Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,8Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 2,6Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 2,3Work-Life-Balance
- 2,5Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 2,5Arbeitsbedingungen
- 2,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 2,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2021 haben 24 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 24 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Coaching
Diensthandy
Rabatte
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Homeoffice
Essenszulage
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Nach über zwei Jahren bei diesem Träger kann ich sagen, dass ich hier sehr zufrieden bin. Ich erlebe Vertrauen, Gestaltungsspielraum, Flexibilität und die Möglichkeit, mich einzubringen und weiterzuentwickeln.
Natürlich gibt es auch hier Herausforderungen, Veränderungen und Situationen, die nicht optimal laufen. Aber für mich ist entscheidend, dass nicht alles stehen bleibt, sondern sich Dinge entwickeln dürfen und gemeinsam nach Lösungen gesucht wird.
Ich möchte die Erfahrungen der ehemaligen Führungskraft nicht grundsätzlich infrage stellen. Gleichzeitig finde ich es wichtig, dass eine ...
-die Geschäftsführung ist Tatsache sehr oft vor Ort( kannte ich von meinen alten AG nicht)
- das Mitwirken konzeptionell im Träger hat immer sehr viel Spaß gemacht
- die Fachbereichsleitung ist eine gute Ansprechpartnerin in allen Belangen
Flache Leitungsebene
Nette Kolleg*innen kennengelernt. Alles was der Träger geboten hat, war schlecht
Besonders schätze ich die Nahbarkeit und Offenheit unserer Geschäftsführung. Anders als in vielen anderen Unternehmen oder bei anderen Trägern, wo man die Geschäftsführung teilweise nicht einmal persönlich kennt, ist sie bei uns präsent, ansprechbar und immer auf Augenhöhe mit den Mitarbeitenden. Man hat nicht das Gefühl, dass zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden eine große Distanz besteht, sondern vielmehr, dass alle gemeinsam an einem Ziel arbeiten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Atmosphäre und den Umgang von den Vorgesetzten( Leitung und Fachbereichsleitung seit vielen Jahren) gegenüber den Mitarbeitern. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist häufig respektlos und wenig wertschätzend. Es fallen immer wieder unangemessene und verletzende Aussagen, wodurch ein schlechtes Arbeitsklima entsteht.
Hinzu kommt, dass die Organisation oft chaotisch ist. Zuständigkeiten und Abläufe sind unklar, Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar kommuniziert, wodurch eine klaren Struktur fehlt.
Besonders enttäuschend ist, dass Fehler oder Probleme häufig den Mitarbeitern zugeschrieben werden, obwohl diese auf mangelnde ...
Tatsächlich fällt mir dazu nicht viel ein. Natürlich gibt es in jedem Unternehmen immer mal wieder Dinge, die verbessert werden können. Aber wenn man ehrlich ist, wäre das in unserem Fall schon Jammern auf hohem Niveau. Unser Träger entwickelt sich stetig weiter, nimmt die Anliegen und Ideen der Mitarbeitenden ernst und arbeitet kontinuierlich daran, die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Nicht immer kann jeder Wunsch sofort umgesetzt werden, aber entscheidend ist für mich, dass zugehört, nach Lösungen gesucht und gemeinsam an Verbesserungen ...
In der aktuellen Situation erleben die Kinder hier eine Form von struktureller Vernachlässigung, die ich als sehr gravierend empfinde. Durch die chronische Unterbesetzung sowie die täglich eskalierenden Konfliktsituationen ist eine angemessene, kontinuierliche Betreuung faktisch nicht möglich.
Diese Zustände sind aus meiner Sicht maßgeblich auf unternehmerische Entscheidungen der Geschäftsführung zurückzuführen, bei denen wirtschaftliche Interessen Vorrang vor dem Kindeswohl haben.
Verbesserungsvorschläge
Am besten wieder in die alten Jobs zurückkehren, damit die Kinder und Jugendlichen nicht unter dem unprofessionellem Träger leiden müssen.
Die pädagogische Leitung sollte nicht Sachen erzählen, von denen sie keine Ahnung hat und sich mal reflektieren und eigene Fehler zugeben lernen.
Die GF hat das Herz am rechten Fleck, sollte aber dringend etwas gegen das Verhalten der Fachbereichsleitung unternehmen
Tatsächlich fällt es mir schwer, konkrete Verbesserungsvorschläge zu nennen, da sich unser Träger stetig weiterentwickelt und kontinuierlich daran arbeitet, die Arbeitsbedingungen und internen Abläufe zu optimieren. Besonders positiv empfinde ich, dass Veränderungen aktiv angegangen und neue Ideen sowie Anregungen der Mitarbeitenden ernst genommen werden. Natürlich gibt es immer Bereiche, in denen man sich noch verbessern kann, aber aus meiner Sicht sind wir bereits auf einem sehr guten Weg.
