16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-die Geschäftsführung ist Tatsache sehr oft vor Ort( kannte ich von meinen alten AG nicht)
- das Mitwirken konzeptionell im Träger hat immer sehr viel Spaß gemacht
- die Fachbereichsleitung ist eine gute Ansprechpartnerin in allen Belangen
Da fällt mir nichts ein, was man als schlecht beschreiben könnte! Liegt ja immer im bemessen des Betrachtetes und die eigene Grundeinstellung. Es könnten mehr Parkplätze geben:)
Die Prozess Digitalisierung schneller vorantreiben
Es macht sehr viel Spaß im Team zu arbeiten.
Es gibt viele Kollegen , die eine ähnliche Arbeitseinstellung wie ich habe, man kann sich aufeinander verlassen
Untereinander schätzen die Kollegen den Träger sehr und sind sehr zufrieden mitwirken zu dürfen
Es wird immer auf den Ausgleich im Freizeit geachtet, natürlich bei Notsituation ( Krankheit) geht das nicht immer aber das ist ja normal!
Darauf legt der Träger sogar viel Wert und wird gefördert, sodass die Kinder und Jugendlichen davon profitieren können
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden! Und wenn man ehrlich ist, ist das Gehalt wertschätzend angemessen, Tatsache hat man auch immer die Möglichkeit, sich noch was zuzuverdienen! In dem man andere Aufgaben im Träger übernimmt, das wird immer honoriert!
Wird drauf geachtet, im Gruppenkontext nicht immer möglich
Sehr gut, bei den Kollegen die ihrer Verantwortung ernst nehmen, klar gibt es auch Ausnahmen aber diese sind in der Kinder und Jugendhilfe falsch
Ältere Kollegen, werden geschätzt, dieser sind nochmal in der Arbeit mit den Kindern Gold wert!
Ein sehr offenes Verhältnis, man weiß woran man ist, man kann miteinander lachen aber im Gegenzug auch, bei Themen die im pädagogischen Bereich fallen, ernsthaft die Themen besprechen! Dir Geschäftsführerin steht zu 100% hinter ihrer Mitarbeiter, dass habe ich immer sehr geschätzt
Super schönes Gebäude mit viel Platz für die Kinder und Jugendliche, toller Freizeitbereich, schöne Gruppen und sehr schönen Spielplatz
Die Kommunikation ist Ansicht gut, klar geht mal das ein oder andere unter innerhalb den anderen Gruppen! Im Bezug auf die Fachbereichsleitung und der Geschäftsführung, sind diese immer ansprechbar und erreichbar.
Mittlerweile werden alle Gleichberechtigt, dass ist natürlich im laufe der Arbeit erarbeitet worden!
Man kann komplett seine Ideen mit einbringen, dieses wird immer gerne gesehen
Flache Leitungsebene
Umgang mit MA
Toxisch
Extern wird gut promotet, intern nicht nachgezogen
Nicht vorhanden
Intern vorhanden
Mittleres Gehalt
Nach aussen ja, intern naja...
Ohne Worte
Die paar, die da sind...sollten nicht drüber sprechen
Unprofessionell
Stehen nicht im Verhältnis zur geforderten Leistung
Nicht tranzparent
Werden alle gleich schlecht behandelt
Der Beruf ansicht bietet viele interessante Felder
In der aktuellen Situation erleben die Kinder hier eine Form von struktureller Vernachlässigung, die ich als sehr gravierend empfinde. Durch die chronische Unterbesetzung sowie die täglich eskalierenden Konfliktsituationen ist eine angemessene, kontinuierliche Betreuung faktisch nicht möglich.
Diese Zustände sind aus meiner Sicht maßgeblich auf unternehmerische Entscheidungen der Geschäftsführung zurückzuführen, bei denen wirtschaftliche Interessen Vorrang vor dem Kindeswohl haben.
Extreme Situationen, Mitarbeiter bekommen Zusammenbrüche.
Ständige spontane Arbeitszeitenveränderungen
Den Kindern wird nicht geholfen sondern nur den Profiten
Gehalt wird oft falsch überwiesen.
Meine Kolleginnen
Dass der Arbeitgeber kein Vertrauen in seine Mitarbeiter hat
Mehr Wertschätzung und Verständnis.
Tolle Team
Es wird erwartet, dass man Geschäftliches auch außerhalb der Arbeitszeit erledigt. Null Rücksicht auf Privates.
