jugendlichen nicht unter dem unprofessionellem Träger leiden müssen.
Die pädagogische Leitung sollte nicht Sachen erzählen, von denen sie keine Ahnung hat und sich mal reflektieren und eigene Fehler zugeben lernen.
Nicht gut. Man kann der Leitung, egal ob pädagogische Leitung oder Geschäftsführung nichts anvertrauen. Diese reden mit anderen Mitarbeiter*innen über private Gespräche und lästern offen über das Personal und ganze Teams
Sie sollten ihre Zeit mehr in die Arbeit vor Ort stecken als in Podcasts und Social Media Auftritte, in denen sie den Datenschutz missachten und Unwahrheiten verbreiten
Wird nicht gefördert. Arbeit soll an erster Stelle stehen und man soll immer verfügbar sein
Fortbildungen werden zum Teil gefördert, die internen bieten keinen Mehrwert und sind oft mit Falschaussagen gefüllt
Im vergleich extrem niedriges Gehalt und kein einheitlicher Tarif oder transparentes Gehalt, sondern Anpassung nach Sympathie (anders lässt es sich nicht erklären)
Ist in jedem Team unterschiedlich - bei uns sehr gut, aber leider mitbekommen, dass bei anderen Teams hinterm Rücken gelästert wird
Es gibt keine, da junge Menschen nach dem Studium besser ausgenutzt werden können
Man merkt, dass sie keine pädagogische Ausbildung haben und denken trotzdem alles besser zu wissen. Sie setzen dabei aber leider willkürlich Dinge um, die zum Nachteil der Kinder und Jugendliche fallen.
Die Personalgespräche sind einschüchternd und beängstigend, es wird nicht auf die Leistung, Wünsche oder Kritik eingegangen, sondern aufgezeigt wie schlecht du als Mensch angeblich bist.
"Es sind immer die anderen Schuld", eigene Fehler werden nicht eingesehen.
Räumlichkeiten und Technik zum Teil sehr unpassend, kaputt und alt. Es wird generell nur das billigste eingesetzt
Manipulativ. Absprachen werden im Nachhinein verdreht. Es wird nicht zugehört, man wird von oben herab behandelt
Im Gegenteil. Es wird sehr deutlich, wer erwünscht ist und wer nicht, alle anderen werden rausgeekelt. Die Leitung spricht in diskriminierender und rassistischer Sprache. Die Beauftragte fürs "BEM" sitzt in der Personalabteilung und ist mit der Geschäftsführung verwandt - das darf eigentlich nicht sein, da dann kein Vertrauen herrscht.
Besonders schätze ich die Nahbarkeit und Offenheit unserer Geschäftsführung. Anders als in vielen anderen Unternehmen oder bei anderen Trägern, wo man die Geschäftsführung teilweise nicht einmal persönlich kennt, ist sie bei uns präsent, ansprechbar und immer auf Augenhöhe mit den Mitarbeitenden. Man hat nicht das Gefühl, dass zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden eine große Distanz besteht, sondern vielmehr, dass alle gemeinsam an einem Ziel arbeiten.
Tatsächlich fällt mir dazu nicht viel ein. Natürlich gibt es in jedem Unternehmen immer mal wieder Dinge, die verbessert werden können. Aber wenn man ehrlich ist, wäre das in unserem Fall schon Jammern auf hohem Niveau. Unser Träger entwickelt sich stetig weiter, nimmt die Anliegen und Ideen der Mitarbeitenden ernst und arbeitet kontinuierlich daran, die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Nicht immer kann jeder Wunsch sofort umgesetzt werden, aber entscheidend ist für mich, dass zugehört, nach Lösungen gesucht und gemeinsam an Verbesserungen gearbeitet wird. Ich persönlich bin sehr zufrieden und schätze besonders, dass hier nicht nur über Wertschätzung und Weiterentwicklung gesprochen wird, sondern diese Werte auch tatsächlich gelebt werden.
Tatsächlich fällt es mir schwer, konkrete Verbesserungsvorschläge zu nennen, da sich unser Träger stetig weiterentwickelt und kontinuierlich daran arbeitet, die Arbeitsbedingungen und internen Abläufe zu optimieren. Besonders positiv empfinde ich, dass Veränderungen aktiv angegangen und neue Ideen sowie Anregungen der Mitarbeitenden ernst genommen werden. Natürlich gibt es immer Bereiche, in denen man sich noch verbessern kann, aber aus meiner Sicht sind wir bereits auf einem sehr guten Weg.
Die Arbeitsatmosphäre in den einzelnen Teams ist sehr gut. Der Zusammenhalt und das gegenseitige Vertrauen sind stark ausgeprägt, sodass sich alle aufeinander verlassen können. Dies trägt zu einer positiven und wertschätzenden Zusammenarbeit bei und ist besonders für die tägliche Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen von großer Bedeutung.
