133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt und die vielen zusätzlichen Leistungen sind klare Pluspunkte. Auch die Arbeitsplatzsicherheit ist gut.
Durch die vielen unterschiedlichen Bereiche gibt es außerdem ein sehr breites Aufgabenspektrum. Wer etwas für die Stadt und das Umfeld bewegen möchte, kann hier durchaus einen sinnvollen Beitrag leisten.
Luft nach oben ist bei den Unterschieden bei der Führung, Feedback- und Fehlerkultur und die teilweise geringe Transparenz. Entscheidungen und Prozesse sind nicht immer nachvollziehbar.
Dazu kommt, dass die Arbeitsmenge in manchen Bereichen deutlich zu hoch ist und gute Leistungen zu wenig gesehen werden.
Führungskräfte sollten besser auf ihre Führungsaufgabe vorbereitet und auch danach weiter unterstützt werden. Es geht dabei weniger um Schulungen zu fachlichen Themen, sondern wie gute Führung tatsächlich funktioniert.
Außerdem wären klare und zentral dokumentierte Prozesse, realistische Ziele und eine bessere Aufgabenverteilung wichtig. Eine echte Feedback- und Entwicklungskultur würde ebenfalls helfen.
Zusätzlich fände ich Jobrotation, mehr Automatisierung und einen besseren Umgang mit unterschiedlichen Arbeitsweisen sinnvoll. Nicht jeder Mitarbeiter arbeitet gleich und das könnte stärker berücksichtigt werden.
Die Arbeitsatmosphäre hängt sehr stark vom jeweiligen Team und der Führung ab. In vielen Teams ist der Umgang untereinander gut und kollegial. Durch die laufende Transformation herrscht aber insgesamt einiges an Unsicherheit. Zuständigkeiten und Spielräume sind teilweise noch nicht klar.
In manchen Bereichen funktioniert die Zusammenarbeit trotzdem gut, in anderen ist deutlich mehr Frust und Misstrauen zu spüren. Auch die Arbeitsbelastung ist sehr unterschiedlich verteilt.
Lecos ist außerhalb der eigenen Fachkreise eher wenig bekannt. In den entsprechenden Kreisen ist sie aber durchaus etabliert.
Als Arbeitgeber hat das Unternehmen eigentlich gute Voraussetzungen: gutes Gehalt, viele Benefits, interessante Aufgaben und einen sicheren Arbeitsplatz. Aktuell würde ich es trotzdem nicht uneingeschränkt weiterempfehlen. Dafür sind Führung, Transparenz und die aktuelle Situation durch die Transformation noch zu problematisch.
Mit einem guten Team und einer guten Führungskraft kann es aber ein sehr guter Arbeitgeber sein.
Hier kommt es sehr stark auf das Team und die Tätigkeit an. Gleitzeit und Homeoffice gibt es grundsätzlich, aber in der Praxis kann die Nutzung davon unterschiedlich gut funktionieren.
In manchen Bereichen ist die Arbeitszeit gut planbar, in anderen gibt es sehr viele Termine und teilweise lange Arbeitstage. Auch Vertretungen sind nicht überall ausreichend geregelt. Dadurch landet bei manchen Mitarbeitern deutlich mehr Arbeit, als bei anderen.
Die Möglichkeiten sind also vorhanden, werden aber nicht überall gleich gut gelebt.
Weiterbildungen werden grundsätzlich unterstützt und auch bezahlt.
Was mir fehlt, sind klare Entwicklungsmöglichkeiten und regelmäßige Gespräche darüber, wo man sich hinentwickeln kann. Vieles muss man selbst anstoßen und herausfinden. Wer sich selbst kümmert, hat dadurch deutlich bessere Chancen.
Auch die internen Möglichkeiten und Voraussetzungen für die nächste berufliche Entwicklung könnten transparenter sein.
Das Gehalt finde ich grundsätzlich fair und im Vergleich zu ähnlichen Arbeitgebern sogar eher gut. Auch die Sozialleistungen sind ein großer Pluspunkt. Es gibt viele Zuschüsse und zusätzliche Leistungen, die man bei anderen Arbeitgebern nicht unbedingt bekommt.
Bei Gehaltserhöhungen ist nicht immer nachvollziehbar, nach welchen Kriterien entschieden wird. Leistung spielt bisher eine begrenzte Rolle.
Insgesamt sind Gehalt und Benefits aber definitiv eine Stärke des Arbeitgebers.
Es gibt gute Ansätze, zum Beispiel ÖPNV-Förderung, E-Dienstfahrzeuge, Dienstfahrräder und möglichst papierarmes Arbeiten. Alte IT wird teilweise weiterverwendet oder gespendet.
Soziales Engagement außerhalb des Unternehmens gibt es durchaus.
