20 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Entwicklungsmöglichkeiten, flache Hierarchien, lockere Atmosphäre, schöne Büros, Internationalität
Es ist manchmal etwas chaotisch, aber so zeigt sich vermutlich auch die Dynamik des Unternehmens :-)
Weiter an einer guten Kommunikation arbeiten.
Freundlich, aufgeschlossen, locker! Es ist, wie überall im Leben, immer eine Frage der eigenen Einstellung und wie man selbst auf andere zugeht :-)
Über Ledlenser wird teils schlechter geredet als es dem Unternehmen eigentlich gerecht würde. Irgendein "Corona-Wut-Ventil" braucht es vielleicht.... In der Hoffnung, dass die Pandemie bald überstanden ist, wird sich bei den ein oder anderen vielleicht auch das Gemüt bzgl. Ledlenser wieder entspannen.
Auf Gesundheit, Familie und Urlaubswünsche wird Rücksicht genommen. Mehrarbeit kann durch Zeitausgleich kompensiert werden.
Absolut gegeben. Vorschläge für Weiterbildungen sind willkommen. Sie kommen teils durch die Vorgesetzten, teils (und gern gesehen) aber auch durch einen selbst.
Faire Vergütung, jederzeit pünktliche Gehaltszahlungen, Sonderboni nicht nur für das Management.
Auf einem guten Weg. Aber auch hier geht natürlich immer auch "besser" oder "mehr".
Sehr gut. Es gibt keine Missgunst, man packt zusammen an und hilft sich, wenn es erforderlich ist.
Gutes Verhältnis von älteren & jüngeren Kollegen. Es wurden schon einige Kollegen bei Ledlenser bis zur Rente begleitet. Wissen & Erfahrung werden geschätzt.
Alle Führungskräfte sind für einen da. Unstimmigkeiten können in der Regel direkt mit den Vorgesetzten geklärt werden. Offen für Kritik. Natürlich geht es immer auch ein wenig "besser" oder "mehr", aber im Großen und Ganzen setzen sich die Vorgesetzten gut ein. Es herrscht ein respektvoller Umgang.
Mobiliar ist mittlerweile für alle auf einem modernen Stand. Die Büros sind hell und nett gestaltet. Es werden immer gemeinsam Lösungen gefunden, wenn man Verbesserungen bei den Vorgesetzten oder bei der GF anspricht.
Man ist bemüht gut in alle Richtungen zu kommunizieren. Ggf. lässt sich hier aber an der ein oder anderen Schraube noch drehen.
Grundsätzlich gut ausgeglichenes Verhältnis von Frauen und Männern. Frauen in Führungspositionen rücken nach. Rückkehrmöglichkeiten nach einer Elternzeit sind gegeben.
Das Unternehmen entwickelt sich stetig weiter und wächst. Damit einher gehen auch immer neue, interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Obstkorb und Kaffeemaschine, den Rest kannst du vergessen
Mobbing, eingebildete Führungskräfte ohne Ahnung
Am besten schliessen
Jeder für sich, keiner will seinen Job für den anderen verlieren, daher wird der Mund gehalten.
Sind alle schon weg
Unter aller Sau! Mobbing ist einer von ihren Aufgaben.
Gibt es nicht
Sowas gibt es? Hier nicht
Immer das Gleiche jeden Tag!
Das Obstkörbchen
Das regelmäßige Selbstlob, die Art und Weise wie bestimmte Führungskräfte mit ihren Mitarbeitern umgehen, die unehrliche Kommunikation und das ständige Getue was für eine tolle Firma man doch ist wenn man im nächsten Schritt dann Leute rauswirft oder rausekelt
Dafür reicht der Platz hier nicht. Sinnvoll wäre, bestimmte Führungskräfte auszutauschen und aufzuhören sich selbst etwas vorzumachen.
Unerträglich. Politik und Seilschaften...wer da nicht mitmacht findet sich schnell am Rand wieder oder auf der Straße.
Ist hier alles.
Man ist eine wertebasierte Firma, der Wert um den es geht ist der Profit.
Man gibt sich gerne teamorientiert. Das trifft möglicherweise auf die Seilschaften zu ansonsten sind sich viele selbst die nächsten.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wird gerne nach vorne geschoben. Da ist aber nicht viel hinter außer dem Obstkörbchen.
Also alles nur Fassade.
Je nach Führungskraft wird selbstverständlich Wochenenddienst erwartet. Wenn man das Glück hat in der richtigen Abteilung zu sitzen ist es ganz ok, wenn man in der falschen sitzt hat man keine gute Zeit.
Karriere macht man hier wenn man bestimmten Führungskräften nach dem Mund redet. Wer sich eine eigene Meinung leistet wird aber auch schon mal durch neue Köpfe von außen ersetzt. Das ist auch eine Form von Karriere.
Der regelmäßige Obstkorb hält als Beweis dafür her, dass man sich ganz prima um seine Mitarbeiter kümmert.