Leider wird das positive Image unseres Trägers auf Bewertungsplattformen immer wieder durch negative Bewertungen ehemaliger Mitarbeitender beeinträchtigt. Dabei habe ich teilweise den Eindruck, dass persönliche Enttäuschungen über die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses eine Rolle spielen und dadurch die vielen positiven Aspekte des Arbeitgebers in den Hintergrund geraten.Gerade in der Kinder- und Jugendhilfe tragen wir eine besonders große Verantwortung. Das Wohl und die Sicherheit der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen müssen jederzeit an erster Stelle stehen. Dazu gehört auch, dass der Träger schwierige Personalentscheidungen treffen muss, wenn dies zum Schutz der Kinder und Jugendlichen erforderlich ist.
Natürlich hat jeder das Recht, seine persönlichen Erfahrungen und auch Kritik offen zu äußern. Dennoch würde ich mir wünschen, dass Bewertungen sachlich und fair bleiben und nicht ausschließlich von persönlichen Enttäuschungen geprägt sind.
Die Work-Life-Balance wird sowohl im stationären Bereich als auch im Betreuten Einzelwohnen (BEW) sehr ernst genommen. Im stationären Bereich gehören 24-Stunden-Dienste zum Arbeitsalltag. Dennoch achten sowohl die Teamleitungen als auch die Personalabteilung darauf, dass ausreichend Ruhe- und Erholungsphasen gewährleistet sind. Es gibt klare Regelungen zu den Arbeits- und Ruhezeiten, die zuverlässig eingehalten werden. Natürlich kann es in Ausnahmefällen, beispielsweise durch krankheitsbedingte Ausfälle von Kolleginnen und Kollegen, zu einer höheren Arbeitsbelastung kommen. Diese wird jedoch durch entsprechende Ausgleichszeiten wieder aufgefangen.
Besonders positiv ist die Flexibilität bei privaten Anliegen hervorzuheben. Wenn kurzfristig persönliche Termine oder unvorhergesehene Situationen anstehen, wird gemeinsam nach einer passenden Lösung gesucht. Dabei zeigen die Teamleitungen viel Verständnis und versuchen, auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen.
Im Betreuten Einzelwohnen (BEW) sind die Arbeitszeiten grundsätzlich flexibler gestaltet, da sich diese an den Terminen, Bedürfnissen und Lebensumständen der Jugendlichen orientieren.
Bei unserem Träger hat jeder einzelne Mitarbeitende die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln und aufzusteigen. Dabei spielen weder das Alter noch die Dauer der Betriebszugehörigkeit eine entscheidende Rolle. Vielmehr stehen die individuellen Stärken, Fähigkeiten, das persönliche Engagement und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, im Vordergrund.Besonders positiv empfinde ich, dass grundsätzlich allen Mitarbeitenden die gleichen Chancen offenstehen und niemand von vornherein ausgeschlossen wird. Wer sich weiterentwickeln, neue Herausforderungen annehmen oder beruflich aufsteigen möchte, wird dabei unterstützt und gefördert.
Die Gehalts- und Sozialleistungen haben sich seit Anfang des Jahres sehr positiv weiterentwickelt. Besonders hervorzuheben ist, dass für alle Mitarbeitenden die gleichen Grundvoraussetzungen gelten und somit eine faire und transparente Basis geschaffen wurde. Darüber hinaus hat jeder die Möglichkeit, sich durch zusätzliche Bonuszahlungen finanziell weiter zu verbessern.Auch die angebotenen Benefits sind aus meiner Sicht kaum zu übertreffen. Der Träger bietet zahlreiche attraktive Zusatzleistungen, die zeigen, wie sehr die Arbeit und das Engagement der Mitarbeitenden wertgeschätzt werden. Dazu gehören unter anderem ein Zuschuss zum BVG-Firmenticket, eine betriebliche Krankenversicherung, eine betriebliche Altersvorsorge, ein monatlicher Sachbezug in Höhe von 50 Euro sowie Jubiläumsprämien. Hinzu kommen zwei geschenkte halbe Feiertage und ein zusätzlicher Urlaubstag zu den bereits vorhandenen 30 Urlaubstagen.
Auch im Bereich Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit sind wir als Träger bereits sehr gut aufgestellt. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen wird bei uns nicht nur angesprochen, sondern auch aktiv im Arbeitsalltag gelebt. Besonders in unseren handwerklichen Angeboten und Kursen achten wir darauf, vorhandene Materialien möglichst wiederzuverwenden, anstatt sie direkt zu entsorgen. Dadurch fördern wir nicht nur einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen, sondern vermitteln auch den Kindern und Jugendlichen ein Bewusstsein für Umweltschutz und einen verantwortungsvollen Konsum.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr groß. Allen Mitarbeitenden in der Kinder- und Jugendhilfe ist bewusst, dass eine gute Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung entscheidend für das Wohl der Kinder und Jugendlichen sind. Das gemeinsame Ziel, stets im besten Interesse der Kinder und Jugendlichen zu handeln, stärkt den Teamgeist und fördert ein vertrauensvolles Miteinander.