Beim Umgang mit psychischer Belastung und unterschiedlichen Bedürfnissen sehe ich noch Luft nach oben
Wenn es wirklich brennt, halten die Kollegen gut zusammen. Es gibt eine starke Bereitschaft, sich gegenseitig zu helfen und Probleme gemeinsam zu lösen.
Im normalen Alltag ist es teilweise schwieriger. Durch die hohe Belastung haben viele keine Kapazität, zusätzlich etwas zu übernehmen. Teilweise entsteht dadurch auch ein „jeder muss erstmal selbst klarkommen“. Insgesamt würde ich den Zusammenhalt aber eher positiv sehen, vor allem innerhalb der Teams.
Ältere Kollegen werden grundsätzlich respektvoll behandelt. Erfahrung und Wissen werden geschätzt und sind an vielen Stellen auch sehr wichtig.
Ein Problem sehe ich eher bei einzelnen langjährigen Mitarbeitern, bei denen problematisches Verhalten teilweise mit „der ist halt so“ akzeptiert wird. Das ist für mich aber weniger eine Frage des Alters als eine Frage von Führung.
Eine grundsätzliche Benachteiligung älterer Mitarbeiter sehe ich nicht.
Hier gibt es sehr große Unterschiede. Es gibt Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter gut unterstützen, Vertrauen geben und auch versuchen, Probleme aus dem Weg zu räumen. Andere sind da deutlich schwächer.
Gerade bei den vielen neu besetzten Führungspositionen fehlt teilweise die nötige Vorbereitung auf die eigentliche Führungsarbeit. Es gibt außerdem wenig regelmäßiges Feedback. Kritik kommt teilweise eher spontan, während Lob und Anerkennung deutlich seltener sind.
Die Qualität der Führung entscheidet sehr stark darüber, wie gut man sich im Unternehmen fühlt.
Die Büros sind modern und grundsätzlich gut ausgestattet. Höhenverstellbare Schreibtische, zwei Monitore, Homeoffice und einige Rückzugsmöglichkeiten sind vorhanden.
Schwieriger sind die organisatorischen Bedingungen. Prozesse sind teilweise schlecht dokumentiert und nicht überall gleich.
Viele Prozesse sind grundsätzlich digital, aber trotzdem noch sehr manuell. Vieles läuft weiterhin über E-Mail und einzelne Arbeitsschritte müssen von Hand erledigt werden.
Neue Tools und Technologien kommen teilweise nur langsam ins Unternehmen. Alte Systeme werden lange weitergeführt und Prozesse sind nicht immer gut dokumentiert. Auch beim Wissensmanagement gibt es noch einiges zu tun.
Es gibt einzelne Bereiche, die technologisch sehr modern arbeiten.
Konzentriertes Arbeiten ist nicht immer einfach.
Es gibt regelmäßige Informationen aus der Geschäftsführung, aber eher oberflächlich.
Informationen sind grundsätzlich vorhanden, aber vieles muss man sich selbst zusammensuchen. Entscheidungen werden teilweise erst kommuniziert, wenn sie schon getroffen sind. Auch zwischen verschiedenen Führungsebenen gibt es nicht immer ein einheitliches Bild.
Formal gibt es keine großen Unterschiede. In der täglichen Zusammenarbeit sieht es teilweise anders aus. Wie ernst man genommen wird und wie viel Gestaltungsspielraum man bekommt, hängt auch von der Person und dem jeweiligen Umfeld ab.
In manchen Teams ist der Umgang sehr offen, in anderen merkt man noch deutlich traditionelle Vorstellungen. Auch Teilzeit oder unterschiedliche Arbeitsweisen werden nicht überall selbstverständlich berücksichtigt.
Insgesamt würde ich mir hier mehr Bewusstsein für unterschiedliche Menschen und Arbeitsweisen wünschen.
Durch die vielen verschiedenen Bereiche gibt es grundsätzlich sehr viele interessante Aufgaben und Möglichkeiten. Wer sich einbringen möchte, kann durchaus eigene Ideen entwickeln und Dinge verändern.
Das Problem ist eher die Zeit dafür. Interessante Projekte kommen häufig zusätzlich zu den bisherigen Aufgaben dazu. Es wird nicht immer klar gesagt, was dafür wegfallen soll. Auch die Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln, hängen stark vom Team und der eigenen Initiative ab.
Insgesamt finde ich die Aufgaben aber eher abwechslungsreich.
In der Lescos herrscht ein respektvoller Umgang und familiärer Zusammenhalt unter den Kollegen und der Geschäftsführung.
Stadtbekannt als sehr zuverlässiger IT Dienstleister in und auch außerhalb der Region Leipzig
Flexible Arbeitszeit, mobile Arbeit, super Work-Life-Balance
Weiterbildungen werden gefördert und sind erwünscht
Sehr gute Bezahlung, tolle Benefits
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben
Ehrlichkeit, offener Umgang mit Kritik, das Wir-Gefühl und der Zusammenhalt ist stark ausgeprägt.