Besonders eine neue Leitung und eine neue Fachbereichsleitung
Die Prozess Digitalisierung schneller vorantreiben
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Lebensstift gGmbH ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Sehr gut, bei den Kollegen die ihrer Verantwortung ernst nehmen, klar gibt es auch Ausnahmen aber diese sind in der Kinder und Jugendhilfe falsch
Ist in jedem Team unterschiedlich - bei uns sehr gut, aber leider mitbekommen, dass bei anderen Teams hinterm Rücken gelästert wird
Ich erlebe den Träger als einen Ort, an dem Austausch ausdrücklich möglich ist und unterschiedliche Perspektiven ihren Platz haben. Dass Kolleg*innen auch privat miteinander im Kontakt stehen, ist für mich zunächst nichts Ungewöhnliches. Daraus automatisch Rückschlüsse auf berufliche Entscheidungen oder mangelnde Professionalität zu ziehen, halte ich für schwierig.
Auch kritische Gespräche über Situationen, Abläufe oder Herausforderungen gehören für mich zu einem gesunden Arbeitsumfeld. Nicht jedes Gespräch über Schwierigkeiten ist gleich Lästerei. Oft geht es darum, andere Perspektiven kennenzulernen, Situationen zu ...
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr groß. Allen Mitarbeitenden in der Kinder- und Jugendhilfe ist bewusst, dass eine gute Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung entscheidend für das Wohl der Kinder und Jugendlichen sind. Das gemeinsame Ziel, stets im besten Interesse der Kinder und Jugendlichen zu handeln, stärkt den Teamgeist und fördert ein vertrauensvolles Miteinander.
Sehr stark. Fluktuation ist ja ein großes Thema in der Branche und man merkt wie hier jeder für jeden einspringt wenn Not am Mann ist.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Lebensstift gGmbH ist Work-Life-Balance mit 2,3 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Grundsätzlich liegt es an jeder Person selbst, wie sie ihre Freizeit gestaltet. Eine tatsächliche Erholung ist jedoch nur bei ausreichendem Schlaf und guter Gesundheit möglich. Dennoch kommt es regelmäßig vor, dass bis spät in die Nacht gearbeitet wird. Wird dies angesprochen, etwa um Überstunden geltend zu machen, wird häufig auf das eigene Zeitmanagement verwiesen. Arbeitszeiten bis 0 Uhr gelten dabei offenbar durch Nachtzuschläge zwischen 4 und 6 Uhr als abgegolten.
Maßnahmen zur grundsätzlichen Reduzierung der Arbeitsüberlastung bleiben aus. Stattdessen wird ...
Nicht vorhanden, da man erwartet, dass man immer erreichbar ist und den Mangel an Personal immer ausgleicht. Ein Privatleben ist mit diesem Arbeitsvolumen nicht machbar.
Es geht so. Man muss viel leisten. Das gehört zur stationären Jugendhilfe aber nunmal dazu. Man kann aber immer ins Gespräch gehen, wenn es doch mal zu viel wird.
Es gibt vertraglich den Mindesturlaub von 20 Tagen, zusätzlich können noch 10 weitere Tage gewährt werden, aber nur wenn man nicht „zu oft“ krank war.
Ständige spontane Arbeitszeitenveränderungen
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Auch die Beschäftigung von Studenten u. Berufseinsteigenden sehe ich nicht grundsätzlich kritisch. Ein Träger, der Menschen ausbildet, ihnen Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet und sie fachlich begleitet, übernimmt eine wichtige Verantwortung.
Dabei sollte nicht vergessen werden, dass Studenten teilweise bereits abgeschlossene Berufsausbildungen oder relevante praktische Erfahrungen mitbringen. Für mich persönlich zeigt sich Fachlichkeit nicht ausschließlich anhand eines Abschlusses auf dem Papier, sondern auch im reflektierten Handeln, im Verantwortungsbewusstsein, in der Bereitschaft zur Weiterentwicklung und im professionellen Umgang mit Menschen.
Selbstverständlich ersetzt dies nicht ...
Bei unserem Träger hat jeder einzelne Mitarbeitende die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln und aufzusteigen. Dabei spielen weder das Alter noch die Dauer der Betriebszugehörigkeit eine entscheidende Rolle. Vielmehr stehen die individuellen Stärken, Fähigkeiten, das persönliche Engagement und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, im Vordergrund.Besonders positiv empfinde ich, dass grundsätzlich allen Mitarbeitenden die gleichen Chancen offenstehen und niemand von vornherein ausgeschlossen wird. Wer sich weiterentwickeln, neue Herausforderungen annehmen oder beruflich aufsteigen möchte, wird dabei unterstützt und gefördert.
Durch externe Weiterbildungen, die vom Arbeitgeber finanziert werden, bindet man sich für bestimmte Zeit an ihn. Die internen Fortbildungen enthalten teilweise falsche Informationen oder Aussagen werden kontextlos eingebaut, wodurch gefährliches Halbwissen verbreitet wird.
Man wird sehr gefördert im Träger. Es gibt viele interne Fortbildungen aber man wird auch immer mit externen Fortbildungen unterstützt. Supervision sowieso.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Lebensstift gGmbH wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Lebensstift gGmbH schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 31% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Lebensstift gGmbH als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 21 Bewertungen schätzen 43% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 26 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Lebensstift gGmbH als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 4 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Dauernd Überstunden machen und Nur für die Arbeit leben.




























