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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Dauernd Überstunden machen und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 16 Mitarbeiter:innen bestätigt.
-die Geschäftsführung ist Tatsache sehr oft vor Ort( kannte ich von meinen alten AG nicht)
- das Mitwirken konzeptionell im Träger hat immer sehr viel Spaß gemacht
- die Fachbereichsleitung ist eine gute Ansprechpartnerin in allen Belangen
Flache Leitungsebene
- Die enge Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung
- Das Vertrauen in die eigene Person und die Verantwortung, die dies mit sich bringt
- der regelmäßige Austausch mit Geschäftsführung, Fachbereichsleitung, sowie den anderen Teamleitern
- die vielen Zusatzleistungen wie Edenred, Jahresbonus oder BVG-Zuschuss
- Teamleiter-Supervisionen alle 14 Tage (absolutes Ausnahmemerkmal, gibt es so bei anderen Trägern nicht) Ich wurde gefördert, aber eben auch gefordert.
- Ein Träger, der es den Kindern und Jugendlichen so schön wie möglich machen möchte und wirklich viele Zusatzangebote bietet.
- individuelle Förderung der Mitarbeitenden
- zusätzliche Leistungen: Edenred, betriebliche Krankenzusatzversicherung, Teamevents...
- gute Fehlerkultur: Fehler dürfen gemacht werden; es wird viel getragen
- Motivation zu Weiterentwicklung des Betriebs
- Die Arbeit im Team und den Teamzusammenhalt
- Die Möglichkeit sich selbst und die eigenen Ideen einzubringen (Bspw. in AG’s zur Konzeptentwicklung)
- Dass es regelmäßige Personalgespräche mit der Geschäftsführung gibt, schafft Raum für den Austausch und die persönliche Weiterentwicklung
- Viele Zusatzleistungen (BVG-Zuschuss, Krankenversicherung, Guthabenkarte, Boni usw.)
In der aktuellen Situation erleben die Kinder hier eine Form von struktureller Vernachlässigung, die ich als sehr gravierend empfinde. Durch die chronische Unterbesetzung sowie die täglich eskalierenden Konfliktsituationen ist eine angemessene, kontinuierliche Betreuung faktisch nicht möglich.
Diese Zustände sind aus meiner Sicht maßgeblich auf unternehmerische Entscheidungen der Geschäftsführung zurückzuführen, bei denen wirtschaftliche Interessen Vorrang vor dem Kindeswohl haben.
Da fällt mir nichts ein, was man als schlecht beschreiben könnte! Liegt ja immer im bemessen des Betrachtetes und die eigene Grundeinstellung. Es könnten mehr Parkplätze geben:)
Umgang mit MA
Dass der Arbeitgeber kein Vertrauen in seine Mitarbeiter hat
Dass ich leider nicht mehr dort arbeite. Habe nur aus privaten Gründen dort aufgehört und würde es nicht ausschließen wiederzukommen.
Die Prozess Digitalisierung schneller vorantreiben
Mehr Wertschätzung und Verständnis.
- Kommunikationsfluss vereinheitlichen, aktuell ist es noch ein Mischmasch aus E-Mails, Mitarbeiter-App und persönlichen Anweisungen auf dem Flur oder per Telefon. Für wichtige Belange sollte ganz klar nur ein Tool genutzt werden
mehr Wertschätzung und Anerkennung, wenn Mitarbeitende sehr viel mehr leisten (Aufgaben/ Überstunden/ hohe Flexibilität), als eigentlich vorgesehen.
- Zeitgemäß die Möglichkeit zum Homeoffice anbieten. Berichte schreiben sich beispielsweise besser in Ruhe, wenn nicht ständig das Telefon klingelt oder Kinder ins Büro stürmen
- Krankschreibung erst nach 3. Tag. Manchmal ist man zu krank bzw. schwach am ersten Tag 2 Stunden beim Arzt zu sitzen. Einfach mal vertrauen!-
- MA Vertrauen und Wertschätzung schenken.
- Geschäftsführung sollte sich aufgrund mangelnder Kompetenzen mehr im Hintergrund halten
- Fachbereichsleitung auswechseln
Der am besten bewertete Faktor von Lebensstift gGmbH ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Sehr gut, bei den Kollegen die ihrer Verantwortung ernst nehmen, klar gibt es auch Ausnahmen aber diese sind in der Kinder und Jugendhilfe falsch
Untereinander gab es viel Verständnis und Zusammenhalt.
Der ist eigentlich extrem gut. Sicher ist mal hier und da jemand neues dabei, auf den man sich noch nicht so verlassen kann. Aber entweder diejenigen gehen dann auch schnell wieder oder werden dann doch noch ein richtiger Teil des Teams.
Wurde mit der Zeit besser. Klar gibt es hier und da Spannungen, grade wenn mal wieder ein Dienst abgedeckt werden muss. Die Teams sind nicht voll.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Lebensstift gGmbH ist Work-Life-Balance mit 2,5 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Ständige spontane Arbeitszeitenveränderungen
Es wird erwartet, dass man Geschäftliches auch außerhalb der Arbeitszeit erledigt. Null Rücksicht auf Privates.
Nicht vorhanden
Teilweise schwer ausreichend Zeit für das eigene Leben zu haben. Durch die 24h-Dienste ist häufig der Tag trotz Feierabend um 11:30 Uhr dann nicht mehr gut zu nutzen.
üüüüüberhaupt nicht vorhanden. Man schuftet nur und macht Überstunden um Überstunden. Von seiner Freizeit kann man sich bei diesem Arbeitgeber verabschieden. Man wird in seinen seltenen freien Tagen mehrfach von der Arbeit angerufen, ob man am nächsten Tag früher kommen und/oder länger bleiben kann
Mehrere Nachtdienste hintereinander und oft bis Nachts noch Bürosachen machen, zu denen man am Tage nicht kommt.Nachtdienste oft von 10 Uhr am Vortag bis 13 Uhr am nächsten Tag
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Intern vorhanden
Darauf legt der Träger sogar viel Wert und wird gefördert, sodass die Kinder und Jugendlichen davon profitieren können
Es gibt viele Fortbildungen an denen man teilnehmen kann und soll. Es wird auch immer individuell geschaut wo der Bedarf bei den einzelnen Mitarbeitern liegt und es gibt regelmäßige Supervisionen. Es besteht auch immer die Möglichkeit mehr Verantwortung zu übernehmen oder sogar aufzusteigen.
Der Träger finanziert und ermöglicht mehrmals im Jahr interne und externe Fortbildungen. Es wird dazu ermutigt und auch gefordert, dass man sich weiterbildet und neue Dinge erlernt/ ausprobiert.
- Viele Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung gegeben
- Auch individuelle Bedarfe werden berücksichtigt
- Aufstiegschancen