Man hat großen Respekt vor den Wissensträgern und auch wenn sie nur noch ein paar Jahre bis zur Rente haben, werden sie genauso gefördert wie jüngere Kollegen
Verständnisvoll Führungskraft - hat immer ein offenes Ohr. Es besteht ein Verhältnis auf Augenhöhe
Moderne und ergonomische Büros, sehr gute Technikausstattung
Als Mitarbeiter wird man regelmäßig über aktuelle Themen, kurz- und langfristige Projekte oder Strategien informiert.
Alle werden gleichbehandelt - unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft usw.
Immer unterschiedliche neue Aufgaben, vielseitig und niemals eintönig
Mitarbeiter welche so schon mehr zu tun haben als andere bekommen durch die aktuelle Transformation noch mehr Aufgaben, wohingegen andere genau so weitermachen können wie zuvor. Der Unmut in allen Bereichen ist derzeit sehr groß.
Es sollten die wirklichen Probleme angegangen werden.
Es kann gerade bei Veränderung noch mehr auf die Mitarbeiter zugegangen werden, um deren Meinung einzubinden. Gefühlt werden einige nicht gehört bzw. wundert man sich bei einigen Entscheidungen. Diese sollten so Kommuniziert werden, dass man damit auch etwas anfangen kann. Anpassen der Flughöhe wäre hier denke ich sinnvoll. Grundsätzlich ist es aber meckern auf hohem Niveau.
Grundsätzlich kann ich nur für mein Team sprechen. Bei uns ist die Atmosphäre super, optimale Fehlerkultur und ein sehr schönes Miteinander.
Besser geht kaum. Freie Zeiteinteilung + HO.
Mann muss sich zwar selbst darum kümmern, mir wurde aber noch keine Weiterbildung verweigert oder diese Hinterfragt.
Im Team super, Bereichsübergreifend kommt es immer auf die Situation an. Ich selber habe noch keine schlechten Erfahrungen gemacht, aber von anderen Kollegen gehört, dass es nicht immer so glatt läuft.
Ich bin mit meinen direkten "Vorgesetzten" sehr zu frieden, es ist ein sehr schönes Miteinander. Die Übergeordneten Führungskräfte sind für mich persönlich nicht so Präsent, dass ich eine sinnvolle Aussage treffen könnte. Grundsätzlich geht es aber mit dem Unternehmen, so meine Wahrnahme immer Bergauf, daher kann die Führungsebene nicht schlecht sein.
Für mich auf jeden Fall Vorhanden. Sollte man immer mit der neusten Technik und den neuesten Ansätzen arbeiten wollen, muss man schauen ob es passt.
Du-Kultur auf allen Ebenen. Modern sanierte Büroräume und Arbeitsplätze. Vielseitige Beratungs-, Rückzugs- und Pausenräume.
Auf Grund der Beschränkung auf vor allem kommunale und öffentliche Kunden und Partner nicht so bekannt. Aber starke Entwicklung und Einsatz auf diesem Gebiet in den letzten Jahren Deutschland weit.
Gleitzeit und mobiles Arbeiten. Selbstorganisation der Arbeit im Team entsprechend der Aufgaben und Termine. Berücksichtigung gesundheitlicher und familiärer Bedingungen. Angebote für Gesundheit, Sport und Kultur.
Aus- und Weiterbildung und Weiterentwicklung ist gewünscht und wird gefördert.
Gehaltlich gegenüber anderen vor allem größeren IT-Unternehmen gedeckelt auf Grund der Anlehnung zum öffentlichen Dienst. Aber gutes Gehaltsniveau mit regelmäßigen Anpassungen und jede Menge Sozial- und Zusatzleistungen.
Dienstfahrzeuge vorwiegend E-Fahrzeug. Ladestellen auf dem Hof für alle. Jobticket und Fahrradleasing für Mitarbeiter. Familienfreundlich. Spendenaktionen Sachspenden und finanziell.
Im Arbeitsteam super. Unternehmensübergreifend mit leichten Abstrichen.
Mobiles Arbeiten, Gleitzeit, Teilzeitmöglichkeit und Angebote für Altersteilzeit. Aber auch Beteiligung und Einbeziehen älterer Kollegen in neue Projekte und Aufgaben.
Ehrliche Du-Kultur. Kein "Boss"-Verhalten geduldet. Direkte Ansprachen und Austausch möglich und gewollt.
Moderne helle Arbeitsräume. Zentral gelegen für Öffis.
Erhebliche Verbesserung in den letzten Jahren über verschiedene Plattformen wie Intranet, emails, Info-Veranstaltungen vor Ort und Online.
Starkes Interesse und Einsatz für Gleichberechtigung auf allen Gebieten.
