12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gehalt ist gut, Fortbildungsangebote, Gute Veranstaltungen.
Umgang mit Kritik, Bildung der Azubis, Kollegiale Anspannung und kaum Entwicklung.
mehr Kommunikation, vernünftiger Umgang mit Azubis, zeit fürs Ausbildungsmaterial nehmen.
Angespannt, viele Machtkämpfe, konstante Gerüchteküche und bgei Kritik oder Problemen wurde nur hinterm Rücken geredet.
Als Azubi musste ich schon mal 12 Tage durcharbeiten ohne Rücksprache, es gab immer schnelle wechsel im Schichtdienst und Rücksicht auf Hinweg wurde nicht genommen.
War gute Vergütung nach Tarif Vertrag mit Weihnachtsgeld.
Ausbildungsaufgaben/Fragen werden nicht ernst genommen oder erst sehr spät besprochen. Ausbilder sind überfordert oder erklären erst auf viel Nachfrage Aufgaben. Man wird ins kalte Wasser geschmissen.
Anfangs hatte man spaß, später war es sehr monoton ohne abwechslung und immer nach strengen ablauf.
Viel Pflege, wenig einarbeitung. Viele Erklärungung musste ich mir von Theorie oder Unterricht holen, als Azubi hat man die meisten Putz aufgaben gemacht neben der Pflege oder es wurde viel Druck gemacht schon im ersten Jahr. Ausstattung war okay, in der Pflege wird hat leider oft gekürzt.
Viel neues hat man am Anfang gelernt damit man im Rythmus mit drin istg, danach wurde auf Nachfrage trotzdem nichts neues gezeigt.
Der Respekt wurde je länger ich da war immer weniger, man wurde teils runter gemacht und nicht ernst genommen.
Sehr interessant, unterstützen bei Fort und weiterbildung, Möglichkeiten sich zu verwirklichen mit eigenen ideen
Kommunikation untereinander kann verbessert werden.
Veränderung vor allem strukturell sehr langsam.
Ab und zu stress zwischen den Professionen.
Die Räumlichkeiten
Standort
Viele Bereiche
Kommunikation
Veraltete Unternehmensführung
Ungleichberechtigung und schlechtes Arbeitsklima
Die Führungskräfte sollten häufiger gecoacht werden in Punkto der Personalführung. Ehrliches Interesse am Wohl der Mitarbeiter würde ebenfalls nicht schaden, statt nur nach den Kennzahlen zu schauen.
Es herrscht keine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre. Auch von Fairness kann nicht die Rede sein.
Kein Lob oder Wertschätzung von Seiten der Führung.
Es wird nur gefordert und wenig für das Wohlergehen der Arbeitnehmer getan.
Vordergründig wird immer viel Versprochen und Kommuniziert. Aber dies ist nur heiße Luft.
Das Image war vor etlichen Jahren ziemlich gut. Heutzutage sieht dies ganz anders aus.
Die Arbeitszeiten sind im Rahmen.
Urlaub zu gewünschten Zeiten zu erhalten ist eher schwierig.
Im Team kommt es deshalb dauernd zu Konflikten.
Keine relevanten Weiterbildungen die angeboten werden oder bei denen man unterstützt wird.
Das Gehalt ist okay.
Mülltrennung wird vordergründig praktiziert.
Danach landet der gesamte Inhalt aus unterschiedlichen Tonnen in einem großen Container.
Viele Machtkämpfe untereinander.
Zudem wird zu wenig für den Zusammenhalt getan. Lästerein und Gruppenbildungen unter den Kollegen. Die Führungsebene schürt eher Konflikte und verschlimmert diese, als positiv einzuwirken.
Ältere Kollegen werden nicht wertgeschätzt.
Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen sondern sehr häufig vor vollendete Tatsachen gestellt. Von Transparenz kann nicht die Rede sein.
Konflikte werden ignoriert oder teilweise sogar untereinander geschürt, da nie konkret kommuniziert wird.
Es werden unklare Ziele gesetzt und nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Lärmpegel teilweise unerträglich.
Stand der Technik wie vor 15 Jahren.
Schlechte Verbindungen und langsame Computer.
Dauernd Probleme mit der Telefonanlage.
Computer nicht ausreichend für die Anzahl von Mitarbeitern.
Die Kommunikation ist eine Katastrophe. Die Führungskräfte schaffen es nicht eine reibungslose Kommunikation zu gewährleisten.
Zudem sind sich untereinander selbst oft uneinig und übertragen dies auf das Team.
Erfolge und Gewinne werden unter der Führungsebene selbst gefeiert aber ansonsten zu wenig mitgeteilt.
Es werden nur Anforderung gestellt und wenig positives Feedback gegeben.
Die Gleichberechtigung ist nicht vorhanden.
Die Aufgaben sind vielfältig und die Arbeit mit dem Klientel spannend.
- fairer Umgang
- regelmäßige Feedbackgespräche
- übergreifende Ausbildungstätigkeiten auch in anderen Unternehmen im Kreis möglich
- Auslandspraktikum o.ä. für Azubis anbieten
Angenehme Arbeitsatmosphäre - ich durfte jederzeit Fragen stellen oder jemanden um Unterstützung bitten. Die Abteilungen waren gut organisiert und durch die eigenen Verantwortlichkeiten gehörte man schnell zum Team dazu.
Sehr gut! Während der Ausbildung habe ich ein berufsbegleitendes Studium begonnen. Dabei wurde ich seitens des Lebenszentrums in vielerlei Hinsicht unterstützt. Des Weiteren wurde mir nach meiner Ausbildung eine Stelle angeboten, die ich gerne angenommen habe. Auch heute sind meine Fort- und Weiterbildungschancen sehr groß und ich darf im Rahmen meines Studiums und der Weiterbildung eigene Projekte durchführen und/oder begleiten.
