Tolle Kolleg*innen, falsche Führungsebene, schlechtes Gehalt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Home-Office
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
keine Gehaltsentwicklungen
die falschen Personen werden gestärkt
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeitende fördern, die einen guten Job machen
Mitarbeitende, die Beschwerden oft genug erhalten haben, prüfen
Arbeitsatmosphäre
Auf kollegialer Ebene ist die Atmosphäre überwiegend positiv. Leider gibt es zu sehr Micromanagement von der Geschäftsführung, geringe Wertschätzung und Führungskräfte, die das Klima deutlich beeinträchtigen, werden nicht sanktioniert, sondern die, die unter ihnen leiden. Mit zunehmender Zeit sinkt das Vertrauen in die höhere Ebene, da das Gefühl entsteht, dass alles gegen die Wand gefahren wird.
Work-Life-Balance
Eine Work-Life-Balance ist möglich. Auch die Option Teilzeit zu arbeiten, besteht.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Durchschnitt. Gehaltsverhandlungen laufen über mehrere Ebenen, sodass am Ende Instanzen entscheiden, die die direkte Arbeit eigentlich nicht bewerten können. Zudem ist es sehr schwer, eine Gehaltserhöhung nach jahrelanger guter Arbeit zu erhalten. Am Ende entscheidet das Glück.
Kollegenzusammenhalt
Es hängt stark von den Teams an. Wer eindeutige KPIs hat, die an den Umsatz direkt geknüpft sind, erweisen sich nicht als kollegial, da der eigene Gewinn über die Menschlichkeit gestellt wird.
Arbeitsbedingungen
Die Technik ist meistens alt und man hat nicht die Option, zwischen Windows und Mac zu entscheiden. Wenn man mal im Büro ist, ist das WLAN eine Katastrophe.
Kommunikation
Es findet monatlich ein All-Hands statt, um alle relevanten Informationen im globalen Unternehmenskontext zu erfahren. Jour fixes mit den entsprechenden Leads und Kolleg*innen sind ebenfalls auf der Agenda.
Intersektionale Kommunikationen zwischen Teams geschieht leider auf einem schwachen Level, da Entscheidungen über den Kopf anderer getroffen werden und durch großen Druck schnell und unüberlegt Entscheidungen getroffen werden.
Gleichberechtigung
Witze von höheren Positionen zu hören, dass man weniger Frauen anstellen sollte, weil sie schnell und immer wieder schwanger werden können, zeigt nicht wirklich Professionalität.