Unser Träger legt großen Wert auf Vielfalt und eine ausgewogene Altersstruktur innerhalb der Teams. Besonders wünschenswert wäre es, noch mehr ältere und erfahrene Mitarbeitende für die Arbeit zu gewinnen, da diese durch ihre Lebens- und Berufserfahrung wertvolle Perspektiven einbringen und den Kindern und Jugendlichen wichtige Erfahrungen und Werte mit auf ihren Lebensweg geben können.Gleichzeitig werden alle Mitarbeitenden unabhängig von ihrem Alter oder ihrer Betriebszugehörigkeit gleichermaßen wertgeschätzt und gefördert. Sowohl neue Kolleginnen und Kollegen als auch langjährige Mitarbeitende erhalten die Möglichkeit, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln, ihre Stärken einzubringen und neue Aufgaben zu übernehmen.
Besonders positiv empfinde ich, dass nicht das Alter oder die Dauer der Betriebszugehörigkeit im Vordergrund stehen, sondern der Mensch mit seinen individuellen Fähigkeiten, Erfahrungen und Entwicklungsmöglichkeiten. Dadurch entsteht ein wertschätzendes Arbeitsumfeld, in dem verschiedene Generationen voneinander lernen und gemeinsam zum Wohl der Kinder und Jugendlichen beitragen können.
Unsere Geschäftsführung hat stets ein offenes Ohr für die Anliegen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden und ist immer bemüht, gemeinsam passende Lösungen zu finden. Besonders positiv empfinde ich, dass unsere Geschäftsführerin sehr vertrauenswürdig, verständnisvoll und nahbar ist. Sie steht den Mitarbeitenden unterstützend zur Seite und bringt bei Herausforderungen häufig gute und konstruktive Lösungsvorschläge ein.Darüber hinaus versucht die Geschäftsführung, alle Mitarbeitenden möglichst gut mitzunehmen, transparent zu informieren und bei Entscheidungen einzubeziehen. Natürlich gibt es auch wirtschaftliche oder unternehmerische Entscheidungen, bei denen nicht jede einzelne Person mitentscheiden kann. Durch die offene und klare Kommunikation werden jedoch auch solche Entscheidungen nachvollziehbar erklärt, sodass die Mitarbeitenden die Hintergründe besser verstehen können.Insgesamt erlebe ich die Geschäftsführung als sehr mitarbeiterorientiert, wertschätzend und lösungsorientiert. Besonders die offene Kommunikation, die persönliche Erreichbarkeit und das ehrliche Interesse an den Mitarbeitenden tragen aus meiner Sicht zu einem positiven und vertrauensvollen Arbeitsumfeld bei.
Besonders positiv empfinde ich, dass neue Ideen und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden ernst genommen, wertgeschätzt und bei der Weiterentwicklung des Trägers berücksichtigt werden.Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Gesundheitsfürsorge, die bei unserem Träger einen hohen Stellenwert hat. Gerade in der Kinder- und Jugendhilfe ist die psychische und emotionale Belastung aufgrund der hohen Verantwortung und der teilweise herausfordernden Situationen nicht zu unterschätzen. Umso wertvoller finde ich es, dass uns verschiedene Angebote zur Förderung unserer körperlichen und psychischen Gesundheit zur Verfügung stehen.So haben wir beispielsweise jederzeit die Möglichkeit, eine Einzelsupervision in Anspruch zu nehmen, um belastende Situationen zu reflektieren und professionelle Unterstützung zu erhalten. Darüber hinaus können wir uns innerhalb des Trägers kostenlos sportlich betätigen und verschiedene Angebote zur Förderung unseres körperlichen und seelischen Wohlbefindens nutzen.
Die Kommunikation untereinander verbessert sich stetig. Durch die zahlreichen Tools, die uns unser Arbeitgeber zur Verfügung stellt, werden schnelle, direkte und unkomplizierte Kommunikationswege ermöglicht. Dadurch wird der Austausch untereinander erleichtert und die Zusammenarbeit effizienter gestaltet.
Gleichberechtigung und Chancengleichheit werden bei unserem Träger großgeschrieben. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von ihrem Alter, Geschlecht oder ihrer persönlichen Herkunft gleichberechtigt und wertschätzend behandelt. Dies zeigt sich sowohl bei der Gehaltsgestaltung als auch bei den angebotenen Benefits und den individuellen Entwicklungsmöglichkeiten.
