26 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zufriedenheit der Mitarbeiter muss wieder steigen.
Die Atmosphäre in der Fertigung wurde in den letzten Jahren leider sehr schlecht, da dort inzwischen eine sehr hohe Unzufriedenheit geherrscht hat.
Teilweise gerechtfertigt da von den Mitarbeitern immer mehr Flexibilität gefordert wurde aber kein Ausgleich dafür vorhanden ist, teilweise überzogen weil nur gejammert wurde.
Hat kein Spaß gemacht dort länger zu arbeiten.
Urlaub und Gleitzeit konnte normalerweise problemlos genommen werden.
35 Stunden Woche mit Gleitzeit, dadurch konnte man selbst bestimmen ob man mal eine Stunde oder 2 Stunden später kommt und dafür länger bleibt.
Gehalt angemessen nach IG-Metall Tarif. Zahltag kam immer pünktlich
Gesundheitsprogramm mit abwechselnden Angeboten mit Zuzahlung war vorhanden
Gab es nur noch vereinzelt. Inzwischen macht fast jeder nur noch sein Ding.
Dadurch blieb viel Arbeit liegen weil es Kollegen gab die nicht rum kommen mit ihrer Arbeit während andere nichts tun.
Es wurde lieber tagtäglich zwischen den Maschinen auf dem Stuhl gesessen, Kaffeekränzchen abgehalten, am Handy gespielt, Pausenzeiten selbst bestimmt, heimlich geraucht oder am PC im Internet gesurft.
Wurde öffentlich von einigen Kollegen kommuniziert das sie nur herkommen um die Zeit abzusitzen.
Und es interessierte niemanden und das schon jahrelang.
Die Null-Bock Einstellung der Kollegen hat zum Schluss überwogen, da fiel es einem leicht einen anderen Job zu suchen.
Für Leute die viel Geld verdienen wollen und dabei nichts tun wollen die optimale Arbeit.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Gibt Richtlinien und Schulungen für Vorgesetzte. Diese werden aber nicht immer gelebt.
Fertigung seit 2010 in neuem Gebäude das größtenteils zufriedenstellend ist.
Im Sommer sehr warm durch heizende Maschinen und mangelnder Lüftung.
Lautstärke hätte niedriger sein können.
Wurde bereits besser, aber oft erfuhr man hintenrum mehr und früher als auf den offiziellen Kanälen
Einteilung der Arbeit gab es offiziell scheinbar nicht
Hat sich über die Jahre eingeschlichen aber absolut nicht gereicht verteilt
Fairness bei der Aufgabe Verteilung sieht anders aus
Firma ist offen für neue Technik, Mitarbeiter werden gut geschult
Standort der Firma und gute Bezahlung
sehr schlechte Personalabteilung
Gleichberechtigung verbessern
kommt stark auf die Abteilung an. In manchen Teams ist die Stimmung sehr gut.
Es gibt Gleitzeit. Diese darf auch in den meisten Abteilungen genutzt werden.
Ansonsten sind die Arbeitszeiten eher unflexibel. Allgemein herrscht eine Anwesenheitskultur. Homeoffice ist nicht erwünscht und darf nur von sehr wenigen Mitarbeitern gemacht werden.
Teilzeitkräfte haben ein schlechtes Standing bei den Vorgesetzten. Allgemein wird es Frauen (und auch Männern) schwer gemacht Karriere und Familie zu vereinbaren.
...kommt auf das Verhältnis zum Vorgesetzten an
Bezahlung nach IG-Metall-Tarif und damit sehr gut. Prämie wird in guten Jahren ausbezahlt, ist im Vergleich zu anderen Arbeitgebern eher niedrig
Sozialbewusstsein wird nach außen gut verkauft - leider in der Firma nicht umgesetzt
insgesamt gut
sehr unterschiedlich. Einige Kollegen haben ein freundschaftliches Verhältnis zun den Vorgesetzten und können sich viel erlauben.
die meisten Büros und Fertigungsarbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet und teilweise sehr neu.
Es findet häufig keine offene und ehrliche Kommunikation statt. Man erfährt viel von Dritten.
leider in dieser Firma katastrophal. Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen.
