40 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home-Office
keine Gehaltsentwicklungen
die falschen Personen werden gestärkt
Mitarbeitende fördern, die einen guten Job machen
Mitarbeitende, die Beschwerden oft genug erhalten haben, prüfen
Auf kollegialer Ebene ist die Atmosphäre überwiegend positiv. Leider gibt es zu sehr Micromanagement von der Geschäftsführung, geringe Wertschätzung und Führungskräfte, die das Klima deutlich beeinträchtigen, werden nicht sanktioniert, sondern die, die unter ihnen leiden. Mit zunehmender Zeit sinkt das Vertrauen in die höhere Ebene, da das Gefühl entsteht, dass alles gegen die Wand gefahren wird.
Eine Work-Life-Balance ist möglich. Auch die Option Teilzeit zu arbeiten, besteht.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Durchschnitt. Gehaltsverhandlungen laufen über mehrere Ebenen, sodass am Ende Instanzen entscheiden, die die direkte Arbeit eigentlich nicht bewerten können. Zudem ist es sehr schwer, eine Gehaltserhöhung nach jahrelanger guter Arbeit zu erhalten. Am Ende entscheidet das Glück.
Es hängt stark von den Teams an. Wer eindeutige KPIs hat, die an den Umsatz direkt geknüpft sind, erweisen sich nicht als kollegial, da der eigene Gewinn über die Menschlichkeit gestellt wird.
Die Technik ist meistens alt und man hat nicht die Option, zwischen Windows und Mac zu entscheiden. Wenn man mal im Büro ist, ist das WLAN eine Katastrophe.
Es findet monatlich ein All-Hands statt, um alle relevanten Informationen im globalen Unternehmenskontext zu erfahren. Jour fixes mit den entsprechenden Leads und Kolleg*innen sind ebenfalls auf der Agenda.
Intersektionale Kommunikationen zwischen Teams geschieht leider auf einem schwachen Level, da Entscheidungen über den Kopf anderer getroffen werden und durch großen Druck schnell und unüberlegt Entscheidungen getroffen werden.
Witze von höheren Positionen zu hören, dass man weniger Frauen anstellen sollte, weil sie schnell und immer wieder schwanger werden können, zeigt nicht wirklich Professionalität.
Work Life Balance
Probleme, die bekannt sind, werden nicht gelöst
Gute Mitarbeiter fördern, Mitarbeiter, die die Atmosphäre verschlechtern überprüfen
- Sehr kollegiales und freundliches Team
- Unkomplizierte und offene Kommunikation
- HR Team gibt sich deutlich Mühe mit Events
- Es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht
- Spannende Aufgaben und teilweise Selbstentfaltung
Alles in allem für eine Praktika- oder Werkstudi-Stelle absolut empfehlenswert.
- Karrierechancen und Aufstiegsmöglichkeiten, siehe Verbesserungsvorschläge.
Mein Hauptproblem waren wirklich die Karrierechancen und der Umgang mit Beförderungen und Verantwortlichkeiten. Ich hatte den Eindruck, dass ein Aufstieg erst möglich war als die Person dieser Stelle die Firma verlassen hat. Das ist auf Dauer nicht gesund. Wie das in anderen Abteilungen aussieht kann ich natürlich nicht beurteilen.
Sehr kollegiales und freundliches Verhältnis
Ich schätze die Außenwahrnehmung als sehr positiv ein, das Unternehmen bemüht sich auch durch soziales Engagement eine Veränderung zu bewirken. Die CEO's wirkten überzeugt von dem was sie aufgebaut haben.
Intern kratzt es wohl an ein paar Stellen, aber das würde ich soweit nicht überbewerten. Ein paar Problemstellen gibt es in jeder Firma, die man erst intern mitbekommt. Es ist mir nicht übermäßig aufgefallen und grundsätzlich denke ich, dass jeder ganz happy mit dem Grundgedanken von Lecturio und dem Produkt ist.
Sehr viel Vertrauen und Verständnis bei Prüfungen, Krankheit etc.