Umweltbewusstsein: Wird gerne angeführt, wenn es aber z.B. um PS-starke Dienstwagen geht ist das schon wieder vergessen. Gerade in den oberen Etagen wird viel verlangt, wenn es aber um eigene Abstriche geht ist das schnell vergessen.
Sozialbewusstsein: Wird gerne hochgehalten. Das drückt sich darin aus, dass seit Jahren Mitarbeiter rausgeschmissen werden weil mal wieder der Profit nicht stimmt oder man den Mund aufgemacht hat oder man einfach einer Führungskraft nicht passt.
Hängt von der Abteilung ab und ob man Mitglied einer Seilschaft ist.
Wenn die den Mund halten ist alles ok. Sind aber nicht mehr viele da weil entweder gekündigt oder von selbst gegangen
Eine Katastrophe. Bestimmte Führungskräfte erwarten bedingungslosen Gehorsam, auch wenn man es selber besser weiss. Das zählt aber nicht.
Da wurden auch schon Kollegen rausgemobbt weil sie nicht mehr genehm waren.
Ein schönes Gebäude und dann fällt einem nicht mehr viel ein. Ständig gehen Kollegen oder werden gegangen.
Wenig Information. Kritisches wird gerne weggeredet. Viel Selbstlob und Beruhigung der Mitarbeiter. Bis dann die nächsten gekündigt werden weil der Profit nicht stimmt oder sie nicht mehr zum Unternehmen passen
Findet nicht statt....es sei denn man hat die richten Connections. Insgesamt eher gering ausgeprägt
Das einzige was man noch einigermaßen positiv bewerten kann....wenn man denn gelassen wird.
Flache Hierarchien, Verständnisvolle HR und Führungskräfte, individuelle Möglichkeiten Arbeitsbedingungen ab zu stimmen und zu gestalten. Offenheit für neue Themen. Viele Möglichkeiten sich ein zu bringen und weiter zu entwickeln. Schöne Räumlichkeiten. Ruhiger Standort. Angenehme Homeoffice Regelung. Wenig Bürokratie.
Ineffiziente und chaotische Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse. teilweise fehlende Kapazität in bestimmten Fachbereichen. Zu wenig Frauen. Manche Themen müssen von unten nach oben initiiert werden, die eigentlich aktiv von oben kommen sollten.
Offene und effiziente Kommunikation fördern. Diversität ausbauen. aktiv Mitarbeiter und Teams fortbilden. Struktur und Organisation verbessern. mehr Professionalität in Abläufe und Prozesse bringen. Papierloses Büro vorantreiben. Umweltthemen noch mehr fördern.
Die Atmosphäre ist im allgemeinen gut kann in einzelnen Teams aber davon abweichen
Der Arbeitgeber ist sehr flexibel und verständnisvoll wenn es um eine individuelle Gestaltung der Arbeitszeiten geht. Homeoffice wird gefördert und unterstützt. für individuelle Themen hat die HR ein offenes Ohr. Wenn Projekte in die Hochphase gehen sind Überstunden nicht vermeidbar, bisher können diese aber immer abgebaut werden.
Wie bei allen Themen muss man sich auch hier aktiv um Weiterbildung bemühen jedoch sind die Führungskräfte bereit dafür Geld zu investieren und haben bisher noch kaum Anfragen abgelehnt. Leider fehlt es an einer aktiven Initiierung ganze Teams auf ein bestimmtes fachliches Level zu bringen. Wer sich nicht engagiert wird auch nicht weiterentwickelt. Karrieremöglichkeiten sind der Größe des Unternehmens entsprechend vorhanden.
Das Gehalt ist angemessen, Gehaltsverhandlungen sind fair. Engagement wird belohnt. Sonderzahlungen könnte es mehr geben.
Die Firma beschäftigt sich mit Umweltschutz und Sozialen Themen. Jedoch steht diese Entwicklung noch am Anfang und sollte beschleunigt werden. Es gibt aber keine Zweifel, dass die Firmenleitung ein Interesse an diesen Themen hat.
Der Zusammenhalt im Allgemeinen ist sehr gut. In einzelnen Teams kann er aber abweichen.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr wenn man etwas besprechen möchte, man muss sich aber selber für die Themen engagieren. Einige Vorgesetzte erkennen Probleme und Themen nicht von selber, nehmen sich dieser aber an, wenn man sie angemessen und fundiert vorträgt. Es gibt keine abgehobenes "Boss-gehabe" was angenehm ist aber auch dazu führen kann dass die Durchsetzungskraft in wenigen Fällen leidet.
Die Ausstattung ist gut. Man muss sich selber für gute Ausrüstung einsetzen bekommt diese aber wenn man den Mehrwert gut begründen kann. Die Arbeitszeiten sind wie erwähnt flexibel abstimmbar, die HR ist verständnisvoll und offen. Die Räumlichkeiten sind ausreichend groß, hell und gepflegt. An manchen Stellen gibt es aber noch Verbesserungspotential.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist nicht effizient. Dafür, dass die Projektteams sehr klein sind, dauern Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse zu lange. Allgemein würde ich mir eine offenere, ehrlichere und gemeinschaftlichere Kommunikation wünschen.
