4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Lebenstraum hat gute Ideen zur Umsetzung von Barrierefreiheit und Inklusion und setzt sich auch politisch ein. Gerade die Förderung von behinderten Kindern und Jugendlichen scheint dem Verein ein großes Anliegen zu sein. Quasi Barrieren abbauen, bevor das Kind "in den Brunnen gefallen" ist.
Machtgeklüngel. Verantwortung wird gern "nach unten" weitergereicht. Keine sichtbaren Reaktionen seitens Personalleitung/Verwaltung ggü. hoher Fluktuation in bestimmten Geschäftsbereichen. Ständiger Verweis auf Budgetbewusstsein. Dabei Billigung von ständigen Neueinstellungen statt Mitarbeiterfluktuation mit echter Mitsprache und guten Arbeitsbedingungen entgegenzuwirken, dadurch werden zeitliche und personelle Ressourcen verschwendet (und damit Budget). Bereichsleitungen scheinen viele Fehlentscheidungen ausbügeln zu müssen.
Man fühlt sich nicht genügend unterstützt, Teams, Leitungen und Mitarbeiter müssen für ihre Rechte "auf den Tisch hauen". Tlw. sind vereinzelte Arbeitnehmerrechte nicht einmal bekannt und müssen Entscheidungsträgern erklärt werden. Betriebsrat nur unter hohen Widerständen in einem zweiten Anlauf gegründet. Allgemein entsteht durch viele "Einzelfälle" der Eindruck, dass das äußere Image dem Verein wichtiger ist als gute Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter, die den Verein erst tragen.
Professionalisierung ist nach fast 20 Jahren Vereinsgeschichte gerade erst im Anlaufen. Mehrfachbelastung möglich durch unklare oder nicht vorhandene Stellenbeschreibungen. Alles wirkt hier sehr experimentell, statt bereits gut funktionierende Prozesse aus dem Gebiet der Eingliederungshilfe zu nutzen und abzuwandeln. Mitarbeiter müssen dann negative Folgen einer Umstellung tragen (mehr Zeitinvestition, Mehraufwand im Arbeitsauftrag ohne Gehaltsanpassung, die den Mehraufwand abbildet etc.).
Es gibt Standards für Eingliederungshilfe, die bereits umfangreich geprüft worden sind. Diese sollten genutzt und gerne weitergedacht werden, statt das Rad neu erfinden zu wollen. Machtreflektion und Ressourcenbewusstsein nicht auf die Mitarbeiter abwälzen. Bedarfsgerecht arbeiten heißt: Bedarf erfragen, dann handeln. Oft wird gehandelt und dann festgestellt, dass der Bedarf gar nicht da ist oder ganz anders aussieht. Ausbaden dürfen es die Mitarbeiter in der Beziehungsarbeit mit den Klienten. Auf deren Rücken wird vieles ausgetragen. Sie werden nicht in Entscheidungen einbezogen. "Nichts über uns ohne uns" wird nicht umgesetzt. Das muss sich ändern. Entscheidungen "von unten" motivieren, nicht von oben aufdrücken. Echtes Mitspracherecht für Mitarbeiter und Klienten.
Direkte Vorgesetzte grundsätzlich bemüht um ein gutes Arbeitsklima. Von außen entsteht das Gefühl, dass sie unter hohem Druck stehen, der sich dann mitunter in fragwürdigen Arbeitsanweisungen äußert. Das belastet die allgemeine Atmosphäre dann wieder.
Unter Kollegen widerspricht das Image vom Verein dem, was er nach außen zeigt. Zweifel an Vorstandsentscheidungen, aber keine echte Anlaufstelle für Kritik oder Verbesserungsvorschläge.
Grundsätzlich bemüht darum, dass Arbeit planbar ist. Ausfälle durch AU werden aber nicht mitgedacht. Teamleitung muss um "gerade ausreichendes" Personal herumplanen. Bedeutet, dass Kollegen oft einspringen müssen und Überstunden aufbauen. Mitunter Anrufe aufs Privathandy, wenn nicht im Dienst. Grenzen zwischen privat und Arbeit verschwimmen. Urlaub muss streng lange im Voraus geplant werden. Änderungen im laufenden Jahr sehr schwierig durch zu wenig Personal.
Weiterbildungen zu großen Teilen intern und damit keine verwertbaren Zertifikate für weitere Karriere. Gleichen oft eher Seminaren unter Kollegen. Einige wenige Weiterbildungen extern. Hier aber keine Übernahme von Fahrtkosten angeboten.
Man unterstützt sich gegenseitig und übernimmt, was der andere nicht geschafft hat. Die Arbeitsbelastung der anderen wird anerkannt und Rücksicht auf private Schwierigkeiten genommen, die die Arbeit erschweren.
Werden mit Respekt behandelt, ihre Erfahrung wird geschätzt. Arbeitsbelastung sollte aber besser angepasst werden.
Reflektiert und auf Mitwirkung bedacht. Mitunter aber Druck deutlich und dadurch Anweisungen, die mit der eigentlichen Arbeit nicht mehr viel zu tun haben und wie Symptombehandlung wirken, statt Ursachen zu finden und die anzugehen.
Alte Windows-Betriebssysteme, ältere Drucker/Kopierer, Ergonomie am Arbeitsplatz je nach Bereich unterschiedlich.
Es gibt vierteljährliche Treffen, in denen aber immer dieselben Vorschriften neu "durchgekaut" werden. Von Veränderungen, die die direkte Arbeit betreffen, erfährt man, wenn sie bereits beschlossene Sache sind. Man wird nicht in Entscheidungsprozesse einbezogen.
Orientierung am TVöD funktioniert gut. Auszahlung aber erst bis 10. des kommenden Monats, damit schlechte Planbarkeit von Ausgaben. Keine Jahressonderzahlung im November. Dafür Erholungsbeihilfe. Sehr gemischt.
Wirkt insgesamt sehr vernünftig, Mitarbeiter mit Behinderungen sollten aber noch besser "mitgedacht" werden. Wirken manchmal mehr wie ein Aushängeschild.
Ergeben sich eher aus den Klienten. Die Arbeit wird dann aber zu oft blockiert oder behindert durch Vereinsvorgaben.
Die Haltung und das Leitbild, die Flexibilität und das meine Arbeit gesehen wird.
Kürzere Entscheidungswege
Die Atmosphäre bei uns im Team empfinde ich als sehr harmonisch und freundlich. Auch das Miteinander mit den Vorgesetzten ist fair, offen und auf Augenhöhe.
Ich kann gut mein Work-Life -Balance umsetzen. Durch flexible Arbeitszeiten und einem Team ,dass auch mal einspringt wenn es eng wird, kann ich meine Arbeitszeiten und Urlaube gut planen.
Ich habe die Möglichkeit Weiterbildungen zu absolvieren um mich weiter zu qualifizieren
Unser Team arbeitet sehr gut miteinander und ist an gemeinsamen Wegen, Strukturen, miteinander interessant.
Fair, freundlich, ehrlich
Offene Kommunikation und auch ein offenes Ohr für alle Belange. Mein Eindruck ist,dass man alles anbringen kann und ggf. eine gemeinsame Lösung gefunden wird.
Freundliches Ambiente
Viel unschönes im Hintergrund
Eine passende Anzahl an Mitarbeiter*innen einstellen und AU mit einkalkulieren