Durch Wachstum des Geschäftsfeldes ständig neue Projekte, Aufgaben und Themen. Möglichkeiten der Weiterbildung, Weiterentwicklung und Veränderung des eigenen Arbeitsgebietes. Übernahme von Verantwortung ist gewünscht.
Ein hohes Vertrauen in die Fachkräfte der Operative, Mitgestaltungsmöglichkeiten
Weiterhin diesen hohen Standard zu halten und zu schützen.
Sehr sozialer Umgang und Möglichkeiten für AN
Gefühlt hat man mittlerweile jeden Tag 15-25% von 100% Arbeitszeit mit Selbstorganisation zu tun, in der Zeit kann weder ein Kunde zufriedengestellt werden noch irgendwas anderes Sinnvolles erledigt werden.
Es kann was richtig Gutes werden, aber statt Trafo und gefühlter Fremdbestimmung einfach mal die Menschen fragen die jeden Tag an der Basis sind. Die für jeden einzelnen Fehler beim Kunden den Kopf hinhalten müssen.
Kommt darauf an mit welchen Kollegen man es zu tun hat. Sehr viele, besonders Alteingesässene Kollegen, glauben das sie der Mittelpunkt der IT-Welt sind. Respekt anderen gegenüber, ob erfahren oder nicht, ist extreme Mangelware...
Ich persönlich hab ja auch gerne mal frei. Aber dieses ganze Work-Life-Gedöns ist für mich unverständlich. Verdienen kommt von dem Wort "dienen". Gefühlt 75 % der MA wissen nicht das wir Dienstleister sind. Hier wird mMn schon zuviel geboten.
Mit außerwählten Kolleginnen & Kollegen sehr gut, viele andere kann man getrost vergessen. Braucht man nicht zu kontaktieren. Alles insgesamt gefühlte Geheiminsträger die dir nicht helfen wollen oder eventuell gar nicht können.
Super!
Ja, Kommunikation findet statt, für mich persönlich zuviel und ohne Zielführend zu sein.
Sehr gut! Leider kein Leistungsprinzip.
Sind vorhanden! Muss man aber wollen und darum kämpfen.
Ich konnte bis jetzt dem Tätigkeitsfeld nachgehen was mich interessiert. Das kommunale Engagement find ich gut. Es werden kleinere Events für die Mitarbeitenden organisiert.
Im Rahmen einer Umstrukturierung wurde den Mitarbeitenden die Möglichkeit der Mitgestaltung gegeben sowie die Zusage zu Transparenz. Es stellte sich jedoch heraus, dass dies nicht umgesetzt wurde und die Mitarbeitenden vor vollendete Tatsachen gestellt wurden was das neue Aufgabenfeld und die Teamzugehörigkeit angeht. Jegliche Anmerkungen und Sorgen dazu wurden ignoriert. Ich fühle mich nicht ernst genommen und mein Vertrauen in die Vorgesetzten ist sehr getrübt.
Es ist nicht das erste Mal, dass Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeitenden getroffen wurden dieses Mal war es, zumindest für mich, besonders hart.
Die Vorgesetzten sollten sich mehr um die Weiterbildung der Mitarbeitenden bemühen und die Planbarkeit umsetzen. Eine transparente Kommunikation auch wenn es "mal nicht so gut läuft" wäre wünschenswert da dies Vertrauen schafft.
Aufgrund hoher Arbeitsauslastung oft nicht möglich. Keine Angebote von Vorgesetzen, man muss sich selbst kümmern. Keine Auswirkung einer Zertifizierung auf die Vergütung oder ähnliches. Vllt auch abhängig vom Vorgesetzen.
Fairer Umgang zwischen den Kollegen.
Die Aufbruchstimmung und die Möglichkeit, Dinge zu gestalten.
Nicht soviel Rücksicht auf die ewig gestrigen nehmen. Noch mehr nach vorne gehen.
Einen Punkt Abzug für die veränderungsresistenten Meckerer, die immer alles schwarz malen und ausbremsen. Die sind manchmal echt anstrengend.
Das Image ist durchwachsen, je nachdem wer gefragt wird.
Super, alles andere ist meckern auf hohem Niveau
Mit Engagement und Zielstrebigkeit ist alles möglich, unabhängig von Abschlüssen.
Voll zufrieden!
Ausbaufähig, mit Blick auf Nachhaltigkeit.
Das ist vom Team abhängig.
Ob Geschäftsführer, Geschäftsleitungsmitglieder oder Kollegen, ich kann alle ansprechen.
Neue klimatisierte Räumlichkeiten
Viele Formate, Intranet, Sprechstunden der Geschäftsleitung, selbst der Geschäftsführer hat immer ein offenes Ohr.
Kommunale IT für eine lebenswerte Stadt
So verdient kununu Geld.