Vermutlich der Hauptgrund warum ich nach meiner Werkstudentenstelle die Firma verlassen habe. Es gab keine offene Stelle im Bereich der mich interessiert hat und es hatte in meinem Eindruck nach auch wenig wirkliche Entwicklungsmöglichkeiten gegeben. Man rückt quasi nach, wenn die Person mit der Stelle die man möchte, geht. Bevor das passiert ist man quasi stuck. Leider ist das als Berufseinsteiger eher unattraktiv.
Positiv anzumerken ist in Sachen Weiterbildung die eigene Library an Weiterbildungsvideos (Excel-Kurs, Marketing-Kurs etc.), die man voll nutzen darf.
Aus Sicht eines Praktikanten und Werkstudenten darf man kein extrem hohes Gehalt erwarten, aber für die erbrachte Leistung absolut ausreichend. Nachdem ich mehr Aufgaben angenommen hatte gab es recht unkompliziert auch mit kurzer Verhandlung mehr Gehaltsspielraum.
Innerhalb des Teams sehr guter Zusammenhalt, habe mich immer sehr wohl gefühlt
Sehr down to earth, konnte mich offen austauschen und auf Augenhöhe kommunizieren
Offene und unkomplizierte Kommunikation
Ebenfalls sehr viel Vertrauen in der Aufgabstellung, konnte mich in meinem Bereich entfalten und durfte einige Ideen einbringen, die zu meinen Kenntnissen und Fähigkeiten passten
Es gibt viele große Pluspunkte: Man kann alle Kurse machen, die L. anbietet, es gibt auch in den Arbeitsabläufen viel zu lernen und zu entdecken und täglich neue Herausforderungen. Es wird nie langweilig. Insgesamt sind alle nett und offen und lustig. Es gibt kaum Zwänge, man kann sich seine Arbeit einteilen und auch wenn es stressig wird, verliert nie jemand den guten Ton.
Wirklich schlecht ist hier gar nichts!
Was ich nicht so gern mochte waren die vielen Plattformen auf denen man arbeitet. Ich hab viel Zeit mit Suchen verbracht. Ich hätte mir den Prozess schlanker gewünscht.
Dem onboarding im Team sollte wenigstens 1-2 Tage gewidmet werden. Lecturio arbeitet mit so vielen digitalen Plattformen, dass man als Neuankömmling erstmal durchsteigen muss. Vor allem das WIE nutzt L. die betreffende Plattform sollte mal kurz erklärt werden und auch die Einführung in die Aufgabe und ins Team sollten stärker ausgebaut werden. Ich hab mich nicht gut gefühlt, weil ich nicht wusste wie was laufen soll und wer wofür zuständig ist.
Ich habe hauptsächlich remote gearbeitet. Das Team ist freundlich, hilfsbereit, kollegial, zielorientiert und familienfreundlich. Es gibt Parties und Möglichkeiten des persönlichen Treffens.
Der gute Ruf ist absolut berechtigt.
Man kann sehr frei arbeiten, das ist großartig.
Weiterbildung ist ja das Kerngeschäft bei Lecturio. Man darf als Mitarbeitende alle Kurse machen, die Lecturio anbietet.
Ich würde es als durchschnittlich bezeichnen. Es ist ok.
Lecturio ist sehr vorbildlich im Umweltschutz, Sozialengagement. Alle sind kollegial, auch Hunde dürfen ab und an mitgebracht werden.
Ich habe remote gearbeitet. Von Zusammenhalt hab ich nicht viel gespürt, aber das Team gibt sich viel Mühe alle regelmäßig zusammen zu bringen auf Sommerfesten, Grillparties etc.
Es gibt keine Unterschiede im Umgang zwischen den Altersstufen. Tatsächlich ist das Team eher jung bis mittleren Alters, aber das liegt wahrscheinlich an den modernen, agilen Arbeitsweisen und den Aufgaben an sich. Vermutlich bewerben sich auch hauptsächlich jüngere um einen so modernen Arbeitsplatz.
Wir hatten ein halbwegs gutes Verhältnis. Er war leider etwas überfordert, weil zu wenig Leute da sind und sein Perfektionismus stehen ihm hier und da im Weg. Wenn es Probleme gab, konnten wir immer frei reden. Abhilfe gab es aber nicht immer.