Frauen wird es nach dem Mutterschutz sehr schwer gemacht wieder einzusteigen.
die Firma ist innovativ, es gibt viele Entwicklungsprojekte
Zuhören und aufhören durch persönliche Vorlieben und Machtgehabe die Produktivität der Mitarbeiter und die Lust am Arbeiten zu zerstören.
Konsequenzen in der Personalabteilung.
Eine umfangreiche Zufriedenheitsumfrage bei den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen durchführen um Schwachstellen selbst zu erkennen und wieder besser zu werden.
Sehr schwäbisches Arbeitsklima. Es gibt sehr viel Gerede hintenrum und persönliche Preferenzen gehen vor Arbeitsleistung.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind überwiegend unzufrieden. Vor allem trifft dies auf “neuere Mitarbeiter/-innen” zu. Das Image von wegen “Gemeinsam sind wir eins” und eines tollen, sozialen Arbeitgebers stimmt seitdem Herr Lechler nicht mehr aktiv im Geschäft Bzw. Nun leider verstorben ist nicht mehr mit der Realität überein. Dem Ursprungsgedanke von Lechler als sozialer Arbeitgeber sind Machtgehabe und unprofessionelles Handeln gewichen.
Die Arbeitszeiten sind okay. Allerdings hatte ich des Öfteren schon Probleme mit dem Urlaub und erlebt im Urlaub unnötigerweise vom Betrieb kontaktiert zu werden.
Als Frau schlecht höchstens man will zehn Jahre warten bis man mal aufsteigt. Bei Männern schon ein bisschen besser aber abhängig von der Abteilung. Erst vor kurzem fand in den meisten hohen Positionen ein Generationswechsel statt, so dass bis auf im Einkauf wohl für längere Zeit keine großen Aufstiegschancen möglich sind.
Arbeitnehmer die bereits seit längerer Zeit bei Lechler sind verdienen gut. Bei neuen Arbeitsverträgen muss man gerade als Frau um eine gerechte Einstufung kämpfen. Auch ein unbefristetes Anstellungsverhältnis zu erhalten ist vor Ablauf der gesetzlichen Pflicht sehr schwierig.
Das Umweltbewusstsein ist okay. Lechler hat weiterhin auch eine soziale Stiftung. Dennoch gebe ich deutlichen Abzug für das Sozialbewusstsein im internen Bereich. Der Slogan mit dem Personal angeworben wird “Gemeinsam sind wir eins” passt nicht zum Verhalten von Vorgesetzten. Vielmehr findet häufiges Gegeneinanderarbeiten und Machtgehabe statt. Außerdem sind mir überhitzte, emotionale Entscheidungen und Reaktionen bekannt, die alles andere als sozial oder professionell waren.
Das kommt auf die Abteilung an. In einigen Abteilungen gibt es einen guten Zusammenhalt in anderen eher weniger bis überhaupt nicht.
Kann ich nicht beurteilen.
Achtung vor der Personalabteilung! Die größten Probleme sind hier leere Versprechungen über die Übernahme von Auszubildenden/Studenten und Weiterbildungs- Bzw. Aufstiegspotenziale mit gerechter Bezahlung bei normalen Angestellten. Weiterhin werden die Arbeitsverträge häufig bis zur Ausreizung des gesetzlichen Rahmens mehrmals befristet verlängert. Die Entscheidung hierüber wird häufig erst sehr kurzfristig bekanntgegeben. Berufserfahrungen bei anderen Firmen zählen kaum. Vielmehr wird nur darauf geachtet wie lange man bei Lechler ist um aufsteigen zu können. Bei Personalentscheidungen wird mehr Wert auf persönliche Vorlieben und Kontakte als auf Arbeitsleistung gelegt. Sehr schade.
Die Arbeitsbedingungen sind okay.
Die Kommunikation findet häufig durch Getratsche statt. Öffentliche Informationen über Neuerungen im Betrieb finden häufig sehr spät statt.
Die Hierarchie bei Lechler ist sehr strickt. In Führungspositionen sind kaum Frauen vertreten. Ebenfalls ist es als Frau sehr schwer aufzusteigen außer man ist seit Jahrzehnten in der Firma. Gerade bei Sachbearbeitungsaufgaben nach dem Mutterschutz ist es schwierig wenn die Kinder größer werden nochmal aufzusteigen.
Kommt auf die Stelle an.
