43 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führung, Strategie und Arbeitsweise verbessern
Sicherer Arbeitsplatz, gutes Gehalt, moderner Arbeitsplatz, 100% mobile Arbeit, flexible Arbeitszeit ohne Kernarbeitszeit. Für Familien top!
Mangelnde Wertschätzung, Verhalten der meisten Vorgesetzten, kaum finanzielle Entwicklung möglich, starre Strukturen durch Nähe zur öffentlichen Verwaltung
Klarere zielgerichtete Kommunikation. Weniger Politik, mehr Wertschätzung von Seiten der Geschäftsführung.
Manche Servicebereichsleiter bemühen sich sehr um ihre Mitarbeiter, anderen fehlt komplett der Bezug zum Mitarbeiter. Verhältnis zur Geschäftsführung geprägt von fehlender Wertschätzung, unklarer Zielsetzung und Hinhaltetaktik.
Politische Entscheidungen sind wichtiger als der einzelne Arbeitnehmer. Schade, das war früher nicht so.
Eigentlich ist das Image nach außen gut. Im Inneren steigt jedoch die Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern.
Gut, aber auch stark abhängig von der Position, die man einnimmt. Führungskräfte sollten besser darauf achten, dass einzelne nicht in Mehrarbeit ertrinken.
Wird unkompliziert ermöglicht.
Stark abhängig vom Team. Es gibt tolle Teams, die gut zusammenhalten und es gibt Konstellationen, in denen sich gar nichts gegönnt wird.
Ebenfalls top
Es gibt wenige Vorgesetzte, die äußerst positiv hervorstechen; ansonsten hat die Lecos ein massives Führungskräfteproblem, was von der GF augenscheinlich ignoriert wird.
Schönes Büro, besonders nach dem Umbau. Gestellte Technik auf dem aktuellen Stand.
Kommunikation zwischen Mitarbeitern ist gut. Kommunikation zwischen der GF und den Mitarbeitern zwar existent, aber es fehlt an Inhalt.
Man verdient gut, es wird pünktlich gezahlt und es gibt viele Benefits. Allerdings haben andere Arbeitgeber in den letzten Jahren stark aufgeschlossen. Die Jahre, in denen die Lecos ein Benefit-Vorreiter war, sind leider vorbei.
Man ist an eine Entgelttabelle gebunden. Wenig Spielraum für finanzielle Entwicklung.
Da gibt es gar nichts zu meckern. Weiter so!
Viele unterschiedliche Teams und Themenbereiche, aber man hat nur begrenzt Einfluss auf die Ausgestaltung seiner Aufgaben. Geprägt von festgefahrenen Strukturen und der Fokus liegt mehr auf Stabilität als auf Innovation.
Arbeitgeber bemüht sich durch viele Benefiz für die Mitarbeiter atraktiv zu bleiben. Unser Unternehmen hat einen großzügigen Inflationsausgleich gezahlt.
Hm..... da fällt mir jetzt nichts ein.
Bestellprozesse und Bearbeitung der Kundenanfragen sollten besser werden.
Betriebsklima ist für mein Verständnis in Ordnung. Auch kann ich die letzten Wortmeldungen hier auf diesem Portal nicht bestätigen. Wenn es nicht passt sollte man mit Anstand den Arbeitgeber wechseln.
Unsere Firma hat einen guten Ruf.
Bester Arbeitgeber in dieser Kategorie! Gleitzeit, Mobile Arbeit, Urlaub wird genommen wie geplant. Angesparte Zeit durch eventuelle Mehrarbeit kann Problemlos ausgeglichen werden. Für persönliche Termine findet sich immer eine Lösung.
Stellenausschreibungen werden den Mitarbeitern erst intern angeboten. Schulungen die Fachbezogen sind muss man selbst im Blick haben, was ja auch Sinn macht.
Bester Arbeitgeber bei dem ich bisher angestellt war!