Es ist alles fein. Man kann frei arbeiten oder im gemütlichen Office. Es gibt Kaffee, Obst, Begegnungsräume und moderne Technik.
In Teilzeitarbeit war es manchmal eine Herausforderung die Leute zu treffen, die man gerade braucht. Ansonsten sind alle sehr nett, hilfsbereit und die Kommunikation professionell und zielführend.
Lecturio steht für Diversität und Inklusion und das wird täglich gelebt. Applaus dafür von mir.
Mein Tätigkeitsfeld war leider anders als ich es mir vorgestellt habe. Meine Arbeit war nicht ganz das, was wir im Vorstellungsgespräch besprochen hatten. Es wäre wahrscheinlich anders gelaufen mit einem anderen Team. Im Großen und Ganzen bietet Lecturio aber sehr interessante Aufgaben und einiges an Freiraum zur Verwirklichung.
Flexible Arbeitszeitgestaltung, positive Vereinbarkeit von Beruf und Familie, gute Arbeitsausstattung
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten bei Karriere und Gehalt
Mehr auf die Mitarbeiter hören und (finanziellen) Mehrwert schaffen. Nicht nur darauf verlassen, dass Angestellte sich mit tollen Kollegen und paar Events zufrieden geben. Davon kann man sich während Inflation und später in der Rente nichts leisten.
Im Team, sowie der Abteilung, herrscht ein sehr freundschaftlicher und respektvoller Umgang. Feedback gibt es nur vom direkten Vorgesetzten und den Kollegen. Nach weiter "oben" fehlt der direkte Bezug.
Sehr gut aufgrund teils flexibler Arbeitszeitgestaltung, Home Office, Stundenanpassungen. Es wird Rücksicht auf die Gesundheit der Mitarbeiter:innen genommen.
Weiterbildung nur über firmeneigene Inhalte, teilweise schon veraltet. Karriere so gut wie ausgeschlossen, wenn nicht gerade Kollegen freiwillig das Unternehmen verlassen und die Lücke dringend besetzt werden muss.
Gehalt kommt pünktlich, aber verbesserungswürdig. Liegt deutlich unter dem Durchschnittsgehalt, trotz Studium und jahrelanger Arbeitserfahrung.
Top. Es wird aufeinander geachtet, unterstützt und fair miteinander umgegangen. Auch außerhalb der Arbeit trifft man sich zu gemeinsamen Unternehmungen.
Zum direkten Teamvorgesetzten alles super. Regelmäßige Feedback Gespräche und Anerkennung der Arbeit. Je weiter es die Hierarchie nach oben geht, desto weniger wird man wahrgenommen.
Das Hauptoffice wird gerade neu gestaltet, für eine bessere Arbeitsumgebung . Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Tischen und ergonomischen Stühlen ausgestattet. Technik entspricht den Anforderungen.
Man kann sich intern im Team offen, konstruktiv und vertrauensvoll austauschen. Vom Unternehmen wird versucht Transparenz zu schaffen, das C-Level entfernt sich leider zunehmend von der Basis.
Aufgaben sind zu Beginn sehr interessant. Aufgrund von Ressourcenmangel (Mitarbeiter, Zeit, Geld) sind Verbesserungen oder neue Konzepte nur schwer umsetzbar.
Der Umgang untereinander war sehr gut und man konnte immer mal an der Kaffeemaschine gute Gespräche führen. Es finden regelmäßig Afterworks statt, um die Kolleg*innen besser kennenzulernen und aus dem Home Office zu locken.
Während der Inflation und Wirtschaftskrise haben viele Kolleg*innen aufhören müssen, das war sehr schade. Im Büro ist auch oft wenig los.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office
Vorgesetzte und deren Kommunikation
Worten auch mal Taten folgen lassen.
Im Team und mit Teamleitern ist die Atmosphäre sehr freundschaftlich und Respektvoll/Wertschätzend, mit Vorgesetzten und C-Level eher kühl
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Micromanaging
Im Team & Teamleitung gute Kommunikation, von C-Level keine Kommunikation, wurde zwar viel geredet aber wenig gesagt und nochweniger in die Taten umgesetzt.
nichts.
den ganzen Rest
alles. zum Beispiel Ehrlichkeit und Anstand? Zuhören wäre mal schön. Und Machen.
