44 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt und die vielen zusätzlichen Leistungen sind klare Pluspunkte. Auch die Arbeitsplatzsicherheit ist gut.
Durch die vielen unterschiedlichen Bereiche gibt es außerdem ein sehr breites Aufgabenspektrum. Wer etwas für die Stadt und das Umfeld bewegen möchte, kann hier durchaus einen sinnvollen Beitrag leisten.
Luft nach oben ist bei den Unterschieden bei der Führung, Feedback- und Fehlerkultur und die teilweise geringe Transparenz. Entscheidungen und Prozesse sind nicht immer nachvollziehbar.
Dazu kommt, dass die Arbeitsmenge in manchen Bereichen deutlich zu hoch ist und gute Leistungen zu wenig gesehen werden.
Führungskräfte sollten besser auf ihre Führungsaufgabe vorbereitet und auch danach weiter unterstützt werden. Es geht dabei weniger um Schulungen zu fachlichen Themen, sondern wie gute Führung tatsächlich funktioniert.
Außerdem wären klare und zentral dokumentierte Prozesse, realistische Ziele und eine bessere Aufgabenverteilung wichtig. Eine echte Feedback- und Entwicklungskultur würde ebenfalls helfen.
Zusätzlich fände ich Jobrotation, mehr Automatisierung und einen besseren Umgang mit unterschiedlichen Arbeitsweisen sinnvoll. Nicht jeder Mitarbeiter arbeitet gleich und das könnte stärker berücksichtigt werden.
Die Arbeitsatmosphäre hängt sehr stark vom jeweiligen Team und der Führung ab. In vielen Teams ist der Umgang untereinander gut und kollegial. Durch die laufende Transformation herrscht aber insgesamt einiges an Unsicherheit. Zuständigkeiten und Spielräume sind teilweise noch nicht klar.
In manchen Bereichen funktioniert die Zusammenarbeit trotzdem gut, in anderen ist deutlich mehr Frust und Misstrauen zu spüren. Auch die Arbeitsbelastung ist sehr unterschiedlich verteilt.
Lecos ist außerhalb der eigenen Fachkreise eher wenig bekannt. In den entsprechenden Kreisen ist sie aber durchaus etabliert.
Als Arbeitgeber hat das Unternehmen eigentlich gute Voraussetzungen: gutes Gehalt, viele Benefits, interessante Aufgaben und einen sicheren Arbeitsplatz. Aktuell würde ich es trotzdem nicht uneingeschränkt weiterempfehlen. Dafür sind Führung, Transparenz und die aktuelle Situation durch die Transformation noch zu problematisch.
Mit einem guten Team und einer guten Führungskraft kann es aber ein sehr guter Arbeitgeber sein.
Hier kommt es sehr stark auf das Team und die Tätigkeit an. Gleitzeit und Homeoffice gibt es grundsätzlich, aber in der Praxis kann die Nutzung davon unterschiedlich gut funktionieren.
In manchen Bereichen ist die Arbeitszeit gut planbar, in anderen gibt es sehr viele Termine und teilweise lange Arbeitstage. Auch Vertretungen sind nicht überall ausreichend geregelt. Dadurch landet bei manchen Mitarbeitern deutlich mehr Arbeit, als bei anderen.
Die Möglichkeiten sind also vorhanden, werden aber nicht überall gleich gut gelebt.
Weiterbildungen werden grundsätzlich unterstützt und auch bezahlt.
Was mir fehlt, sind klare Entwicklungsmöglichkeiten und regelmäßige Gespräche darüber, wo man sich hinentwickeln kann. Vieles muss man selbst anstoßen und herausfinden. Wer sich selbst kümmert, hat dadurch deutlich bessere Chancen.
Auch die internen Möglichkeiten und Voraussetzungen für die nächste berufliche Entwicklung könnten transparenter sein.