Soweit wird getan was möglich ist. Eventuell sollte geschaut werden ob nicht mehr Rücklauf Technik einer Nutzbringenden Verwendung zugeführt werden kann.
Absolut in Ordnung. Abteilungsübergreifend funktioniert es ebenfalls gut. Kleinigkeiten werden direkt geklärt.
Alles OK... bin etwas länger da und fühle mich wohl.
Obere Führungsebene ist top, Geschäftsführerfrühstück um mal ungezwungen ins Gespräch zu kommen. Kein Dünkel wie in vielen anderen Firmen. Bereichsführung ist schon etwas kniffliger da es gilt viele Charaktere unter einen Hut zu bekommen. Durch hohes Arbeitsaufkommen ist es mitunter schwierig Alles in Einklang zu bringen.
Alles da was zur Bearbeitung der anstehenden Aufgaben notwendig ist. Tolle neue Arbeitsplätze und Räumlichkeiten. Kaffeeküchen und Ruhezonen sind verfügbar.
Intranet, Meetings, Teams. Man ist gut über Abläufe und Planungen informiert.
Denke das passt bei uns in der Firma.
IT bedeutet nicht nur an ein paar Rädchen zu drehen Unsere Firma ist Dienstleister mit Allem was IT zu bieten hat. Und ja da muss dem Kunden ein Rund um Sorglos Paket geboten werden. Das beinhaltet natürlich auch Arbeiten wie zum Beispiel Transport und Umzug von Technik. Nicht Jedermanns Sache.
Wenn man die Regeln einer anständigen Kommunikation anwendet, kann man sich bei Lecos seinen Vorgesetzten mit jedem Thema anvertrauen. Man wird nicht im Regen stehen gelassen. Lecos bietet seinen Mitarbeitenden eine Jobperspektive bis zum Ruhestand (natürlich muss man dafür auch den Vertrag erfüllen :) )
Etwas mehr Transparenz in dem, wo Lecos hin will. Das würde sicher den Punkt "Image" noch etwas verbessern.
Die Büroräume werden aktuell umgebaut. Eine lange überfällige Klimaanlage wird integriert. Meetingsräume haben eine angenehme neue Gestaltung erhalten. Projekt- und Fokusierungsräume haben eine erweiterte Ausstattung.
Wenn eine Firma eine gewisse Größe erreicht hat, steigen natürlich auch die verschiedenen Meinungen. Vom Gefühl her würde ich aber schätzen, dass die Mehrheit mit dem was Lecos (für sie) tut, zufrieden ist
Jeder Mitarbeitende hat die Möglichkeit zur uneingeschränkten Gleitzeit, welche gelegentlich durch Rufbereitschaften oder (bereichsabhängig) von Schichten unterbrochen wird. Generell wird aber auf die Belange der Mitarbeitenden Rücksicht genommen. Auch kurzfristige Abwesenheiten sind problemlos möglich.
Jeder bei Lecos hat die Möglichkeit Karriere zu machen. Soviel zur gedroschenen Frase... Klar ist es davon abhängig, ob auch die Stellen dafür da sind, sich persönlich weiterzuentwickeln und dann Karriere zu machen. Also dennoch - JA. Wenn die Möglichkeiten bestehen, kann jeder Mitarbeiter Karriere machen. Stellenausschreibungen gibt es immer erst intern.
Die Gehälter bewegen sich im marktüblichen Rahmen. Man wird bei Lecos nicht benachteiligt, aber auch nicht bevorteilt. Einmal jährlich gibt es im Vergütungssystem eine Erfolgsprämie. Ebenso wird man anteilig am Unternehmensgewinn beteiligt. Diverse Sozialleistungen erweitern das Angebot. So gibt es eine Firmen-Kreditkarte, die monatlich um einen steuerfreien Betrag beladen wird. Ein Job-Ticket gehört sicher mittlerweile zum Selbstverständnis.