Unser Arbeitsumfeld ist sehr vielfältig und bietet jedem einzelnen Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich mit seinen individuellen Stärken, Fähigkeiten und Ideen in den Träger einzubringen. Dabei kann jeder auf seine eigene Art und Weise mitwirken und den Arbeitsalltag aktiv mitgestalten. Es stehen viele Möglichkeiten offen, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln sowie eigene Ideen und Anregungen einzubringen.Natürlich ist die Arbeitsbelastung in der Kinder- und Jugendhilfe grundsätzlich hoch, da wir täglich mit Menschen arbeiten und auf unterschiedliche Bedürfnisse, Herausforderungen und individuelle Lebenssituationen eingehen müssen. Diese Verantwortung bringt auch anspruchsvolle und manchmal belastende Situationen mit sich.Besonders hilfreich empfinde ich dabei, dass unser Träger einheitliche Richtlinien, klare Strukturen und verbindliche Standards geschaffen hat, an denen sich alle Mitarbeitenden orientieren können. Diese geben Sicherheit im Arbeitsalltag, erleichtern Entscheidungen und sorgen für eine gemeinsame Grundlage in der pädagogischen Arbeit.
Nach über zwei Jahren bei diesem Träger kann ich sagen, dass ich hier sehr zufrieden bin. Ich erlebe Vertrauen, Gestaltungsspielraum, Flexibilität und die Möglichkeit, mich einzubringen und weiterzuentwickeln.
Natürlich gibt es auch hier Herausforderungen, Veränderungen und Situationen, die nicht optimal laufen. Aber für mich ist entscheidend, dass nicht alles stehen bleibt, sondern sich Dinge entwickeln dürfen und gemeinsam nach Lösungen gesucht wird.
Ich möchte die Erfahrungen der ehemaligen Führungskraft nicht grundsätzlich infrage stellen. Gleichzeitig finde ich es wichtig, dass eine einzelne negative Bewertung nicht als allgemeingültiges Bild eines gesamten Trägers verstanden wird.
Meine Erfahrungen sind in vielen der genannten Punkte deutlich andere. Und gerade deshalb ist es mir wichtig, auch diese Perspektive sichtbar zu machen.
Ich arbeite seit über zwei Jahren bei diesem Träger und bin auf die hier veröffentlichte Bewertung einer ehemaligen Führungskraft aufmerksam geworden. Da ich einige der darin beschriebenen Situationen und Arbeitsbereiche aus eigener Erfahrung kenne, möchte ich die Gelegenheit nutzen, meine persönliche Perspektive darzustellen und einige der genannten Punkte anders einzuordnen.
Mir ist dabei wichtig zu betonen, dass unterschiedliche Menschen denselben Arbeitgeber unterschiedlich erleben können. Dennoch halte ich es für sinnvoll, zwischen persönlichen Wahrnehmungen und tatsächlichen Rahmenbedingungen zu unterscheiden.
Natürlich läuft auch bei uns nicht immer alles reibungslos. Es gibt Herausforderungen, unterschiedliche Meinungen und Situationen, in denen Dinge besser funktionieren könnten. Entscheidend ist für mich jedoch, wie damit umgegangen wird.
Gerade in meinem Arbeitsbereich, auf den sich auch die Bewertung der ehemaligen Führungskraft bezieht, erlebe ich eine sehr hohe Flexibilität. Fachkräfte haben die Möglichkeit, ihren Arbeitstag weitgehend eigenverantwortlich zu gestalten und Beginn, Ende sowie die Organisation ihrer Aufgaben an die jeweiligen Anforderungen anzupassen. Diese Freiheit setzt gegenseitiges Vertrauen und einen verantwortungsvollen Umgang voraus und ist für mich ein großer Vorteil.
Auch die Darstellung der Urlaubsregelung möchte ich aus meiner Erfahrung heraus anders einordnen. Die zusätzlichen Urlaubstage werden nicht davon abhängig gemacht, wie häufig jemand krank war. Vielmehr erlebe ich, dass der Arbeitgeber diese immer gewährt und bei Bedarf auch individuelle Vereinbarungen zur Übertragung von Urlaub ins Folgejahr möglich sind. Dabei stehen der persönliche Austausch und die Suche nach passenden Lösungen im Vordergrund.
Auch die Beschäftigung von Studenten u. Berufseinsteigenden sehe ich nicht grundsätzlich kritisch. Ein Träger, der Menschen ausbildet, ihnen Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet und sie fachlich begleitet, übernimmt eine wichtige Verantwortung.