Das Gehalt finde ich grundsätzlich fair und im Vergleich zu ähnlichen Arbeitgebern sogar eher gut. Auch die Sozialleistungen sind ein großer Pluspunkt. Es gibt viele Zuschüsse und zusätzliche Leistungen, die man bei anderen Arbeitgebern nicht unbedingt bekommt.
Bei Gehaltserhöhungen ist nicht immer nachvollziehbar, nach welchen Kriterien entschieden wird. Leistung spielt bisher eine begrenzte Rolle.
Insgesamt sind Gehalt und Benefits aber definitiv eine Stärke des Arbeitgebers.
Es gibt gute Ansätze, zum Beispiel ÖPNV-Förderung, E-Dienstfahrzeuge, Dienstfahrräder und möglichst papierarmes Arbeiten. Alte IT wird teilweise weiterverwendet oder gespendet.
Soziales Engagement außerhalb des Unternehmens gibt es durchaus.
Beim Umgang mit psychischer Belastung und unterschiedlichen Bedürfnissen sehe ich noch Luft nach oben
Wenn es wirklich brennt, halten die Kollegen gut zusammen. Es gibt eine starke Bereitschaft, sich gegenseitig zu helfen und Probleme gemeinsam zu lösen.
Im normalen Alltag ist es teilweise schwieriger. Durch die hohe Belastung haben viele keine Kapazität, zusätzlich etwas zu übernehmen. Teilweise entsteht dadurch auch ein „jeder muss erstmal selbst klarkommen“. Insgesamt würde ich den Zusammenhalt aber eher positiv sehen, vor allem innerhalb der Teams.
Ältere Kollegen werden grundsätzlich respektvoll behandelt. Erfahrung und Wissen werden geschätzt und sind an vielen Stellen auch sehr wichtig.
Ein Problem sehe ich eher bei einzelnen langjährigen Mitarbeitern, bei denen problematisches Verhalten teilweise mit „der ist halt so“ akzeptiert wird. Das ist für mich aber weniger eine Frage des Alters als eine Frage von Führung.
Eine grundsätzliche Benachteiligung älterer Mitarbeiter sehe ich nicht.
Hier gibt es sehr große Unterschiede. Es gibt Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter gut unterstützen, Vertrauen geben und auch versuchen, Probleme aus dem Weg zu räumen. Andere sind da deutlich schwächer.
Gerade bei den vielen neu besetzten Führungspositionen fehlt teilweise die nötige Vorbereitung auf die eigentliche Führungsarbeit. Es gibt außerdem wenig regelmäßiges Feedback. Kritik kommt teilweise eher spontan, während Lob und Anerkennung deutlich seltener sind.
Die Qualität der Führung entscheidet sehr stark darüber, wie gut man sich im Unternehmen fühlt.
Die Büros sind modern und grundsätzlich gut ausgestattet. Höhenverstellbare Schreibtische, zwei Monitore, Homeoffice und einige Rückzugsmöglichkeiten sind vorhanden.
Schwieriger sind die organisatorischen Bedingungen. Prozesse sind teilweise schlecht dokumentiert und nicht überall gleich.
Viele Prozesse sind grundsätzlich digital, aber trotzdem noch sehr manuell. Vieles läuft weiterhin über E-Mail und einzelne Arbeitsschritte müssen von Hand erledigt werden.
Neue Tools und Technologien kommen teilweise nur langsam ins Unternehmen. Alte Systeme werden lange weitergeführt und Prozesse sind nicht immer gut dokumentiert. Auch beim Wissensmanagement gibt es noch einiges zu tun.
Es gibt einzelne Bereiche, die technologisch sehr modern arbeiten.
Konzentriertes Arbeiten ist nicht immer einfach.
Es gibt regelmäßige Informationen aus der Geschäftsführung, aber eher oberflächlich.
Informationen sind grundsätzlich vorhanden, aber vieles muss man sich selbst zusammensuchen. Entscheidungen werden teilweise erst kommuniziert, wenn sie schon getroffen sind. Auch zwischen verschiedenen Führungsebenen gibt es nicht immer ein einheitliches Bild.