Lecos bewegt sich bei Umweltschutz und Sozialbewusstsein am oberen Mittelfeld.
Der Zusammenhalt in den jeweiligen Teams ist spürbar besser als der Gesamtzusammenhalt der ganzen Firma. Dieses Thema wurde aber erkannt und es wird daran gearbeitet. Meiner Meinung nach ist dies allerdings keine Einbahnstraße.
Ältere Kollegen haben bei Lecos die Möglichkeit auf Altersteilzeit. Ältere Kollegen werden bei Lecos geschätzt und bringen bis zum letzten Arbeitstag ihre Erfahrung ein. Das Alter ist nicht grundsätzlich ein Ausschlusskriterium für Einstellungen.
Optimierungsbedarf vor allem in der mittleren Führungsebene. Da hier aber personell, durch verschiedene Ursachen, getauscht bzw. neu eingestellt wurde, ist das ein stetiger Prozess. Alles wird gut :)
Die Arbeitsmittel werden regelmäßig getauscht. Durch die Veränderung/den Umbau der Büroflächen wurden neue, größere Monitore beschafft. Die Computertechnik kann sich der Mitarbeitende zum Teil selbst aussuchen (betrifft Ausstattung).
Die Firma informiert Ihre Mitarbeitenden über diverse Kanäle. Eine zentrale Intranet-Plattform hält jeden Mitarbeitenden auf dem Laufenden. Durch die eingeführte Möglichkeit, wenn es die eigene Tätigkeit zulässt, komplett in mobile Arbeit zu wechseln, ist es ein wenig holprig, den direkten Vorgesetzten ad hoc zu erreichen. Mit ein wenig Geduld bekommt man aber stets eine Antwort.
Die Stellen bei Lecos können gleichermaßen von Mitarbeitenden jedes Geschlechts besetzt werden. Es wird nicht am Geschlecht entschieden. Es zählt lediglich die persönliche Eignung für die jeweilige Stelle. Das Vergütungssystem ist geschlechtsneutral gestaltet.
Lecos bietet Aufgaben in sehr vielen Bereichen an. Die Digitalisierung der Verwaltung birgt hohes Potential für persönliche Weiterentwicklung. Eigeninitiative wird gefördert. Es existiert ein Ideenmanagement.
Die Arbeitsplatzumgebung und die zusätzlichen sozialen Leistungen.
Die Kommunikation und der Zusammenhalt. Die Teams selber machen sich mehr Arbeit, als das Projekt selber verursacht. Das Zeitmanagement ist auch sehr fragwürdig.
Globale Änderung der Führungsebene in den Bereichen Führung, Verantwortung und Mitarbeitersteuerung.
80 Prozent sind gute Kollegen, aber 20 Prozent sind sozial einfach nur daneben.
Das eigene Image wird immer schlecht. Dies zeigt sich auch immer deutlich im Verhalten und bei der Bearbeitung.
Man hat die Chance auf eine gute Regelung, dies ist aber sehr stark von den Führungskräften abhängig.
Leistung ist nicht ausschlaggebend für die Karriere. Weiterbildungen können gemacht werden, aber solange diese nichts mit Management zu tun haben, sind diese auch nur Nebensache.
Im Vergleich zu anderen Firmen stagnieren die Löhnen. Spezialisten werden diese Bedingungen nicht lange treu bleiben.
Das Bewusstsein ist gut ausgeprägt.
Das ist abhängig vom Team. Es gibt richtig gute Teams, aber auch Teams die sich selber Zerfleischen.
Ältere Kollegen haben Narrenfreiheit. Veraltetes Wissen wird immer noch gern als Maßstab genommen.
Verhalten, Unterstützung und Wahrnehmung sind grundverschieden. Klare Vorstellungen sind nicht bekannt.
Die Arbeitsumgebung ist sehr gut, gute Räume, sehr gute soziale Räume (Küchen und Meetingräume), aber leider ist die Technik schwach. Prozessoren werden zu schwach, Arbeitsspeicher in der Minimalausstattung, etc.