Die CEOs finden's toll
Google Kommentar ist witzig
Wenn man vom Worken nicht Lifen kann
nö. aber ist ja auch nicht zu erwarten bei einem E-Learning Anbieter, oder?
Mindestlohn
wüsste ich nix von
Hilft auch nix
Hier wird keiner alt
Schwierig
Mindestlohn - geil!
Geschönt
Bloß nicht ansprechen
Würden zu viel kosten
Das er es mir und anderen so einfach macht zu gehen
S.o.
Anderes Management - aber dafür ist es glaub zu spät. Hattet genug Chancen
Ausbeutung ist keine Kultur
Hört euch um
Überstunden werden stillschweigend vorausgesetzt und nicht honoriert. Dabei kann von dem Gehalt niemand leben.
Keine Aufstiegschancen. Auch das unterirdische Einstiegsgehalt ist nach Jahren kaum verhandelbar
Könnten sie noch (unter) Mindestlohn zahlen würden sie es tun. Undurchsichtig und diskriminierend ist es auch. Stichwort „Verhandlungsgeschick“
Konrad bzw Jobticket Fehlanzeige. Rentenrücklage wurde ebenfalls abgeschmettert
Selbst das beste Kollegium kann hier nichts mehr retten
Gibt es kaum. Kein Wunder, wollen ja niemand halten
Könnte ich 0 geben wäre das zu viel
Ausbeutung und psychisch belastende Vorkommnisse
Kündigungen ohne Vorwarnung, Ignoranz und herablassendes Verhalten des Managements
Management sperrt sich gegen jede Initiative und Anfrage
Hier wird auf Qualität keinen Wert gelegt.
Home-Office wird unterstützt, auch wenn ich selbst immer im Office war. Die gegenseitige Wertschätzung in der Production fand ich auch sehr angenehm. Generell wurde ich vom Team herzlich aufgenommen und auch direkt in Teamaktivitäten einbezogen.
Die Schere zwischen Production und dem Rest des Unternehmens ist leider sehr deutlich und hat sich während meiner Zeit im Betrieb auch weiter geöffnet. Generell schien unser Department bei der Wertschätzung durchzurutschen und es gab gefühlt nur gegenseitiges Schulterklopfen im Sales/Marketing etc. Bereich.
Das Department Production sollte deutlich mehr beachtet und wertgeschätzt werden, da die Moral durch die herrschenden Zustände teils ziemlich niedrig ist. Dazu gehört auch mal das öffentliche Loben der fertig produzierten Inhalte im Chat oder während der Quarterlies.
Ich will mich allerdings nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, ich war schließlich nur 4,5 Monate im Betrieb.
Man hat nicht wirklich viel vom Tag, vor allem wenn man im Office sitzt. Früh aus dem Haus, Abends erst wieder zurück. Wenigstens die Wochenenden konnte ich genießen, die gabs im alten Job quasi nicht.
Zumindest in der Production war der Zusammenhalt deutlich zu erkennen. War ein sehr angenehmes Klima mit netten Kollegen. Leider kann ich das für den Rest des Unternehmens nicht bewerten, da es gefühlt quasi keinen Kontakt dazu gibt.
Meine Direkten Vorgesetzten habe ich als ziemlich angenehme Menschen empfunden. Wie das in den höheren Instanzen aussieht kann ich nicht sagen, da ich mit diesen keinen Berührungspunkt hatte.
Mein Arbeitsplatz war den Aufgaben auf jeden Fall gewachsen, und auch das Büro selbst war ziemlich nett. Einziges Problem ist die stinkende Heizung und die mäßige Lärmbelastung durch die benachbarte Feuerwache.
Als Praktikant habe ich ziemlich gut verdient, deutlich mehr, als ich erwartet hatte.
Das erste Projekt, an dem ich gearbeitet habe, war jetzt nicht besonders spannend und auch immer das gleiche. Später wurde das ganze dann abwechslungsreicher, und man konnte sogar ein bisschen was lernen (also rein vom Inhalt her)
So verdient kununu Geld.