Formal gibt es keine großen Unterschiede. In der täglichen Zusammenarbeit sieht es teilweise anders aus. Wie ernst man genommen wird und wie viel Gestaltungsspielraum man bekommt, hängt auch von der Person und dem jeweiligen Umfeld ab.
In manchen Teams ist der Umgang sehr offen, in anderen merkt man noch deutlich traditionelle Vorstellungen. Auch Teilzeit oder unterschiedliche Arbeitsweisen werden nicht überall selbstverständlich berücksichtigt.
Insgesamt würde ich mir hier mehr Bewusstsein für unterschiedliche Menschen und Arbeitsweisen wünschen.
Durch die vielen verschiedenen Bereiche gibt es grundsätzlich sehr viele interessante Aufgaben und Möglichkeiten. Wer sich einbringen möchte, kann durchaus eigene Ideen entwickeln und Dinge verändern.
Das Problem ist eher die Zeit dafür. Interessante Projekte kommen häufig zusätzlich zu den bisherigen Aufgaben dazu. Es wird nicht immer klar gesagt, was dafür wegfallen soll. Auch die Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln, hängen stark vom Team und der eigenen Initiative ab.
Insgesamt finde ich die Aufgaben aber eher abwechslungsreich.
Mitarbeiter welche so schon mehr zu tun haben als andere bekommen durch die aktuelle Transformation noch mehr Aufgaben, wohingegen andere genau so weitermachen können wie zuvor. Der Unmut in allen Bereichen ist derzeit sehr groß.
Es sollten die wirklichen Probleme angegangen werden.
Gefühlt hat man mittlerweile jeden Tag 15-25% von 100% Arbeitszeit mit Selbstorganisation zu tun, in der Zeit kann weder ein Kunde zufriedengestellt werden noch irgendwas anderes Sinnvolles erledigt werden.
Es kann was richtig Gutes werden, aber statt Trafo und gefühlter Fremdbestimmung einfach mal die Menschen fragen die jeden Tag an der Basis sind. Die für jeden einzelnen Fehler beim Kunden den Kopf hinhalten müssen.
Kommt darauf an mit welchen Kollegen man es zu tun hat. Sehr viele, besonders Alteingesässene Kollegen, glauben das sie der Mittelpunkt der IT-Welt sind. Respekt anderen gegenüber, ob erfahren oder nicht, ist extreme Mangelware...
Ich persönlich hab ja auch gerne mal frei. Aber dieses ganze Work-Life-Gedöns ist für mich unverständlich. Verdienen kommt von dem Wort "dienen". Gefühlt 75 % der MA wissen nicht das wir Dienstleister sind. Hier wird mMn schon zuviel geboten.
Mit außerwählten Kolleginnen & Kollegen sehr gut, viele andere kann man getrost vergessen. Braucht man nicht zu kontaktieren. Alles insgesamt gefühlte Geheiminsträger die dir nicht helfen wollen oder eventuell gar nicht können.
Super!
Ja, Kommunikation findet statt, für mich persönlich zuviel und ohne Zielführend zu sein.
Sehr gut! Leider kein Leistungsprinzip.
Sind vorhanden! Muss man aber wollen und darum kämpfen.
Ich konnte bis jetzt dem Tätigkeitsfeld nachgehen was mich interessiert. Das kommunale Engagement find ich gut. Es werden kleinere Events für die Mitarbeitenden organisiert.
Im Rahmen einer Umstrukturierung wurde den Mitarbeitenden die Möglichkeit der Mitgestaltung gegeben sowie die Zusage zu Transparenz. Es stellte sich jedoch heraus, dass dies nicht umgesetzt wurde und die Mitarbeitenden vor vollendete Tatsachen gestellt wurden was das neue Aufgabenfeld und die Teamzugehörigkeit angeht. Jegliche Anmerkungen und Sorgen dazu wurden ignoriert. Ich fühle mich nicht ernst genommen und mein Vertrauen in die Vorgesetzten ist sehr getrübt.