-> Mitarbeiterfest
-> Paul-Lechler Stiftung
-> guter Zusammenhalt, KEINE Ellenbogenmentalität
-> gutes Betriebsklima
-> Erfolgsbeteiligung
-> gute Bezahlung durch Bindung an IG-Metall-Rahmenvertrag
Sozial eingestelltes Unternehmen, welches 10% der Gewinne an die Paul-Lechler Stiftung abführt.
Halte es auch hier für sinnvoll (wie bei Dingen, an denen man sich stört), Vorschläge zur Optimierung über das betriebliche Vorschlagswesen einzureichen.
Generell wird Wert auf eine gute Arbeitsatmosphäre gelegt. Einige Abteilungen unternehmen auch privat etwas zusammen.
Die Firma genießt ein gutes Image am Markt und ist als Unternehmen mit langer Historie sehr bekannt auf dem Düsenmarkt. Lechler wird mit guter Qualität in Verbindung gebracht.
Je nach Aufgabe und Bereich ist dies unterschiedlich. Ich denke aber trotzdem, dass bei der Work-Life Balance eine hohe Zufriedenheit in der Fima herrscht.
Weiterbildungsmaßnahmen können z.B. im Jahresgespräch platziert werden. Würde mir mehr aktive Weiterbildungsangebote wünschen.
Lechler orientiert sich an den Tarifen der IG Metall. Im Allgemeinen hört man, dass die Firma gut bezahlt.
Es existieren Leitsätze zum Arbeits- und Umweltschutz, die aus meiner Beobachtung heraus auch gelebt werden.
Ich habe diverse Schnittstellen im Haus und kann für den kaufmännischen Bereich sagen, dass der Zusammenhalt eines der top Argumente für Lechler ist.
Nicht selten werden ältere Arbeitnehmer eingestellt. Sehr oft ist ein Aushang von Betriebsjubilaren mit 10, 25 oder 30 Jahren zu sehen.
Bei Lechler gibt es eine flache Hierarchie. Ich habe die Erfahrungen gemacht, dass die Führungskräfte greifbar sind und sich für die Meinung der Mitarbeiter interessieren.
Da es mehrere unterschiedliche Gebäude gibt, kann man keine generelle Aussage treffen. Im Großen und Ganzen ist die IT-Ausstattung gut, die Besprechungsräume sind unterschiedlich vom Stil, aber ebenfalls gut. Klar gibt es wie in anderen Firmen noch Räume, die nicht klimatisiert sind. Für die wenigen Wochen im Sommer müssen dann eben die Ventilatoren ihre Arbeit verrichten.
Beim Thema Unternehmenskommunikation gibt es noch Optimierungsmöglichkeiten, die teilweise schon in der Planung sind.
Es gibt mehr Männer als Frauen in der Firma - von einer Unterbesetzung an Frauen kann ich zumindest im kaufmännischen Bereich nicht sprechen. In letzter Zeit gab es viele positive Beispiele für WiedereinsteigerInnen, z.B. nach der Elternzeit.
Kann mich nicht beschweren, meine Aufgaben sind interessant und habe dabei eigene Gestaltungsmöglichkeiten.
Jeden Monat zuverlässig das Geld auf dem Konto und die Sicherheit der Firma durch das hohe Eigenkapital.
Zuhören.
Keine Unterstützung bei Tagesmutter, Ganztageskindergarten oder Schulbetreuung, weder finanziell noch mit Kontakten.
Homeoffice gibt es, für ausgewählte Mitarbeiter. Wird aber generell nicht gewünscht.
Es wird viel an Weiterbildung zugesagt, aber tatsächlich umgesetzt wird das leider nicht (immer).
Kantine. Es gab mal Prämie, aber die Wirtschaftskrise...
Fair Trade ist mir nicht bekannt.
Durch die steigende Arbeitslast geht kontinuierlich die Hilfsbereitschaft verloren.
Soweit mir bekannt, wurden in den letzten Jahren keine Mitarbeiter >45 eingestellt.
Lärm und Klima im Neubau zu hoch/schlecht.
Die ständige negative Grundeinstellung bei den Betriebsversammlungen finde ich nicht gut. Dass wir keine rosarote Wirtschaft haben weiß jeder der Nachrichten anschaut. Aber wie wäre es mit Motivation und Zuversicht, was wir angehen müssen als Team?
Welche Frauenquote, bei 2 Frauen im der 2ten Führungsebene?