Dabei sollte nicht vergessen werden, dass Studenten teilweise bereits abgeschlossene Berufsausbildungen oder relevante praktische Erfahrungen mitbringen. Für mich persönlich zeigt sich Fachlichkeit nicht ausschließlich anhand eines Abschlusses auf dem Papier, sondern auch im reflektierten Handeln, im Verantwortungsbewusstsein, in der Bereitschaft zur Weiterentwicklung und im professionellen Umgang mit Menschen.
Selbstverständlich ersetzt dies nicht die erforderlichen formalen Qualifikationen. Diese Anforderungen werden jedoch eingehalten. Dafür bestehen klare fachliche Konzepte, verbindliche Rahmenbedingungen und entsprechende Zulassungen durch den Senat. Die Beschäftigung von Studenten oder Menschen i. A. bedeutet daher nicht automatisch, dass fachliche Standards vernachlässigt werden. Vielmehr geht es darum, Menschen entsprechend ihren Qualifikationen einzusetzen, sie fachlich zu begleiten u. Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen.
Beim Thema Gehalt möchte ich ergänzen, dass es einen trägerinternen Haustarif gibt, der den Mitarbeitenden bekannt ist und an dem weitergearbeitet wird. Darüber hinaus können je nach Arbeitsbereich und individuellen Vereinbarungen zusätzliche finanzielle Zuschüsse möglich sein.
Ich erlebe dabei durchaus, dass die Übernahme zusätzlicher Aufgaben und Verantwortung gesehen, wertgeschätzt und gegebenenfalls auch finanziell berücksichtigt wird. Das ist für mich ein wichtiger Unterschied zu der pauschalen Aussage, man müsse sich alles mühsam erkämpfen.
Benefits: betriebliche Altersversorgung, BVG-Zuschuss, 50€ Edenred/Monat, gesundheitliche Zusatzversicherung bis zu 1500€/Jahr und mehr.
Ich erlebe den Träger als einen Ort, an dem Austausch ausdrücklich möglich ist und unterschiedliche Perspektiven ihren Platz haben. Dass Kolleg*innen auch privat miteinander im Kontakt stehen, ist für mich zunächst nichts Ungewöhnliches. Daraus automatisch Rückschlüsse auf berufliche Entscheidungen oder mangelnde Professionalität zu ziehen, halte ich für schwierig.
Auch kritische Gespräche über Situationen, Abläufe oder Herausforderungen gehören für mich zu einem gesunden Arbeitsumfeld. Nicht jedes Gespräch über Schwierigkeiten ist gleich Lästerei. Oft geht es darum, andere Perspektiven kennenzulernen, Situationen zu reflektieren und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Diese Möglichkeit schätze ich persönlich sehr.
Die Aussage, dass E-Mails durch die Geschäftsführung oder Leitung grundsätzlich nicht beantwortet würden, kann ich aus meiner Erfahrung nicht bestätigen. In meinen über zwei Jahren beim Träger kann ich mich an keine Situation erinnern, in der wir auf eine notwendige Rückmeldung dauerhaft vergeblich gewartet hätten. Im Gegenteil: Ich erlebe die Kommunikation überwiegend als zeitnah und lösungsorientiert.
Auch die verschiedenen digitalen Anwendungen sehe ich differenzierter. Der Träger nutzt Softwarelösungen, um Arbeitsabläufe zu strukturieren, Standards festzuhalten, Dokumentation zu ermöglichen und Informationen zugänglich zu machen. Natürlich befindet sich auch hier manches noch in der Weiterentwicklung. Aus meiner Sicht dienen diese Anwendungen jedoch gerade dazu, Kommunikation, Nachvollziehbarkeit und Transparenz im Arbeitsalltag zu erleichtern. Nicht jede Veränderung funktioniert sofort perfekt, aber ich nehme wahr, dass an Verbesserungen gearbeitet wird.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist meistens sehr gut. Natürlich gibts auch schlechte Tage oder den ein oder anderen mit dem man nicht so gut kann.
Über Social Media eigentlich sehr gut. Bewertungen sind leider eher negativ. Ich empfinde Lebensstift aber insgesamt als guten Arbeitgeber. Kann mir die schlechten Bewertungen nur dadurch erklären, dass man vielleicht nicht gut auseinandergegangen ist. Außerdem schreibt man Bewertungen ja meistens nur wenn man was zu meckern hat.
Es geht so. Man muss viel leisten. Das gehört zur stationären Jugendhilfe aber nunmal dazu. Man kann aber immer ins Gespräch gehen, wenn es doch mal zu viel wird.
Man wird sehr gefördert im Träger. Es gibt viele interne Fortbildungen aber man wird auch immer mit externen Fortbildungen unterstützt. Supervision sowieso.
Sehr Transparent durch internen Haustarif. Und es gibt monatlich 50€ Guthaben auf so eine Guthabenkarte zum Einkaufen. Außerdem betriebliche Altersvorsorge, BVG-Zuschuss und betriebliche Zusatzkrankenversicherung.