Es ist nicht das erste Mal, dass Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeitenden getroffen wurden dieses Mal war es, zumindest für mich, besonders hart.
Die Vorgesetzten sollten sich mehr um die Weiterbildung der Mitarbeitenden bemühen und die Planbarkeit umsetzen. Eine transparente Kommunikation auch wenn es "mal nicht so gut läuft" wäre wünschenswert da dies Vertrauen schafft.
Aufgrund hoher Arbeitsauslastung oft nicht möglich. Keine Angebote von Vorgesetzen, man muss sich selbst kümmern. Keine Auswirkung einer Zertifizierung auf die Vergütung oder ähnliches. Vllt auch abhängig vom Vorgesetzen.
Fairer Umgang zwischen den Kollegen.
Ich schätze besonders das offene, kollegiale Miteinander und den starken Zusammenhalt im Team.Die flexible Arbeitszeitgestaltung, das Vertrauen in die Eigenverantwortung und die gute technische Ausstattung schaffen dafür die richtigen Rahmenbedingungen. Themen wie Gleichberechtigung, Nachhaltigkeit und Weiterentwicklung werden ernst genommen und auch wirklich gelebt. Die Aufgaben sind vielfältig, und es gibt Raum, sich einzubringen und fachlich wie persönlich weiterzukommen. Insgesamt empfinde ich das Unternehmen als modernen, werteorientierten Arbeitgeber mit viel Gestaltungsspielraum.
was ich mir aber noch stärker wünsche, ist eine klarere und offenere Kommunikation. Besonders bei Veränderungen oder wenn mehrere Bereiche betroffen sind. Auch im Führungsverhalten sehe ich noch Potenzial.Ein etwas sensiblerer Umgang mit individuellen Situationen und echtes Zuhören würden aus meiner Sicht das Vertrauen und die Zusammenarbeit weiter stärken.
Bei strategischen Veränderungen wünsche ich mir teilweise eine noch klarere Kommunikation und mehr Orientierung. Insgesamt erlebe ich das Führungsverhalten als überwiegend unterstützend und offen, und die Führungskräfte sind für den Austausch erreichbar. Gleichzeitig sehe ich Verbesserungspotenzial in einem noch stärkeren echten Zuhören, einem feineren Gespür für zwischenmenschliche Dynamiken sowie einer intensiveren Berücksichtigung individueller Perspektiven. Die bereits eingeleitete Transformation nimmt diese Aspekte auf und eröffnet die Möglichkeit, Führung zukünftig noch wirkungsvoller und menschlicher zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm und kollegial. Der Umgangston ist respektvoll. Es herrscht meist ein offenes und unterstützendes Miteinander.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf. Werte wie Verlässlichkeit, Qualität und Verantwortung werden glaubwürdig vertreten, nach innen und außen.
Die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, schafft eine gute Balance zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen. Ich sehe die gelebte Flexibilität und das Vertrauen als klaren Pluspunkt in der täglichen Zusammenarbeit.
Es gibt vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Die Vergütung ist transparent. Besonders schätze ich die ergänzenden Sozialleistungen wie die betriebliche Altersvorsorge, verschiedene Zusatzangebote und viele kleine Extras. Dies nehme ich als wertschätzend war. Ein schönes Gesamtpaket.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden im Unternehmen aktiv gelebt. Es gibt viele Bemühungen, ressourcenschonend zu handeln und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.
Der Zusammenhalt im Team ist eine große Stärke. Die gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich. Ich empfinde die Zusammenarbeit als sehr wertschätzend und vor allem in Problemsituationen sehr lösungsorientiert.
Ältere Kolleg/innen werden mit ihrem Erfahrungswissen geschätzt & aktiv eingebunden.
Neben der fachlichen Kompetenz sollten Führungskräfte ihre Rolle als kulturelle Vorbilder noch stärker wahrnehmen. Aspekte wie ein empathischer Führungsstil, aktives Zuhören und ein sensibles Gespür für individuelle Situationen gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Die bereits angestoßene Transformation greift diese Themen auf und bietet die Chance, Führung künftig noch wirkungsvoller und menschlicher zu gestalten.