Teilweise mussten nicht besetzte Stellen von den aktuellen Mitarbeitern ohne Kompensation mitgetragen werden.
Untereinander gab es viel Verständnis und Zusammenhalt.
Von oben herab. Mehr kann man nicht dazu sagen.
Relativ enger Raum. Über 5 Mitarbeiter mussten sich bei Klientengesprächen absprechen, wer nun das kleine Büro benutzen kann.
Die Geschäftsführung war stets unfreundlich. Teilweise wurde man nicht einmal richtig begrüßt.
Es gab viel Freiraum in der Gestaltung unserer Arbeit.
- Ein Träger, der es den Kindern und Jugendlichen so schön wie möglich machen möchte und wirklich viele Zusatzangebote bietet.
- individuelle Förderung der Mitarbeitenden
- zusätzliche Leistungen: Edenred, betriebliche Krankenzusatzversicherung, Teamevents...
- gute Fehlerkultur: Fehler dürfen gemacht werden; es wird viel getragen
- Motivation zu Weiterentwicklung des Betriebs
- Personalmangel --> Viele Überstunden --> wenig Freizeit
mehr Wertschätzung und Anerkennung, wenn Mitarbeitende sehr viel mehr leisten (Aufgaben/ Überstunden/ hohe Flexibilität), als eigentlich vorgesehen.
Teilweise schwer ausreichend Zeit für das eigene Leben zu haben. Durch die 24h-Dienste ist häufig der Tag trotz Feierabend um 11:30 Uhr dann nicht mehr gut zu nutzen.
Es wird auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit geachtet. Die Kinder lernen von Beginn an Mülltrennung.
Der Träger finanziert und ermöglicht mehrmals im Jahr interne und externe Fortbildungen. Es wird dazu ermutigt und auch gefordert, dass man sich weiterbildet und neue Dinge erlernt/ ausprobiert.
Sowohl Fachbereichsleitung als auch Geschäftsführung sind immer für ein Gespräch zu haben und auch außerhalb ihrer Dienstzeiten erreichbar
Ist teilweise etwas durcheinander. Es gibt unterschiedliche Kommunikationswege (App, E-Mail, Telefon, persönlich), die teilweise dazu führen, dass manchmal Informationen nicht an alle Betroffenen weitergeleitet werden. Aber im Großen und Ganzen ist es gut.
Innerhalb einer Ebene werden keine Unterschiede gemacht, bzw. Unterschiede, die den Arbeitsalltag fair machen.
In der Kinder- und Jugendhilfe wird es nie langweilig... Der Träger ermöglicht aber auch zusätzlich viele Angebote, so dass der Alltag vielfältig gestaltet werden kann
Das Klima ist förmlich höflich, aber das macht nur den Anschein
Durch regelmäßige Werbe Videos und Instagram hat die Geschäftsführung ein gewisses Image aufgebaut. Die Fachbereichsleitung ist die Seele des Unternehmens und ohne sie wäre es nicht möglich dort zu arbeiten.
Man muss sich weiterbilden und bindet sich allerdings dann um weitere Monate an den Arbeitgeber.
Man muss gut verhandeln. Der Arbeitsvertrag ist allerdings Gesetzeswidrig. Viele Dinge sind nicht gestattet und man unterschreibt eine Schweigepflichtentbindung gegenüber seinem Arzt, für den Fall dass die Arbeitgeber wissen möchten was man hat.
Einige Mitarbeiter des Teams warten nur auf einen Fehler der gemacht werden könnte, um sich dann explosiv darüber auszutauschen und es aufzubauschen.
Kann ich keine Aussage zu treffen es gibt keine älteren Kollegen. Wahrscheinlich hat das einen Grund.
Einige Vorgesetzte sind wirklich hilfsbereit und die Geschäftsführung wünscht sich ihre Illusion der Familie. Andere Mitglieder / Mitarbeiter der Geschäftsführung führen sich auf, als wenn sie alles wissen und entscheiden dürften.
Man hat kein hohes Stresslevel da die Arbeit sehr gut verteilt ist und man nicht so viele Klienten betreuen muss.
Von oben nach unten sind Anweisungen zu befolgen. Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist nicht gut.
Man arbeitet allein mit seinen Klienten und kann sich im großen und ganzen alleine um alles kümmern. Aus zwei Perspektiven schwierig für die Jugendhilfe und den Selbstschutz.