Wird schon drauf geachtet aber bei so vielen Menschen und vor allem Kindern und Jugendlichen oft schwierig umzusetzen.
Sehr stark. Fluktuation ist ja ein großes Thema in der Branche und man merkt wie hier jeder für jeden einspringt wenn Not am Mann ist.
Gibt nicht so viele ältere Kollegen aber die die da sind, werden natürlich mit Respekt behandelt, so wie alle anderen auch.
Fair und klar. Manchmal versteht man gewisse Entscheidungen nicht und muss sie so hinnehmen. Da wünscht man sich manchmal mehr Transparenz.
An sich ist alles da was man braucht. Hier und da etwas neuere Technik wäre schön.
Die Kommunikation im Träger empfinde ich als sehr gut. Es gibt eine Mitarbeiter-App über die die meisten Sachen frühzeitig kommuniziert werden. Andere Dinge kommen per Mail, wenns zb nur eine Gruppe betrifft.
Hier ist jeder gleich.
Es bleibt immer abwechslunsgreich und wenn man will kann man sich auch immer zusätzlich einbringen mit seinen Ideen.
Leitung nur scheinbar zugewandt - Einzelpersonen hinterlistig und privat im Austausch - Betriebsklima angstgeprägt - hohe Personalfluktuation
Großer Auftritt der Einrichtung auf Social Media, spotify, Bewerbungs-Plattformen etc. Intern wird gelästert, Mitarbeitende berichten über desolate Zustände und Verwahrlosung, schlechte Hygiene/Gebäudeinstandhaltung. Kaum Personal und wenig Fachkraft.
Es gibt vertraglich den Mindesturlaub von 20 Tagen, zusätzlich können noch 10 weitere Tage gewährt werden, aber nur wenn man nicht „zu oft“ krank war.
Das regelmäßige Personalgespräch ist defizitorientiert und baut auf einem Notensystem auf. Angstkultur wird hier geschürt.
Muss man sich hart erarbeiten. Zum BVG-/ Deutschlandticket wird ein Bruchteil dazugezahlt, auch erst nach der Probezeit.
Loyalität und Kollegialität nicht vorhanden - Jeder lästert über Jeden (egal auf welcher Ebene)
Das Personal wird maßgeblich aus Studenten und Berufsanfängern gebildet.
Proklamierte Transparenz die inhaltlich nicht gefüllt wird - in diesem Betrieb ist auf Leitungsebene jeder miteinander verwandt, verschwägert, verheiratet oder beste Freunde aus Kindheitstagen. Unqualifiziertes Personal/ Studenten darf hier fachlich relevante Entscheidungen treffen. Auf höherer/ GF-Ebene hat niemand eine qualifizierte Ausbildung im sozialen Bereich o.ä., dennoch greift sogar die Buchhaltung in pädagogische Prozesse ein.
Mangelnde Personaldecke, hohe Fluktuation, alte Diensthandys, Dokumentations-Software und Rechnungswesen ebenfalls veraltet, langsam und sehr zeitaufwendig. Es gibt Dienstplan-App, Wochenplan-App, Personal-App, Buchhaltung-Zugang, Dokumentationssoftware, Mitarbeitenden-Feed-App und noch mehr. Unübersichtlich und intransparent.
Unprofessionelle Kommunikation über WhatsApp (auch auf privaten Kanälen), Mails werden durch GF und Leitung nicht beantwortet, ständiger Kanalwechsel, Kommunikation wird asymmetrisch genutzt -
Hier gibt es in allen Bereichen wirklich eine Menge zu tun.
Der Träger arbeitet stark mit der Schürung von Ängsten. Mitarbeitende werden teilweise bewusst öffentlich kritisiert, gar niedergemacht oder im Gegensatz dazu besonders positiv hervorgehoben. Dadurch wird demonstriert, wer am längeren Hebel sitzt und zugleich ein Konkurrenzverhalten unter den Mitarbeitenden gefördert.
Ein Vertrauensverhältnis kann nicht aufgebaut werden, da Mitarbeitende überwiegend kontrolliert werden (ausgebildete Fachkräfte müssen beispielsweise ihre Emails an Jugendämter und Vormünder absegnen lassen, auch in dringenden Fällen).
Anforderungen sind teilweise widersprüchlich, daher kann die Arbeit nicht gerecht erledigt werden. Diesbezügliche Kritik sorgt für ein Gefühl der Unsicherheit und behindert eine angemessene Weiterentwicklung.
Um das Außenbild zu wahren, werden Fehler vertuscht und die Realität anders dargestellt. Das Image bei den Mitarbeitenden ist zunehmend negativ.