Ich finde die räumlichen und technischen Bedingungen sehr unterstützend für effizientes und angenehmes Arbeiten.
Die Kommunikation funktioniert grundsätzlich gut, könnte aber in manchen Bereichen strukturierter sein. Informationen fließen nicht immer zeitnah oder vollständig, was gelegentlich zu Unsicherheiten führt. Positiv ist, dass Feedback erwünscht ist und gehört wird.
Ich nehme das Unternehmen als offen und chancengleich wahr. Unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Teilzeitmodell,... werden Mitarbeitende fair behandelt und in Entscheidungsprozesse einbezogen.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich, herausfordernd und bieten viel Raum zur Mitgestaltung. Ich hatte und habe stets die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, mich einzubringen und mich weiterzuentwickeln.
Aktuell befindet sich die Lecos in einer Transformation. Hierzu wird regelmäßig informiert bzw. hat man die Möglichkeit mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu gehen.
Manchmal mahlen die Mühlen recht langsam, hängt aber von unterschiedlichen Faktoren ab.
Jeder ist seines Glückes Schmied und trägt hierzu bei, wenn er es denn möchte.
Ein offenes Miteinander und lockere Atmosphäre. Der Geschäftsführer sitzt im Großraumbüro -somit für alle ansprechbar- und schreibt für alle MitarbeiterInnen persönliche Geburtstagskarten.
Grundsätzlich redet man positiv über den Arbeitgeber und das zu Recht!!!
Vereinzelt gibt es -teilweise unbegründet- negative Stimmen (wie andere Bewertungen zeigen). Jeder ist frei zu wählen, sind einen anderen Arbeitgeber zu suchen. :-)
Mobiles Arbeiten und weitestgehend freie Wahl der Arbeitszeit
Ausschreibungen werden erst intern ausgeschrieben und anschließend extern. Weiterbildungen problemlos möglich, wenn es mit der Tätigkeit verbunden ist.
Ein ordentliches Vergütungssystem
Wird zusätzlich gefördert mit Unternehmungen nach der Arbeit.
Das Wissen und die Erfahrungen der älteren Kollegen wird gern angenommen.
Abhängig von den Bereichen.
Zusätzlich gibt es die regelmäßige Möglichkeit mit dem Geschäftsführer und dem Management unter vier Augen zu reden.
Es ist alles sehr modern gestaltet, viele Möglichkeiten des Zusammenkommens durch verschiedene Beratungsräume oder große Küchen, die zum gemeinsamen Kochen einladen.
Espresso-Bars gibt es zusätzlich und alles ist stets sauber gehalten.
Aktuell geführtes Intranet und wöchentliche Infos für alles vom Geschäftsführer aus der Managementebene.
Digitalisierung der Kommunen :-)
Einige wenige Kollegen sind engagiert und hilfsbereit. Das Gebäude ist modern und gut erreichbar. Es gibt flexible Arbeitszeiten.
Die Realität sieht leider anders aus als das, was nach außen kommuniziert wird. Innovation und Digitalisierung werden groß angekündigt, intern aber durch veraltete Strukturen, starre Hierarchien und mangelnden Mut zu Veränderungen blockiert. Entscheidungen werden "top down" getroffen, oft ohne Rücksprache oder Rücksicht auf die Mitarbeitenden.
Das Arbeitsklima leidet unter Mikromanagement, mangelndem Vertrauen und internen Machtspielchen. Eigeninitiative wird eher ausgebremst als gefördert. Gute Leute haben das Unternehmen verlassen – das spricht für sich.
Weiterbildung existiert auf dem Papier, aber nicht in der Realität. Karrierepfade sind unklar, Beförderungen intransparent. Wer nicht zu den "Lieblingen" zählt, bleibt auf der Stelle stehen.
Kaum echte Führungskompetenz. Vorgesetzte agieren oft defensiv oder überheblich, konstruktives Feedback ist selten. Fehlerkultur?