Meetings, Veranstaltungen oder Arbeitsgruppen sind reine Zeitverschwendung, da keiner Verantwortung übernehmen will.
Sehr stark abhängig von den jeweiligen Führungskräften.
Die Aufgabenfelder sind sehr umfänglich und interessant.
- Gehalt und Sozialleistungen
- einzelne Koryphähen unter den Mitarbeitern
- Einarbeitungsprozess
- offensichtliches Problem mit Mobbing, Rassismus und Sexismus
- unprofessionaität in der Führung
-Ein ordentlicher Einarbeitungsprozess, neue Mitarbeiter sollen nicht über Wochen in der Luft hängen (Integration muss von beiden Seiten kommen)
-Diversität und Rassismus mehr thematisieren
Das Officeumfeld ist nicht schön. Großraumbüro, Sandburgenprinzip.
Viele Zertifikate und Auszeichnungen, hinter den Kulissen kann man das oft nicht glauben.
Gleitzeitmodell, Urlaub konnte geplant genommen werden.
Für die Tätigkeit wirklich in Ordnung. Benefits sind super
Ich würde sagen okay.
Teilweise hab ich sowas noch nie erlebt. Ein Mix aus einem Weltbild von
Klimaanlage wurden erst installiert. Moderne Monitore
So lala. Es gibt wöchentliche Meetings, in denen sich die Kollegen vor allen anderen gern in die Pfanne hauen.
Hier haben viele in der Lecos offenbar noch ein großes Problem. Diversität und Gleichheit ist noch nicht angekommen. Auch in vielen Führungsebenen nicht. Das war teilweise sogar sehr grenzwertig, wie über diverse Menschen gesprochen wurde.
In meinem Bereich absolut nicht. Hat leider nix mit IT zu tun, Postbote oder Umzugshelfer zu sein.
Benefits, Gehalt, soziales Engagement
Es wird sich bemüht Neues auszuprobieren
Man kann hier bis zur Rente arbeiten
Prozesse nicht klar
Probleme Schönreden statt angehen
Gesagt und gelebt stimmt nicht immer überein
Einarbeitung stark teamabhängig
Führungskompetenz ausbauen und Führung geben, wo sie benötigt wird
Prozesse sichtbar machen
Inhouse IT-Schulungen
Neu gestaltete Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen
Klima je nach Betriebszugehörigkeit
schwer durchschaubare, informelle Hierarchie
Kritik hinter vorgehaltener Hand
Macht viel für die Mitarbeiter
Je nach Team freie Zeiteinteilung oder andere Erwartungshaltung
Antworten trotz Urlaub nicht unüblich
Wenn man sich kümmert
Gehalt immer pünktlich, viele Benefits.
Kriterien zur Eingruppierung nicht vergleichbar mit anderen
Soziales Engagement deutlich vorhanden
je nach Team und Betriebszugehörigkeit unterschiedlich
Ältere Kollegen werden eingestellt und gefördert
Junge/neue Kollegen haben es schwerer aufgenommen zu werden
viel Eigenverantwortung ohne konkrete Zielvorgaben oder Führung
höhenverstellbare Tische, Klimaanlage, gute Headsets, mobile Arbeit
regelmäßige Meetings je nach Abteilung
Je nach Team ist Geschlecht, Sexualität, Herkunft etc. egal
je nach Team braucht man auch als Mann dickes Fell
Arbeitsbelastung sehr unterschiedlich aufgeteilt
Einige Prozesse sollten beleuchtet und neu definiert werden
Gleitzeit mit Homeoffice
Innerhalb der Abteilung betrachtet
Die Positions-und Gehaltsstruktur muss zwingend aktualisiert werden
Die Kundenorientierung.
Mitarbeiter sollten gezielter fort gebildet werden.
So verdient kununu Geld.