Grundsätzlich liegt es an jeder Person selbst, wie sie ihre Freizeit gestaltet. Eine tatsächliche Erholung ist jedoch nur bei ausreichendem Schlaf und guter Gesundheit möglich. Dennoch kommt es regelmäßig vor, dass bis spät in die Nacht gearbeitet wird. Wird dies angesprochen, etwa um Überstunden geltend zu machen, wird häufig auf das eigene Zeitmanagement verwiesen. Arbeitszeiten bis 0 Uhr gelten dabei offenbar durch Nachtzuschläge zwischen 4 und 6 Uhr als abgegolten.
Maßnahmen zur grundsätzlichen Reduzierung der Arbeitsüberlastung bleiben aus. Stattdessen wird vorausgesetzt, dass Mitarbeitende bis in die Nacht arbeiten und bereits ab 6 Uhr wieder zur Verfügung stehen. Bei teilweise nur vier Stunden Schlaf während eines 24-Stunden-Dienstes ist es wenig verwunderlich, dass das Privatleben zu kurz kommt.
Zudem wird wiederholt betont, dass Mitarbeitende auch an ihren freien Tagen kurzfristig Dienste übernehmen und innerhalb weniger Stunden in der Einrichtung sein müssen. Dies scheint aus Sicht der Leitung auch ohne Vergütung einer Rufbereitschaft zu gelten. Die wiederholte Betonung erzeugt den Eindruck, dass es sich negativ auswirken könnte, wenn man nicht einspringt.
Durch externe Weiterbildungen, die vom Arbeitgeber finanziert werden, bindet man sich für bestimmte Zeit an ihn. Die internen Fortbildungen enthalten teilweise falsche Informationen oder Aussagen werden kontextlos eingebaut, wodurch gefährliches Halbwissen verbreitet wird.
Das Gehalt ist vergleichsweise relativ gut. Gleichzeitig sind es insbesondere die vielen ausgezahlten Überstunden, die das Gehalt anheben.
Eine gute Menschenkenntnis ist von Vorteil.
Akute Krankheitsfälle oder sogar Todesfälle im privaten Umfeld werden von der Fachbereichsleitung offenbar nicht als ausreichender Grund anerkannt, einen Dienst vorzeitig zu verlassen. Eine solche Haltung und entsprechende Aussagen tragen zu einem von Angst geprägten Arbeitsklima bei.
Von den Mitarbeitenden wird erwartet, private Belastungen und negative Emotionen im Arbeitsalltag vollständig zurückzuhalten, da die Kinder dafür keine Verantwortung tragen. Gleichzeitig reagieren Geschäftsführung und Fachbereichsleitung auf Kritik jedoch häufig selbst emotional und unangemessen. Die Geschäftsführung vermittelt dabei teilweise den Eindruck eines „Wie du mir, so ich dir“-Verhaltens, während die Fachbereichsleitung laut, respektlos und vulgär reagiert. Mitarbeitende werden offenbar gelegentlich als Ventil für schlechte Stimmung genutzt, im Nachgang wird dieses Verhalten durch die Geschäftsführung geschützt.
Die Kommunikation funktioniert auf keiner Ebene zufriedenstellend. Innerhalb der Teams wird Kritik häufig an die Teamleitungen weitergegeben, anstatt den direkten Austausch mit den betreffenden Kolleg*innen zu suchen. Auch in Mitarbeiter- und/oder Personalgesprächen bleibt auf Nachfrage oft unklar, von wem bestimmte Kritikpunkte ursprünglich stammen. Die Teamleitung verweist auf die Fachbereichsleitung oder Geschäftsführung, während diese wiederum auf die Teamleitung verweist.
Kritik wird teilweise erst Wochen später geäußert, sodass eine angemessene Reflexion kaum noch möglich ist, da die jeweilige Situation nicht zeitnah aufgearbeitet wurde. Zudem wird nur selten aktiv nach der eigenen Meinung gefragt. Informationen, die an Führungskräfte herangetragen wurden, werden häufig als feststehende Wahrheit dargestellt und nicht weiter diskutiert.
Die Äußerung einer eigenen Meinung scheint teilweise unerwünscht zu sein. Das Hinterfragen von Vorgängen wird als persönliche Kritik oder sogar als Übergriffigkeit bewertet. Obwohl der sogenannte „Buschfunk“ offiziell nicht gewünscht ist, wird er dennoch genutzt, um direkte Mitteilungen und Gespräche zu vermeiden.
Die individuellen Fälle, Interaktion mit den verschiedenen Schnittstellen, Elternarbeit, Hausarbeit und Freizeitgestaltung spiegeln den abwechslungsreichen Alltag wieder. Trotz Struktur ist jeder Tag anders.
Aufgrund des zum Teil selbst verursachten Personalmangels, stapeln sich die Aufgaben, sodass das Abarbeiten regelmäßig zu einem Marathon bis in die Nacht ausartet.