Praktisch nicht vorhanden – wer Probleme anspricht, gilt schnell als "Störenfried".
Die Lecos GmbH hat viel Potenzial, nutzt es aber nicht. Wer motiviert, lösungsorientiert und zukunftsgewandt arbeiten möchte, wird hier schnell frustriert sein. Schade – es könnte so viel besser sein.
Für IT-Fachkräfte, die ein professionelles, respektvolles Umfeld suchen, ist dieses Unternehmen keine gute Wahl. Es mangelt an Vertrauen, echter Wertschätzung und nachhaltiger Mitarbeiterbindung.
Dieses IT-Unternehmen wirbt nach außen mit Innovation und Teamgeist - die Realität sieht leider ganz anders aus. Der Umgang mit den Mitarbeitenden ist von mangelnder Wertschätzung, unprofessioneller Kommunikation und autoritärem Führungsstil geprägt. Konstruktive Kritik wird nicht angenommen, sondern oft persönlich ausgelegt. Entscheidungen werden ohne Rücksprachen getroffen, Transparenz ist oft ein Fremdwort.
Die Arbeitsbelastung ist ungleichmäßig verteilt und somit dauerhaft hoch, Mehrarbeit ist selbstverständlich. Zudem herrscht, seit der Veränderung in der Geschäftsführung, ein angespanntes, teils misstrauisches Arbeitsklima. Talentierte Kollegen verlassen das Unternehmen, was ignoriert und schöngeredet wird.
Wie bei jedem Hobby gibt es Menschen die es können und sich verbessern oder jene die es aufgeben sollten. Es ist ersichtlich, dass es aktuelle Herausforderungen in der Führung und Organisation der Lecos gibt, die darauf hindeuten, dass Prozesse oder Entscheidungen nicht optimal gesteuert werden. Dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass die Geschäftsführung und -leitung in einigen Bereichen Unterstützung benötigen, um die komplexen Anforderungen des Unternehmens besser zu bewältigen. Eine klare und strukturierte Herangehensweise sowie gezielte Maßnahmen könnten helfen, die Kontrolle über wichtige Abläufe zurückzugewinnen und das Unternehmen auf einen stabileren Kurs zu bringen. Die aktuell laufende Transformation ist ein Sinnbild ohne klare Strategie, fehlendem Kulturwandel und kontinuierlicher Verbesserung.
Ist immer erdrückender geworden und die Kommunikation seitens das Management hat sich von Tag zu Tag verschlechtert. Es wurde nicht mit einem gesprochen sondern über einen.
Das kommt auf das Team darauf an und daher sehr unterschiedlich.
Die direkte Führungskraft kann oft nichts gegen die Entscheidungen das Managements machen.
Gehalt, flexible Arbeitszeiten, Work-Life-Balance und Kollegen.
Zu viele Besprechungen, reaktiv anstatt aktiv, passieren tut nichts und vieles wird einfach nur ausgesessen.
Die Stimmung unter den Kollegen ist gut.
Man profitiert immer noch aus den alten Zeiten.
Flexible Arbeitszeiten mit viel Life und wenig Work. Der pünktliche Feierabend ist garantiert.
Nur gering möglich und man braucht die Unterstützung vom Management.
Alter wird berücksichtig und so auch das Tempo.
Mit dem direkten Vorgesetzten klappt es meistens recht gut. Problematisch ist das Vorgehen und das Verhalten einzelner Personen im Management.
Großraum mit frischer Farbe.
Viele Gerüchte und Getratsche.
Gutes Gehalt und gute Sozialleistungen.
Wer in der Gunst des Managements liegt, hat Vorteile. Da können die meisten Führungskräfte nur wenig ausrichten.
Die Branche ist an sich spannend, eine Weiterentwicklung in den letzten 20 Jahren hat allerdings nicht großartig stattgefunden, somit sind die Tätigkeiten immer wieder dieselben.
So verdient kununu Geld.