- Die enge Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung
- Das Vertrauen in die eigene Person und die Verantwortung, die dies mit sich bringt
- der regelmäßige Austausch mit Geschäftsführung, Fachbereichsleitung, sowie den anderen Teamleitern
- die vielen Zusatzleistungen wie Edenred, Jahresbonus oder BVG-Zuschuss
- Teamleiter-Supervisionen alle 14 Tage (absolutes Ausnahmemerkmal, gibt es so bei anderen Trägern nicht) Ich wurde gefördert, aber eben auch gefordert.
Dass ich leider nicht mehr dort arbeite. Habe nur aus privaten Gründen dort aufgehört und würde es nicht ausschließen wiederzukommen.
mehr Möglichkeiten für Erholung schaffen (bspw. Ruheraum, mehr Urlaubstage oder höheren Betreuungsschlüssel wenn möglich)
- Viele Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung gegeben
- Auch individuelle Bedarfe werden berücksichtigt
- Aufstiegschancen
Würde sagen, durchschnittlich. Aber es gibt wie schon erwähnt viele Zusatzleistungen die das Gehalt monatlich aufstocken.
Ist vorhanden.
Wir kamen sehr gut miteinander zurecht. Man ist viel im Austausch und stößt immer auf offene Ohren. Auch Konflikte konnten immer schnell gelöst werden. Die sind sehr darauf bedacht, dass ihre Mitarbeiter die bestmögliche Unterstützung bekommen aber dabei die eigenen Verantwortung nicht abgeben.
Sehr gut.
Immer auf einem guten Level. Es wird direkt und schnell kommuniziert und durch die Mitarbeiter-App geht einem keine Information verloren. Im Gegenteil. Man kann die Informationen in der App sogar nach Themen filtern und es gibt dort auch einen Trägerchat über den man schnell und einfach alle Mitarbeiter erreicht.
Die Jugendhilfe ist immer interessant. Aber man hat hier stets die Möglichkeit sich auch über die tägliche Arbeit hinaus einzubringen. Wer neue Ideen hat wird in der Umsetzung unterstützt.
- Die Arbeit im Team und den Teamzusammenhalt
- Die Möglichkeit sich selbst und die eigenen Ideen einzubringen (Bspw. in AG’s zur Konzeptentwicklung)
- Dass es regelmäßige Personalgespräche mit der Geschäftsführung gibt, schafft Raum für den Austausch und die persönliche Weiterentwicklung
- Viele Zusatzleistungen (BVG-Zuschuss, Krankenversicherung, Guthabenkarte, Boni usw.)
- Finde eigentlich nichts wirklich schlecht, höchstens verbesserungswürdig
- Personalnotstand in einigen Gruppen, wie aber überall in der Jugendhilfe. Der Fachkräftemangel ist eben spürbar, auch hier
- Kommunikationsfluss vereinheitlichen, aktuell ist es noch ein Mischmasch aus E-Mails, Mitarbeiter-App und persönlichen Anweisungen auf dem Flur oder per Telefon. Für wichtige Belange sollte ganz klar nur ein Tool genutzt werden
Es gibt viele Fortbildungen an denen man teilnehmen kann und soll. Es wird auch immer individuell geschaut wo der Bedarf bei den einzelnen Mitarbeitern liegt und es gibt regelmäßige Supervisionen. Es besteht auch immer die Möglichkeit mehr Verantwortung zu übernehmen oder sogar aufzusteigen.
Angelehnt an TV-L S u.E
betriebliche private Krankenversicherung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auf Mülltrennung wird sehr geachtet.
Manchmal etwas harsch im Ton aber immer offen für Gespräche. Die Geschäftsführung ist sehr lösungsorientiert und unterstützt bei der Problemlösung. Auch die Fachbereichsleitung nimmt sich immer Zeit, wenn es Gesprächsbedarf gibt und gibt einem immer neue und gute Ansätze mit auf den Weg.
Da gibt es nichts zu meckern.
Ist definitiv ausgeprägter als in anderen Trägern. Die Kommunikationswege sind kurz und es ist immer jemand erreichbar. Transparenz wird auch großgeschrieben. Es gibt sogar eine Mitarbeite-App mit der man immer auf dem Laufenden ist. Dadurch wird Transparenz geschaffen, sowohl seitens der Geschäftsführung als auch seitens der Mitarbeiter.
Die Abwechslung kommt schon allein durch die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Darüber hinaus ist Mitmachen immer erwünscht. Man kann sich viel selbst und die eigenen Ideen einbringen.