Die Atmosphäre und den Umgang von den Vorgesetzten( Leitung und Fachbereichsleitung seit vielen Jahren) gegenüber den Mitarbeitern. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist häufig respektlos und wenig wertschätzend. Es fallen immer wieder unangemessene und verletzende Aussagen, wodurch ein schlechtes Arbeitsklima entsteht.
Hinzu kommt, dass die Organisation oft chaotisch ist. Zuständigkeiten und Abläufe sind unklar, Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar kommuniziert, wodurch eine klaren Struktur fehlt.
Besonders enttäuschend ist, dass Fehler oder Probleme häufig den Mitarbeitern zugeschrieben werden, obwohl diese auf mangelnde Planung oder fehlende Organisation seitens der Führung zurückzuführen sind. Anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wird die Verantwortung auf das Team abgewälzt.
Eine gute Führung sollte ihre Mitarbeiter unterstützen, respektvoll behandeln und Verantwortung übernehmen. Leider habe ich hier das Gegenteil erlebt. Ich hoffe, dass besonders die Fachbereichsleitung ihr Verhalten reflektiert und zukünftig mehr Wert auf Respekt, Kommunikation und eine bessere Organisation legt. Oder was noch besser wäre, den Beruf einfach sein lässt, da sie dafür nicht qualifiziert ist. Selbst die Jugendlichen und Kinder mögen sie nicht und haben Angst vor ihr.
Besonders eine neue Leitung und eine neue Fachbereichsleitung
-die Geschäftsführung ist Tatsache sehr oft vor Ort( kannte ich von meinen alten AG nicht)
- das Mitwirken konzeptionell im Träger hat immer sehr viel Spaß gemacht
- die Fachbereichsleitung ist eine gute Ansprechpartnerin in allen Belangen
Da fällt mir nichts ein, was man als schlecht beschreiben könnte! Liegt ja immer im bemessen des Betrachtetes und die eigene Grundeinstellung. Es könnten mehr Parkplätze geben:)
Die Prozess Digitalisierung schneller vorantreiben
Es macht sehr viel Spaß im Team zu arbeiten.
Es gibt viele Kollegen , die eine ähnliche Arbeitseinstellung wie ich habe, man kann sich aufeinander verlassen
Untereinander schätzen die Kollegen den Träger sehr und sind sehr zufrieden mitwirken zu dürfen
Es wird immer auf den Ausgleich im Freizeit geachtet, natürlich bei Notsituation ( Krankheit) geht das nicht immer aber das ist ja normal!
Darauf legt der Träger sogar viel Wert und wird gefördert, sodass die Kinder und Jugendlichen davon profitieren können
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden! Und wenn man ehrlich ist, ist das Gehalt wertschätzend angemessen, Tatsache hat man auch immer die Möglichkeit, sich noch was zuzuverdienen! In dem man andere Aufgaben im Träger übernimmt, das wird immer honoriert!
Wird drauf geachtet, im Gruppenkontext nicht immer möglich
Sehr gut, bei den Kollegen die ihrer Verantwortung ernst nehmen, klar gibt es auch Ausnahmen aber diese sind in der Kinder und Jugendhilfe falsch
Ältere Kollegen, werden geschätzt, dieser sind nochmal in der Arbeit mit den Kindern Gold wert!
Ein sehr offenes Verhältnis, man weiß woran man ist, man kann miteinander lachen aber im Gegenzug auch, bei Themen die im pädagogischen Bereich fallen, ernsthaft die Themen besprechen! Dir Geschäftsführerin steht zu 100% hinter ihrer Mitarbeiter, dass habe ich immer sehr geschätzt
Super schönes Gebäude mit viel Platz für die Kinder und Jugendliche, toller Freizeitbereich, schöne Gruppen und sehr schönen Spielplatz
Die Kommunikation ist Ansicht gut, klar geht mal das ein oder andere unter innerhalb den anderen Gruppen! Im Bezug auf die Fachbereichsleitung und der Geschäftsführung, sind diese immer ansprechbar und erreichbar.
Mittlerweile werden alle Gleichberechtigt, dass ist natürlich im laufe der Arbeit erarbeitet worden!
Man kann komplett seine Ideen mit einbringen, dieses wird immer gerne gesehen
Flache Leitungsebene
Umgang mit MA
Toxisch
Extern wird gut promotet, intern nicht nachgezogen
Nicht vorhanden
Intern vorhanden
Mittleres Gehalt
Nach aussen ja, intern naja...
Ohne Worte
Die paar, die da sind...sollten nicht drüber sprechen
Unprofessionell
Stehen nicht im Verhältnis zur geforderten Leistung
Nicht tranzparent
Werden alle gleich schlecht behandelt
Der Beruf ansicht bietet viele interessante Felder
So verdient kununu Geld.