Kollegen anderer Herkunft werden vorurteilsfrei behandelt. Menschen werden auf Grund ihres Aussehens oder ihres kulturellen Hintergrundes nicht ausgegrenzt, jedoch könnte es auch mehr Diversität geben. Auf mögliche Sprachbarrieren wird Rücksichtgenommen jedoch könnten viele Arbeitsmaterialien auch direkt in Englischer Sprache verfasst werden. Frauen gibt es definitiv zu wenig im Unternehmen. "Mansplaining" kommt vor, trotz der sicherlich guten Absichten würden bestimmte "Erklärmonologe" so nicht an männliche Kollegen gerichtet werden. Einige männliche Kollegen hegen eine grundsätzliche Skepsis gegenüber Themen die von Frauen geäußert werden, dies ist aber keine allgemeines Phänomen. Sexuelle Orientierung, Körperliche Behinderung oder Hautfarbe sind kein Thema das negativ angesprochen, bewertet oder verurteilt würde, da es für das Arbeitsergebnis irrelevant ist.
Der Aufgabenbereich ist vielfältig und macht Freude. Es gibt viel Freiheiten auch neue Themen mit ins Spiel zu bringen und sich mit Themen zu beschäftigen die nicht im Plan vorgesehen sind aber das Unternehmen und die Mitarbeiter weiterbringen.
Die Kommunikationsflüsse zwischen den Abteilungen könnten besser sein.
Klare Prozesse und Abläufe zwischen den Abteilungen definieren.
Sehr gute Organisation des Praktikums. Viele Informationen werden fruehzeitig bereitsgestellt. Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Aufgaben sind anspruchsvoll und abwechslungsreich.
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Zusammenhalt un die Freundlichkeit der Kollegen
Manche Informationen kommen in der Befehlskette nicht an, wäre verbesserungswürdig
Verbesserungen in der Befehlskette oder im Weiterleiten von wichtigen Informationen
-Arbeitszeiten
-Mitarbeiter
-Umgang miteinander
-Flexibilität
-Angebot eines Sozialraums
-Teilweise zu hohe Lautstärke, da einige Mitarbeiter keine eigenen abgetrennten Büros haben
-Ein wenig mehr Arbeitsfläche schaffen
Es hat sich in den letzten Jahren einiges geändert. Viele wichtige Positionen sind mit neuen Mitarbeitern besetzt worden. Das Unternehmen verfolgt klare Ziele und ist wirtschaftlich gesund. Das Wir-Gefühl soll, durch die Verfolgung einer gemeinsamen Mission/Vision, wieder gestärkt werden.
Durch die relativ vielen personellen Veränderungen hat sich die Firmenkultur geändert und die Stimmung wurde zeitweise ein wenig schlechter. Seit einiger Zeit ist aber ein klarer Gegentrend zu erkennen.
- Häufigere Team-Events, auch abteilungsübergreifend
Überstunden können vorkommen, sind aber nicht die Regel. Gerade in den Wintermonaten ist High-Noon. 3 Wochen Urlaub sind dann nicht mehr drin ;-)
Mir wurden sämtliche Weiterbildungsmaßnahmen genehmigt, daher Top!
Die Einstiegsgehälter sind dem Hörensagen nach gut. Gehaltserhöhungen während des Beschäftigungsverhältnisses sind ok, wobei dies sicherlich Typen abhängig ist.
Nichts ungewöhnliches. Nicht schlecht aber Abteilungsübergreifend eher "normal". Innerhalb der Abteilungen sehr gut.
Es gab in den letzten Jahren einige Veränderungen. Die Vorgesetzten sind kompetent und zielstrebig.
Regelmäßige Teammeetings und Gespräche mit dem Vorgesetzten zur aktuellen Lage
Meiner Einschätzung nach gibt es hier keine Probleme
Wirklich nichts, darf man aber nicht sagen. aso bleibt nur neue Stelle suchen.
Siehe meine Beurteilung
Solange die "Chefs" da sind, und die ganzen Seilschaften keine Verbesserung möglich.
Alles besteht aus Seilschaften. Viele haben was miteinander also wird viel unter der Hand geregelt ohne echte Changsen für andere Leute
Mißgünstig, lästern viel.
Es gibt ewig Konfilktsituationen. Es gibt viele Köpfe die entscheiden wollen. Kriegen es aber nicht auf die Reihe. Keiner hat plan, keiner traut sich zu entshceiden. Die die entscheiden haben ebenfalls keinenPlan.
"Chefs" haben alle nicht studiert, daher keine Grundlagen.
neuer GF muß sich noch durchsetzen
super niedriges gehalt. Im vergleich zu Freunden und Bekanten extrem schlecht.
So verdient kununu Geld.