- Arbeitsfeld
- Das Team
- Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und umzusetzen
- Versuchen auf Wünsche einzugehen
- Umgang mit den Mitarbeitern
- Gehalt
- Regelung bei Krankheit: Man muss Geschäftsführung und die Leitung morgens anrufen
- Wenn man 1 Jahr nicht krank war, bekommt man im nächsten Jahr 1 Urlaubstag mehr. Warum Menschen belohnen denen ihre langfristige Gesundheit egal ist und sich krank zur Arbeit schleppen und alle anderen anstecken?! Wieso überhaupt belohnen? Als hätte man Einfluss darauf. Es gibt genug Gründe die gegen sowas sprechen, stehen alle im Internet. Erstmal informieren bevor man sinnlos was einführt
- Zuständigkeiten oft unklar
- Zeitgemäß die Möglichkeit zum Homeoffice anbieten. Berichte schreiben sich beispielsweise besser in Ruhe, wenn nicht ständig das Telefon klingelt oder Kinder ins Büro stürmen
- Krankschreibung erst nach 3. Tag. Manchmal ist man zu krank bzw. schwach am ersten Tag 2 Stunden beim Arzt zu sitzen. Einfach mal vertrauen!-
- MA Vertrauen und Wertschätzung schenken.
- Geschäftsführung sollte sich aufgrund mangelnder Kompetenzen mehr im Hintergrund halten
- Fachbereichsleitung auswechseln
Möglichkeit zur Weiterbildung ist gegeben bzw. sehr erwünscht und wird gefördert.
Unterdurchschnittlich
Kein 13. Gehalt o.ä.
Es könnte mehr Wert auf Nachhaltigkeit gelegt werden.
Großes Misstrauen seitens der Geschäftsführung. Man wird bei Sorgen oder Problemen alleine gelassen. Man wird nur kritisiert, statt Lösungen gesucht. Die Fachbereichsleitung ist überheblich und respektlos. Ihr Sprachgebrauch ist sehr fragwürdig und der Umgangston sehr rau.
Völlig in Ordnung.
Transparenz ist größtenteils gegeben durch Mitarbeiterversammlung oder eine interne MA-App
Aufgaben sind die gleichen wie überall in der Jugendhilfe. Mitgestaltung ist erwünscht.
Dass man mit Problemen immer an die Geschäftsleitung ran treten kann. Auch wenn es unangenehme Themen oder Probleme gibt, so wird immer eine Lösung gefunden. Und dass die Geschäftsführung auch selbst mit anpackt, wenn mal Not am Mann ist. Sie sind sich nicht zu schade dafür.
Außerdem gibt es oft Projekte mit den Kindern und Jugendlichen. Da sind die echt hinterher denen hier und da was zu ermöglichen.
Die Einarbeitung läuft manchmal etwas drunter und drüber. Da könnte man mal bisschen Struktur reinbringen.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich toll. Wir haben immer eine gute Stimmung hier.
Haben ein gutes Image.
Die Arbeit in der Jugendhilfe ist wie sie ist, aber sein Urlaub kann man immer nehmen. Da gibt man sehr viel und hat mal mehr, mal weniger Freizeit. Aber dafür macht die Arbeit sehr viel Freude, vor allem in diesem Unternehmen.
Es gibt immer wieder Möglichkeiten sich fortzubilden und das schätze ich sehr. Vor allem wird sofort reagiert, wenn ein Bedarf entdeckt wird.
Da kann man wirklich nicht meckern. Gehalt ist angelehnt an den TV-L S.u.E.
Mülltrennung wird hier groß geschrieben. Und wir haben immer wieder mal Projekte mit den Kids, bei denen wir uns mit dem Thema Umwelt beschäftigen.
Der ist eigentlich extrem gut. Sicher ist mal hier und da jemand neues dabei, auf den man sich noch nicht so verlassen kann. Aber entweder diejenigen gehen dann auch schnell wieder oder werden dann doch noch ein richtiger Teil des Teams.
Da kann ich auch nichts negatives sagen.
Hart aber fair. Gibt nur sehr wenige Ausnahmen in denen ich mal was zu beanstanden hatte.
Die sind sehr gut.
Lief früher nicht immer so ideal. Aber das wird aktuell besser. Auch durch die neue Mitarbeiter-App.
Absolut vorhanden.
Auf jeden Fall ist jeder Tag interessant und es wird nie langweilig.
So verdient kununu Geld.