Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.7.2026
Lechwerke AG genießt ein positives Gesamtbild. Die Work-Life-Balance zählt zu den klaren Stärken: Flexible Arbeitszeiten zwischen 6 und 21 Uhr, Homeoffice-Möglichkeiten und ein Gleitzeitmodell auf Basis der tariflichen 38-Stunden-Woche kommen gut an. Auch der Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre werden mehrheitlich positiv bewertet, wenngleich einzelne Bewertungen auf abteilungsabhängige Unterschiede und eine zuletzt gedrücktere Stimmung hindeuten.
Kritischer äußern sich die Beschäftigten zu Kommunikation und Führungsverhalten. Die interne Kommunikation gilt als zu umfangreich und schwer zu überblicken; strategische Informationen erreichen die Mitarbeiter:innen laut mehreren Bewertungen nicht konsistent. Das Vorgesetztenverhalten fällt uneinheitlich aus: Einzelne Führungskräfte werden als wertschätzend ge...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Work-Life-Balance bei Lechwerke AG wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden flexible Arbeitszeiten, die sich zwischen 6 und 21 Uhr frei einteilen lassen, sowie die Möglichkeit zum Homeoffice. Ergänzend dazu profitieren Mitarbeiter:innen von einem Gleitzeitmodell und einem auf dem Tarifvertrag basierenden Jahresarbeitszeitmodell mit geregelten Ausgleichstagen. Zusätzlich werden Gesundheitskurse und entsprechende Beratungsangebote angeboten.
Wenige Stimmen äußern sich kritischer: Manche empfinden die Balance als eher arbeitslastig, wobei dies je nach Abteilung unterschiedlich ausfällt. Zudem wünschen sich einzelne Nutzer:innen eine transparentere Zielsetzung und eine gerechtere Aufgabenverteilung. Dennoch überwiegt das positive Bild, und die gebotene Flexibilität gilt für viele als deutlicher Pluspunkt des Unternehmens.
Die Kommunikation bei Lechwerke AG wird von Mitarbeiter:innen gemischt bewertet. Einerseits schätzen einige die Vielzahl an Kommunikationskanälen und gut informierende Vorstandsupdates, andererseits empfinden viele die schiere Menge an Kommunikation als hinderlich – relevante Informationen gehen dabei leicht unter. Meetings werden als häufig, aber inhaltlich wenig ergiebig beschrieben und beanspruchen einen erheblichen Teil der Arbeitszeit.
Besonders kritisch sehen einige Nutzer:innen die Kommunikation auf Führungsebene: Während Vorstandsanrufe als informativ wahrgenommen werden, vermissen Mitarbeiter:innen gezielte Weitergabe strategischer Informationen durch direkte Vorgesetzte. Relevante Inhalte sind zwar im Intranet verfügbar, werden jedoch nicht konsistent kommuniziert. Der Gesamteindruck der Kategorie ist ausgeglichen, die schriftlichen Bewertungen fallen jedoch eher kritisch aus – vor allem hinsichtlich der Qualität und Strukturierung der internen Kommunikation.
Der Kollegenzusammenhalt bei Lechwerke AG wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben das Miteinander als hilfsbereit und kollegial, wobei einzelne Teams besonders gut harmonieren und füreinander einspringen.
Allerdings zeigt sich ein gemischtes Bild: Während einige Kolleg:innen die Zusammenarbeit als sehr gut empfinden, kritisieren andere, dass die hohe Arbeitsbelastung den Zusammenhalt beeinträchtigt. Zudem bemängeln wenige Nutzer:innen, dass manche Kolleg:innen Informationen nur zurückhaltend teilen. Auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit wird von wenigen als verbesserungswürdig eingestuft. Vereinzelt wird auf soziale Ausgrenzung innerhalb von Teams hingewiesen. Der Kollegenzusammenhalt schwankt demnach je nach Abteilung und Team, ist aber im Gesamtbild eher positiv geprägt.
Die Arbeitsatmosphäre bei Lechwerke AG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet, fällt jedoch insgesamt positiv aus. Einige Bewertungen heben eine angenehme, gepflegte Arbeitsumgebung sowie eine offene Unternehmenskultur hervor. Auch die zwischenmenschliche Kommunikation unter Kolleg:innen wird von manchen als gut beschrieben.
Demgegenüber äußern wenige Nutzer:innen kritische Einschätzungen: Die Stimmung habe sich verschlechtert, und manche Kolleg:innen kämen nicht mehr gerne ins Büro. Zusätzlich werden gelegentlich zu viele Mitarbeiter:innen in einem Büro als störend empfunden. Wenige berichten zudem von einer unsicheren Arbeitsatmosphäre sowie davon, dass Mitarbeiter:innen in manchen Abteilungen versuchen, sich auf Kosten anderer bei Vorgesetzten zu positionieren. Diese widersprüchlichen Eindrücke spiegeln wider, dass die Erfahrungen je nach Abteilung unterschiedlich ausfallen können.
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