Gute Arbeitszeiten. Es wird darauf geachtet, dass Azubis wenig bis keine Überstunden machen.
Ein tolles Team, welches für Probleme und/oder Anregungen offen war und mich in meiner Ausbildung sehr unterstützt hat
eigene Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten, eigene Projekte
Man durchläuft alle verwaltungsrelevanten Abteilungen sowie Abteilungen im Kerngeschäft des Lebenszentrums, um die Arbeit der einzelnen Abteilungen kennenzulernen. Ich habe viele Erfahrungen durch die Variation der Aufgaben und Mitarbeiter gewonnen
Respektvoller Umgang im gesamten Unternehmen; natürlich bekommt man auch mal typische ,,Azubi-Aufgaben", allerdings wurde auch immer der Ausgleich geschaffen, indem ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über die Schulter schauen durfte. Wenn ich Aufgaben zur Zufriedenheit erledigt habe, bekam ich weitere Aufgaben. Das eigene Interesse wurde dabei immer vorausgesetzt.
-Ausbildungsinhalte besser und strukturierter vermitteln
Man wird nicht als volles Mitglied der Abteilung angesehen.
Hierarchiedenken und Mobbing sind keine Seltenheit
Azubis werden über den Bedarf hinaus ausgebildet.
Zum Glück TVöD angelehnt
Mehr Schein als Sein. Wenn etwas angesprochen wurde wie z. B. Beschwerden oder Verbesserungsvorschläge, wurde es meistens im Nachhinein noch schlimmer als vorher.
Sehr eintönig. In den Abteilungen der Verwaltung lernt man über die Jahre nichts hinzu. Leider machen die "typischen Azubiaufgaben" wie die Ablage 90% der Arbeitszeit aus.
Der Umgang mit Azubis!
Ausbildungsleitungen schnell ändern
Sehr angespannt!
Nach der Ausbildung wird quasi nie ein Azubi übernommen.
suchen förmlich nach Fehlern, um Azubis schlecht da stehen zu lassen. Schenken Azubis wenig Zeit um neue Aufgaben zu bewältigen.
Sehr eintönig, da nur wenig auf Azubis geachtet wird. Azubis sind eher für nicht gern gemachten Aufgaben vorhanden.
Es gab viele Situationen in denen mit Azubis nicht respektvoll umgegangen ist.
Inhalte der Arbeit
Fest eingefahrene Unternehmensstruktur, keine systematische Weiterentwicklung
Klare Strategie Vorgaben, Umgang mit Mitarbeitern mit angemessener Wertschätzung
Mobbingverhalten von Vorgesetzten, an Absprachen wurde sich nicht gehalten
Innerhalb einzelner Abteilungen sehr gut, in anderen Bereichen eher das Gegenteil
Von Seiten älterer Kollegen kaum Wertschätzung, eher ablehnendes Verhalten
Mitarbeiter wurden nicht gleich behandelt, fehlende Entscheidungen von Seiten der Vorgesetzten
Einarbeitungszeit nicht begleitet,
Unter den Mitarbeitern gut, sehr verbesserungsbedürftig von der Führungsebene
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Siehe zuvor beschrieben.
Diverse Führungskräfte sollten von ihren hohen Rössern herunter steigen, diese Arroganz in unterschiedlichen Bereichen ist echt widerlich!
Rotation wie bei der Agentur für Arbeit wäre sinnvoll, so wird nichts festgefahren und alle Mitarbeiter/innen hätten immer wieder faire Chancen.
Kommt auf den "Nasenfaktor" an. Traurig aber oft erlebt.
Für Menschen mit Behinderung- gilt nur fürs Klientel.....heftig bei so einer Institution.
Als Führungskraft möglich, ansonsten wird es schwierig, Einklang ist hier in weiter Ferne. Die Angebote des Arbeitgebers sind "nett und gut gemeint".
Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht und "nett" ist die kleine Schwester von....
Bei Beliebtheit vorhanden, ansonsten eine ziemlich große Sackgasse.
Ist man richtig eingruppiert (was auch Glückssache ist) ist das Gehalt okay.
Müll wird nicht getrennt, es landet alles in einem grossen roten Container und wird wahrscheinlich nach Abholung verbrannt.
Obwohl es gelbe Tonnen gibt, trennen diverse Bereiche mit Vorbildfunktion ihren Müll nicht.
Es haben alle Angst um ihren Job, deswegen halten ALLE geschlossen den Mund.
Es kommt drauf an, ob die ältere Kollegin bei einer Führungskraft beliebt ist, oder nicht. Ist sie es nicht, hat sie es nicht leicht. Fast nicht zu bewältigende Arbeit ist dann tag täglich der Fall.
Vorgesetze verhalten sich wie Lehnsherren, Kritik ist nicht gerne gesehen, Klappe halten und machen was die Führungskraft sagt ist das Motto- rechts und links interessiert da nicht weiter.
Hilfsmittel und Unterstützung durch die EDV sind vorhanden.
Es wird über dich kommuniziert- nicht mit dir!
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort. Andere Meinung bedeutet gleich Versetzung oder Kündigung.
Täglich neue Herausforderungen....
Gegenseitiges Vertrauen. Auf Augenhöhe. Zukunftsorientiert. Jugendarbeit.
Das Lebenszentrum sollte sich nicht kleiner machen als es ist. Es sollte weiter wachsen !
So verdient kununu Geld.